• 3 Sterne,  Gelesen 2021,  Liebesromane,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Leise rieselt das Glück – Debbie Macomber

    Rezension, Blanvalet, Debbie Macomber

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    Titel: Leise rieselt das Glück
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Debbie Macomber
    Verlag: blanvalet
    Erscheinungsjahr: 2017
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 256

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    Merry hat keine Zeit für die Liebe, schon gar nicht so kurz vor Weihnachten. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Mutter und ihren Bruder, backt Plätzchen, dekoriert das Haus, und auch in ihrem Job geht es – dank ihres Chefs – drunter und drüber. Da will ihre Familie ihr etwas Gutes tun und meldet Merrry heimlich auf einer Online-Dating-Plattform an, mit einem Foto ihres Golden Retrievers als Profilbild. Und tatsächlich: Sie bekommt eine Nachricht von einem Mann, und auch sein Bild zeigt einen Hund! Es entwickelt sich ein intensiver Chat, und sie kommen sich näher, doch irgendwann steht ein erstes Treffen an – und dieses wirft Merry völlig aus der Bahn …

    Rezension:

    Das Buch ist nett zu lesen, nicht mehr und nicht weniger. Was ich damit meine? Die Geschichte liest sich locker flockig, aber sie ist einfach extrem vorhersehbar und durch Merrys Verhalten ist es klar, dass es zunächst schief gehen muss, bevor am Ende natürlich alles gut wird. Was soll ich sagen? Die Geschichte ist einfach ein bisschen 08/15. Versteht mich nicht falsch, denn sie ist nicht schlecht, aber eben auch nicht zum so richtig doll dahin schmelzen.

    Merry ist eine sehr sympathische Figur. Sie steckt ihre eigenen Wünsche für die Familie zurück, arbeitet aber dennoch auf ihr Ziel, Sonderschullehrerin zu werden, hin. Dafür arbeitet sie in der Firma von Jayson. Jayson ist ein rechter Miesepeter. Übellaunig und als Chef absolut kompromisslos.

  • 4 Sterne,  Gelesen 2021,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Das Leben ist kein Punschkonzert – Heike Wanner

    Rezension, Heike Wanner, Ullstein Buchverlage

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    Titel: Das Leben ist kein Punschkonzert
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Heike Wanner
    Verlag: Ullstein
    Erscheinungsjahr: 2017
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 303

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Die selbstsichere Carolin hat Karriere gemacht, aber Pech in der Liebe. Die durchorganisierte Dreifach-Mutter Melanie wünscht sich ihr eigenes Leben zurück. Und Julia, die jüngste der drei Schwestern, weiß mit Anfang zwanzig immer noch nicht so recht, wohin sie im Leben will. Fürs erste betreibt sie den alten Kartoffelpufferstand der Familie und tingelt damit von Markt zu Markt. Doch so richtig gut läuft das Geschäft nur im Winter. Und ausgerechnet kurz vor Beginn der Weihnachtssaison kommt es zur Katastrophe: Julia rutscht auf dem Glatteis aus und bricht sich das Handgelenk. Einen verzweifelten Hilferuf später finden sich ihre beiden älteren Schwestern im Imbisswagen auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt wieder, um Julias Jahresumsatz zu retten. Familie verpflichtet eben. Doch zwischen Pufferteig und Punschtopf fliegen bald schon die Fetzen …

    Rezension:

    Das Buch habe ich mal kurz zwischen geschoben, weil mir nach ein bisschen Weihnachten war und ich habe es nicht bereut. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und ist wirklich spannend geschrieben.

    Julia, Caro und Melly sind drei total unterschiedliche Charaktere und bleiben sich auch die gesamte Geschichte über treu.  Eine allzu große Entwicklung machen sie nicht durch, einzig vielleicht Julia. Die strampelt sich endlich aus der Bevormundung durch ihre beiden Schwestern frei.

    Caro war die Schwester, die mir am wenigsten gefallen hat. Sie ist unglaublich selbstgerecht und weiß alles besser. Wo sie ihr Herz hat? Keine Ahnung… Bei ihr hatte ich Mühe, ihre Wandlung am Ende nachzuvollziehen. Aus meiner Sicht passte sie nicht wirklich zu ihr. Eine Aktion von ihr hat mich unglaublich wütend gemacht und ist in meinen Augen durch nichts zu entschuldigen. Wenn ihr das Buch lese, dann wisst ihr vermutlich, was ich meine. Ich will hier nicht spoilern. Nur so viel: ich hätte ihr das nicht bzw. nur sehr schwer verzeihen können.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2021,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Das Fest der Weihnachtsschwestern – Sarah Morgan

    Harper Collins, Cover, Sarah Morgan, Das Fest der Weihnachtsschwestern, Rezension

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    Titel: Das Fest der Weihnachtsschwestern
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Sarah Morgan
    Verlag: Harper Collins
    Erscheinungsjahr: 2021
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 428

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Den Schwestern Samantha und Ella Mitchell ist die Weihnachtszeit heilig. Jedes Jahr verbringen sie die Feiertage gemeinsam, backen Kekse und schmücken gemeinsam den Baum. Dieses Jahr aber haben sie einen unerwarteten Gast: ihre Mutter, die sie seit dem großen Streit vor fünf Jahren eigentlich nur noch aus dem Fernsehen kennen. Kann es sein, dass sie wirklich neue Prioritäten setzen und doch eine Rolle im Leben ihrer Töchter spielen will? Samantha und Ella geben ihr eine letzte Chance und treffen sie im romantisch verschneiten Schottland. Schließlich ist ja Weihnachten!

    Rezension:

    Normalerweise sage ich ja nichts zum Cover, aber hier kann ich nicht anders, denn es ist wunderschön! Ich finde, dass man es schon ein bisschen hier als Bild erkennen kann, aber wenn man es in der Hand hält… einfach nur magisch….

    Die Geschichte ist auch, wie von Sarah Morgan gewohnt, wundervoll! Ich war wieder von der ersten Seite an völlig gefesselt und habe die Geschichte einfach nur genossen. Wie von den Einzelbänden der Autorin gewohnt, wird wieder ein etwas ernsteres Thema behandelt, das aber nicht dafür sorgt, dass die weihnachtliche Stimmung zu kurz kommt.

    Hauptpersonen sind Samantha, Ella und deren Mutter Gayle. Alle drei Figuren bekommen Gelegenheit, uns ihre Sicht der Dinge zu zeigen. Sarah Morgan schreibt die Geschichte wieder einmal aus den verschiedenen Sichten. Mir gefällt das ganz besonders, denn so sind wir an allen Figuren nah dran. Sam und Ella könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem halten sie zusammen, wie Pech und Schwefel. Sam versucht immer Ella zu beschützen und geht dabei manchmal fast ein bisschen zu weit. Aber auch Ella bekommt ihre Gelegenheit, zu zeigen, dass sie auch allein für sich einstehen kann.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2020,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Tatsächlich… wie Weihnachten – Brigitte van Hattem

    Cover, Brigitte van Hattem, Rezension, Weihnachten

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    Titel: Tatsächlich… wie Weihnachten!
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Brigitte van Hattem
    Verlag: Selfpublishing
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 81

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Was wäre das Weihnachtsfest ohne die Liebe und was wäre die Liebe ohne ein Happyend?
    Die Weihnachtszeit ist eine warme, beglückende, ja märchenhafte Zeit, in der wir uns ungeniert unseren Sehnsüchten nach Harmonie, Frieden und Liebe hingeben können und in der sich alle Wünsche erfüllen … zumindest in unseren Träumen.
    Von diesen Träumen erzählt Brigitte van Hattem in romantischen Geschichten mit jenem Sternenzauber, den es einfach nur an Weihnachten gibt!
    Da dürfen Engel Auto fahren und Weihnachtsmänner schmutzige Hände haben, während sich Herzenswünsche erfüllen und sich Liebende am anderen Ende der Welt begegnen. Tatsächlich … wie Weihnachten!

    Rezension:

    Ich bin ein bisschen spät dran, um ein Weihnachtsbuch zu rezensieren, denn Weihnachten ist ja nun schon wieder vorbei. Ich weiß. Schande über mich, denn ich möchte euch dieses kleine Büchlein mit Kurzgeschichten wirklich ans Herz legen und hätte das definitiv vor Weihnachten tun sollen. Man kann es ja aber auch jetzt kaufen und für die nächste Adventszeit aufbewahren, oder?

    Brigitte van Hattem hat mit „Tatsächlich… wie Weihnachten“ ein Buch vorgelegt, dass sieben Kurzgeschichten enthält, die mir alle gut gefallen haben.

    Der weihnachtlich leichte Schreibstil der Autorin macht das Buch zu einem wahren Genuss. Die Geschichte sind alle weihnachtlich. Mal romantisch, mal eher lustig kommen sie daher, aber jede schaffte es mich in ihren Bann zu ziehen. Die meisten Geschichten könnten theoretisch auch außerhalb der Weihnachtszeit so passieren, aber dass es eben zur Weihnachtszeit spielt, gibt dem Ganzen den letzten Glanz den es braucht, um das Herz zu rühren. Am meisten berührt hat mich übrigens „Wie Frau Schröder doch noch Oma wurde“. So unglaublich schön. Ich habe mich so für Frau Schröder gefreut.

    Ich vergebe für diesen kleinen Kurzgeschichtenband mit dem wunderschönen Cover gerne 5 Federn.

    Weitere Rezensionen findet ihr bei:
    Helgas Bücherparadies – 5 Sterne
    Ullas Leseecke – Leseempfehlung
    Chrissi die Büchereule

  • 5 Sterne,  Gelesen 2020,  Liebesromane,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Eine Weihnachtshochzeit im Schnee – Sarah Morgan

    Rezension, Sarah Morgan, Harper Collins Germany, Weihnachtshochzeit

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    Titel: Eine Weihnachtshochzeit im Schnee
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Sarah Morgan
    Verlag: Harper Collins Germany
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 416

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext zu „Eine Weihnachtshochzeit im Schnee“:

    Im verschneiten Aspen soll Rosies Hochzeit stattfinden. Doch dem steht mehr im Weg, als alle ahnen: Die Eltern der Braut stehen selbst kurz vor der Scheidung und wollen nur genau bis nach den Feierlichkeiten den Schein wahren. Die Schwester der Braut hält die Eheschließung für einen Fehler und will Rosie davor bewahren, verliebt sich aber unsterblich in den Trauzeugen. Und die Braut selbst hat auch schon kalte Füße! Je näher der große Tag rückt, desto höher schwappen die Emotionen. Dieses Weihnachtsfest wird für jeden in der Familie unvergesslich!

    Rezension:

    Sarah Morgan hat es erneut geschafft, mich zu begeistern. Ich muss gestehen, dass ich zunächst einige Anlaufschwierigkeiten mit Rosie, Katie und ihrer Familie hatte, aber nach und nach wuchsen mir die Figuren ans Herz und ich wollte wissen, wie es weiter geht.

    Sarah Morgan erzählt die Geschichte aus drei Perspektiven. Wir begleiten Rosie, Katie und deren Mutter Maggie. Auch wenn Rosie eigentlich der Auslöser der Geschichte und irgendwie auch die Hauptfigur ist, so hat mir der Strang um Maggie fast am besten gefallen. Maggie ist die typische Hausfrau und Mutter. Sehr überbehütend, wenn es um ihre Kinder geht. Maggie fällt ihre Entwicklung in dieser Geschichte wohl am schwersten, aber sie geht ihren Weg. Eine unglaublich starke Frau, wie ich finde.

    Rosie ist ein bisschen flatterhaft, aber total liebenswert. Sie hat es nicht leicht, mit einer Familie, die sie mit ihrer Fürsorge erdrückt und einer Schwiegermutter in Spe, die sofort das Zepter in die Hand nimmt und die komplette Planung der Weihnachtshochzeit an sich reißt. Stört Rosie das? Nein, eigentlich nicht. Dennoch schaffen es die anderen, allen voran Katie, Zweifel in ihr zu säen.

    Katie, die Vernünftige, die Ärztin. Sie hat für ordentlich Lacher bei mir gesorgt. Eigentlich ist sie die tragische Figur der Geschichte. Dennoch musste ich, vor allem im Zusammenspiel mit Dans Freund Jordan immer wieder lachen. Die beiden schenken sich wirklich nichts. Ein Wort gibt das andere. Herrlich!

    Es geht in dieser Weihnachtsgeschichte zum Einen darum, für sich den richtigen Weg zu finden und nicht auf zu viel Einmischung von Außen zu hören. Ja, wir alle wollen unsere Lieben beschützen, das ist normal, aber dennoch muss man sie ihre eigenen Erfahrungen, ihre eigenen Fehler machen lassen. Zum Anderen geht es darum, im Leben das zu tun, was einen glücklich macht. Muss ich tatsächlich einen Job, den ich ein Mal gelernt habe, bis an mein Lebensende ausführen, auch wenn er mich nicht mehr glücklich macht? Ich denke nicht, dass das so ist, aber die Figuren in diesem Buch tun sich teilweise mit dem Gedanken sehr viel schwerer. Hier ist Vater Nick die entscheidende Figur.

    Nick selbst ist Archäologe und sein Leben lang immer unterwegs gewesen. Er ist der Abenteurer der Familie. Ich finde es toll, wie er sich über die Geschichte hinweg entwickelt, neu um seine Frau wirbt und wie er erkennt, dass er durchaus nicht immer alles richtig gemacht hat im Leben. Ein ganz wundervoller Mann.

    Der Schreibstil von Sarah Morgan ist wie man es gewohnt ist. Sehr bildhaft, so dass ich mir den Blizzard, der ums Haus tobte, förmlich fühlen konnte, lustig und romantisch in einer ausgewogenen Mischung. Die Autorin hat es einfach drauf. Was man natürlich zur Geschichte sagen muss ist, dass sie alle nach einem ähnlichen Muster ablaufen. Ich habe bisher alle auf Deutsch erschienen Bücher von Sarah gelesen und klar… man erkennt das Muster. Aber das macht dieses Buch nicht schlechter, als ihre anderen Bücher. Ich liebe es einfach, wenn ich in eine ihrer Geschichten abtauchen kann.

    Von mir gibt es erneut 5 Federn für ein Buch meiner absolute Lieblingsautorin. Ich kann euch ihre Weihnachtshochzeit nur ans Herz legen. Romantisch, lustig, aber auch nachdenklich und unglaublich liebevoll.

    Weitere Rezensionen für Büchern von Sarah Morgan findet ihr bei mir hier:
    Für immer und einen Weihnachtsmorgen (Puffin Island; Band 3)
    Zwischen Vernunft und Sinnlichkeit (Puffin-Island-Reihe; Kurzgeschichte)
    Winterzauber wider Willen (Snow Crystal; Band 1)
    Schlaflos in Manhattan (Manhattan-Reihe; Band 1)
    Mitternacht in Manhattan (Manhattan-Reihe; Kurzgeschichte)
    Ein Sommergarten in Manhatten (Manhattan-Reihe; Band 2)
    Lichterzauber in Manhattan (Manhattan-Reihe; Band 3)
    Verliebt bis über beide Herzen (Manhattan-Reihe; Band 4)
    Verliebt bis in die Fingerspitzen (Manhattan-Reihe; Band 5)
    Wenn zwei sich finden, freut sich das Glück (Kurzgeschichtenband)
    Die Stunde der Inseltöchter
    Die Zeit der Weihnachtsschwestern
    Sommerzauber in Paris

    Weitere Rezensionen zu „Eine Weihnachtshochzeit im Schnee“ findet ihr bei:
    Bücher in meiner Hand – 4,5 Sterne
    Bookspumpkin – 4 Sterne
    Buchjuwelen

  • 5 Sterne,  Gelesen 2020,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Walt Disneys Wundervolles Weihnachtsfest

    Rezension, Walt Disney, Entenhausen. Comics, Weltbild Verlag

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    Titel: Wundervolles Weihnachtsfest
    Autor: Walt Disney
    Verlag: Weltbild
    Erscheinungsjahr: 2019 (Egmont Comic Collection)
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 173

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    O wie schön ist Weihnachten!
    15 Geschichten aus Entenhausen: Freuen Sie sich in Klassikern wie neuen Geschichten mit Micky, Donald und Co. auf die schönste Zeit des Jahres!
    Weihnachten ist die schönste Zeit für kleine wie große Kinder – auch in Entenhausen fiebert man dem Fest entgegen. Doch bevor es besinnlich wird, erleben Donald, Micky und ihre Freunde erstmal jede Menge Abenteuer. Auch entferntere Bekannte sind dabei: So treffen wir in diesem Band auf Karl Käfer, José Carioca und Peter Pan. Ersterer debütierte 1932 in einem Zeitungsstrip der Reihe »Silly Symphonies« und ist also älter als Donald! Seit jeher hat das Weihnachtsfest Autoren und Zeichner der Disneycomics zu wundervollen Geschichten inspiriert. Davon serviert dieser Band einen köstlichen bunten Teller.

    Rezension:

    Und wieder erscheint exklusiv beim Weltbild Verlag  mit “Walt Disneys Wundervolles Weihnachtsfest” ein Hardcover in Comicbuch-Größe mit spannenden weihnachtlichen Geschichten aus Entenhausen. Ich liebe diese Reihe sehr, denn ist ist weihnachtlich und ich finde, in der glänzenden Hardcoverausgabe auch sehr hochwertig. nach dem lesen hat man die Bücher auch gerne als Eye-Catcher im Schrank stehen. Sie machen definitiv etwas her.

    Natürlich musste ich mir das Buch holen, den ich liebe die Comics rund um Donald, Mickey und Co. sehr. Auch in dieser Ausgabe vereint der Weltbild Verlag wieder 15 wundervoll weihnachtliche Geschichten aus mehreren Jahrzehnten. Dieses Mal sind  die Geschichten überwiegend neueren Datums, im 21. Jahrhundert geschrieben, aber es sind auch zwei Geschichten aus den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts dabei.

    In den 15 Geschichten erleben wie, wie die Bewohner von Entenhausen Weihnachten feiern. Ganz besonders gut gefallen hat mir die Geschichte „Karl Käfer rettet Weihnachten„, eine wirklich feine Geschichte, in der es darum geht, Mut aufzubringen, um ein ganzes Dorf zu retten. Käfer Karl beweist nicht nur Mut, sondern auch Einfallsreichtum und schafft es, über sich hinaus zu wachsen.