• 5 Federn,  Gelesen 2021,  Rezensionen

    [Rezension] The Loop 2: The Block – Ben Oliver

    Carlsen Verlag, Ben Oliver, Rezension

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    Titel: The Block
    Reihe: The Loop; Band 2
    Autor: Ben Oliver
    Verlag: Carlsen
    Erscheinungsjahr: 2021
    Einband: Softcover, ebook
    Seitenanzahl: 365

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Luka ist wieder im Gefängnis und diesmal ist es schlimmer als jemals zuvor. Im Block kann er die manipulierten Bilder in seinem Kopf nicht länger von der Realität unterscheiden. Dennoch gelingt ein riskanter Ausbruch und führt ihn und seine Freunde wieder zusammen. Versteckt im Herzen der zerstörten Stadt wird Luka allmählich das Ausmaß ihrer Mission klar: Um den Krieg zu gewinnen, müssen sie Happy besiegen, das alles beherrschende System. Und so ziehen die Jugendlichen mit ihrer stärksten und einzigen Waffe in den Kampf gegen die künstliche Intelligenz: ihrer Freundschaft.

    Rezension:

    Ben Oliver lässt dem Leser erneut keine Zeit zum Atem holen. Geht es noch brutaler, als im Loop? Ja, es geht. Ich muss aber sagen, dass das Buch insgesamt, bis auf eine Szene, die ich dann doch übersprungen habe, sehr gut zu ertragen war. Ich bin ja ein bisschen zart besaitet, was Gewalt angeht. Dennoch bleibe ich weiterhin dabei, dass das Buch wirklich nicht von jüngeren Lesern, als die Altersempfehlung sagt, gelesen werden sollte. Es ist und bleibt ein recht brutaler Thriller.

    Luka macht weiterhin enorme Entwicklungsschritte. Zunächst wieder der wenig selbstsichere Jugendliche, begreift er nach und nach, dass er und seine Freunde wichtig sind, um die Welt zu retten. Es sind nicht mehr allzu viele übrig, denen das gelingen könnte. Leider müssen wir auch in diesem Band lieb gewonnene Figuren gehen lassen. Dabei erweisen sich aber auch in diesem Band wieder einige, als unglaublich stark. Ich muss gestehen, dass ich es sehr bewundere, wie die Protagonisten erneut für die gute Sache kämpfen, auch wenn die Schlacht aussichtslos erscheint.

    Wir erfahren in diesem Band mehr über Happy und wie sie sich selbst zur Herrscherin der Welt hoch levelt. Noch nicht ganz klar ist mir, wozu Happy eigentlich ursprünglich mal programmiert wurde. Fakt ist aber, dass sie heute auf einem Level ist, das vor hat, die Menschheit wie einen Virus im Computersystem auszurotten und umzuprogrammieren. Ganz schön erschreckende Vorstellung, oder?

    Die Geschichte hat mir insgesamt noch besser gefallen, als der erste Band. Wir erfahren mehr darüber, wie es zu dieser ganzen Grausamkeit kommen konnte. Ben Oliver spielt sehr gekonnt mit seinen Figuren und dem Leser. Was ist wahr, was ist nur in den Köpfen der Figuren? Wie hängt alles zusammen? Nach und nach greifen die losen Enden der Geschichte ineinander und machen das ganze Grauen sichtbar.

    Der Schreibstil von Ben Oliver lebt gewohnt geradlinig. Nicht zu bildhaft, aber bildhaft genug, um sich alles vorstellen zu können. Keine Schnörkel, keine Zeit zum Atem holen. Der rote Faden geht sich durch die Geschichte, wobei ich mir an der einen oder anderen Stelle erneut ein paar mehr Hintergrundinformationen, z. B. zum Hotel Fegefeuer erhofft hätte. Ich gehe stark davon aus, dass das Hotel und seine Bewohner im dritten band nochmal eine Rolle spielen werden.

    Zu denken gab mir persönlich folgendes Zitat auf S. 257:
    „Mir sagt es vor allem, dass Menschen alles glauben, sofern sie nur genug Angst haben.“
    Passend…

    Auch der zweite Band endet mit einem Cliffhanger, der mich unglaublich neugierig auf Band 3 macht. Ben Oliver schafft den Übergang von The Loop, zu The Block und nun als nächstes in The Arc sehr geschickt, indem er Luka immer genau dort enden lässt, wo es als nächstes weiter geht. Finde ich wirklich gut.

    Ein bisschen müssen wir noch warten, aber im Frühjahr geht es dann mit „The Arc“ weiter.

    Ich vergebe gerne 5 Federn.

    Lest hier meine Rezension zum ersten Band:
    The Loop

    Weitere Rezensionen zu „The Block“ findet ihr bei:
    Zeit für neue Genres – 4 Sterne
    Ostseebücherjunkie – kritische Rezension

  • 4 Federn,  Gelesen 2021,  Rezensionen

    [Rezension] Empfehlung für dich – Laura Silverman

    Laura Silverman, Carlsen Verlag, Rezension

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    Titel: Empfehlung für dich
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Laura Silverman
    Verlag: Carlsen
    Erscheinungsjahr: 2021
    Einband: Taschenbuch, ebook
    Seitenanzahl: 336

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Shoshanna liebt ihren Job in der Buchhandlung. Was ist schöner, als anderen die passende Lektüre zu empfehlen? Und Shoshanna hat fast immer den richtigen Tipp. Darum ist sie siegessicher, als ihre Chefin eine Feiertags-Challenge ausruft: Wer bis Weihnachten die meisten Bücher verkauft, dem winkt ein Bonus. Doch Shoshanna bekommt unerwartet Konkurrenz. Ausgerechnet Neuzugang Jake erweist sich als geschickter Verkäufer – dabei liest er nicht mal! Jake mag süß sein (sehr süß), trotzdem ist Shoshanna wild entschlossen, ihn zu übertrumpfen. Und kommt ihm im Laufe des Wettbewerbs immer näher …

    Rezension:

    Insgesamt handelt es sich um ein süßes Jugendbuch, dass ich sehr schnell gelesen hatte. Hauptpersonen dieser Geschichte ist die 16jährige Shoshanna. Shoshanna ist… Tja… was soll ich sagen? Ziemlich 16 halt. Teilweise sehr unbedacht in ihren Äußerungen und Taten, sehr ehrlich, ein echtes Trampeltier. Aber ehrlich gesagt hat sie mir genau deswegen so gut gefallen. In vielen Jugendbüchern habe ich das Gefühl, dass die Jugendlichen eher schon über 30 sind, so erwachsen wie sie dargestellt werden. Shoshanna war extrem erfrischend in ihrer ganzen Art. Über die Geschichte hinweg macht sie eine kleine Entwicklung durch, wird ein Stück weit erwachsener. Auch das aber in einem sehr stimmigen Tempo. 

    Jake war mir eher ein bisschen unsympathisch. Ich weiß aus nicht, ob irgendwo gesagt wurde, wie alt er ist. Aber vermutlich ist er in Shoshannas Alter. Er wirkt sehr unnahbar und ein bisschen arrogant. Dann aber auch wieder wie ein Milchbubi, der irgendwie recht auf seine Mutter fixiert ist. Komischer Typ, aber irgendwas hat Shoshanna ja an ihm gefallen. Nach und nach lernt man auch ihn etwas besser kennen und mag ihn etwas lieber. 

  • 5 Federn,  Gelesen 2020,  Rezensionen

    [Rezension] World Runner (2): Die Gejagten – Thomas Thiemeyer

    Thomas Thiemeyer, Arena Verlag, World Runner, Cover, Die Gejagten, Rezension

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    Titel: Die Gejagten
    Reihe: World Runner; Band 2
    Autor: Thomas Thiemeyer
    Verlag: Arena
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 464

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext zu „World Runner – Die Gejagten“:

    Der Vorentscheid ist beendet, die qualifizierten Runner stehen fest, jetzt startet ihr Wettlauf um die Welt. Die GlobalGames-Worldchampionship ist das größte Medienevent des Jahrzehnts. Vor laufenden Kameras liefern sich die besten Teams der Erde einen Wettlauf um Schätze, Rätsel und Aufmerksamkeit. Der Preis ist groß, ihr Einsatz noch größer.

    Das große Wettrennen geht weiter und die ganze Welt schaut zu.

    Tim, der sich zusammen mit Annika und Malte für die zweite Runde qualifiziert hat, steht vor der größten Herausforderung seiner Runnerkarriere: Gemeinsam mit seinen Freunden und ihren Erzrivalen Jeremy, Darius und Vanessa müssen sie ein funktionierendes Team bilden. Wie überzeugend sie das tun, beurteilen Millionen von Zuschauern. Denn jeder Augenblick des Wettbewerbs wird vom Medienkonzern GlobalGames live übertragen. Wer gewinnt, darüber entscheidet längst nicht mehr ihr Können. Und ob die Challenge, den Preis wert ist, steht in den Sternen.

    Rezension:

    Nun ist es schon eine ganze Weile her, dass ich das Buch gelesen habe. Irgendwie bin ich vorher nicht dazu gekommen, eine Rezension zu schreiben. Ich kann euch aber sagen, dass der zweite und letzte Band der World Runner-Dilogie mich total begeistern konnte. Es geht spannend weiter.

    Der zweite Band knüpft nahtlos an die Geschehnisse des ersten Bandes an. Nachdem das deutsche Team den Vorentscheidungen erfolgreich gemeistert hat, geht es nun in den entscheidenden Kampf. Und das ist es wirklich. Ein Kampf! Nicht nur um den Sieg, sondern auch innerhalb der Gruppe darum, zu einem Team zusammen zu wachsen. Wer von uns kennt das nicht, wenn man mit Leuten zusammenarbeiten soll, mit denen man einfach nicht auf einer Wellenlänge liegt. Schwierig!

    Ich hätte nicht gedacht, dass es noch spannender, noch gefährlicher werden kann, aber das wird es. Thomas Thiemyer schafft es, die Spannung die gesamte Zeit über auf einem sehr hohen Niveau zu halten, so dass man fast schon atemlos durch die Seiten fliegt.

    Unglaublich gut hat mir zum Ende hin der Zusammenhalt, sowohl im Team, als auch unter den Teams gefallen. Jeder muss für sich selbst beantworten, wie weit man bereit ist, für einen Sieg zu gehen. Dieser Frage geht auch Thomas Thiemeyer in „Die Gejagten“ nach und findet eine wirklich schöne Lösung dafür.

  • Gelesen 2020,  4 Federn,  Rezensionen

    [Rezension] The Loop (1): Das Ende der Menschlichkeit – Ben Oliver

    Rezension, Ben Oliver, Carlsen Verlag, The Loop, Cover

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    Titel: Das Ende der Menschlichkeit
    Reihe: The Loop; Band 1
    Autor: Ben Oliver
    Verlag: Carlsen
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Softcover, ebook
    Seitenanzahl: 396

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Jeder Tag im Loop ist die Hölle. Seit zwei Jahren sitzt Luka im Hightech-Jugendgefängnis und wartet auf seine Exekution. Eingesperrt in einer dunklen Zelle, lässt er einmal am Tag die schmerzhafte Energie-Ernte über sich ergehen, die ihm jegliche Kraft raubt. Die immergleiche Routine zerrt an seinen Nerven – bis sich alles ändert. Wachen verschwinden, Insassen nehmen sich das Leben, ein Ausbruch aus dem Loop scheint nun möglich. Doch Gerüchten zufolge kursiert draußen ein Virus, das Menschen in Killermaschinen verwandelt. Und plötzlich ist ungewiss, wo die größere Gefahr lauert …

    Rezension:

    Ich fürchte, dass es nicht einfach sein wird, diese Rezension zu schreiben. Erst wollte ich darauf verzichten, denn  bei Amazon gibt es bereits fast 100 Bewertungen. Wer braucht da noch meine Meinung? Aber irgendwie möchte ich zum einen gerne was sagen und die Gelegenheit nutzen, euch das Buch zu empfehlen, also versuche ich mal meine Gedanken zu teilen.

    Hauptperson in diesem Buch ist Luka, ein 16jähriger, der eine Menschen umgebracht haben soll. Natürlich brauchen wir uns nicht darüber unterhalten, dass dies nicht richtig wäre, aber dennoch hat niemand verdient, derart grausam behandelt zu werden, wie es Luka und seine Mithäftlinge, zu denen er nur eine Stunde am Tag Kontakt aufbauen kann, erleiden müssen. Wäre nicht Wren, die Wärterin der Jugendlichen, die ein bisschen Menschlichkeit in die Welt des Loop bringt, wären die Jugendlichen bestimmt schon früher durchgedreht. Wird man volljährig, dann geht es weiter in den Block. Hier sollen, so erfährt man, noch viel grausamere Dinge passieren, als im Loop. Fast nicht vorstellbar, denn schon der Loop bringt einen an die Grenzen des erträglichen.

  • Gelesen 2020,  5 Federn,  Rezensionen

    [Rezension] Meat Market: Schöner Schein – Juno Dawson

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    Titel: Meat Market – Schöner Schein
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Juno Dawson
    Verlag: Carlsen
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 416

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Jana Novaks Geschichte klingt wie das typische Model-Klischee: Eine schlaksige 16-Jährige, die nie zu den Hübschen zählte, wird auf der Straße entdeckt und über Nacht zum Star der Modebranche. Jana ist fasziniert von der neuen Welt, den vielen Chancen: Reisen, Partys, Begegnungen mit Kreativen und Promis. Aber schnell lernt sie auch die Schattenseiten kennen. Das, was sich hinter der schönen Fassade versteckt. Denn das Business ist hart, die jungen Models sind leichte Beute. Und je höher man steigt, desto tiefer der Fall …

    Rezension:

    Lange hat mich eine Geschichte nicht mehr so schnell gefesselt und berührt, wie „Meat Market – Schöner Schein“.  Gleich zu Beginn des Buches weist die Autorin darauf hin, dass sich die Story mit den Themen sexuelle Gewalt, Essstörungen und Abhängigkeit beschäftigt. Nicht gerade leichte Kost, zumal es um ein minderjähriges Mädchen geht.

    Es wird die Geschichte der 16jährigen Jana Novak erzählt. Bei Jana handelt es sich zwar um eine fiktive Figur, Juno Dawson merkt in der Danksagung aber an, dass sie sich mit Akteuren der Modebranche unterhalten hat und die Geschichte so oder ähnlich hätte ablaufen können.

    Jana ist eine unglaublich starke Persönlichkeit, die mich extrem beeindruckt hat. Sie wird viel zu früh in eine Industrie hinein gezogen, die wenig Rücksicht auf die persönlichen Bedürfnisse ihrer Akteure nimmt. Jana ist unglaublich weit für ihr Alter, und ich glaube, dass auch genau das dazu beiträgt, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Nicht immer befindet sie sich auf dem richtigen Weg, was aber absolut nachvollziehbar ist. Wie soll ein junges Mädchen, die sich selbst noch gar nicht gefunden hat, in einer solchen Welt, in der es nur um den Schein geht, zu recht kommen? Auch ihre Ausrutscher sind somit absolut verständlich und machen die Geschichte rund.

  • Gelesen 2020,  4 Federn,  Rezensionen

    [Rezension] Eve of Man: Die letzte Frau – Giovanna und Tom Fletcher

    Cover, dtv Hanser, Rezension,

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    Titel: Die letzte Frau
    Reihe: Eve of Man; Band 1
    Autoren: Giovanna und Tom Fletcher
    Verlag: dtv Hanser
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: Hardcover, ebook
    Seitenanzahl: 448

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Sie ist die letzte Frau. Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen: EVE

    Sie ist die Antwort auf alle Gebete der Welt, die Hoffnung auf den Fortbestand der Menschheit: Nach einem halben Jahrhundert wird endlich wieder ein Mädchen geboren – Eve. Isoliert von der Außenwelt wächst sie in einem goldenen Käfig auf. Jetzt, mit 16 Jahren, soll sie aus drei Kandidaten ihren Partner wählen. Eve war sich ihrer Verantwortung immer bewusst und hat widerspruchlos die schwere Bürde für den Fortbestand der Menschheit getragen. Doch nun trifft sie Bram, und die Zweifel an der Aufrichtigkeit der Motive ihrer »Beschützer« wachsen. Eve will die Wahrheit wissen, über die Welt, über ihre Familie, über die Liebe, die sie für Bram fühlt. Sie will Kontrolle über ihr Leben, sie will Freiheit. Doch darf sie für ihr privates Glück die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen?

    Rezension:

    Dieses Buch habe ich mir gleich beim Erscheinen gekauft, aber wie es dann manchmal so ist, sprach es mich plötzlich als es zuhause lag, doch nicht so richtig an. Nun habe ich es zur Hand genommen und kann nicht verstehen, dass ich so lange gewartet habe. Die Geschichte ist so packend, dass ich sie innerhalb von nur 2 Tagen gelesen habe.

    Zuerst habe ich das Buch eher als spannende Dystopie gelesen, aber nach und nach taucht man immer tiefer ins Eves Geschichte ein und fängt an, nachzudenken. Was ist, wenn das Überleben der gesamten Menschheit von nur einem einzigen Menschen abhängt? Muss das eigene Glück, der eigene Wille dann hinter dem Gesamtplan zurückstehen? Hat man dann plötzlich das Recht auf einen eigenen Willen verwirkt? Ganz schwierige Frage für Menschen, die es gewohnt sind, dass sie alle Freiheiten haben, ihr Leben selbstbestimmt zu leben. Hört das Selbstbestimmungsrecht da auf, wo es um das Überleben der Rasse geht? Ich bin so in meiner Haltung geschwankt. Einerseits… es hängt alles von Eve ab. Sie muss Mädchen gebären, wenn die Menschheit nicht in wenigen Jahren ausgestorben sein soll. Andererseits. Sie ist ein Individuum und hat ein Recht darauf, über sich, über ihren Körper zu bestimmen. Oder vielleicht doch nicht?