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[Rezension] Über jeden Bach führt eine Brücke – Stefanie Hertel

Geposted am 9. September 2018 um 10:21

Rezension, Stefanie Hertel, Heyne Verlag

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Titel: Über jeden Bach führt eine Brücke
Reihe: Einzelband
Autorin: Stefanie Hertel
Verlag: Heyne
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 304

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Seit ihrem vierten Lebensjahr steht sie bereits auf der Bühne. Mit ihrem Charme, ihrem Temperament und ihrer Musik eroberte Stefanie Hertel die Herzen eines Millionenpublikums, ohne ihre Wurzeln jemals zu vergessen. Sie erzählt von ihren Erfolgen, lässt aber auch Erinnerungen an ihr Leben in der DDR, ihre Kindheit und vor allem an ihre Großmutter wiederaufleben, die im Alter als „Selbstversorgerin“ in einem Häuschen im Wald lebte. Von ihr hat sie die Bodenhaftung und die Liebe zur Natur – und eine gute Portion Lebensweisheit.

Rezension:

Ich gestehe, dass ich mir ein bisschen etwas anderes erwartet hatte und so nicht ganz so das erhalten habe, was ich mir gewünscht hätte. Ich hatte damit gerechnet, dass man ein bisschen einen Blick hinter die Kulissen des Showgeschäfts bekommt, aber von Stefanies Karriere erfahren wir relativ wenig. Eigentlich dauert es bis S. 155, bis wir überhaupt mal auf ihre Gesangskarriere blicken. Auch von ihr als Mensch, zumindest als erwachsener Mensch, erfährt man wenig. Ja, ich hätte mir irgendwie mehr Anekdoten aus ihrer langen Karriere gewünscht.

Eigentlich hat die Sängerin es recht geschickt gemacht. Sie schreibt in ihrer Biografie sehr viel von ihren Großeltern, Tanten, anderen Verwandten, also von ihren lieben Angehörigen. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Meisten davon bereits verstorben. So verrät man natürlich viel Privates, ohne zu privat zu werden. Ich weiß nicht, ob ihr versteht, was ich meine.

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[Büchersommer 2018] – Bücher mit Tieren

Geposted am 10. Juni 2018 um 10:00

Büchersommer

Im Rahmen ihrer Büchersommer-Challenge fragt Daggi die Teilnehmer diese Woche:

Welche Bücher in denen ein Tier eine Rolle spielt, habt ihr in letzter Zeit gelesen? Welche Bücher in eurem Regal haben mindestens ein Tier auf dem Cover? In welchem Buchtitel in eurem Regal ist ein Tier zu finden?

Stellt uns die Bücher kurz vor und sofern ihr Rezensionen zu diesen Büchern veröffentlicht habt, freuen wir uns über die Links. Bereitet ihr gerade eine Rezension vor, die zum Sommer UND zum Thema Tiere passt? Dann veröffentlicht sie bis spätestens 14. Juni 2018 und erhaltet ein Zusatzlos!

Daggis Artikel zu diesem Thema findet ihr hier.

Da musste ich erstmal ein bisschen überlegen. Leider habe ich auf dem Buchbahnhof noch nicht so viele Bücher rezensiert, in denen Tiere eine Rolle spielen. Beim Buchtitel habe ich jeweils den Link zur Rezension hinterlegt.

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Jahresrückblick 2017

Geposted am 31. Dezember 2017 um 6:00

Jahresrückblick

Insgesamt war es ein sehr schönes Jahr. Ich bin, mit Hilfe meiner Eltern, im Haus gut voran gekommen. Die Renovierung nähert sich dem Ende. 2018 werde ich endlich fertig werden. Etwas über 2 1/2 Jahre hat es dann gedauert. Ich freue mich darauf, wenn alles eingerichtet ist und ich endlich nicht mehr auf einer halben Baustelle lebe.

Das Leben lief auch überwiegend ziemlich rund. In der Liebe tut sich nichts, aber das macht auch nichts, denn ich genieße mein Leben so, wie es ist. Eigentlich muss ich sagen, dass ich das Leben derzeit sehr schön und entspannt finde. Ich treffe alle Entscheidungen allein, muss mich mit niemandem abstimmen. Ist sehr einfach. Wenn 2018 mal ein netter Mann auf der Bildfläche auftauchen würde hätte ich aber auch nichts dagegen 😉

Im November habe ich mich erneut in den 1. Grad Reiki nach Mikao Usui einweihen lassen. Es war ein sehr intensives Wochenende und ein intensives Erlebnis, von dem ich definitiv noch lange zehren werde.

Am Samstagsplausch von Karminrot habe ich zu Beginn des Jahres mit großer Leidenschaft teilgenommen und dann wurde es irgendwann weniger. Irgendwie kam mir immer die Zeit dazwischen. Aber im Jahr 2018 starte ich einen neuen Versuch, regelmäßig auch aus meinem Alltag zu bloggen.

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[Rezension] Die Löwin von Kilima – Ellen Alpsten

Geposted am 4. Juli 2017 um 10:29

Rezension, Heyne Verlag, Random House Verlage, 3 Federn, Ellen Alpsten

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Titel: Die Löwin von Kilima
Reihe: Einzelband
Autorin: Ellen Alpsten
Verlag: Heyne
Erscheinungsjahr: 2011
Einband: Hardcover (scheint es aber nur noch als ebook zu geben)
Seitenanzahl: 479

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Kilima, die Farm ihrer Familie am Fuße des Mount Kenia, bedeutet Kim Knudsen mehr als alles andere. Dort verbrachte die studierte Artenschützerin ihre Kindheit, und dort hat sie jetzt, nach zehn Jahren in Europa, mit dem Forscher Mark ihr Glück gefunden. Als Kim die Spur einer Löwin im Sand entdeckt, ahnt sie noch nicht, dass diese ihr ganzes Leben verändern wird. Doch dann fällt das Tier einen Gast der Farm an. Plötzlich steht nicht nur Kilima auf dem Spiel, sondern auch Kims große Liebe.

Rezension:

Das Buch ist mir zufällig auf einem Flohmarkt in die Hände gefallen, und da ich “Halva, meine Süße” von dieser Autorin ziemlich gut fand, habe ich das Buch mitgenommen.

Kim ist eine starke junge Frau, die seit Kindheit an weiß, was sie will. Sie will eines Tages Kilima von ihrem Vater übernehmen. Dafür geht sie als Jugendliche nach England, um dort zu studieren.

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[Auslosung] Streetkid von Jimmy Kelly

Geposted am 1. Juli 2017 um 20:07

Am Samstagmorgen habe ich das Gewinnspiel um das Buch von Jimmy Kelly ausgelost. Ich habe es mir einfach gemacht und mit dem Zufallsgenerator eine Zahl generiert. Dieser Kommentar hat gewonnen:

Gewinnspiel

Und der Gewinnerkommentar mit der Nr. 28 ist:

Gewinnspiel

Herzlichen Glückwunsch, liebe Tanja. Du müsstest schon eine E-Mail haben. Dem Rest herzlichen Dank fürs mitmachen und das Teilen eurer Erinnerungen!

[Gewinnspiel] Streetkid von Jimmy Kelly

Geposted am 20. Juni 2017 um 7:30

Hallo ihr Lieben!

Es ist mal wieder Zeit für ein Gewinnspiel! In den Lostopf hüpfen ist bis zum 30.06. – 23.59 Uhr möglich.

Jimmy Kelly, Heyne Verlag, Gewinnspiel

Der Heyne Verlag hat mir Streetkid – Fluch und Segen, ein Kelly zu sein, durch ein Mißverständnis zweimal zugeschickt und ich darf nun ein Exemplar an euch verlosen.

Meine Rezension zu dieser wirklich interessanten Biografie habe ich schon vor einigen Tagen veröffentlicht. Ich bin wirklich schwer angetan von der Offenheit, mit der Jimmy darüber berichtet, wie es für ihn war nach dem großen Erfolg mit Nichts auf die Straße zurückzukehren. Ich bewundere ihn nach der Lektüre dafür, dass er nicht aufgegeben hat. Ich fand ihn schon bei seinen Solokonzerten sehr sympathisch und muss sagen, dass sich dieser Eindruck durch das Buch gefestigt hat.

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