• Allgemein

    2021 ist da – Allen ein frohes neues Jahr!

    Frohes Neues Jahr

    Ich wünsche euch allen ein gesundes und glückliches Jahr 2021.
    Mögen eure Träume in Erfüllung gehen, oder ihr diesen einen Schritt näher kommen. 

    Ich freue mich auf ein Jahr voller neuer Möglichkeiten, mit vielen guten Bücher, lieben Menschen und ganz viel Herzenswärme.

  • Rückblick

    Jahresrückblick 2020

    Jahresrückblick, 2020,

    Jahresrückblick

    Was für ein verrücktes Jahr. Ein Jahr ohne Leipziger Buchmesse, ein Jahr ohne Loveletter Convention, ein Jahr ohne Weihnachtsmarktbesuch und ohne Weihnachtsshopping und ein Jahr, ohne große Feier zu meinem 40. Geburtstag. Tja, so ist es nun einmal gerade. Nicht schön, aber da mussten wir durch. Es gab in meinem Leben aber in diesem Jahr auch so unglaublich viele positive Dinge, dass ich mich lieber daran erfreue., als auf die negativen Dinge zurück zu blicken.

    Was Bücher angeht war ein Highlight dieses Jahr die Onlinebuchmesse, die #OBM2020, die ich bestreiten durfte. Ich habe mit der wundervollen Autorin Stefanie Hofmann-Hidde zusammengearbeitet und es hat sehr viel Spaß gemacht. Für das kommende Jahr habe ich mich auch wieder angemeldet. Wenn ihr Lust habt, euch die Beiträge nochmal anzuschauen, dann findet ihr diese rechts unter den Kategorien ganz unten bei den Veranstaltungen. Oder ihr klickt einfach hier.

    Mit meiner Mutter und meiner Schwester war ich auch ohne Buchmesse in Leipzig. Damals ging es ja gerade los. Es war ein merkwürdiger Urlaub, den wir aufgrund des angekündigten Lockdowns dann abgebrochen haben. Wir hatten damals tatsächlich Sorge, dass wir nicht wieder nach Hause kommen. Inzwischen geht man mit dem ganzen Kram ja doch etwas gelassener um.

    Mit Torben habe ich den ersten und den zweiten gemeinsamen Urlaub verbracht. Im Juli waren wir im Harz und im September im Taunus (hier unsere Ferienwohnung, die ich euch echt empfehlen kann, wenn ihr da mal hin wollt; ganz tolle Vermieter und eine wunderschöne Wohnung). Wir sind in beiden Urlauben sehr viel gewandert. Im Harz hat das Wetter leider nicht ganz so gut mitgespielt, dafür hatten wir im Taunus teilweise Temperaturen um die 30 Grad. Es war herrlich. Beide Urlaube waren wirklich wunderbar und haben uns viel Freude bereitet. Wir haben einfach gemeinsam die Seele baumeln lassen. Auch ansonsten war das Jahr vor allem durch unsere Liebe geprägt. Ich bin so unglaublich glücklich, dass ich so einen tollen Mann an der Seite habe. Wir sind uns teils ähnlich, teils sehr verschieden, aber wir verstehen uns so unglaublich gut. Oft habe ich das Gefühl, als wären wir schon viel länger zusammen, als nur ein gutes Jahr.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2020,  Rezensionen

    [Rezension] Tatsächlich… wie Weihnachten – Brigitte van Hattem

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    Titel: Tatsächlich… wie Weihnachten!
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Brigitte van Hattem
    Verlag: Selfpublishing
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 81

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Was wäre das Weihnachtsfest ohne die Liebe und was wäre die Liebe ohne ein Happyend?
    Die Weihnachtszeit ist eine warme, beglückende, ja märchenhafte Zeit, in der wir uns ungeniert unseren Sehnsüchten nach Harmonie, Frieden und Liebe hingeben können und in der sich alle Wünsche erfüllen … zumindest in unseren Träumen.
    Von diesen Träumen erzählt Brigitte van Hattem in romantischen Geschichten mit jenem Sternenzauber, den es einfach nur an Weihnachten gibt!
    Da dürfen Engel Auto fahren und Weihnachtsmänner schmutzige Hände haben, während sich Herzenswünsche erfüllen und sich Liebende am anderen Ende der Welt begegnen. Tatsächlich … wie Weihnachten!

    Rezension:

    Ich bin ein bisschen spät dran, um ein Weihnachtsbuch zu rezensieren, denn Weihnachten ist ja nun schon wieder vorbei. Ich weiß. Schande über mich, denn ich möchte euch dieses kleine Büchlein mit Kurzgeschichten wirklich ans Herz legen und hätte das definitiv vor Weihnachten tun sollen. Man kann es ja aber auch jetzt kaufen und für die nächste Adventszeit aufbewahren, oder?

    Brigitte van Hattem hat mit „Tatsächlich… wie Weihnachten“ ein Buch vorgelegt, dass sieben Kurzgeschichten enthält, die mir alle gut gefallen haben.

    Der weihnachtlich leichte Schreibstil der Autorin macht das Buch zu einem wahren Genuss. Die Geschichte sind alle weihnachtlich. Mal romantisch, mal eher lustig kommen sie daher, aber jede schaffte es mich in ihren Bann zu ziehen. Die meisten Geschichten könnten theoretisch auch außerhalb der Weihnachtszeit so passieren, aber dass es eben zur Weihnachtszeit spielt, gibt dem Ganzen den letzten Glanz den es braucht, um das Herz zu rühren. Am meisten berührt hat mich übrigens „Wie Frau Schröder doch noch Oma wurde“. So unglaublich schön. Ich habe mich so für Frau Schröder gefreut.

    Ich vergebe für diesen kleinen Kurzgeschichtenband mit dem wunderschönen Cover gerne 5 Federn.

    Weitere Rezensionen findet ihr bei:
    Helgas Bücherparadies – 5 Sterne
    Ullas Leseecke – Leseempfehlung
    Chrissi die Büchereule

  • 5 Sterne,  Gehört 2020,  Rezensionen

    [Rezension] Das rote Adressbuch – Sofia Lundberg

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    Titel: Das rote Adressbuch
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Sofia Lundberg
    Sprecherinnen: Beate Himmelstoß und Susanne Schroeder
    Verlag: der Hörverlag (gedruckte Ausgabe: Goldmann Verlag)
    Erscheinungsjahr: 2018
    Länge: 7 h 22 min; Format: 6 CDs

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext zu „Das rote Adressbuch“:

    Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der 1920er Jahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte.

    Rezension:

    Es ist schrecklich! Nicht das Buch! Sondern, dass ich das Buch so lange auf meinem SuB liegen hatte. Ich habe es mir relativ zügig gekauft, nachdem es erschienen war, da ich so unglaublich viele gute Rezensionen gelesen hatte. Wie es dann aber so ist, landete es erstmal auf dem SuB und mein Interesse schwand. Nun habe ich zu dem Hörbuch eher gegriffen, weil ich einfach nichts anderes mehr hatte und das war ein großes Glück. Ich liebe „Das rote Adressbuch“.

    Erzählt wird die Geschichte der Schwedin Doris. Wir erleben sie abwechselnd im Heute und von ihrer Kindheit an bis sich die beiden Stränge wieder vereinen. Die beiden verschiedenen Zeiten werden von zwei Sprecherinnen gesprochen, die sich relativ ähnlich anhören. Mir hat das sehr gefallen, denn man hat so eben das Gefühl, dass die gesamte Zeit über Doris ihre Geschichte erzählt.

    Die wichtigste Frage, die sich beim und nach dem Lesen bzw. Hören des Buches auftut ist: „Hast du genug geliebt in deinem Leben?“ Eine berührende Frage, die man sich im Laufe der Geschichte immer mal wieder stellt. Habe ich eigentlich genug geliebt in meinem Leben? Ich hoffe es sehr! 

  • Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 52/2020

    Samstagsplausch

    Samstagsplausch

    Wow, der letzte Samstag in diesem mehr als merkwürdigen Jahr ist angebrochen. Ich möchte unbedingt auch heute bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz nehmen zum

    Samstagsplausch

    Der zweite Weihnachtstag ist schon wieder angebrochen. Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag heute, was auch immer ihr macht. Wir sind jetzt gleich bei meinen Eltern und es gibt leckere Rouladen. Meine Schwester und  mein Schwager kommen auch.

    Wie war meine Woche? Montag bis Mittwoch musste ich noch arbeiten. Eigentlich wollte ich ein bisschen ruhig machen, aber mit zwei Ausschreibungen, die ausgewertet werden mussten hatte ich mega viel zu tun. Das war total umfangreich und so habe ich wirklich auf die letzten Tage vor Weihnachten noch ziemlich gerödelt.

    Mittwoch habe ich dann abends mit Torben meinen Baum geschmückt. Da ich morgens schon mit Kopfschmerzen aufgestanden war hatte ich da echt Bammel vor, aber Torben hatte alles sch0n vorbereitet, als ich nach Hause kam. Der Baum war drinnen, die Kugeln und Kerzen standen in der Stube. Ich brauchte also nur noch den schönen Teil übernehmen, das Schmücken. Torben hat mit William auf dem Sofa gekuschelt und mir zugeschaut. Das war irgendwie ganz Besonders.

    Der Heilige Abend war unglaublich schön. Durch die merkwürdige Situation dieses Jahr waren wir alle nicht wirklich in Weihnachtsstimmung. Nützt aber ja nichts, der Tag lässt sich ja nicht verschieben *zwinker* Ja, und was soll ich sagen? Es war eines der schönsten Weihnachten seit Langem. Morgens habe ich mit Torben zusammen bei ihm seinen Baum geschmückt. Wir haben dann auch schon Bescherung gemacht, weil wir uns mittags getrennt haben. Ich bin zu meinen Eltern, er zu seinen Eltern. Ich habe zwei selbst aus Holz gesägte Häuser für mein Weihnachtsdorf bekommen und einen Kalender für das nächste Jahr. Jeden Monat gibt es ein Foto unseres vergangenen Jahres. Ich habe mich so unglaublich gefreut.

  • Allgemein

    Fröhliche Weihnachten!

    Frohe Weihnachten

    Mit Schnee brauchen wir in diesem Jahr wohl nicht rechnen. Trotzdem werden wir im Kreise der Familie die Weihnachtstage genießen. Ich freue mich auf die Tage im Kreise meiner Lieben bei gutem Essen, schönen Gesprächen und Gesellschaftsspiele spielen.

    Ich wünsche auch euch allen wunderschöne, besinnliche Weihnachten im Kreise eurer Lieben. Genießt die Ruhe und den Frieden und lasst es euch gut gehen!