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[Rezension] Taste of Love: Zart verführt – Poppy J. Anderson

Geposted am 12. Januar 2018 um 10:16

Rezension, Poppy J. Anderson, Lübbe Audio

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Titel: Zart verführt
Reihe: Taste of Love; Band 3
Autorin: Poppy J. Anderson
Sprecherin: Cathlen Gawlich
Verlag: Lübbe Audio
Erscheinungsjahr: 2017
4 CDs; 269 Minuten

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Adam Stone! Eigentlich soll Liz in der TV-Talkrunde Werbung für ihre neu eröffnete Chocolaterie machen. Aber wer kann bitte daran denken, wenn der eigene Jugendschwarm, seines Zeichens Ex-Model und Fitnessguru, so nah neben einem sitzt? Doch dann macht Adam eine eindeutig zweideutige Bemerkung über sie. Was für ein Idiot! Ihre Familie sieht das hingegen ganz anders: endlich jemand, der Liz aus ihrem Dornröschenschlaf weckt. Sie setzen alles daran, die beiden zu verkuppeln …

Rezension:

Hach ja… war das schön! Der dritte Band der “Taste of Love”-Reihe von Poppy J. Anderson nimmt nun endlich Liz als Protagonistin in den Fokus. Ich mag Liz. Sie ist absolut süß. Ein bisschen unsicher in ihrem Verhalten, aber total liebenswert. Ihre Schwester Vicky versucht immer wieder, sie aus der Reserve zu locken. Geschickt schafft es Vicky Liz bei Adam im Fißnessstudio einzuschleusen. Sträubt sie sich zu Beginn noch dagegen, kann Liz sich Adams Charme, auch wenn er ihr immer wieder seine raue Seite zeigt, selbstverständlich nicht lange entziehen. Vicky hätte ich dafür am liebsten geschüttelt, weil sie sich so in Liz Leben einmischt. Klar meint sie es nur gut, aber mir tat Liz wirklich leid.

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[Nostalgie] Marion Hübinger erinnert sich…

Geposted am 10. Januar 2018 um 10:37

NostalgieHeute hat sich die Autorin Marion Hübinger Zeit genommen, sich meinen Fragen zu stellen. Ich freue mich sehr darüber.

Marion war schon als Kind ein echter Bücherfresser. Sie hat bereits damals Serien geliebt und sich gern den Abenteuern der kleinen und großen Helden überlassen. Als Jugendliche ist sie zur Bibliothek ihres Vaters übergegangen und hat bereits sehr früh begonnen, die Klassiker der Literatur sowie Biografien über berühmte Schriftsteller zu lesen. Da Marion Hübinger selbst viel Tagebuch geschrieben und gedichtet hat, ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie heute Autorin ist, auch wenn sie selbst diesen Gedanken bis vor ein paar Jahren gar für sich gedacht hat. Die Autorin ist dreifache Mutter und gelernte Buchhändlerin.

Ihre dystopischen Science-Fantasy-Reihe Soul Coulors ist im Carlsen Impress Verlag erschienen. Mit Water Love hat sie im Drachenmond Verlag ihr Zuhause gefunden.

Nun aber schnell zum Interview:

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

Also, spontan fallen mir da sofort die Hanni und Nanni Bücher von Enid Blyton ein, aber ich entscheide mich mal für eines:

Hanni und Nanni geben nicht auf

Worum ging es in diesem Buch?Enid Blyton

Es kommen wie in jedem Schuljahr neue Schülerinnen und dabei wird es spannend, wer sich mit wem befreunden wird, was es für Unruhe mit sich bringt, wo zickt jemand rum, wo ist jemand traurig oder sogar unglücklich. Gut kann ich mich noch in diesem Band an eine der legendären Mitternachtspartys erinnern, die von der gefürchteten Mamsell entdeckt wird…

Warum hast du es geliebt?

Eigentlich ging es immer um das Internatsleben, das ich an sich schon sehr exotisch fand, denn ich kannte früher niemanden, der in ein Internat ging. Mir hat gefallen, dass Hanni und Nanni immer für andere Mitschüler da waren, dass sie sich nicht haben einschüchtern lassen, dass sie sich auch mal getraut haben, über die Strenge zu schlagen und auch Ärger kassiert haben. So mutig war ich als Mädchen nie! Und dass sich am Ende immer alle gut vertragen haben, mochte ich besonders, denn ich finde es heute noch schrecklich, wenn es Streit gibt.

Hast du es noch in deinem Regal stehen?

Nein, meine alten Kinderbücher sind im Keller, soweit ich sie retten konnte bei den vielen Umzügen, die ich gemacht habe.

Glaubst du, dass dieses Buch auch heute noch Kinder/ Jugendliche begeistern kann?

Die Frage ist leicht zu beantworten, denn die Serie von Hanni und Nanni hat irgendwann ihren 50.Geburtstag gefeiert, wurde auch recht aktuell verfilmt, ich denke also, es ist ein echter Kinderklassiker, der auch in die heutige Zeit gut passt.

Wer kennt Hanni und Nanni von Enid Blyton nicht? Mit vielen verschiedenen Covern über die JahreEnid Blyton immer und immer wieder neu verlegt, steht es auch bei mir noch im Regal. Selbstverständlich habe ich als Jugendliche die Reihe verschlungen. Heute haben Hanni und Nanni, wie Marion schon erwähnte, ihren 50. Geburtstag hinter sich und noch immer verlegt der Schneiderbuch Egmont Verlag die Bücher.Was mir übrigens sehr gut gefällt, wenn ich eines der alten und das aktuelle Cover so vergleiche ist, dass man Hanni und Nanni nicht komplett verändert hat. Die Gesichtszüge sind noch immer genau wie damals, so dass sie auch heute auf den ersten Blick Wiedererkennungswert haben.

Ich bedanke mich herzlich bei Marion Hübinger für dieses wundervolle Interview, das mich direkt wieder in meine Jugendzeit zurückversetzt hat.

Hüpft doch mal rüber zu ihr (Homepage/ Facebook). Mich spricht vor allem die Soul Coulors Reihe an, die werde ich mir mal näher anschauen.

[Rezension] #bandstorys: Bitter Beats – Ina Taus

Geposted am 8. Januar 2018 um 10:02

Rezension, Impress Verlag, Carlsen Verlag, ebook, Ina Taus

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Titel: Bitter Beats
Reihe: #bandstorys; Band 1
Autorin: Ina Taus
Verlag: Carlsen Impress
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: ebook
Seitenanzahl: 343 (lt. Verlagshompage)/ 282 auf meinem Tolino

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Seit ihre große Liebe bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, scheint es, als hätte Anna jeglichen Bezug zur Außenwelt verloren. Denn ihre Liebe war ein Geheimnis, das sie niemandem anvertrauen konnte, schon gar nicht ihrer Familie. Nicht mal ihre Bandkollegen kommen noch an sie heran, dabei ist ihr Gesang das Einzige, das Anna noch über Wasser hält. Bis sie nach einer Bandprobe im strömenden Regen in eine Bushaltestelle flüchtet und ihm begegnet. Max, mit dem tollen Musikgeschmack und dem süßen Lächeln. Max, der seinen Blick kaum von ihr abwenden kann. Nach ihrem ersten flüchtigen Moment im Regen glaubt keiner der beiden, den anderen je wiederzusehen. Aber man begegnet sich immer zwei Mal im Leben…

Rezension:

Nachdem mir “Closer: Mason & Jackson” gut gefallen hat, wollte ich auch die #bandstorys von Ina Taus lesen. Gesagt getan, Band 1 auf den Reader geladen. Insgesamt hat mir die Geschichte gefallen. Die Charaktere handeln authentisch und die Geschichte entwickelt sich stetig vorwärts, so dass ich einfach dran bleiben musste. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Anna und Max erzählt, was es dem Leser leicht macht, beiden Protagonisten zu folgen und sich ihre Gefühlswelten zu erschließen.

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[Alltagsworte] Samstagsplausch 01/2018

Geposted am 6. Januar 2018 um 7:00

Samstagsplausch

Nachdem ich den Samstagsplausch im vergangenen Jahr sehr vernachlässigt habe, will ich jetzt wieder durchstarten. Gerne nehme ich also heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

Die Woche fing ziemlich gut an. Montag waren wir morgens bei einem Nachbarn zum Geburtstag zum gratulieren. Eine schöne Tradition, wie ich finde. Ein bisschen leid tut er mir aber schon, wenn er nach der Silvesternacht irgendwann zwischen Zehn und halb Elf die Nachbarn schon wieder auf dem Hals hat. Ausschlafen ist nicht 😉

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[Rezension] Dream on: Tödliche Träume – Nikolas Stoltz

Geposted am 5. Januar 2018 um 9:37

Rezension, Nikolas Stoltz

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Titel: Tödliche Träume
Reihe: Dream on; Band 1
Autor: Nikolas Stoltz
Verlag: FeuerWerke Verlag
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: ebook
Seitenanzahl: 295

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Träumen per Knopfdruck! Die US-Firma DREAM ON hat eine vernetzte, virtuelle Traumwelt entwickelt, die sich absolut lebensecht anfühlt. Doch über das Unternehmen legt sich ein dunkler Schatten. Die Träumenden werden von ihren schlimmsten Ängsten heimgesucht und grausam gefoltert.

Der Traumdesigner Nick Quentin vermutet ein Virus im System und folgt der Spur durch die künstliche Welt. Doch damit gerät er selbst ins Visier eines skrupellosen Gegners, der ihm immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Eine gnadenlose Treibjagd zwischen Traum und Realität beginnt…

Rezension:

Wir lernen zunächst Nick kennen, der einen Job bei Dream on angenommen hat und eigentlich gar nicht wirklich weiß, was ihn dort erwartet. Auf jeden Fall liegt sein neuer Arbeitsplatz weit außerhalb jeder Zivilisation und die Begrüßung ist nicht gerade herzlich. Mich hatte der Autor damit gepackt, denn ich wollte unbedingt wissen, warum Nick diese Arbeit angenommen hat, und was seine Aufgabe eigentlich genau sein wird. Über seine Motivation bei Dream on anzufangen erfahren wir eher wenig, aber dafür umso mehr darüber, wie die Traumlandschaft funktioniert. Das hat Nikolas Stoltz hervorragend geschafft, mir Dream on näher zu bringen. Bedingt dadurch, dass die Teile, die in der Traumwelt spielen kursiv gedruckt sind, konnte man sich immer sehr schnell orientieren, wo sich die Figuren gerade befinden. Auch der Aufbau von Dream on erscheint mir schlüssig und stringent durchdacht.

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[Nostalgie] Alessandra von FragmentAnsichten erinnert sich…

Geposted am 3. Januar 2018 um 13:00

NostalgieHeute hat sich Alessandra vom Blog FragmentAnsichten die Zeit genommen, sich an ihr liebstes Jugendbuch zu erinnern.Alessandra ver(w)irrt sich am liebsten in Phantastik und andere Realitäten. Neben Rezensionen zu Büchern anderer Autoren findet ihr auch Alessandras eigene Bücher auf ihrem Blog vorgestellt. Ich gestehe, dass ich von ihr noch nichts gelesen habe, aber das wird sich ändern. Die Titel hören sich sehr interessant an. Hüpft doch mal rüber.

Aber zuerst bitte hier entlang zu diesem interessanten Interview:

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

Ich hatte lange Zeit nicht das eine Lieblingsbuch, dafür aber mehrere Bücher und Reihen, die ich immer wieder gelesen habe – „London 13. Juli“ beispielsweise, die „Berts Katastrophen“-Bücher oder als Kind „Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte“. Um mich aber für eines zu entscheiden: „Liebe Tracey, liebe Mandy“ von John Marsden war definitiv eines meiner liebsten Jugendbücher (und gilt inzwischen ja fast schon als moderner Klassiker).

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