• 4 Sterne,  Gelesen 2020,  Liebesromane,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Mit dem Schlitten auf Wolke sieben – Jenny Hale

    Rezension, Jenny Hale, Weltbild Verlag, Cover

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    Titel: Mit dem Schlitten auf Wolke sieben
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Jenny Hale
    Verlag: Weltbild
    Erscheinungsjahr: 2020 (2016 bei Bastei Lübbe)
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 350

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Für Carrie kommt die Familie stets zuerst. Doch dann tritt sie kurz vor Weihnachten eine neue Stelle als Kindermädchen an – und muss feststellen, dass nicht jeder das so sieht. Der attraktive Single-Vater Adam jedenfalls lässt sich selten zu Hause blicken. Warum verbringt er nur so wenig Zeit mit seinen Kindern? Carrie will das ändern und nimmt sich vor, den Kindern das schönste Weihnachtsfest überhaupt zu ermöglichen – zusammen mit ihrem Vater Adam. Und dabei verfällt sie nicht nur dem Zauber der Weihnacht …

    Rezension:

    Insgesamt legt Jenny Hale hier eine schöne, weihnachtliche Geschichte vor, die ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe.

    Carrie ist eine sehr sympathische Hauptfigur. Zunächst ist sie sehr unsicher, liest unglaublich viele Ratgeber und Jenny Hale leitet auch jedes neue Kapitel mit einer Weisheit aus einem der Ratgeber ein. Nach und nach erkennt Carrie, vor allem durch Adams Familie aber, dass sie das Leben leben muss. Tatsächlich eine Erkenntnis, die mir sehr gut gefallen hat, da ich auch dazu neige viele Ratgeber zu lesen. Letzten Endes muss man sich aber klar machen, dass man die Dinge anpacken und umsetzen muss, sonst ändert sich nichts.

    Die Zwillinge Olivia und David sind unglaublich süß mit ihren 4 Jahren. Man muss die beiden einfach gern haben. Vor allem zu Beginn des Buches hatte ich großes Mitleid mit den Kindern, aber mit Carries Einzug wird das Leben für David und Olivia schon mal deutlich schöner. Ihren Vater, Adam, zu knacken ist selbst für Carrie dann aber auch eine harte Nuss.

    Auch Adams Familie, angefangen von seiner Mutter Joyce, seinem liebevollen Opa Walter oder seiner Schwester Sharon, die es nicht gerade eben leicht hat im Leben, ist wunderbar beschrieben und man muss sie einfach gern haben, genau so, wie sie sind. In Adams Familie würde ich mich auf jeden Fall auch wohl fühlen.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2020,  Kinderbücher,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Spaß mit Opa (2): Weihnachten mit Opa – Sarah Welk

    Rezension, Sarah Welk, arsEdition

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    Titel: Weihnachten mit Opa
    Reihe: Spaß mit Opa; Band 2
    Autorin: Sarah Welk
    Illustrationen: Alexander von Knorre
    Verlag: arsEdition
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 136

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Hurra, Weihnachten und die Winterferien stehen vor der Tür! Dummerweise sitzen Jonas‘ Eltern am Flughafen fest und können nicht rechtzeitig an Heiligabend zu Hause sein. Aber zum Glück gibt es ja Opa Franz!
    Der springt ein und hilft Jonas und seiner Schwester Marie, alles für das Fest vorzubereiten. Doch Opa Franz hält nicht viel von durchgeplanten Feiertagen. Er findet, man soll die Dinge spontan angehen: Wie wäre es, wenn die Gans einfach mitfeiert? Kann man sich den Christbaum vielleicht auch im Stadtpark besorgen? Und wäre es nicht schön, am Weihnachtsabend noch ein paar Überraschungsgäste einzuladen …?
    Eins ist sicher: An dieses Weihnachtsfest werden sich Jonas und Marie noch lange erinnern!

    Rezension:

    Und wieder konnte Sarah Welk mich mit ihrer Geschichte rund um Jonas, Marie und Opa total  begeistern. Mir war, nachdem ich ja schon Sommer mit Opa gelesen hatte, klar, dass auch Weihnachten nicht allzu normal werden würde und ich wurde nicht enttäuscht.

    Die Geschichte ist einerseits lustig, wenn man bedenkt, dass die Kinder und Opa eine lebende Gans, Frau Müller, mit nach Hause bringen, andererseits aber auch sehr besinnlich und weihnachtlich, wenn man betrachtet, dass sie auch zwei arbeitslose Rumänen mit nach Hause nehmen. Mama und Papa verspäten sich zum Glück zum Weihnachtsfest, denn sonst wäre es nicht halb so lustig, wie mit Opa. Dabei ist Opa aber nie oberflächlich, sondern einfach nur total tiefenentspannt.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2020,  Kinderbücher,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Der Weihnachtsbaum, den niemand wollte – Yuval Zommer

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    Titel: Der Weihnachtsbaum, den niemand wollte
    Reihe: Einzelband
    Autor:  Yuval Zommer
    Verlag: arsEdition
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 32

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Aus einem kleinen Samen wächst eine Fichte. Sie ist nicht sonderlich groß und sie ist auch nicht sonderlich schön. Als im Winter die Menschen kommen und nach den perfekten Weihnachtsbäumen für ihr Zuhause suchen, beachten sie die kleine Fichte gar nicht erst. Einsam und traurig bleibt sie alleine zurück. Doch dann kommen die Tiere aus dem Wald, schmücken die kleine Fichte, feiern gemeinsam Weihnachten und zeigen ihr, was es heißt, geliebt zu werden – genau so, wie sie eben ist.

    Rezension:

    Mit „Der Weihnachtsbaum, den niemand wollte“ legt Yuval Zommer ein wirklich herzerwärmendes Weihnachtsbuch für die ganz kleinen Kinder vor. Der Autor selbst hat das Buch auch illustriert und Text und Bilder passen wunderbar zusammen. Dabei legt er Wert auf großformatige, nicht überladene Zeichnungen, auf denen es zwar viel zu entdecken gibt, die die Kinder aber nicht überfordern.

    Jede Zeichnung ist mit einem Reim versehen, der die Geschichte um den kleinen Weihnachtsbaum erzählt und durch das Jahr hindurch voran bringt. Dabei begleiten wir die kleine Fichte durch das ganze Jahr, nicht nur durch die Weihnachtszeit. Dennoch handelt es sich um ein Weihnachtsbuch, denn am Ende feiern die Tiere und die Fichte ihr ganz persönliches Weihnachtsfest.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2019,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Walt Disneys Fröhlicher Weihnachtszauber

    Cover, Entenhausen, Walt Disney, Rezension

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    Titel: Walt Disneys Fröhlicher Weihnachtszauber
    Autor: Walt Disney
    Verlag: Weltbild
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 172

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Wie alle Jahre wieder präsentieren wir Ihnen den Festtagsband mit fröhlichen und herzerwärmenden Geschichten aus Entenhausen. Freuen Sie sich auf eine bunte Mischung mit Erzählungen verschiedenster Autoren und Zeichner aus mehreren Jahrzehnten. Alte Klassiker aus den 1950er- und 1960er-Jahren sind hier ebenso dabei, wie Comics jüngeren Datums. Seit jeher hat Weihnachten Zeichner und Autoren der Disneycomics zu einigen ihrer schönsten Geschichten inspiriert. Dieser Band präsentiert eine Auswahl davon: ein tolles Geschenk für sich selbst – und für befreundete Walt Disney-Fans!

    Rezension:

    Auch in diesen Jahr erscheint exklusiv beim Weltbild Verlag „Walt Disneys Fröhlicher Weihnachtszauber“, ein Hardcover in Comicbuch-Größe mit wundervollen weihnachtlichen Geschichten aus Entenhausen.

    Egal, wen wir aus dem Disney Universum kennen und lieben, er wird hier in diesem Sammelband auftauchen. Seien es Donald und seine Neffen, Micky oder Goofy, für sie alle wird es in diesem Buch weihnachtlich. Auch der geizige Onkel Dagobert darf natürlich nicht fehlen und Gundel Gaukeley gönnt ihm auch zu Weihnachten keine Ruhe, sondern macht Jagd auf den Glückszehner. Kater Karlo und seine Handlanger sind um die Weihnachtszeit nicht untätig. Gut, dass es Mickey Mouse gibt, der den Gangstern das Handwerk legt. Ahörnchen und Bhörnchen verschönern mit ihren bunt bemalten Nüssen ihr zuhause und helfen einem verirrten Flughörnchen, den Weg nach Hause zu finden.

    Hier wurden 15 wunderbare, weihnachtliche Geschichten aus allen Epochen zusammengestellt. Sowohl Klassiger aus den 50er und 60er Jahren sind in dieser Sammlung zu finden, wie auch Comics neueren Datums, gut daran zu erkennen, dass auch Tick, Trick und Track sich ein Ei-Phone zu Weihnachten wünschen.

    Ich habe es sehr genossen, mich von den Comics in weihnachtliche Stimmung versetzen zu lassen. Lasst auch ihr euch von diesen Comics ins weihnachtliche Entenhausen entführen und stimmt euch mit den lustigen Comics auf die Weihnachtszeit ein. Von mir gibt es 5 Federn.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2019,  Kinderbücher,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Himmeldonnerglöckchen: Hopsis Abenteuer in der Weihnachtswerkstatt – Jasmin Zipperling

    Rezension, Himmeldonnerglöckchen, Jasmin Zipperling, Cover

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    Titel: Himmeldonnerglöckchen
    Reihe: Hopsis Abenteuer in der Weihnachtswerkstatt; Band 1
    Autorin: Jasmin Zipperling
    Illustrationen: Esther Wagner
    Verlag: ohne
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 75

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext zu „Himmeldonnerglöckchen“:

    Als angehende Osterhäsin soll Hopsi stillsitzen, die Löffel spitzen und aufpassen. Aber Hopsi schmatzt, wenn sie aufgeregt ist und schlägt viel lieber Purzelbäume.

    Aus Versehen landet sie mit dem frechen Wichtel Michi in der Weihnachtswerkstatt. Das ist ein zauberhafter Ort, an dem man den Christbaumschmuck in der Luft fangen muss, Nüsse auf einer Wippe hackt und wo man jede Menge Spaß haben kann.

    Schnell fragt sich Hopsi: Himmeldonnerglöckchen! Was spricht dagegen, keine Oster- sondern eine Weihnachtshäsin zu sein?

    Rezension:

    Hopsi ist eine ganz bezaubernde Häsin, die man von der ersten Seite an ins Herz schließen muss. Ich konnte mir die vor Aufregung schmatzende Hopsi total gut vorstellen. Wir begleiten Hopsi durch die Weihnachtwerkstatt und erfahren so, was in der Werkstatt vor Weihnachten noch alles vorbereitet werden muss. Aber nicht nur Positives trägt sich in der Weihnachtswerkstatt zu, denn es gibt einen bösen Keksdieb, den es zu überführen gilt. Und auch hier „versteckt“ Jasmin Zipperling eine wundervolle Botschaft, als der Keksdieb letzten Endes überführt wird.

    Aber auch Michi, den Weihnachtswichtel mit dem frechen Mundwerk hatte ich schnell ins Herz geschlossen. Im Gegensatz zu Hopsis Schulkameraden hat Michi das Herz am rechten Fleck. Er nimmt Hopsi mit in die Weihnachtswerkstatt und zeigt ihr, dass das Leben nicht nur ernst, sondern sehr lustig ist. Die Weihnachtswichtel und Engel haben mir total gut gefallen. Alle sind sehr sympathisch und geben Hopsi, das Gefühl, genau richtig zu sein, wie sie ist. Allen voran Angelina in der Keksbäckerei. Aber auch in der Schreinerei und der Glasbläserei wird Hopsi herzlich aufgenommen.

  • 4 Sterne,  Gelesen 2019,  Rezensionen,  Weihnachtsbücher

    [Rezension] Weihnachtsgeschichten am Kamin

    Rezension, Cover, Weihnachtsgeschichten am Kamin., Barbara Mürmann, Rowohlt Verlag, rororo

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    Titel: Weihnachtsgeschichten am Kamin
    Reihe: Band 34
    Zusammengestellt von: Barbara Mürmann
    Verlag: rororo (Rowohlt)
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 256

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Macht die Türen auf, macht die Herzen weit! 50 zauberhafte Geschichten zur Weihnachtszeit.
    Mit eingezogenen Köpfen hasten die Menschen durch die Fußgängerzonen, schieben sich durch Einkaufszentren. Draußen pustet der kalte Wind in die Mäntel, drinnen gibt es an den Kassen Gedränge. Nur noch schnell das letzte Geschenk finden!
    Da ertönt Kinderkrähen. Die Augen der Kleinen leuchten. Wann ist endlich Weihnachten da? Kommt, Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde. Wir lesen eine Weihnachtsgeschichte. Dann ist endlich Weihnachten da.

    Rezension:

    In diesem Jahr ist die 34. Ausgabe der „Weihnachtsgeschichten am Kamin“ erschienen. Früher habe ich diese Geschichtensammlung regelmäßig gelesen, dann ist das irgendwie ein bisschen in Vergessenheit geraten. Dieses Jahr habe ich nun endlich mal wieder zu den weihnachtlichen Geschichten gegriffen und es sehr genossen.

    Barbara Mürmann hat insgesamt 50 Geschichten und Gedichte gesammelt und stellt diese dem Leser vor.

    Mal lustig, mal besinnlich nehmen die Autorinnen und Autoren uns mit auf eine Reise durch die Advents- und Weihnachtszeit. Die Geschichten haben eine ganz unterschiedliche Länge, aber keine ist extrem lang. Gut geeignet also auch zum vorlesen bei einem Becher Kakao oder Glühwein.Der Schreibstil ist natürlich sehr unteschiedlich, genau wie die Autorinnen und Autoren, die eben diese Geschichten zur Sammlung beigesteuert haben.

    Berührt hat mich unter anderem die Geschichte „Die Weihnachtsgans“ von Stephan Wilhelm. „Die verlorene Weihnacht“ hat mich sehr betroffen gemacht. Eine sehr kurze Geschichte, die aber viel Stoff zum nachdenken bietet.

    Wie es immer bei einer Geschichtensammlung ist, haben mir auch hier einige Geschichten nicht ganz so gut gefallen, aber ich denke, dass es bei 50 Geschichten auch gar nicht möglich ist, dass man von allen Geschichten absolut begeistert ist. Der Großteil der Geschichten ist aber wirklich sehr schön weihnachtlich und konnte mich total fesseln.

    Insgesamt kann ich die Weihnachtsgeschichten am Kamin für die bevorstehende Adventszeit sehr empfehlen und vergebe 4 Federn. Dieses Buch ist auch perfekt zum verschenken geeignet. Jedes Jahr kommt ein neuer Band.