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Skoutz-Fragebogen: 100 Fragen für Leser 5/10

Die Skoutz-Redaktion hat einen Fragebogen mit 100 Fragen an ihre Leser zusammengestellt. Ich habe mir diese Fragen geschnappt und werde sie in 10 Beiträgen zu je 10 Fragen beantworten.
Normalerweise geht der aktuelle Teil ja mittwochs online. Da diese Woche aber noch drei Beiträge anstehen (Donnerstag, Freitag und Samstag), die nicht an anderen Tagen online gehen können, da sie jeweils zu Aktionen gehören, dachte ich, ich bringe ihn heute schon online und lasse euch morgen ein bisschen Luft.
Im fünften Teil geht es darum, was meine Bücher über mich aussagen. Hm… sagen sie etwas über mich aus?
V. Was sagen deine Bücher über dich aus?
- Was ist deine allererste Leseerinnerung?
Ganz schwierige Frage, da ich mich eher wenig an meine Kindheit und Jugend erinnere. Mein Gedächtnis war da schon immer eher schlecht. Erzählt wurden mir natürlich Sachen, wie z. B., dass ich „Der kleine Esel“, ein Pixi-Buch auswendig konnte und das dann immer allen „vorgelesen“ habe. Schade, dass ich es dabei auf dem Kopf gehalten habe. Wirkte nicht so authentisch *lach*
Meine erste wirkliche Erinnerung ist, dass ich mir in der Bücherei unserer kleinen Grundschule immer Bücher geliehen habe. Da ich die für meine Klasse sehr schnell alle durch hatte, durfte ich mich als Einzige aus meiner Klasse auch am Regal der nächsten Klasse bedienen. Als Kind macht einen das schon irgendwie auch stolz. - Gibt es ein Buch, das dein Leben verändert hat? Wie heißt es?
Ich glaube nicht, dass es ein solches Buch gibt. Es gibt ein Buch, dass meine Liebe zu den skandinavischen Ländern geprägt hat. Das ist „Eine Frau erlebt die Polarnacht“ von Christiane Ritter.
- Gibt es eine Stelle in einem Buch, die dich immer wieder emotional berührt, obwohl du sie schon kennst? (z.B. zum Weinen oder zum Lachen bringt)?
Ich lese nur sehr selten Bücher mehrmals, von daher wüsste ich nicht, dass es eine solche Stelle gibt.
- Was ist deine größte Leseenttäuschung?
Ich fürchte, dass es „Verliebt bis über beide Herzen“ von Sarah Morgan war. Wenn ein Buch einer Lieblingsautorin so gar nicht überzeugen kann, dann ist das wirklich enttäuschend.Gerade zu dem Buch habe ich an einer Fanbuch-Aktion teilgenommen. Sehr schade.
- Was ist deine allererste Leseerinnerung?
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[Rezension] Nobbe die kleine Robbe – Patrick Fix
AnzeigeTitel: Nobbe die kleine Robbe
Reihe: Einzelband
Autor: Patrick Fix
Verlag: ObersteBrink
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 34
Altersempfehlung: ab 4 JahrenMeine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Nobbe, die kleine Robbe, lebt mit seiner Familie am Seehundstrand hoch oben im Norden. Leider ist es dort schrecklich langweilig. Die Einladung zu einer Abenteuerreise kommt da wie gerufen. Doch draußen auf dem großen, blauen Ozean kann es ziemlich unheimlich sein und hinter jedem Fels lauern Gefahren. Da ist es gut, wenn man einen Freund an seiner Seite hat …
Rezension:
Nobbe, die kleine Robbe ist ein total süßes Kinderbuch ab 4 Jahren.
Die Zeichnungen sind wunderschön und es gibt auf ihnen sehr viel zu entdecken. Sei es die Seehundkolonie mit der strickenden Seehunddame, die ihre Zeit am Strand verbringt oder Familie Otter, die sich ebenso große Sorgen um ihr Gretchen macht, wie Familie Seehund um Nobbe. Aber auch kleine Details, wie kleine Muscheln am Strand oder der Seeigel auf einem Felsvorsprung sind mit viel Liebe ausgestaltet. Die Kinder werden bei jedem Mal, wenn sie durch das Bilderbuch blättern neue Dinge entdecken.
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[Alltagsworte] Samstagsplausch 07/2019

Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum
Samstagsplausch
Und schon wieder ist eine Woche vergangen. Letzten Samstag hatte ich Glück. Eigentlich bin ich ja Samstag und Sonntag dran für uns alle zu kochen. Meine Schwester hatte aber so viel gefüllte Paprika gemacht, dass sie ihr Essen kurzerhand eingepackt hat und wir alle gemeinsam gegessen haben. Also hatte ich frei und musste erst Sonntag kochen. Sonntag gab es einen leckeren Nudelauflauf.
Ansonsten war ich Samstag noch in Heide. Ich habe versucht ein Notizbuch zu kaufen im Format A4, am liebsten mit Punkten, aber kariert wäre auch gegangen. Es sollte Spiralbindung zum umschlagen haben und es sollte ohne Mikroperforation sein. Gibt es nicht… Ich verabschiede mich also jetzt von diesem Gedanken und habe mich jetzt für einen normalen Collegeblock von Brunnen entschieden. Sehr gespannt bin ich, wann sich das erste Blatt aus dem Block verabschiedet, weil ich ein Mal zu oft unvorsichtig geblättert habe. Ich werde mich bemühen vorsichtig damit zu sein.
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[Rezension] Idol (1): Gib mir die Welt – Kristen Callihan
AnzeigeTitel: Gib mir die Welt
Reihe: Idol; Band 1
Autorin: Kristen Callihan
Verlag: LYX
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 420Meine Wertung: 4 Federn
Klappentext:
Er ist ein Rockstar. Die Welt liegt ihm zu Füßen. Doch er will nur sie.
Ruhig, unaufgeregt, zurückgezogen – so würde Libby Bell ihr Leben beschreiben. Doch das ändert sich, als sie eines Morgens einen fremden Typ in ihrem Vorgarten findet. Killian ist sexy und charmant – und ihr neuer Nachbar. Obwohl Libby sich nach dem Tod ihrer Eltern geschworen hat, niemanden mehr an sich heranzulassen, berührt Killian ihr Herz auf eine ganz besondere Art und Weise. Was Libby nicht weiß: Sie ist drauf und dran, sich in niemand anders als Killian James zu verlieben – Leadsänger und Gitarrist der erfolgreichsten Rockband der Welt …
Rezension:
Das Buch hatte ich schon länger auf der Wunschliste stehen und habe es von der lieben Zeina von „Meine Bücherwelt“ zum #booksternewyearwichteln geschenkt bekommen. Gelesen hatte ich das Buch sehr schnell, nur die Rezension lag eine ganze Zeit brach. So richtig weiß ich nämlich nicht, was ich zu diesem Buch schreiben soll. Letzten Endes ist es ein typischer New Adult Roman mit zwei sympathischen Protagonisten, die beide ihr Päckchen mit sich herum schleppen. Er hat mir aber wirklkich gut gefallen und ich würde euch das Buch ans Herz legen.
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Skoutz-Fragebogen: 100 Fragen für Leser 4/10

Die Skoutz-Redaktion hat einen Fragebogen mit 100 Fragen an ihre Leser zusammengestellt. Ich habe mir diese Fragen geschnappt und werde sie in 10 Beiträgen zu je 10 Fragen beantworten.
Im vierten Teil geht es darum, was ich lese.
IV. Was liest du?
- Wie viele Bücher (in Prozent) sind
- Sach- oder Fachbücher?
- Belletristik?
- sonstige Bücher (Gedicht- oder Bildbände, Mangas oder Comics)?
Ich würde sagen, dass ungefähr 85 % dessen, was ich lese Belletristik ist. Ab und an lese ich gerne mal einen Ratgeber, ich würde denken, dass das so rund 5 % sind. Ich lese gerne Reiseberichte und Biografien. Die fallen meiner Meinung nach unter „sonstige Bücher“, aus diesem Grund würde ich auch hier 10 % ansetzen. Bildbände, Mangas, Comics und ähnliches lese ich gar nicht.
- Mit welchem Buch verbindest du die meisten/intensivsten persönlichen Erinnerungen?
Mit „Wo der Weihnachtsmann wohnt“ von Mauri Kunnas. Das Buch ist seit rund 35 Jahren in meinem Besitz und als kleines Kind wurde dieses Buch in der Weihnachtszeit immer vorgelesen. Später habe ich es selbst gelesen und bis heute nehme ich es in der Weihnachtszeit ein Mal zur Hand und lese es. Ich verbinde mit diesem Buch die weihnachtliche Stimmung, das Zusammen sein mit dre Familie und viele schöne Erinnerungen an meine Großtante.
- Wer ist dein Lieblingsautor (m/w)?
Eindeutig Sarah Morgan. Ich liebe ihren lockeren Schreibstil und bisher hat mich fast jedes Buch von ihr gefesselt.
- Welche Genres liest du am liebsten?
Liebesromane; das ändert sich allerdings alle paar Jahre mal. Mit Anfang 20 hatte ich eine totale Thrillerphase und habe einen Thriller nach dem anderen verschlungen, dann waren es historische Romane. Eine zeitlang habe ich Dystopien gelesen, die mag ich auch immer noch sehr gerne, allerdings habe ich das Gefühl, dass da nicht so viel Neues mehr auf den Markt kommt. Nun sind es seit eingier Zeit Liebesromane. Mal schauen, wann es sich wieder ändert.
- Wie viele Bücher (in Prozent) sind
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[Rezension] Ordentlich glücklich – 30-Tage-Aufräum-Challenge
AnzeigeTitel: Ordentlich glücklich – 30-Tage-Aufräum-Challenge
Autor: ohne
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 48
Meine Wertung: 4 Federn
Klappentext:
Weniger ist mehr! Eine Detox-Kur für Zuhause
Dieses Buch ist das perfekte Geschenk für alle, die sich hin und wieder in ihrem Alltag überfordert fühlen: Überfordert von all den Dingen und Aufgaben, die sich im Laufe eines Lebens angesammelt haben. Es ist nämlich erwiesen, dass „weniger“ tatsächlich „mehr“ ist: Weniger Kram in unserem Alltag bedeutet weniger Belastung und Verantwortung.
Der 30-Tage-Challenge ist eine konkrete und einfache Anleitung, wie man sich im Alltag von unnützen Dingen befreien kann. Für die kleinen Aufgaben genügen oftmals nur 15 Minuten am Tag. Und am Ende der Challenges kann man sich nicht nur über ein aufgeräumtes Zuhause freuen, sondern auch darauf, dass man mehr Zeit für das Wesentliche gewonnen hat.
Rezension:
Hm… ich weiß auch nicht so genau, ob ich das kleine Büchlein nun gut finde oder nicht. Es fällt mir schwer, es zu bewerten, mal schauen, ob ich beim Schreiben der Rezension schlauer werde.
Ich finde das Buch sehr gut aufgemacht. Vorne und hinten auf dem Umschlag sind alle Tage zum abhaken, so dass man gut vor Augen hat, welche Aufgaben man bereits erfüllt hat und welche noch zu tun ist. Mir persönlich gibt solch eine Liste zum abhaken immer Antrieb etwas zu tun, weil ich so gerne Aufgaben als erledigt markiere. Auch auf jeder einzelnen Challengeseite findet sich nochmal ein Kästchen zum abhaken.
Jede Seite stellt dem Leser oder Challengeteilnehmer eine neue Aufgabe. Die Aufgaben sind klar beschrieben und nicht besonders aufwändig, so dass man sie gut an einem Tag schaffen kann. Den einen Tag geht es dem Bücherregal an den Kragen und einen anderen Tag dem Kleiderschrank. Auch die Hausapotheke und die Küchenschubladen kommen nicht zu kurz.