nächster Halt:
Buchbahnhof
Setz dich, nimm ein Buch
und fang an zu träumen!

[Rezension] Verführung à la Carte – Kate Meader

Geposted am 5. April 2020 um 10:44

Rezension, Kate Meader, Piper Verlag, Cover

Anzeige

Titel: Verführung à la Carte
Reihe: Love Recipes; Band 1
Autorin: Kate Meader
Verlag: Piper
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: Broschiert
Seitenanzahl: 384

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Statt ihren großen Traum eines Kunststudiums zu verfolgen, leitet die vierundzwanzigjährige Lili DeLuca gewissenhaft die italienische Trattoria ihrer Familie im Herzen Chicagos. Als der berühmte britische Koch Jack Kilroy ihren Vater zu einem Kochduell herausfordert, beschließt Lili, endlich einmal nicht auf Nummer sicher zu gehen und den verlockenden Briten zu verführen. Doch Jack hat genug von oberflächlichen One-Night-Stands und davon, wie die Klatschpresse ihn darstellt. Er sucht eine ernsthafte Beziehung, und Lili DeLuca könnte genau die Zutat sein, die im Rezept für sein persönliches Glück noch fehlt …

Rezension:

Der Einstieg in “Verführung à la Carte” fiel mir sehr leicht, denn das Buch beginnt gleich mit einer spannenden, aber auch witzigen Szene.

Lili, die Geschäftsführerin des Ristorante DeLuca, ist unglaublich sympathisch. Einerseits verletzlich und unsicher, andererseits schlagfertig und selbstbewusst. So wie wir alle es ab und an sind. Mal so, mal so, je nachdem, in welcher Situation sie sich gerade befindet. Lili selbst hat das Herz am rechten Fleck. Sie hat ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen und hadert immer mal wieder mit ihrer Figur. Alles in allem scheint sie aber durchaus mit sich zufrieden zu sein. Sehr mitgenommen hat mich das teils schlechte Verhältnis zu ihrem Vater, der enttäuscht von ihr ist, weil sein Traum nicht auch der ihre ist. Umso mehr hat es mich beeindruckt, dass Lili sehr lange bereit ist, für ihre Familie ihre eigenen Träume hintenan zu stellen.

weiterlesen

[Rezension] Mit Lampenfieber und Musik – Heike Sonn

Geposted am 16. Januar 2020 um 13:45

Rezension, Heike Sonn, Edition Oberkassel, Cover,

Anzeige

Titel: Mit Lampenfieber und Musik
Reihe: Einzelband
Autorin: Heike Sonn
Verlag: Edition Oberkassel
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: ebook
Seitenanzahl: 342

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Tessa rettet Leadsänger Ben und seinen kleinen Bruder vor hysterischen Fans und wird daraufhin Kinderfrau bei Bens zahlreichen Geschwistern. Mit Humor und Biss muss sie sich nicht nur in der singenden Großfamilie behaupten, sondern auch gegen viele äußere Widerstände. Vor allem gegen ihr eigenes Herz, denn lieben will sie nie wieder. Ein Auftritt, Lampenfieber und Ben sorgen für Chaos in ihrem Innern und Tessas neues Leben droht zu zerbrechen.

Rezension:

Der Einstieg ist gleich total leicht. Wir lernen bereits auf den ersten Seiten Tessa und Ben kennen, sowie Bens kleinen Bruder Andy. Ich war sofort begeistert, denn die ersten Seiten sind total lustig und ziehen den Leser sofort in die Geschichte hinein. Mich konnte die Geschichte tatsächlich so sehr begeistern, dass ich sie an einem Nachmittag auf dem Sofa durchgelesen habe. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich einfach so gefesselt war und immer mehr von Tessa und der singenden Großfamilie erfahren wollte.

Die Protagonistin, Tessa, ist mir von der ersten Seite ans Herz gewachsen. Tessa hatte es im Leben wahrlich nicht immer leicht. Eine absolut berechnende und manipulative Mutter und ein Arsch von Ehemann haben dafür gesorgt, dass Tessa sich klein und wertlos fühlt. Es war sehr schön, mit anzusehen, wie sie nach und nach über sich hinaus wächst und ihr altes Leben abschüttelt. Dabei geht die Autorin jedoch in keiner Weise zu schnell vor. Ich habe Tessa ihre Fortschritte zu jedem Zeitpunkt abgekauft. Ein bisschen erschreckend war, wie ähnlich Tessa mir ist. Ich habe mich in so vielen Dingen wiedererkannt, vielleicht konnte ich mich deswegen auch so unglaublich gut mit ihr identifizieren.

weiterlesen

[Rezension] Hearts on Fire: Leo – Emily Bold

Geposted am 5. Dezember 2019 um 20:24

Cover, Rezension, Emily Bold, Montlake Romance

Anzeige

Titel: Leo
Reihe: Hearts on Fire; Band 5
Autorin: Emily Bold
Verlag: Montlake Romance
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 283

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Bei seinen Kollegen der Wache 21 gilt der attraktive Leonhard Rindisbacher als Womanizer des Trupps. Der sportliche Blondschopf macht einen großen Bogen um feste Beziehungen, lässt aber ansonsten nichts anbrennen.

Auch als Leo auf die ehrgeizige Journalistin Caro trifft, die leichtsinnigerweise an den Brandorten auftaucht, um über den Brandstifter zu berichten, der München seit geraumer Zeit in Angst und Schrecken versetzt, fliegen die Funken.

Die Jagd nach der Story des Jahres bringt Caro dabei nicht nur dem verführerischen Leo näher, sondern weckt auch die Aufmerksamkeit des Feuerdämons und bringt sie in tödliche Gefahr …

Rezension:

Mit der Geschichte um den Feuerwehrmann Leo legt Emily Bold den fünften und letzten Band der “Hearts on Fire – Reihe” vor. Ich muss gestehen, dass ich die anderen Bände nicht gelesen habe, was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan hat. Bei Kleinigkeiten hatte ich ganz zu Anfang das Gefühl, dass mir Informationen fehlen, um die Anspielung zu verstehen, aber wichtige Ereignisse wurden nochmal aufgegriffen, so dass ich immer im Bilde war. Man kann dieses Buch also auch sehr gut lesen, ohne die ersten vier Bände zu kennen.

Leo ist der Typ Mann, der sich nicht auf eine feste Beziehung einlassen möchte, sondern lieber jede Nacht eine andere Frau mit in sein Bett nimmt. Wobei… nein… in sein Bett eher nicht, denn er nimmt außer Caro keine Frau mit in seine eigene Wohnung. Gefallen hat mir, dass er die Frauen dabei nicht im Unklaren lässt. Er sagt genau, was er will bzw. nicht will, so dass jede Frau weiß, woran sie ist, wenn sie sich mit ihm auf eine Nacht einlässt. Kaum lernt er Caro, oder das Rehlein, wie er sie gerne nennt, kennen, fängt er an, sein Verhalten in Frage zu stellen. Auch das hat mir imponiert. Er ist durchaus nicht der gedankenlose Mann, für den man ihn zunächst halten könnte.

weiterlesen

[Rezension] Als ob du mich liebst – Michelle Schrenk

Geposted am 2. Dezember 2019 um 14:47

Cover, Rezension, Michelle Schrenk

Anzeige

Titel: Als ob du mich liebst
Reihe: Einzelband
Autorin: Michelle Schrenk
Verlag: Canim
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover, Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 406

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Tu so, als ob du mich liebst so lautet der Deal. Nichts leichter als das, denkt er. Denn sein Herz hat er noch nie verloren. Bis jetzt. Einfach frei sein, ein normales Leben führen und die Liebe erfahren, mit allem, was dazugehört: aufregende Küsse, Händchenhalten, Zärtlichkeiten. Genau das wünscht sich Jasmin Blum, als sie zu ihrer Freundin Louisa in eine WG zieht. Sie möchte diese Momente spüren, die ein Herz höherschlagen lassen. Und sie will das alles mit ihm erleben. Mit Kale Haber, der so verrucht, unnahbar und sexy ist. Mit seinen unverwechselbaren Augen, dem durchtrainierten Körper und seinem Motorrad hat er schon so manches Mädchenherz gebrochen.Es scheint jedoch unmöglich, ihn für dieses Vorhaben zu gewinnen.

Doch das Schicksal spielt Jass den Ball in die Hände, und so schlägt sie Kale einen Deal vor, den er nicht ablehnen kann. Er soll so tun, als würde er sie lieben. Unter einer Bedingung: Keiner von ihnen darf dabei sein Herz verlieren. Für Kale eine Kleinigkeit, denn er versteht sich darin, anderen etwas vorzuspielen, ohne wirklich etwas zu fühlen. Doch je mehr Zeit die beiden zusammen verbringen, und je mehr Herzklopfmomente Kale Jass schenkt, umso heftiger wird das Prickeln zwischen ihnen. Jass erkennt, dass nicht nur sie ein Geheimnis hat, sondern dass auch hinter Kales eiskalter Fassade mehr steckt, als sie jemals ahnen konnte.

Rezension:

Ich hatte schon einiges von Michelle Schrenk gehört und die sympathische Autorin auf der letzten Loveletter Convention getroffen, aber noch nie ein Buch von ihr gelesen. Dies hat sich mit “Als ob du mich liebst” nun geändert.

Die Geschichte von Jass (Jasmin) und Kale geht wirklich unter die Haut. Obwohl beide noch sehr jung sind, haben sie ihr Päckchen zu tragen. Zunächst ihr ihre “Freundschaft” eher ein Deal, quasi ein Experiment, denn Jass will Dinge erleben, die sie so oder ähnlich in ihren Liebesromanen gelesen hat und Kale ist dafür der perfekte Kandidat. Nach und nach fangen die beiden Protagonisten jedoch an, sich einander zu öffnen und aus körperlicher Anziehung wird etwas, das viel tiefer geht, als man bei einem New Adult Roman vermuten würde.

weiterlesen

[Rezension] Sehnsucht nach St. Kilda – Isabel Morland

Geposted am 1. November 2019 um 13:30

Cover, Knaur Verlag, Droemer Knaur, Isabel Morland, Rezension

Anzeige

Titel: Sehnsucht nach St. Kilda
Reihe: Hebriden-Romane; Band 3
Autorin: Isabel Moreland
Verlag: Knaur
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 391

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Als die 83-jährige Annie McViccar am Strand einen Sluagh sieht – einen Vogelschwarm, der nach altem Glauben aus den Seelen Verstorbener besteht –, weiß sie, dass es an der Zeit ist, einen Schwur einzulösen. Denn vor beinahe 90 Jahren – am Tag der Evakuierung St. Kildas, als sie ihre Heimat für immer verlassen mussten – hat sie einem Jungen ein Versprechen gegeben …

Wenig später erreicht Annie eine Nachricht ihrer Enkelin Rachel: Nach drei schweren Schicksalsschlägen bittet Rachel darum, mit ihrem Sohn Sam zu Annie ziehen zu dürfen. Sam ist fasziniert von seiner Urgroßmutter und will alles über das Leben auf St. Kilda wissen. Für Rachel dagegen ist die Insel nur ein abweisender Fels im Meer, der nur noch von Vögeln bewohnt wird.
Bis Annie ihr für einige Wochen einen Job bei der Verwaltung St. Kildas besorgt. Zusammen mit einigen Helfern soll Rachel für den National Trust Gebäude instandsetzen. Nach und nach nehmen die schroffe Schönheit der Insel und ihre bewegende Geschichte Rachels Herz gefangen. Und sie ist nicht die Einzige, die in den hellen Nächten keinen Schlaf findet und dem Lied St. Kildas lauscht: Da ist auch noch der weltbekannte Fotograf Ailic, der hinter seiner Maske einen tiefen Schmerz verbirgt …

Rezension:

Ein mal aufgeschlagen kann man dieses Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist unglaublich bildgewaltig und emotional und hat mir total gut gefallen.

Probleme hatte ich am Anfang mit der Protagonistin, Rachel. Sie ist extrem kontrollierend und ich fand sie gegenüber ihrem Sohn Sam schon fast ein bisschen zu streng. Angekommen auf St. Kilda ändert sich Rachels Verhalten aber nach und nach und am Ende fand ich sie wirklich sympathisch.

Annie, Rachels Großmutter hat mir von Anfang an gut gefallen. Bereits über 80 Jahre alt, betreibt sie noch immer ein kleines Cafe und lässt sich nicht unterkriegen. Sie ist unglaublich zäh, manchmal ein bisschen stur, aber sehr liebenswert. Ihr hartes Leben auf St. Kilda hat mich nachhaltig beeindruckt. Ich kann mir gut vorstellen, wie schwer es den Bewohnern gefallen ist, die Evakuierung durchzuziehen. Nachdem sie in einer so unglaublich tollen Gemeinschaft gelebt haben, war es für alle hart auf dem Festland Fuß zu fassen, wo sich die Menschen nicht so umeinander kümmern und sich alles nur um Geld dreht.

weiterlesen

[Rezension] Never too close – Morgane Moncomble

Geposted am 1. Oktober 2019 um 15:00

Morgane Moncomble, LYX Verlag, Rezension, Never-Reihe

Anzeige

Titel: Never too close
Reihe: Never-Reihe; Band 1
Autorin: Morgane Moncomble
Verlag: LYX
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 460

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird …
Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch – zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, dass sie nicht länger Jungfrau sein will, ist es Loan, den sie bittet, ihr auszuhelfen. Schließlich vertraut sie niemandem so sehr wie ihrem besten Freund. Loan ist von der Idee zunächst alles andere als begeistert, doch schließlich willigt er ein. Es ist ja nur dieses eine Mal … oder?

Rezension:

Ich bin verliebt!!! Ich habe mich als erstes in das Cover verliebt. In echt sieht es noch viel schöner aus. Dann habe ich mich in den Klappentext verliebt und dann in die ganze Geschichte. Morgane Moncomble hat mit “Never too close” eines meiner Jahreshighlights 2019 geschrieben und am liebsten würde ich 100 Federn vergeben.

Unglaublich aber wahr. Never too close kommt für mich an die “All in” – Dilogie von Emma Scott heran. Auch wenn die Bücher ganz unterschiedliche Themen behandeln berühren sie gleichermaßen mein Herz.

Never to close wird abwechselnd aus der Sicht von Loan und von Violette erzählt. Beide Protagonisten waren mir von der ersten Zeile an sympathisch. Bei Loan merkt man schnell, dass er etwas Dunkles verbirgt. Er ist der ernsthafte Charakter dieser Geschichte. Loan ist Feuerwehrmann und nimmt seinen Beruf sehr ernst, so wie er alles sehr ernst nimmt. Er ist ein unglaublich beschützender und wundervoller Charakter. Er macht sich unglaublich viele Gedanken und ist Violette eine große Stütze.

weiterlesen

Um meine Webseite für dich optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwende ich Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhälst du in meiner Datenschutzerklärung. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen