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[Alltagsworte] Samstagsplausch 08/2020

Geposted am 22. Februar 2020 um 7:00

Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

Letzten Samstag haben wir ja gemeinsam gebacken und es hat mega Spaß gemacht. Wir haben insgesamt 3 Kuchen fertig gestellt. Einen Schoko-Kirsch-Kuchen ohne Industriezucker (damit ich auch etwas davon essen kann) und zwei Kuchen ganz normal mit Industriezucker; einen Apfelkuchen vom Blech und eine Apfel-Schmand-Torte. Hat mega viel Spaß gemacht und wir haben das echt gut zusammen hinbekommen.

Sonntag waren wir dann mit meinen Freunden verabredet und haben erst den Kuchen gemeinsam verputzt (naja… nicht ganz, aber es ist echt viel vertilgt worden) und abends noch Bratwurst auf den Grill geworfen. Es war ein mega schöner Nachmittag und alle haben sich gut verstanden. Ich bin beruhigt, denn es war mir wichtig, dass Torben meine Lieben mag und sie ihn mögen. War echt schön und gemütlich.

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SPbuch-Challenge

Geposted am 19. Februar 2020 um 15:44

Kerstin und Janna von KeJas Wortrausch rufen zur #SPbuchChallenge auf.

Dabei sollen folgende Fragen im Zeitraum zwischen dem 01.09.2019 und dem 29.02.2020 beantwortet werden. Ob man die Fragen einzeln oder in einem Beitrag beantwortet ist dabei egal. ich habe mich jetzt für einen Gesamtbeitrag entschieden.

Hast Du bereits ein #SPbuch gelesen?

Jede Menge… Ich glaube manchmal, das sich im Schnitt fast mehr Bücher von Selfpublishern lese, als aus Verlagen. Ich liebe Bücher von Selfpublishern und auch wenn es auch viele schlechte SPBücher gibt, so gibt es auch sehr viele richtig tolle Bücher und Autoren. Ich nenne stellvertretend für einen bestimmten Titel einfach mal einige meiner Lieblingsselfpublisher. Ich glaube, dass ich meinen allerersten Selfpublishingtitel von Emily Bold gelesen habe und von ihr habe ich auch die meisten SPBücher gelesen. Dann liebe ich die Bücher von Inka Loreen Minden, Katrin Koppold, Poppy J. Anderson und der leider bereits verstorbenen Petra Röder. Außerdem nicht unerwähnt sein sollen natürlich Nikola Hotel und Martin Krist.

Für eine spezielle Buchempfehlung lege ich euch die Warrior Lover von Inka Loreen Minden ans Herz, wenn ihr Dystopie mit Erotik wollt oder die New York Titans von Poppy J. Anderson, wenn ihr Liebesgeschichten mit Humor mögt.

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[Alltagsworte] Samstagsplausch 07/2020

Geposted am 15. Februar 2020 um 7:00

Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

Vergangenen Sonntag habe ich zunächst allein verbracht und gemütlich zwei Rezensionen vorbereitet, die auch inzwischen online gegangen sind. Von der Biografie von Rolf Seelmann-Eggebert “In Hütten und Palästen” war ich sehr angetan. “The Ivy Years – Bevor wir fallen” hat mir weniger gefallen. Die Reihe werde ich nicht weiter verfolgen. Derzeit höre ich “Scythe – Das  Vermächtnis der Ältesten“, den 3. Band der Reihe. Daran werde ich noch einige Zeit sitzen, denn ich höre Hörbücher nur beim Auto fahren und das Hörbuch hat eine Länge von 18 Stunden.  Ich lese im Moment zwei Bücher gleichzeitig. Zum einen bin ich immer noch an “Follow me back” aus dem LYX Verlag dran, zum anderen noch an “Zweimal im Leben” aus dem blanvalet Verlag. Da die Rezension nicht vor dem 1. März online gehen darf habe ich da noch etwas Zeit.

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[Rezension] The Ivy Years: Bevor wir fallen – Sarina Bowen

Geposted am 13. Februar 2020 um 15:53

Cover, Sarin Bowen, Audible Studios, Rezension

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Titel: Bevor wir fallen
Reihe: The Ivy Years; Band 1
Autorin: Sarina Bowen
Sprecher: Erik Borner, Nina-Zofia Amerschläger
Verlag: Audible Studios
gedrucktes Buch: LYX
Erscheinungsjahr: 2019
Format: Audio Download
Länge: 9 Std. und 5 Min.

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Die Liebe kann dich heilen… aber auch zerstören. Wegen eines schweren Sportunfalls muss Corey Callahan das College im Rollstuhl beginnen. In ihrem Wohnheim trifft sie Adam Hartley, einen sexy Eishockeyspieler, der sich das Bein gebrochen hat und wegen seiner Krücken im benachbarten barrierefreien Zimmer untergebracht wurde. Ein Glücksfall, denn Adam behandelt sie als Einziger ganz normal. Corey entwickelt schnell Gefühle für Adam, die über enge Freundschaft weit hinausgehen – aber Adam hat eine wunderhübsche Freundin und gegen die hat Corey in ihrem Rollstuhl doch sowieso keine Chance…

Rezension:

Die Konstellation mit einer Protagonistin im Rollstuhl empfand ich als interessant, so dass ich zu diesem Buch gegriffen habe. Corey ist ein völlig normales junges Mädchen, die durch einen Unfall nun auf den Rollstuhl angewiesen ist. Sie hadert eigentlich nicht besonders stark mit ihrem Schicksal, was ich als angenehm empfunden habe. Aus meiner Sicht wurden an Coreys Beispiel sehr gut die Probleme aufgezeigt, die durch den Rollstuhl auf sie zukommen. In erster Linie wird an der einen oder anderen Stelle darauf aufmerksam gemacht, wie wenig barrierefrei unsere Welt für Rollstuhlfahrer eigentlich ist, aber auch, dass sie eben doch auch hilflos ist, wenn weder ihr Rollstuhl, noch ihre Krücken, mit denen sie einige Meter zurücklegen kann, in der Nähe sind.

Adam, die männliche Hauptperson, ist ebenso glatt, wie Corey. Auch hier kaum Ecken und Kanten, außer einer schweren Kindheit, die sich nach und nach offenbart. Ziemlich klischeehaft ausgearbeitet aus meiner Sicht. Nicht gefallen hat mir, dass er eine zeitlang zweigleisig fährt. Aus meiner Sicht eines der schlimmsten Dinge, die man seinem Partner bzw. hier seiner Partnerin antun kann. Gestört hat mich vor allem, dass dieses Thema nicht weiter reflektiert wird.

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[Rezension] In Hütten und Palästen – Rolf Seelmann-Eggebert

Geposted am 11. Februar 2020 um 13:44

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Titel: In Hütten und Palästen – Ein Reporterleben
Reihe: Einzelband
Autor: Rolf Seelmann-Eggebert
Verlag: Kösel
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 208

Meine Wertung:  5 Federn

Klappentext:

Knapp 40 Jahre lang hat Rolf Seelmann-Eggebert den Deutschen die europäischen Königshäuser erklärt. Kaum einer kam den Royals so nahe wie er. Dabei begann seine journalistische Karriere ganz anders. Als er Reporter wurde, steckte die Bundesrepublik noch in den Kinderschuhen, Leitmedium war das Radio, die ARD ging gerade erst auf Sendung. Schon früh hatte Rolf Seelmann-Eggebert seine Leidenschaft für Afrika entdeckt: 1968 wurde er schließlich Korrespondent, zunächst in Abidjan, dann in Nairobi. Fremde, anderen verschlossene Welten faszinierten ihn schon immer. Die Biografie eines Ausnahmejournalisten.

Rezension:

Ich mag Rolf Seelmann-Eggebert total gerne, wenn er über die Adelshäuser Europas berichtet. Ein sympathischer Mensch, der irgendwie eine Ausstrahlung hat, der ich mich nicht entziehen kann. Als ich sah, dass er seine Biografie geschrieben hat, konnte ich nicht widerstehen. Ich wurde absolut nicht enttäuscht.

Die Biografie startet in der Kindheit, die allerdings relativ schnell abgehandelt wird. Trotzdem war es gut, um einen Einblick zu bekommen und den Menschen Rolf Seelmann-Eggebert ein bisschen kennenzulernen. Spannender wird es dann, als Herr Seelmann-Eggebert seine Karriere beginnt. Ich weiß, dass viele Menschen auf den Satz “du kannst alles schaffen, wenn du nur wirklich willst” allergisch reagieren, ich bin allerdings auch der Meinung, dass man sehr viel schaffen kann, wenn man harte Arbeit in etwas steckt. Und genau das sieht man auch an dieser Biografie. Schon sehr früh fängt der Autor an, seine kleinen Geschichten aufzunehmen und an verschiedene Zeitungen und Sender zu schicken und er gibt einfach nicht auf. Die ersten kleinen Erfolge zeigen sich und geben neue Motivation, um weiter zu machen.

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[Alltagsworte] Samstagsplausch 06/2020

Geposted am 8. Februar 2020 um 20:45

Samstagsplausch

Ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran, um bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

zu nehmen, aber irgendwie bin ich diese Woche nicht dazu gekommen den Plausch vorzubereiten und heute war ich den ganzen Tag unterwegs. Von daher: besser spät, als nie 😉 Ich schaue jetzt ein bisschen DSDS und schreibe dabei noch meinen Beitrag.

Die letzte Woche war wirklich stressig. Viele Termine auf der Arbeit. Mittwoch war der Akku komplett leer, ich konnte nicht mehr. Abends habe ich zu Torben gesagt: wäre ich ein Handy, dann wäre der Akku jetzt im Stromsparmodus. Da ich nicht wieder dahin will, wo ich vor einem guten halben Jahr schonmal war habe ich dann ab Donnerstag wieder die Bremse angezogen. Ich kann echt nur sagen, dass das Seminar, zu dem ich zu diesem Thema im Dezember war, da total viel gebracht hat. “Öfter mal Plan B sein.”, ist der Leitsatz, den ich mir daraus mitgenommen habe und das habe ich ab Donnerstag umgesetzt. Immer schön eine Aufgabe nach der anderen angehen, vernünftig und zügig arbeiten, aber nicht überschlagen. Ich habe sofort gemerkt, dass es mir damit sehr viel besser ging.

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