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[LBM 2026] Sonntag, 22.03.2026

Nachdem es mir gestern zu voll war, habe ich heute die Gelegenheit genutzt, noch ein Foto beim Cove Verlag zu machen. Cove ist ein Label von Carlsen und steht für Fantasy, Romance und Suspense. Schaut da unbedingt mal vorbei, wenn ihr in diesem Genre lest.
Für mich ging es als Erstes zu einem Termin im BL:OOM – BloggerRoom. Unter dem Motto „Thriller, die gerade alle lesen: Zwei gefeierte Stimmen im Gespräch“ lud die Leipziger Buchmesse zu einem Termin mit Colin Hadler und Emily Rudolf. Beide Autoren lasen jeweils zwei Textpassagen aus ihren aktuellen Büchern und beantworteten einige Fragen zu ihrer Art zu plotten und wie sie Szenen schreiben. Das war wirklich ein spannender Termin und beide Bücher hören sich total gut an. Bei mir eingezogen ist allerdings erstmal nur Firewatch.


Klappentext:
Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle – die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig hier: Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten?Hier geht es zum Buch beim Verlag.
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[LBM 2026] Samstag, 21.03.2026
Heute stand ich mit Claudia von Claudias Bücherregal gemeinsam in der Schlange im Pressezentrum. Eine total sympathische Bloggerin! Wir haben uns super unterhalten, so dass die Zeit wie im Flug verging. Schaut doch auch mal bei ihr vorbei.

Auf dem Weg zu unserem ersten Vortrag kamen wir beim Stand von Fischer Sauerländer vorbei, wo Arno Strobel gerade sein neues Buch, den Auftakt zu einer neuen Thriller-Serie, signierte.
Hier geht es zum Buch.
Unser erster Vortrag war „Die polyvagale Hausapotheke“ von Herbert und Larissa Grassmann. Spannend, dass es sich schon um den zweiten Vortrag aus dem Carl Auer Verlag handelt, den wir auf der LBM besuchen. Vorher kannte ich den Verlag gar nicht.

Getreu dem Klappentext: „Ein praxisnahes Selbsthilfebuch, das erklärt, wie unser Körper Sicherheit, Stress und Überforderung wahrnimmt – und wie wir gezielt darauf Einfluss nehmen können. Als Leser:in lernt man, innere Zustände besser zu erkennen und passende Strategien zur Selbstregulation zu wählen. Mit „Notfallkoffer“ für Akutsituationen!“ durften wir bei zwei Übungen selbst ausprobieren, wie man relativ einfach sein Nervensystem ein bisschen regulieren kann.
Wer mehr wissen und arbeiten will, dem sei dieses Buch empfohlen. Hier geht es zum Verlag.
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[LBM 2026] Freitag, 20.03.2026

Es ist Buchmessezeit, oder kurz gesagt -> LBM 2026. Endlich wieder in Leipzig! Heute war unser Programm nicht so stark gefüllt, so dass wir ausreichend Zeit hatten, durch die Hallen zu schlendern und uns einfach ein bisschen umzuschauen.
Schon in der Warteschlange für den Eingang hatte ich die erste nette Begegnung. Ich kam mit meiner Nachbarin ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass sie auch aus Schleswig-Holstein kommt. Verena Linde hat ein Kinderbuch für Kinder ab 4 Jahren geschrieben, dass ich euch hier gerne vorstelle.
Klappentext:
»Geburtstag? Was ist denn das?«, fragt sich die kleine Meeresschildkröte Letti. Kofferfisch Kurt staunt. »Du weißt nicht, was Geburtstag ist?« Zusammen mit seinen Freunden aus dem Korallenriff plant Kurt eine Überraschungsparty für Letti – ganz egal, wann sie eigentlich Geburtstag hat. Krebs Krassandra schnippelt Einladungskarten aus Algen, die Kugelfische sind die Luftballons und die Anglerfische leuchten als Kerzen auf der Torte. Ob die Überraschung gelingen wird?Hier geht es zum Verlag.

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[LBM 2026] Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse

Im vergangenen Jahr hat den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik Kristine Bilkau gewonnen. Ihr Buch „Halbinsel“ habe ich vor Kurzem gelesen und rezensiert und ich konnte gut nachvollziehen, warum sie den ersten Preis erhalten hat. Wobei ich zugeben muss, dass ich die Bücher der weiteren Nominierten nicht gelesen habe, also keinen Vergleich ziehen kann.
In diesem Jahr sind folgende fünf Bücher im Bereich der Belletristik für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert:
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[Rezension] Das große Gartenjahrbuch

Titel: Das große Gartenjahrbuch – Erfolgreich gärtnern Monat für Monat
Verlag: Stiftung Warentest
Erscheinungsjahr: 2026
Einband: Softcover
Seitenanzahl: 219
Meine Wertung: 5 SterneKlappentext:
Ihr perfekter Begleiter durchs Gartenjahr
- Jeden Monat wissen, was zu tun ist: In Ziergarten, Nutzgarten, Gewächshaus
- Fünf-Minuten-Projekte: Wenn der Alltag wenig Zeit lässt
- Mit Pflanzenschutz-Tipps und anschaulichen Fotos
Erfolgreich gärtnern ist eine Frage des richtigen Timings: Wann muss der Rückschnitt erfolgen, wann ist die ideale Saatzeit und welche Aufgaben dulden keinen Aufschub? Dieser umfassende Ratgeber gibt Ihnen alle Antworten und sorgt dafür, dass Sie zur richtigen Zeit das Richtige tun. Die klare Struktur dieses Buches zeigt auf einen Blick, welche Arbeiten wann anstehen. Von der ersten Aussaat bis zur letzten Ernte begleitet es Sie zuverlässig durch die gesamte Gartensaison. So verwandelt sich Ihre grüne Oase nach und nach in ein blühendes Paradies mit gesundem Gemüse und prächtigen Blumen.
Rezension:
„Das große Gartenjahrbuch“ ist ein sehr praktischer Begleiter durch die gesamte Gartensaison. Es verzichtet auf unnötigen Fachjargon und erklärt die wichtigen Arbeitsschritte klar und verständlich. So bekommt man Orientierung für jeden Monat – von der Aussaat über Pflege bis zur Ernte und Wintervorbereitung.
Besonders hilfreich ist die Struktur: Monat für Monat zeigt das Buch, was im Garten aktuell zu tun ist. Dadurch behält man den Überblick, verpasst keine wichtigen Arbeiten und kann sich gut auf die jeweiligen Aufgaben einstellen. Dabei sind die Seiten aufgegliedert nach Ziergarten, Nutzgarten, Gewächshaus und dem Projekt des Monats.
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[Rezension] A Concert for Christmas – Helen Hawkins

Titel: A Concert for Christmas
Reihe: Einzelband
Autorin: Helen Hawkins
Verlag: Allison & Busby
Erscheinungsjahr: 2024
Einband: ebook, Taschenbuch, Hardcover
Seitenanzahl: 350
Meine Wertung: 5 SterneKlappentext:
Schoolteacher Sophie Lawson has fled to the Cotswold countryside after a tragic break-up and is throwing herself into dating, a new school and organising Cranswell’s annual Christmas concert. However, the festive fun is marred by the arrival of a handsome but surly musical director, tricky pupils and concert preparations falling into disarray. Disaster strikes, but the show must go on. Will Sophie end the year on a high note?
Rezension:
Ich habe mich seit der Schulzeit nicht mehr an ein englisches Buch getraut und mein Englisch wird auch immer schlechter, wie ich zugeben muss. Nun habe ich es endlich getan und diese süße Weihnachtsgeschichte war genau das Richtige dafür.
Die Sprache ist nicht allzu schwierig, einzelne Wörter, die ich nicht kannte, erschlossen sich aus dem Inhalt.
Sowohl Sophie als auch Liam sind ganz wundervolle Charaktere, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ebenso Cassie, Liams Tochter. Sowohl Liam und Cassie, als auch Sophie haben etwas hinter sich, das es zu verarbeiten gilt. Da nicht beide sofort ehrlich zueinander sind, kommt es natürlich zu Höhen und Tiefen in der Beziehung. Trotzdem fand ich, dass sie alle ihr Bestes tun, um ihr Leben zu leben.