• 5 Sterne,  Gelesen 2026,  Rezensionen

    [Rezension] Der Gesang der Flusskrebse – Delia Owens

    Delia Owens, Hanserblau, Rezension, Roman

    Titel: Der Gesang der Flusskrebse
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Delia Owens
    Verlag: Hanserblau
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 464
    Meine Wertung: 5 Sterne

    Klappentext:

    Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.

    Rezension:

    Dieses Buch habe ich ehrlich gesagt lange Zeit ignoriert, dachte, dieses Buch sei nichts für mich. Es entspricht auch nicht meinem typischen Lesegenre. Aber als ich bei Instagram in einem Video eine Rezension zu diesem Buch hörte, packte es mich plötzlich. Ich bin so froh, dass ich das Buch zur Hand genommen habe. Die Autorin hat mich von der ersten Seite an komplett in ihre Welt hinein gezogen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2026,  Rezensionen

    [Rezension] Die Zukunft der Kommunikation ist weiblich – Balian Buschbaum und Katharina Pommer

    Kommunikation, Balian Buschbaum, Katharina Pommer, Gabal Verlag, Rezension

    Titel: Die Zukunft der Kommunikation ist weiblich – Wie du mit Empathie, Intuition und Präsenz mehr bewirkst, als mit lauten Worten
    Autoren: Balian Buschbaum und Katharina Pommer
    Verlag: Gabal
    Erscheinungsjahr: 2026
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 214
    Meine Wertung: 5 Sterne

    Klappentext:

    Was wäre, wenn Kommunikation in Unternehmen nicht mehr lähmt, sondern beflügelt?
    In einer schnelllebigen Arbeitswelt mit unzähligen Kanälen ist es unverzichtbar, klar zu sprechen, achtsam zuzuhören und respektvoll miteinander umzugehen. Denn der Grund für viele alltägliche Probleme ist schlicht eine nicht gelingende Abstimmung.

    Genau hier setzt dieses Buch an. Es richtet sich an alle, die ihre Kommunikationskultur sprachlich wie zwischenmenschlich weiterentwickeln möchten – hin zu einer sogenannten weiblichen Art des Dialogs. „Weiblich“ hat hier nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern beschreibt Qualitäten wie Zuhören, Kooperation, Empathie und emotionale Intelligenz.

    Die Autor:innen vermitteln in diesem Buch die Grundlagen dafür, diese Fähigkeiten zu schärfen. Sie greifen konkrete Arbeitssituationen auf und bieten praxisnahe Übungen, mit denen neue Strategien eingeübt werden können. Mit Reflexionsaufgaben verbessern Leser:innen Schritt für Schritt ihre Gesprächskultur. Zugleich wird aufgezeigt, wie Sprache und Verhalten wirken – sodass ein tiefes Verständnis von Beziehungsarbeit entsteht.

    Weibliche Kommunikation – verstanden als eine Haltung, die Zwischentöne wahrnimmt, Fragen zulässt und Beziehung stiftet – ist weit mehr als eine private Fähigkeit: Sie ist ein gesellschaftliches Fundament. Dieses Buch ist ein starkes Plädoyer für eine neue Sprache in Führung und Gesellschaft – weiblicher, bewusster, kraftvoller.

    Rezension:

    Dieses Buch beschäftigt sich mit einer Form von Kommunikation, die nicht auf Lautstärke oder Dominanz setzt, sondern auf Verbindung, Empathie und echtes Zuhören. Dabei wird klar herausgestellt: „Weiblich“ ist hier keine Frage des Geschlechts, sondern eine Haltung – eine Art, miteinander umzugehen, die auf Beziehung statt auf Rechthaben ausgerichtet ist.

    Besonders gut gefallen hat mir die praxisnahe Aufbereitung des Themas. Nach jedem Kapitel gibt es eine Zusammenfassung des Gelesenen und teilweise auch Reflexionsfragen, die dazu einladen, das Gelesene auf das eigene Leben zu übertragen. Genau das macht das Buch für mich so wertvoll: Es bleibt nicht theoretisch, sondern bringt einen ins Spüren und auch ein großes Stück weit ins Nachdenken.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2026,  Rezensionen

    [Rezension] Deine 26 Energieschlösser – Irene Lauretti

    Energieschlösser, Rezension, Irene Lauretti, Silberschnur Verlag

    Titel: Deine 26 Energieschlösser – Entschlüsselt durch die großen Arkana des Tarot
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Irene Lauretti
    Verlag: Silberschnur
    Erscheinungsjahr: 2016/ 3. Auflage 2024
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 255
    Meine Wertung: 5 Sterne

    Klappentext:

    Ein wertvoller Wegweiser zu Deinen 26 Energieschlössern für mehr Harmonie, inneres Gleichgewicht und Gesundheit

    Am Körper des Menschen gibt es 26 Energieschlösser. Wenn eines oder mehrere verschlossen sind, kommt es zu emotionalen und körperlichen Beschwerden.

    Irene Lauretti zeigt Dir, wie Du die Energieschlösser gezielt öffnen und nutzen kannst. Jedes Energieschloss wird ausführlich erläutert und erstmals seit Bekanntwerden der Energieschlösser im Westen auch wieder durch die jahrtausendealte Symbolik der großen Arkana-Karten des Tarot entschlüsselt. Diese geben Dir eine ganzheitliche Sicht auf Dich und Dein Leben und ermöglichen Dir dabei, in die faszinierende Welt des Tarot einzutauchen.

    Du erfährst die Bedeutungen der Energieschlösser für die Gesundheit und lernst anhand praxisnaher Erläuterungen und farbiger Fotos, wie Du gezielt körperliche und emotionale Symptome auflösen kannst. Die Autorin enthüllt, wie die Energieschlösser mit den Tarot-Karten, den Bildern der Seele, verbunden sind und wie Du die großen Arkana zum Entschlüsseln der Energieschlösser für Dich nutzen kannst!

    Rezension:

    „Deine 26 Energieschlösser“ hat mich auf eine für mich neue Art der Energiearbeit aufmerksam gemacht – und dabei direkt begeistert.

    Der Einstieg ins Thema ist recht straff gehalten. Deine 26 Energieschlösser erklärt zunächst die Grundlagen rund um Energieschlösser und die Energiearbeit. Schwierig war für mich anfangs der Begriff des „Strömens“. Obwohl die Technik im Buch gut erklärt wird, brauchte ich ein bisschen, um wirklich zu verstehen, was damit gemeint ist. Das Verständnis dafür kommt meiner Ansicht nach, nicht nur durchs Lesen, sondern vor allem durch eigenes Ausprobieren und ein wenig Übung.

  • 2 Sterne,  Gelesen 2026,  Rezensionen

    [Rezension] Die KüstenFlüsterin – Doro Hi

    Rezension, Doro Hi, KüstenFlüsterin,

    Titel: Die KüstenFlüsterin
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Doro Hi
    Verlag: Weesterlön
    Erscheinungsjahr:2025
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl:100
    Meine Wertung: 2 Sterne

    Klappentext:

    Der Sechser im Lotto! Joy, 24, alleinerziehend und Studentin der Welt Literatur, gewinnt die Ausschreibung und darf für 99 Tage Inselschreiberin von Sylt sein. Plus bombastischer Lesung im SyltHüs an Tag 100. Alles scheint perfekt: Mit Sohn Sam und Au-pair Louna zieht Joy in die Hütte am Watt, stürzt sich mit reinem Herzen, Feuereifer und Lebenslust in ihr geliebtes Schreiben – und scheitert. Bis sie den Würfel an Tag 98 neu wirft. Ein grandioser Roman über erfolgreiches Scheitern und die Erkenntnis, dass es selbst am Ende einer Sackgasse immer Auswege gibt. Ein Roman? Vielmehr elf poetisch zauberhafte Geschichten mit Speed, Love & Thrill. Kein Platz für Langeweile und
    Langsamkeit.
    Der Quickie unter den sogenannten Romanen.

    Rezension:

    Ich bin bei diesem Buch etwas zwiegespalten zurückgeblieben. Ich habe auch leider sehr lange gebraucht, um diese 100 Seiten zu lesen, da mich das Buch von Anfang an nicht so richtig fesseln konnte.

    Die KüstenFlüsterin ist sprachlich ohne Frage besonders – stellenweise poetisch, fast schon verspielt, und man merkt, wie viel Herzblut darin steckt. Auch die Idee rund um das Scheitern und die kreative Selbstfindung hat mich grundsätzlich angesprochen.

  • Gelesen 2026

    [Rezension] Der spirituelle Kräutergarten – Bettina Schmidt

    Titel: Der spirituelle Kräutergarten – Wesen und Seele unserer Heilpflanzen
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Bettina Schmidt
    Verlag: Silberschnur Verlag
    Erscheinungsjahr: 2014
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 180
    Meine Wertung: 4 Sterne

    Klappentext:

    Pflanzen und Kräuter gehören zum ältesten Bestand des Arzneischatzes der Menschheit, und auch wir können heute von der riesigen Naturapotheke unter freiem Himmel profitieren.

    Die Heilpraktikerin Bettina Schmidt lädt uns in die Welt der Kräuter ein und offenbart uns die magischen, kulinarischen und medizinischen Eigenschaften der Pflanzen, die schon den Alchemisten und Hildegard von Bingen wohl bekannt waren. Sie ermuntert uns dazu, einen eigenen Kräutergarten anzulegen – sei es auf dem Balkon oder im Hausgarten –, und hilft uns bei der Planung und Durchführung.

    Ob Sie interessierter Laie oder versierter Kräutersammler sind – hier entdecken Sie viel Neues. Lernen Sie die positiven Eigenschaften der Kräuter kennen und erfahren Sie, wie und wofür Sie die Pflanzen erfolgreich einsetzen. Viele Rezeptvorschläge für das Kochen mit Kräutern machen Lust auf die frische Kräuterküche. Und die praktischen Anwendungsmöglichkeiten bei Erkrankungen helfen Ihnen, für sich und Ihre Familie eine immer verfügbare und äußerst wirkungsvolle Hausapotheke zu schaffen.

    Also los, machen Sie sich daran, Ihren eigenen Kräutergarten anzulegen und die verschiedenen Kräuterrezepturen auszuprobieren – viel Freude dabei!

    Rezension:

    „Der spirituelle Kräutergarten“ hat mir insgesamt gut gefallen und mich auf eine angenehme, ruhige Weise durch das Thema geführt. Besonders angesprochen hat mich die Einführung. Die Gedanken dazu, wie Kräuter ihren Weg zum Menschen gefunden haben, sind nachvollziehbar beschrieben und geben dem Buch einen schönen Einstieg. Dadurch entsteht direkt ein Gefühl für die Verbindung zwischen Mensch und Natur, ohne dass es überladen wirkt.

    Positiv aufgefallen sind mir auch die Rezepte. Es sind zwar nur wenige Rezepte, aber sie sind verständlich erklärt, sodass man direkt Lust bekommt, einiges davon selbst auszuprobieren. Hört sich lecker an. Nun muss ich mich nur noch trauen, die Kräuter zu sammeln und zu verarbeiten. Denn, zu Recht weist die Autorin z. B. beim Bärlauch auch auf die Verwechslungsgefahr mit den Maiglöckchen hin.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2026,  Rezensionen

    [Rezension] Das große Gartenjahrbuch

    Cover, Stiftung Warentest, Gartenjahrbuch

    Titel: Das große Gartenjahrbuch – Erfolgreich gärtnern Monat für Monat
    Verlag: Stiftung Warentest
    Erscheinungsjahr: 2026
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 219
    Meine Wertung: 5 Sterne

    Klappentext:

    Ihr perfekter Begleiter durchs Gartenjahr

    • Jeden Monat wissen, was zu tun ist: In Ziergarten, Nutzgarten, Gewächshaus
    • Fünf-Minuten-Projekte: Wenn der Alltag wenig Zeit lässt
    • Mit Pflanzenschutz-Tipps und anschaulichen Fotos

    Erfolgreich gärtnern ist eine Frage des richtigen Timings: Wann muss der Rückschnitt erfolgen, wann ist die ideale Saatzeit und welche Aufgaben dulden keinen Aufschub? Dieser umfassende Ratgeber gibt Ihnen alle Antworten und sorgt dafür, dass Sie zur richtigen Zeit das Richtige tun. Die klare Struktur dieses Buches zeigt auf einen Blick, welche Arbeiten wann anstehen. Von der ersten Aussaat bis zur letzten Ernte begleitet es Sie zuverlässig durch die gesamte Gartensaison. So verwandelt sich Ihre grüne Oase nach und nach in ein blühendes Paradies mit gesundem Gemüse und prächtigen Blumen.

    Rezension:

    „Das große Gartenjahrbuch“ ist ein sehr praktischer Begleiter durch die gesamte Gartensaison. Es verzichtet auf unnötigen Fachjargon und erklärt die wichtigen Arbeitsschritte klar und verständlich. So bekommt man Orientierung für jeden Monat – von der Aussaat über Pflege bis zur Ernte und Wintervorbereitung.

    Besonders hilfreich ist die Struktur: Monat für Monat zeigt das Buch, was im Garten aktuell zu tun ist. Dadurch behält man den Überblick, verpasst keine wichtigen Arbeiten und kann sich gut auf die jeweiligen Aufgaben einstellen. Dabei sind die Seiten aufgegliedert nach Ziergarten, Nutzgarten, Gewächshaus und dem Projekt des Monats.