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[Alltagsworte] Samstagsplausch 52/2020

Geposted am 26. Dezember 2020 um 10:54

Samstagsplausch

Wow, der letzte Samstag in diesem mehr als merkwürdigen Jahr ist angebrochen. Ich möchte unbedingt auch heute bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz nehmen zum

Samstagsplausch

Der zweite Weihnachtstag ist schon wieder angebrochen. Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag heute, was auch immer ihr macht. Wir sind jetzt gleich bei meinen Eltern und es gibt leckere Rouladen. Meine Schwester und  mein Schwager kommen auch.

Wie war meine Woche? Montag bis Mittwoch musste ich noch arbeiten. Eigentlich wollte ich ein bisschen ruhig machen, aber mit zwei Ausschreibungen, die ausgewertet werden mussten hatte ich mega viel zu tun. Das war total umfangreich und so habe ich wirklich auf die letzten Tage vor Weihnachten noch ziemlich gerödelt.

Mittwoch habe ich dann abends mit Torben meinen Baum geschmückt. Da ich morgens schon mit Kopfschmerzen aufgestanden war hatte ich da echt Bammel vor, aber Torben hatte alles sch0n vorbereitet, als ich nach Hause kam. Der Baum war drinnen, die Kugeln und Kerzen standen in der Stube. Ich brauchte also nur noch den schönen Teil übernehmen, das Schmücken. Torben hat mit William auf dem Sofa gekuschelt und mir zugeschaut. Das war irgendwie ganz Besonders.

Der Heilige Abend war unglaublich schön. Durch die merkwürdige Situation dieses Jahr waren wir alle nicht wirklich in Weihnachtsstimmung. Nützt aber ja nichts, der Tag lässt sich ja nicht verschieben *zwinker* Ja, und was soll ich sagen? Es war eines der schönsten Weihnachten seit Langem. Morgens habe ich mit Torben zusammen bei ihm seinen Baum geschmückt. Wir haben dann auch schon Bescherung gemacht, weil wir uns mittags getrennt haben. Ich bin zu meinen Eltern, er zu seinen Eltern. Ich habe zwei selbst aus Holz gesägte Häuser für mein Weihnachtsdorf bekommen und einen Kalender für das nächste Jahr. Jeden Monat gibt es ein Foto unseres vergangenen Jahres. Ich habe mich so unglaublich gefreut.

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Fröhliche Weihnachten!

Geposted am 24. Dezember 2020 um 10:00

Frohe Weihnachten

Mit Schnee brauchen wir in diesem Jahr wohl nicht rechnen. Trotzdem werden wir im Kreise der Familie die Weihnachtstage genießen. Ich freue mich auf die Tage im Kreise meiner Lieben bei gutem Essen, schönen Gesprächen und Gesellschaftsspiele spielen.

Ich wünsche auch euch allen wunderschöne, besinnliche Weihnachten im Kreise eurer Lieben. Genießt die Ruhe und den Frieden und lasst es euch gut gehen!

[Rezension] Gestüt Sommerroth (1): Emilies Erbe – Bianca Elliott

Geposted am 20. Dezember 2020 um 13:14

Tinte und Feder, Amazon Buch, Bianca Elliott, Rezension, Gestüt Sommerroth,  Sommerroth

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Titel: Emilies Erbe
Reihe: Gestüt Sommerroth; Band 1
Autorin: Bianca Elliott
Verlag: Tinte und Feder (Amazon Buch)
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 408

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Für die zwanzigjährige Emilie ist das Gut Zimny in Ostpreußen der schönste Ort der Welt. Hier widmet sie sich ganz der Zucht ihrer geliebten Trakehner Pferde. Doch als die Rote Armee angreift, muss die Gutsherrntochter überstürzt fliehen. Inmitten größter Not trifft sie auf Leutnant Johann Sommerroth, der ihr und den Pferden in den Westen helfen will. Erstmals schöpft sie wieder Hoffnung. Dabei ahnt Emilie nicht, welche schweren Prüfungen noch vor ihr liegen.

Während der Vorbereitungen für das diesjährige Familientreffen auf Gestüt Sommerroth, sieht Marisa eine alte Dame auf der Allee zum elterlichen Anwesen. Es ist Emilie – ihre lange verschollene Großmutter, über die nie jemand spricht! Nur wenig später wird Marisa klar, die Vergangenheit des Gestüts enthält ein dunkles Kapitel. Aber was genau ist vor dreißig Jahren geschehen?

Rezension:

Die Geschichte wird abwechselnd zur Zeit des 2. Weltkrieges und im Heute erzählt. In der Vergangenheit begleiten wir Emilie auf ihrer Flucht aus Ostpreußen. Im Erzählstrang, der in der heutigen Zeit spielt, ist Protagonistin Ihre Enkelin Marisa, die als eine von 5 Geschwistern das Gestüt Sommerroth in Schleswig-Holstein leitet.

Beide Erzählstränge haben mir sehr gut gefallen. Oft geht es mir so, dass mich bei der Erzählung auf zwei Zeitebenen der eine Strang mehr interessiert, als der andere. Dies war hier nicht so. Ich habe beide Stränge gerne verfolgt und mich jeweils gefreut, wenn wir wieder einen Zeitsprung gemacht haben.

Der Schreibstil von Bianca Elliott ist einfach, ohne allzu große Schnörkel, aber doch so bildhaft, dass ich mir das Gestüt Sommerroth mit seiner Festscheune und den geliebten Pferden gut vorstellen konnte. Die Autorin hat es schnell geschafft, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen und nicht wieder los zu lassen. Dies lag vor allem auch an den von ihr so wunderbar gezeichneten Figuren. Ich konnte tatsächlich an einigen Stellen die Tränen nicht zurück halten. Bianca Elliott schreibt so gefühlvoll, dass man nur mit leiden kann.

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[Alltagsworte] Samstagsplausch 51/2020

Geposted am 19. Dezember 2020 um 7:00

Samstagsplausch

Auch heute ist es wieder Zeit, bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

zu nehmen.

Letzten Samstag waren wir ja bei Kibek und wir sind tatsächlich beide fündig geworden. Wir haben uns mega gefreut, denn durch die vorhandenen Weihnachtsgutscheine haben wir auf den Einkauf insgesamt 100 Euro gespart. Mein Wohnzimmer ziert nun ein petrolfarbener großer, kuscheliger, Teppich und bei Torben liegt im Flur ein Läufer passend zu seinem Wohnzimmerteppich. Das war wirklich ein guter Kauf.

Nach dem Mittagessen sind wir dann gemeinsam mit meinen Eltern zum Weihnachtsbaum kaufen gefahren. Torben und ich haben jeweils einen gefunden. Mama und Papa wurden nicht fündig. Die werden jetzt die Tanne aus meinem Garten nehmen, die sonst nächstes Frühjahr durch ein kleineres Bäumchen ersetzt worden wäre. Ich finde die Idee mega gut, denn so steht meine schöne Tanne noch ein Mal als Weihnachtsbaum im Haus. Der neue kleine Baum ist auch schon eingepflanzt und hat sogar noch eine Lichterkette bekommen. Sieht richtig schön aus.

Der letzte Samstag war wirklich ein mega schöner Tag. Ich habe ihn rundrum genossen.

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[Rezension] Dufte durch den Tag – Karin Opitz-Kreher

Geposted am 17. Dezember 2020 um 10:15

Rezension, Schirner Verlag, Dufte durch den Tag, Karin Opitz-Kreher, Aromaöle

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Titel: Dufte durch den Tag
Autorin: Karin Opitz-Kreher
Verlag: Schirner
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 141

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Für viele Menschen gehören Duftlampe, Räucherstäbchen und Massageduftöle zum Alltag. Doch kaum jemand weiß, dass Aromaöle mehr können als nur gut riechen. Wussten Sie beispielsweise, dass sich Zitronenöl zur Fleckenentfernung eignet und Pfefferminzöl für Kühlkompressen oder dass Sie Kürbissuppen mit Orangenöl verfeinern können?
Die Öle-Expertin Karin Opitz-Kreher eröffnet Ihnen die bunte und vielseitige Welt der ätherischen Öle. Mit zahlreichen Anwendungsbeispielen, pfiffigen Rezepten und hilfreichen Tipps zeigt sie, wie Sie die Top Ten der Aromaöle in Ihrem Familienalltag, bei der Arbeit, in Ihrer Freizeit oder einfach für Ihr Wohlbefinden nutzen können. Verleihen Sie so Ihrem Leben die gewisse Würze!

Rezension:

Aufgebaut ist das Buch so, dass zunächst eine allgemeine Einführung in die Welt der ätherischen Öle vorangestellt ist. Die Autorin erklärt, was wirklich reine ätherische Öle sind und wie sie angebaut werden. Sie stellt uns außerdem kurz die moderne Aromatherapie und ihre Anwendung vor.

Weiter geht es mit einem ausführlichen Teil darüber wie ätherische Öle angewendet werden dürfen. Vom direkten inhalieren über Kaltdiffusion in einem Vernebeln bis hin zur äußeren und inneren Anwendung. Im Kapitel “Wo lassen sich die ätherischen Öle gut auftragen” geht die Autorin z. B. auf Entspannungsmassagen oder auch die Anwendung als Badezusatz ein. Gefallen hat mir, dass sie nicht sagt: Kaufen Sie sich umgehend einen Vernebler. Nein, wenn man keinen hat, dann macht sie vorschlage, wie man selbst ein Raumspray herstellen und so den Raum erfrischen kann.

Die Autorin weist darauf hin, dass die innere Anwendung ätherischer Öle in Europa verboten ist. Gut, ganz so würde ich das nicht sagen. Jeder kann privat ja machen, was er will. Aber es ist verboten, ätherische Öle, die lebensmittelrechtlich nicht zugelassen sind zum Verzehr anzupreisen. Definitiv ist es sinnvoll, wenn man nicht wirklich hundertprozentig sicher ist, dass das Öl, welches man gekauft hat, naturrein ist, dieses nicht innerlich anzuwenden. Man will sich ja nicht selbst vergiften. Ich selbst nutze ja die Öle der Firma Young Living. Dort gibt es spezielle Öle (die Plus-Serie), die lebensmittelrechtlich zugelassen sind. Auch in diesem Buch wird auf speziell lebensmittelrechtlich zugelassene Öle eingegangen und einige Anwendungsbeispiele gegeben.

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[Rezension] Eine Weihnachtshochzeit im Schnee – Sarah Morgan

Geposted am 14. Dezember 2020 um 10:30

Rezension, Sarah Morgan, Harper Collins Germany, Weihnachtshochzeit

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Titel: Eine Weihnachtshochzeit im Schnee
Reihe: Einzelband
Autorin: Sarah Morgan
Verlag: Harper Collins Germany
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 416

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext zu “Eine Weihnachtshochzeit im Schnee”:

Im verschneiten Aspen soll Rosies Hochzeit stattfinden. Doch dem steht mehr im Weg, als alle ahnen: Die Eltern der Braut stehen selbst kurz vor der Scheidung und wollen nur genau bis nach den Feierlichkeiten den Schein wahren. Die Schwester der Braut hält die Eheschließung für einen Fehler und will Rosie davor bewahren, verliebt sich aber unsterblich in den Trauzeugen. Und die Braut selbst hat auch schon kalte Füße! Je näher der große Tag rückt, desto höher schwappen die Emotionen. Dieses Weihnachtsfest wird für jeden in der Familie unvergesslich!

Rezension:

Sarah Morgan hat es erneut geschafft, mich zu begeistern. Ich muss gestehen, dass ich zunächst einige Anlaufschwierigkeiten mit Rosie, Katie und ihrer Familie hatte, aber nach und nach wuchsen mir die Figuren ans Herz und ich wollte wissen, wie es weiter geht.

Sarah Morgan erzählt die Geschichte aus drei Perspektiven. Wir begleiten Rosie, Katie und deren Mutter Maggie. Auch wenn Rosie eigentlich der Auslöser der Geschichte und irgendwie auch die Hauptfigur ist, so hat mir der Strang um Maggie fast am besten gefallen. Maggie ist die typische Hausfrau und Mutter. Sehr überbehütend, wenn es um ihre Kinder geht. Maggie fällt ihre Entwicklung in dieser Geschichte wohl am schwersten, aber sie geht ihren Weg. Eine unglaublich starke Frau, wie ich finde.

Rosie ist ein bisschen flatterhaft, aber total liebenswert. Sie hat es nicht leicht, mit einer Familie, die sie mit ihrer Fürsorge erdrückt und einer Schwiegermutter in Spe, die sofort das Zepter in die Hand nimmt und die komplette Planung der Weihnachtshochzeit an sich reißt. Stört Rosie das? Nein, eigentlich nicht. Dennoch schaffen es die anderen, allen voran Katie, Zweifel in ihr zu säen.

Katie, die Vernünftige, die Ärztin. Sie hat für ordentlich Lacher bei mir gesorgt. Eigentlich ist sie die tragische Figur der Geschichte. Dennoch musste ich, vor allem im Zusammenspiel mit Dans Freund Jordan immer wieder lachen. Die beiden schenken sich wirklich nichts. Ein Wort gibt das andere. Herrlich!

Es geht in dieser Weihnachtsgeschichte zum Einen darum, für sich den richtigen Weg zu finden und nicht auf zu viel Einmischung von Außen zu hören. Ja, wir alle wollen unsere Lieben beschützen, das ist normal, aber dennoch muss man sie ihre eigenen Erfahrungen, ihre eigenen Fehler machen lassen. Zum Anderen geht es darum, im Leben das zu tun, was einen glücklich macht. Muss ich tatsächlich einen Job, den ich ein Mal gelernt habe, bis an mein Lebensende ausführen, auch wenn er mich nicht mehr glücklich macht? Ich denke nicht, dass das so ist, aber die Figuren in diesem Buch tun sich teilweise mit dem Gedanken sehr viel schwerer. Hier ist Vater Nick die entscheidende Figur.

Nick selbst ist Archäologe und sein Leben lang immer unterwegs gewesen. Er ist der Abenteurer der Familie. Ich finde es toll, wie er sich über die Geschichte hinweg entwickelt, neu um seine Frau wirbt und wie er erkennt, dass er durchaus nicht immer alles richtig gemacht hat im Leben. Ein ganz wundervoller Mann.

Der Schreibstil von Sarah Morgan ist wie man es gewohnt ist. Sehr bildhaft, so dass ich mir den Blizzard, der ums Haus tobte, förmlich fühlen konnte, lustig und romantisch in einer ausgewogenen Mischung. Die Autorin hat es einfach drauf. Was man natürlich zur Geschichte sagen muss ist, dass sie alle nach einem ähnlichen Muster ablaufen. Ich habe bisher alle auf Deutsch erschienen Bücher von Sarah gelesen und klar… man erkennt das Muster. Aber das macht dieses Buch nicht schlechter, als ihre anderen Bücher. Ich liebe es einfach, wenn ich in eine ihrer Geschichten abtauchen kann.

Von mir gibt es erneut 5 Federn für ein Buch meiner absolute Lieblingsautorin. Ich kann euch ihre Weihnachtshochzeit nur ans Herz legen. Romantisch, lustig, aber auch nachdenklich und unglaublich liebevoll.

Weitere Rezensionen für Büchern von Sarah Morgan findet ihr bei mir hier:
Für immer und einen Weihnachtsmorgen (Puffin Island; Band 3)
Zwischen Vernunft und Sinnlichkeit (Puffin-Island-Reihe; Kurzgeschichte)
Winterzauber wider Willen (Snow Crystal; Band 1)
Schlaflos in Manhattan (Manhattan-Reihe; Band 1)
Mitternacht in Manhattan (Manhattan-Reihe; Kurzgeschichte)
Ein Sommergarten in Manhatten (Manhattan-Reihe; Band 2)
Lichterzauber in Manhattan (Manhattan-Reihe; Band 3)
Verliebt bis über beide Herzen (Manhattan-Reihe; Band 4)
Verliebt bis in die Fingerspitzen (Manhattan-Reihe; Band 5)
Wenn zwei sich finden, freut sich das Glück (Kurzgeschichtenband)
Die Stunde der Inseltöchter
Die Zeit der Weihnachtsschwestern
Sommerzauber in Paris

Weitere Rezensionen zu “Eine Weihnachtshochzeit im Schnee” findet ihr bei:
Bücher in meiner Hand – 4,5 Sterne
Bookspumpkin – 4 Sterne
Buchjuwelen

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