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[Rezension] Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen – Katie McGarry

Geposted am 5. Juli 2018 um 15:11

Rezension, Oetinger Verlag, katie McGarry

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Titel: Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen
Reihe: (Liebe kennt keine Grenzen; Band 1)
Autorin: Katie McGarry
Verlag: Oetinger
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 415

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Dramatische Liebe, schicksalhafte Wendung: Eine Nacht, ein mysteriöser Unfall, und die einst beliebte Echo Emerson ist plötzlich die Außenseiterin, über die der Schulhof tuschelt. Ein Schicksal, das Noah schon lange kennt: Der typische Troublemaker wandert von einer Pflegefamilie zur nächsten, seit er seine Eltern verlor. Um seinen jüngeren Brüdern diese »Karriere« zu ersparen, muss er jedoch an seine Therapie-Akten kommen, genau wie Echo. Schon bald verbindet die beiden Außenseiter mehr als ihr Schicksal, viel mehr.

Rezension:

Ich finde, dass der Klappentext diesem Buch nicht so richtig gerecht wird. Es geht um viel mehr, als um einen Troublemaker und eine dramatische Liebe. Es geht darum, für sich selbst im Leben einzustehen, sich gegenseitig zu vertrauen und zu unterstützen, es geht um Freundschaft, um Familie und um das Wissen, wo man im Leben steht und wo man hin möchte. Diese Geschichte bietet so viel mehr Tiefgang, als es der Klappentext vermuten lässt.

Noah, der Troublemaker, ist in meinen Augen eigentlich gar keiner. Klar, er ist ein rebellierender Jugendlicher, hat einige Dinge auf dem Kerbholz, aber letzten Endes setzt er sich einfach nur für das ein was ihm wichtig ist: seine Brüder. Ich fand ihn und seine Art, vor allem auch im Umgang mit Echo total stark und einfühlsam. Man muss aber auch gestehen, dass er, bedingt dadurch, dass er dem System nicht mehr traut und sich wirklich in seine Mission verbissen hat, falsche Entscheidungen trifft. Nachvollziehbare Entscheidungen, aber dennoch falsch…

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[Rezension] Die vertauschten Welten der Victoria King – Dagmar Bach

Geposted am 3. Juli 2018 um 17:40

Rezension, Dagmar Bach, Fischer Kinder- und Juegendbuch

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Titel: Die vertauschten Welten der Victoria King
Reihe: Zimt & weg; Band 1
Autorin: Dagmar Bach
Verlag: Fischer KJB
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 320

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Eines Tages findet Victoria sich an einem ihr vollkommen fremden Ort wieder. Zum Glück dauert das nur ein paar Sekunden, und dann ist sie wieder zurück in ihrem normalen Leben. Aber dann passiert es immer häufiger – und dauert immer länger! Was ist da los? Ihre Freundin Pauline ist überzeugt, dass Vicky in Parallelwelten springt, aber kann das wirklich sein? Und was hat es mit dem intensiven Duft nach Zimt auf sich, der diese seltsamen Sprünge ankündigt? Wer, verflixt nochmal, nimmt ihren Platz ein, solange sie selbst weg ist, und bringt dort alles durcheinander? Und schnell weiß keiner mehr, wer eigentlich wo in wen verliebt ist.

Rezension:

Die Autorin schleudert den Leser direkt mitten rein in die Geschichte. Als wir Vicky kennenlernen reist sie schon länger durch die Dimensionen, findet das also zwar irgendwie total nervig, aber nicht mehr so unheimlich. Wir erfahren auch relativ wenig davon, wie Vicky am Anfang mit dieser merkwürdigen Sache umgegangen ist. Auf mich wirkte sie recht abgebrüht, was das Thema angeht. Ist halt so, lässt sich nicht ändern, muss ich irgendwie durch. Das war mein Eindruck von Vicky. Fand ich aber eigentlich ganz gut, denn sie ist nicht die zaudernde, zögerliche, ängstliche Protagonistin, die man aus anderen Jugendbüchern so kennt.

Ihre beste Freundin Pauline ist die Forscherin der beiden Freundinnen. Sie möchte genauer wissen, was hinter den Reisen steckt, woher das Ganze kommt und vor allem wohin Vicky geht, wenn sie reist.

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[Büchersommer 2018] Welches ungelesene Buch stand bereits letzten Sommer im Regal?

Geposted am 1. Juli 2018 um 10:00

Büchersommer

Im Rahmen ihrer Büchersommer-Challenge fragt Daggi die Teilnehmer diese Woche:

Welches ungelesene Buch stand bereits letzten Sommer im Regal?

Ähm… das wollt ihr jetzt nicht wirklich wissen, oder? Mein SuB umfasst bestimmt rund 200 Bücher und davon stehen einige schon 10 Jahre und mehr ungelesen im Regal. Ihre Zeit wird kommen, da bin ich mir sicher, denn es kommt immer wieder vor, dass ich vor dem Regal stehe, überlege, was ich lesen möchte und dann zu einem älteren SuB-Buch greife. Ich liebe es, dass ich immer genug Auswahl zuhause habe, um für jede Stimmung das passende ungelesene Buch zu finden. Tja… was mache ich jetzt mit dieser Wochenaufgabe. Ich habe mal ein bisschen gekramt und stelle euch einfach ein paar Bücher vor… Ich habe mir jetzt vorgenommen, diese Bücher 2018 ab jetzt in Angriff zu nehmen und bis zum Jahresende zu lesen.

 

Klappentext:
Oma wird tüdelig.
Seit einem Jahr leben Sönke und Maria gemeinsam auf der Nordsee-Insel Föhr. Mit der Ruhe ist es allerdings vorbei, als Sönkes minderjährige Cousine Jade zu Besuch kommt.
Statt des braven Mädchens von früher steht eine übelgelaunte Grufti-Braut vor ihnen. Auch Oma bereitet Sorgen, denn sie wird zunehmend vergesslich, so richtig vergesslich! Und dann geschieht auf der Insel ein spektakulärer
Kriminalfall, und die Kripo schickt vom Festland einen Kommissar, den Maria noch von früher kennt – ihr attraktiver Exfreund.
Aber in der friesischen Karibik lösen sich alle Probleme irgendwann auf ganz eigene Art …

Das Buch werde ich im Rahmen des #buechersommer endlich lesen. Es liegt schon bestimmt 4 Jahre oder so auf meinem SuB. Erschienen ist es 2011.

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[Alltagsworte] Samstagsplausch 26/2018

Geposted am 30. Juni 2018 um 7:00

Samstagsplausch

Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

Das letzte Wochenende war irgendwie total frustig. Es hat geregnet, es war windig, ich hatte keine Lust raus zu gehen. Ich habe auf dem Sofa gegammelt. Nichtmal zum lesen hatte ich richtig Lust. Rund 120 Seiten ist für ein Wochenende quasi gar nichts. Am Ende des Wochenendes habe ich mich irgendwie über mich selbst geärgert, dass ich mich nicht aufgerafft habe, was zu machen. Nun gut, war wie es war. Ab Dienstag wurde es dann aber besser und jetzt strahlt hier endlich wieder die Sonne vom Himmel. Die Abende kann man wieder schön auf der Gartenbank genießen und das tankt, zumindest bei mir, die Seele immer wieder so richtig auf. Nächstes Wochenende feiere ich meinen Geburtstag. Vielleicht habe ich ja Glück, dass das Wetter so schön bleibt.

Sonntag habe ich wenigstens noch neues gesundes Müsli aus Haferflocken, Buchweizen, Kokos, Honig und Kakao gemacht. Das sollte erstmal wieder für die nächsten zwei Wochen reichen.

Für mein Wohnzimmer habe ich mir eine Europakarte auf Holz gekauft. Nun will ich nochmal schauen, dass ich weiße Pinnnadeln bekomme und dann möchte ich gerne die Orte an denen ich schon war markieren. Ich war wirklich glücklich, dass ich die Karte gefunden habe. Meistens gibt es nur Weltkarten und da ich ja nicht fliege, lohnt das eigentlich für mich nicht, auch andere Kontinente da mit drauf zu haben.

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[Rezension] Wenn´s einfach wär, würd´s jeder machen – Petra Hülsmann

Geposted am 26. Juni 2018 um 14:45

Rezension, Petra Hülsmann, Lübbe Audio

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Titel: Wenn´s einfach wär, würd´s jeder machen
Reihe: Einzelband
Autorin: Petra Hülsmann
Sprecherin: Nana Spier
Verlag: Lübbe Audio
Erscheinungsjahr: 2018
Länge: 455 Minuten

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Damit hatte die beliebte Musiklehrerin Annika nicht gerechnet: Aus heiterem Himmel wird sie von ihrer Traumschule im Hamburger Elbvorort an eine Albtraumschule im absoluten Problembezirk versetzt. Nicht nur, dass die Schüler dort mehr an YouTube als an Hausaufgaben interessiert sind – die Musical-AG, die Annika gründet, stellt sich auch noch als völlig talentfrei heraus. Aber wenn’s einfach wär, würd’s schließlich jeder machen. Annika gibt nicht auf und wendet sich hilfesuchend an Tristan, ihre erste große Liebe und inzwischen Regisseur. Von nun an spielt sich das Theater jedoch mehr vor als auf der Bühne ab, und das Chaos geht erst richtig los.

Rezension:

Zuerst einmal zur Sprecherin Nana Spier. Sie ist einfach Klasse. Ich mag ihre Art zu lesen unglaublich gern und hier hat sie sich fast selbst übertroffen. Annikas teilweise sehr naive Art, Sebastians Herzlichkeit, Heaven-Tanitas Kotterschnauze oder Pavels und Mesuts Rapper-Slang. Egal, in welche Figur sie gerade schlüpfen musste, sie hat sie einfach einmalig toll dargestellt.

Annika, die Protagonistin dieses Romans konnte ich nur teilweise ins Herz schließen. Zuerst wirkte sie unglaublich überheblich auf mich und ich konnte, auch wenn Mobbing nicht gutzuheißen ist, ein bisschen verstehen, warum sie bei ihren Mitschülern früher nicht sonderlich beliebt war. ich glaube nicht, dass es einfach war, mit Annika als Jugendlicher auszukommen, denn auch als Erwachsene macht sie es einem nicht immer einfach. Dennoch hat sie einen tollen Freundeskreis um sich herum aufgebaut. Allen voran ihre Mitbewohnerin Nele oder die beiden Nachbarn Kai und Sebastian, die sie so annehmen und schätzen, wie sie ist. Ich hätte mir einfach ein bisschen mehr Einfühlungsvermögen von ihr gewünscht. Mit ihrem Hintergrund und ihrer Ausbildung wäre das angemessen gewesen. Andererseits… sie war halt authentisch. Nicht jedem ist Empathie in die Wiege gelegt.

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[Büchersommer 2018] Bücher an der Nord- und Ostsee

Geposted am 24. Juni 2018 um 10:00

Büchersommer

Im Rahmen ihrer Büchersommer-Challenge fragt Daggi die Teilnehmer diese Woche:

Welche Bücher die an der Nord- oder Ostsee spielen, habt ihr in letzter Zeit gelesen?

Stellt uns die Bücher kurz vor und sofern ihr Rezensionen zu diesen Büchern veröffentlicht habt, freuen wir uns über die Links. Den Titel habe ich jeweils mit meiner Rezension verlinkt.

Küstenträume von Marlies Folkens spielt an der Nordsee, allerdings muss man ganz ehrlich sagen, dass die Nordsee nicht wirklich vorkommt. Theoretisch könnte der Roman auch überall anders in Deutschland in einem kleinen Ort spielen. Ds Buch lässt sich aber super lesen. Wer also noch ein nettes Buch für den Büchersommer braucht ist hier richtig.

Klappentext:
Wie flickt man ein undichtes Dach? Wie bringt man einen alten Badeofen zum Laufen? Und wie päppelt man eine Horde verwaister Katzenbabys auf? Seit die Juristin Tanja einen alten Bauernhof an der Nordseeküste geerbt hat, gehören solche Fragen zu ihrem Alltag. Und dann muss sie sich auch noch mit der alleinerziehenden Mutter Judith arrangieren, der die andere Hälfte des Hofs gehört. Erst auf den zweiten Blick erkennen die beiden Frauen, dass das Leben auf dem Land – und so mancher Landwirt – durchaus seinen Reiz hat …

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