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[Rezension] Wie ein neues Leben – Jay Northcote

Geposted am 19. April 2017 um 13:07

Rezension, Cursed Verlag, Jay Northcote

Titel: Wie ein neues Leben
Autor: Jay Northcote
Verlag: Cursed Verlag
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 252

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Joels Leben könnte nicht besser sein: Er führt eine glückliche Beziehung mit Dan und mit der Mutter seiner über alles geliebten, dreijährigen Tochter verbindet ihn ein enges Verhältnis. Doch ein tragischer Unfall verändert alles. Als alleinerziehender Vater muss Joel nicht nur den Verlust einer guten Freundin verarbeiten, sondern auch einsehen, dass die Beziehung mit Dan dieser Belastung nicht standhält. Ausgerechnet in dieser dunklen Zeit lernt er Krankenpfleger Liam kennen. Sie fühlen sich einander sofort verbunden, aber Joel zögert. Kann er sich wirklich auf Liam einlassen, nachdem er bereits so viel verloren hat?

Rezension:

„Wie ein neues Leben“ ist ein Buch, in dem man sich auf Anhieb wohlfühlt. Der Schreibstil ist flüssig und das Leben von Joel, Claire und Evie ist, trotz dessen, dass Joel und Claire nicht zusammen sind, traumhaft. Bis es zu einem tragischen Unglück kommt und Joel plötzlich als alleinerziehender Vater dasteht.

Joel ist ein liebevoller Vater, der sich wirklich gut um Evie kümmert. Dennoch hätte ich gedacht, dass er, als ausgebildeter Pädagoge, sich deutlich mehr damit auseinandersetzt, wie Evie die Trauer um ihre Mutter bewältigen kann. Ich fand es ziemlich hart, wie er einem Kindergartenkind erklärt, dass die Mutter jetzt tot ist und nichts mehr fühlt, nichts mehr merkt. Joel ist Atheist und in gewisser Weise kann ich nachvollziehen, dass er seinem Kind nichts von einer Mutter im Himmel, auf einer Wolke, etc. beibringen möchte, wenn er selbst nicht daran glaubt. Dennoch denke ich, dass es die Sache für Evie leichter gemacht hätte. Meiner Ansicht nach versucht er mit viel zu erwachsenen Erklärungen Evie Claires Tod nahe zu bringen. ich fand das schwer zu ertragen. Auch er selbst setzt sich eher wenig damit auseinander, was Claires Tod jetzt für die kleine Familie bedeutet.

Alle Protagonisten sind sympathisch. Selbst Dan, der mit seinen 19 Jahren einfach noch sehr unreif ist, ist hier nicht der Antiheld. Er versucht Joel so gut, wie es ihm eben möglich ist, zur Seite zu stehen, ist damit aber völlig überfordert.

Liam taucht unvermittelt, wie der Retter auf und auch das konnte mich nicht ganz überzeugen. Er ist schon wieder zu gut, um wahr zu sein. Das genaue Gegenteil von Dan. Er ist derjenige, der noch ein bisschen Tiefe in die Geschichte bringt. Auch Liam ist sehr sterotyp gezeichnet, aber er macht sich Gedanken, setzt sich mit sich selbst, mit Joel und der Beziehung auseinander. Und, er ist absolut traumhaft zu Evie. Damit hat er mein Herz erobert.

Für mich waren die Charaktere alle ein bisschen zu einseitig gestrickt. Liam ist immer nur der Tolle, Dan derjenige, auf den der Leser (vermute ich) etwas sauer sein soll, da er flatterhaft ist. Es fehlten beiden Figuren die Ecken und Kanten.

Tiefgang kam für mich nur an der Stelle auf, an der Joel sich damit auseinandersetzt, ob er für eine Beziehung mit Liam bereit ist. Zwischen den beiden Männern entstand ein wirklich schönes und auch beeindruckendes Gespräch. Mir reicht das aber nicht. Das Thema, welches hier als Aufhänger für die Geschichte genommen wird, hätte mehr Tiefe verdient gehabt.

Insgesamt hat mich die Geschichte, trotz des wirklich angenehmen Schreibstils des Autors unbefriedigt zurückgelassen. Ein bisschen mehr Tiefgang und ein bisschen mehr Auseinandersetzung mit dem großen Verlust, den Joel und Evie erlitten haben, hätte der Geschichte sicher gut getan. Ich vergebe 3 Federn. Wenn ihr dieses Buch lest, dann macht ihr absolut nichts falsch, aber erwartet nicht zu viel. Ihr bekommt eine leicht oberflächliche, aber sehr schöne Geschichte mit und fürs Herz.

Eine weitere Rezension habe ich für euch aufgestöbert:
El Ma liest & träumt

[Rezension] Das Brombeerzimmer – Anne Töpfer

Geposted am 16. April 2017 um 9:00

Rezension, Audio Media Verlag, Anne Töpfer, Ute Simone,

Titel: Das Brombeerzimmer
Reihe: Einzelband (?)
Autorin: Anne Töpfer
Sprecherin:
Uta Simone
Verlag: Audio Media Verlag
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: 5 Audio-CDs
Minuten: 315

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Nora liebt es, Marmelade zu kochen – am liebsten für ihren Mann Julian. Als dieser plötzlich stirbt, zerbricht Noras Welt. Doch dann findet sie einen Brief: Er ist von Julians Großtante. Kurz vor seinem Tod hatte er Kontakt zu ihr aufgenommen, um sie nach einem Familienrezept für Brombeerkonfitüre zu fragen. Nora macht sich auf die Suche nach der zurückgezogen lebenden Frau und findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse …

Rezension:

Zu Beginn hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten, mich in die Leseweise von Uta Simones einzufinden. Sie liest sehr weich, was mich zunächst nicht so richtig fesseln konnte. Dies änderte sich aber nach der ersten CD. Ich habe es geschafft, mich einzuhören und die interessante Geschichte tat ihr übriges dazu.

Nora ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist, nach dem Tod ihres Mannes, zwar sehr verzweifelt, weiß nicht so genau, wie das Leben für sie weitergehen soll, aber sie gibt sich nicht auf. Als sich ihr die Gelegenheit bietet, die, Clara, Großtante ihre Mannes kennenzulernen, packt sie ihre Siebensachen zusammen und fährt los an den Bodden. Dort kümmert sie sich liebevoll um Clara, die beiden verstehen sich aber auch von Beginn an großartig. Nicht zuletzt, weil beide die Leidenschaft für das Kochen von Marmelade verbindet. Man spürt richtig, wie sehr beiden Frauen, die Marmeladen am Herzen liegen und wenn zusammen gekocht wird, dann schmeckt man die Marmelade förmlich schon auf der Zunge.

Mit Mandy findet Nora schnell eine neue Freundin, die ihr hilfreich zur Seite steht. Mandy steckt in einem Studium, das ihr keine Freude bereitet. Sie würde viel lieber Torten kreieren. Ich denke, dass Nora für Mandy gut ist, denn diese bringt Mandy durch Gespräche dazu, mehr in sich hinein zu horchen und ihren eigenen Weg zu finden.

Katharina, die etwas später anreist, macht das Trio perfekt. Sie ist Noras beste Freundin. Die beiden Frauen verbindet etwas Einzigartiges, wie ich finde. Sie sind immer füreinander da und unterstützen sich gegenseitig, wo sie nur können. So ist es nicht verwunderlich, dass Nora und Katharina telefonisch im engen Kontakt stehen, als Nora sich am Bodden befindet.

Die Geschichte ist, typisch Frauenroman, nicht besonders aufregend, aber auch an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Es geht immer weiter vorwärts und schnell spürt man, dass Clara ein Geheimnis verbirgt und man will die Auflösung wissen. Neben dem Geheimnis geht es, wie bereits angedeutet, aber vor allem auch darum, Menschen zu finden, die einem am Herzen liegen. Sich gegenseitig umeinander zu kümmern, Freundschaften zu pflegen und gemeinsam die Tücken des Alltags zu meistern. Die Auflösung des Geheimnisses ist, als sie endlich auf den Tisch kommt, so spannend, wie ungeheuerlich. Hier ist aber auch mein Kritikpunkt an der Geschichte zu finden. Ich hätte es mir etwas sanfter, etwas ausführlicher gewünscht. Die Auflösung wird so lange vorbereitet und dann geht alles irgendwie viel zu schnell.Clara erzählt das Geheimnis, alle sind geschockt, Versöhnung… fertig. Ein bisschen mehr wäre da doch schön gewesen.

Ebenso denke ich, dass der Klappentext ein bisschen in die Irre führt. Es heißt: „Sie findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse aus der Kriegszeit…“ Eigentlich spielt der Keller eher eine nur sehr kleine Rolle und „voller Geheimnisse“ ist auch übertrieben. Ein Geheimnis, das sicher, wie bereits gesagt, ungeheuerlich ist und der Krieg wurde überhaupt nicht erwähnt. Keine Ahnung, wer diesen Klappentext geschrieben hat, aber meiner Meinung nach wird hier mit einer Übertreibung gearbeitet, die es nicht gebraucht hätte, denn das Buch ist auch so wunderbar.

Die Geschichte ist abgeschlossen, aber mit einem Ende, das durchaus Stoff für weitere Geschichten bietet. Von mir gibt es 5 Federn für einen wunderbaren Frauenroman, der richtig schön in den nahenden Sommer passt.

Weitere Rezensionen zur Buchausgabe findet ihr hier:
Sabrina´s Welt der Bücher
Buchjunkies
Nadine´s bunte Bücherwelt
Lesen und Träumen

[News] Petronella Apfelmus kommt ins Kino

Geposted am 14. April 2017 um 11:45

NEWS – NEWS – NEWS

Kinoverfilmung, Sabine Städing, Boje Verlag, News

Sabine Städing, die „Mama“ von Petronella Apfelmus hat am vergangenen Mittwoch eine wunderbare Neuigkeit verkündet: Petronella Apfelmus kommt ins Kino.

Die Bücher über Petronella Apfelmus und die Geschwister Lea und Luis Kuchenbrand haben ihr Zuhause im Boje Verlag (Bastei Lübbe).

Meine Rezension zu Band 1 findet ihr auf Yvonnes Lesewelt und hier geht es zum Buch auf der Verlagsseite. Inzwischen sind 4 Bände erschienen, die es als Buch und auch als Hörbuch gibt.

Die Akkord Film Produktion GmbH aus Berlin hat sich die Rechte gesichert und die Drehbuchautorin Katja Grübel schreibt am Drehbuch. Sie hat unter anderem die Drehbücher für Der kleine Rabe Socke und Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei geschrieben.

Ich bin sehr gespannt auf die Umsetzung und freue mich, dass Sabine und Petronella es in die Kinos schaffen werden.

[Nostalgie] Janna von KeJas-Blogbuch erinnert sich…

Geposted am 12. April 2017 um 14:05

Weiter geht es in der Serie

Nostalgie

mit Janna  von KeJas-Blogbuch.

Im Februar war bereits ihre Mitbloggerin  Kerstin bei mir zu Gast. Wie ich aus sicherer Quelle weiß, muss auch Kerstin bis zur Veröffentlichung dieses Beitrages warten, um zu erfahren, welches Buch Janna uns heute mitbringt.

Legen wir schnell los mit Jannas liebstem Kinderbuch. Oder… sagen wir besser mit ihren liebsten Büchern. Janna hat sich „ganz frech“ (Zitat) nicht auf ein Buch festgelegt. Lassen wir es ihr diesmal nochmal durchgehen 😉

• Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

Da gibt es mehr als eines & somit nehme ich mir mal frech heraus, diese auch zu benennen:
~ Die Bücher von Otfried Preussler („Der kleine Wassermann“ | „Die kleine Hexe“ | „Das kleine Schlossgespenst
~ Die Wiplala-Reihe (2 Bücher) von Annie M. G. Schmidt
~ Die Geschichte „Prinzessin Kirschblüte“ von Ingrid Uebe aus dem Buch „Das große Leselöwen-Geschichtenbuch“

Worum ging es in diesem Buch?

Ich denke zum Wassermann & Co. muss ich nicht sehr viel schreiben, das sind ja wirklich Kinderbuch-Klassiker und fast jedem bekannt.
In der Wiplala-Reihe geht es um einen kleinen Mann, welcher sich bei einer Familie einnistet. Da er nicht gut tinkeln (zaubern) kann, darf er nicht mehr bei seinen Leuten sein & stellt ab sofort das Leben der Familie Blum auf den Kopf!
Die Prinzessin Kirschblüte soll sich für einen Ball hübsch machen & gibt sich mit nichts zufrieden. Das einzige Verbot als Accessoire sind die Kirschblüten aus dem Garten! Eine kleine Kurzgeschichte ohne ‚Happy End‘.

Warum hast du es geliebt?

„Prinzessin Kirschblüte“ hat meine Oma mir bei jedem Besuch vorgelesen, ob ich nur für kurze Zeit da war oder über Nacht! Somit erinnert mich diese Geschichte auch immer wieder an sie!
Wassermann & Hexe finde ich grundlegend einfach super schön ~ als Kind wollte ich auch unter Wasser leben oder hexen können, am liebsten beides zusammen 😉
Und die beiden Wiplala-Bücher sind einfach amüsant, einen kleinen Mann bei sich leben zu haben hat mich als Kind einfach begeistert.

Hast du es noch in deinem Regal stehen?

Jaaaa, alle!! Und einige sind auch schon sehr zerlesen! Einzig „Der kleine Wassermann“ musste ich nachkaufen, da meines aus Kindertagen irgendwann nicht mehr auffindbar war 🙁

Glaubst du, dass dieses Buch auch heute noch Kinder/ Jugendliche begeistern kann?

Hmmm, ich denke gewisse Kinderbücher wie diese von Preußler oder dem kleinen Prinzen sind zeitlos! Kinder können grundlegend für Bücher begeistert werden, aber eben nur wenn der Erw. sich mit dem Kind hinsetzt, sich mit dem Buch auseinandersetzt ~ dies fängt ja bereits bei einer Bilderbuchbetrachtung an!
Ob damalige Jugendbücher heute noch Anklang finden? Schwer zu sagen, da die Interessen sich ändern … das ein oder andere gehört vielleicht mit zu den Klassikern, aber wenn ich die Social Medias so verfolge oder die Blogs von Jüngeren betrachte finden sich dort eher keine Bücher aus der Jugend von vor 10, 20 Jahren … aber vielleicht irre ich mich auch einfach 😉

 

 

 

Janna hat noch eine Information angehängt, die ich euch natürlich auch nicht vorenthalten möchte:

Die Lieblingsbücher meiner Tochter als sie klein war stehen auch noch bei ihr im Regal & das trotz ihrer 14 Jahre 😉
Bei meiner Tochter waren es diese zwei Bücher:
~ „Der kleine Prinz“ von Antoine De Saint-Exupèry || Auch ich habe  das Buch geliebt, meine Tochter jedoch weitaus mehr, denn es zog mehrfach bei uns ein: deutsch, englisch, französisch, spanisch
~ „Der Elefant des Magiers“ von Kate DiCamillo || Dies haben wir damals gemeinsam als Gute-Nacht-Geschichte gelesen, sowie ich hier auch meine liebsten Bücher vorgelesen habe. Denn das gab es solange sie noch in dem Alter war: Jeden Abend im Bett vorlesen.

Welche der Bücher kennt und liebt ihr?

Ich muss gestehen, dass ich von den, von Jana und ihrer Tochter vorgestellten Büchern nur „Die kleine Hexe“ selbst gelesen habe, aber auch eher wenig Erinnerungen daran habe.  Die anderen Bücher von Preußler und „Der kleine Prinz“ sagen mir natürlich etwas, aber gelesen habe ich sie nie. Janna hat mir aber mit ihrem schönen Interview durchaus Lust auf das eine oder andere Buch gemacht.

Ich muss Janna Recht geben, auf Blogs findet man die Kinder- und Jugendbücher aus unserer Zeit kaum. Gerade habe ich aber über den Kommentiermarathon des #litnetzwerk herausgefunden, dass ein Buch von Lucy Maud Montgomery im Königskinder Verlag neu aufgelegt wird. Vielleicht ist das ja der Startschuss für die Neuauflage einiger unserer liebsten  Kinder- und Jugendbücher.

Ganz lieben Dank an Janna von KeJas-Blogbuch für das tolle Interview und den Blick in ihr Bücherregal.

[Aktion Stempeln] Rückblick auf April 2015

Geposted am 10. April 2017 um 9:14

Aktion Stempeln,

Die

Aktion Stempeln

wurde von Aisling Breith ins Leben gerufen, dann eine ganze Zeit von Weltenwanderer weitergeführt. Nun hat Damaris von Damaris liest die Aktion übernommen.

Hier geht es zum Sammelbeitrag. Der Click aufs Cover führt euch wie immer zu meiner Rezension.

Los ging es mit „Hummeln im Herzen“ von Petra Hülsmann als Hörbuch. Das Buch hat damals von mir 4 Federn bekommen und auch heute noch würde ich es sofort empfehlen. Die Geschichte hat mir, trotz winziger Schwächen, damals sehr gefallen und ich bin seit diesem Buch Fan von Petra Hülsmann.

 

Das ich mich an „Zauberschlaf und Knallfroschchaos“ von Sabine Städing gar nicht mehr erinnern kann, tut mir ehrlich gesagt etwas leid. Ich liebe die kleine Hexe Petronella Apfelmus sehr. Ich denke, dass da ein re-Read bzw. re-Hören fällig ist.

 

Es wird nicht besser. Auch an „Ein Kuss unterm Sternenhimmel“ kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Irgendwie ging es um TV-Stars, die aber nicht mehr erfolgreich waren. Und ich kann mich erinnern, dass ich von dem Buch recht enttäuscht war, da ich etwas anderes, mehr Liebe, erwartet hatte.

 

 

 

 

 

Herzriss ist die Fortsetzung von Stolperherz und beide Bänder dieser Dilogie sind einfach wundervoll. Es geht um die erste Liebe, um das erwachsen werden, sich von den Eltern abnabeln, aber auch wissen, wann es Zeit ist, nach Hause zurückzukehren. Ich habe beide Bände geliebt und kann mich gut an Sunny und ihre Geschichte, vor allem ihre Entwicklung erinnern.

 

 

 

Ich wollte gerade schreiben, dass „Kein Rockstar für eine Nacht“ von Kylie Scott auch völlig weg aus meinem Gedächtnis ist. Keinen Plan mehr, worum es geht…. und genau, als ich das schrieb, da kam doch das eine oder andere Blitzlicht wieder. Die Hochzeit, an die sich die Protagonistin nicht mehr wirklich erinnern kann. Aber, um den grünen Stempel zu vergeben reicht es bei Weitem nicht.

 

 

 

Kann ich schwärmen? Bitte, bitte, bitte 😉 Ich LIEBE das Buch, ich liebe das Hörbuch und ich liebe den Film. Mit diesem Buch, ein Gewinn beim Bloggertreffen des Carlsen Verlages auf der LBM 2015, fing alles an. Wenn ihr einen spannenden Jugendthriller mit Tiefgang sucht, dann seid ihr hier, bei Big Game, genau richtig. LESEN!

 

 

 

Das letzte Hörbuch im April 2015 war „Nackt unter Krabben“ von Marie Matisek. Ich kann mich noch an recht viele Einzelheiten aus der Geschichte erinnern. Das Hörbuch konnte man ganz nett hören. Oliver Kalkofe als Sprecher fand ich auch ziemlich Klasse. Er passte zu dem Buch.

Das war mein April 2015.

Wie sieht es bei euch aus? Kennt ihr eines der Bücher?

Könnt ihr euch an den Inhalt erinnern?

 

[Alltagsworte] Samstagsplausch 14/2017

Geposted am 8. April 2017 um 7:00

Samstagsplausch

Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

Die Buchmesse liegt hinter uns, es waren super schöne Tage. Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch meine Messeberichte verfolgt. Ich habe die Zeit wirklich genossen. Es war für mich Erholung pur.

Dienstag hatte ich mal so richtig Pech. Ich habe auf dem Sperrmüll eine richtig schöne alte Küchenlampe gefunden. Mit Plastik habe ich versucht, sie vorsichtig in meinem Fahrradkorb nach Hause zu transportieren. Halb habe ich es geschafft… dann… Schlagloch… klirr… und zuhause habe ich sie wieder an den Sperrmüll gestellt.

Donnerstag wurde mein neues Küchenfenster eingebaut. Mit elektrischem Rolladen. Klasse! Ich freue mich total! Mein zukünftiges Schlafzimmerfenster hat ein fest eingebautes Fliegengitter bekommen. Da ich im Sommer gerne bei offenem Fenster schlafe ist das perfekt.

Mit meiner Wohnung insgesamt geht es super voran. Derzeit macht mein Vater gerade den Küchenfußboden gerade, damit die Fliesen nachher schön darauf zum liegen kommen. Ihr erinnert euch, das sind die, die mir der Fliesenverkäufer nicht verkaufen wollte, weil die von der Farbe her (Teracotta) „out“ sind. *lach*

Ansonsten war die Woche geprägt von Arbeit. Dieses Wochenende habe ich mir ausnahmsweise sogar mal was mit nach Hause genommen. Das wird aber nicht zur Gewohnheit, versprochen!

Ich freue mich, wieder bei den Samstagsplauschern dabei zu sein, nachdem ich ja ein paar Mal ausgesetzt habe.

Habt ein wunderbares Wochenende!

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