• Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 27/2018

    Samstagsplausch

    Samstagsplausch

    Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

    Samstagsplausch

    Das Jahr hat 52 Wochen, damit sind wir nun  bereits in der zweiten Jahreshälfte angekommen. Wow, die Zeit rennt auch dieses Jahr wieder unheimlich schnell.

    Das letzte Wochenende war mega schön. Am Samstag war ich bei meiner besten Freundin und ihrem Mann zu seinem Geburtstag eingeladen. Wir haben gegrillt und es war eine total nette Runde, in der ich mich sehr wohl gefühlt habe. So war ich auch erst gegen 23 Uhr zuhause (für meine Verhältnisse spät). Sonntag waren dann meine Eltern und meine Schwester mit Freund hier. Es gab Fenchel-Gratin, dass sehr gut geschmeckt hat und dazu Bratwurst. Nachmittags haben wir spontan noch einen Apfelkuchen gebacken und zum Kaffee verputzt. Es war sehr gemütlich.

    Montag war wieder laufen angesagt und ich habe tatsächlich die 6 km am Stück geschafft. Nochmal eine Steigerung um 1,2 km. *seufz* ich bin sooooo glücklich darüber.

    Mittwoch war der erste Bildungsausschuss in der neuen Wahlperiode. Alles gut gelaufen, aber der Tag war sehr anstrengend, so dass ich abends mit Kopfschmerzen, die auch noch den gesamten Donnerstag anhielten, direkt durch ins Bett bin. Zukünftig fangen wir mit dem Ausschuss nicht mehr um 17 Uhr, sondern erst um 18 Uhr an. Ich kann es einerseits verstehen, aber meine Zeit ist das einfach nicht. Mein Biorhythmus sagt, dass ich morgens um 6 Uhr total leistungsfähig bin, abends um 6 Uhr leider nicht mehr wirklich. Aber gut, ist nur 6x im Jahr. Krieg ich hin.

    Gestern hatte ich Geburtstag. Der Tag war auch super. Halber Tag auf der Arbeit mit netten Kollegen und nachmittags ein bisschen für Samstag und Sonntag vorbereitet. Es gab von meinen Eltern eine Fahne mit dem Hochdonner Wappen. Ich hatte meine Ma mal gefragt, wo man die bekommt, da meine schon recht kaputt und mehrmals genäht war. Hat sie sich gleich gemerkt. Jetzt flattert die grüne Fahne wieder im Wind.

    Heute kommen Freunde zum Kaffee und morgen die Familie zum grillen und danach noch Freude mit ihrem Kiddies. Ich mache es eigentlich immer so, dass ich das ganz entspannt angehe. Geburtstagsfeiern, die einen stressen mag ich nicht, dann feiere ich lieber gar nicht. Soll ja schließlich ein schöner Tag sein. Ich freue mich darauf, meine Lieben um mich zu haben.

    Alles in allem war es wieder eine wirklich gute Woche und ich will mich nicht beschweren. Mein Leben ist im Moment richtig schön. Und solange die Sonne scheint bin ich eh meistens recht gut drauf. Ich liebe das warme Wetter.

    Ich wünsche euch allen ein ebenso schönes Wochenende, wie es vor mir liegt!

  • 5 Sterne,  Gelesen 2018,  Rezensionen

    [Rezension] Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen – Katie McGarry

    Rezension, Oetinger Verlag, katie McGarry

    Anzeige

    Titel: Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen
    Reihe: (Liebe kennt keine Grenzen; Band 1)
    Autorin: Katie McGarry
    Verlag: Oetinger
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 415

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Dramatische Liebe, schicksalhafte Wendung: Eine Nacht, ein mysteriöser Unfall, und die einst beliebte Echo Emerson ist plötzlich die Außenseiterin, über die der Schulhof tuschelt. Ein Schicksal, das Noah schon lange kennt: Der typische Troublemaker wandert von einer Pflegefamilie zur nächsten, seit er seine Eltern verlor. Um seinen jüngeren Brüdern diese »Karriere« zu ersparen, muss er jedoch an seine Therapie-Akten kommen, genau wie Echo. Schon bald verbindet die beiden Außenseiter mehr als ihr Schicksal, viel mehr.

    Rezension:

    Ich finde, dass der Klappentext diesem Buch nicht so richtig gerecht wird. Es geht um viel mehr, als um einen Troublemaker und eine dramatische Liebe. Es geht darum, für sich selbst im Leben einzustehen, sich gegenseitig zu vertrauen und zu unterstützen, es geht um Freundschaft, um Familie und um das Wissen, wo man im Leben steht und wo man hin möchte. Diese Geschichte bietet so viel mehr Tiefgang, als es der Klappentext vermuten lässt.

    Noah, der Troublemaker, ist in meinen Augen eigentlich gar keiner. Klar, er ist ein rebellierender Jugendlicher, hat einige Dinge auf dem Kerbholz, aber letzten Endes setzt er sich einfach nur für das ein was ihm wichtig ist: seine Brüder. Ich fand ihn und seine Art, vor allem auch im Umgang mit Echo total stark und einfühlsam. Man muss aber auch gestehen, dass er, bedingt dadurch, dass er dem System nicht mehr traut und sich wirklich in seine Mission verbissen hat, falsche Entscheidungen trifft. Nachvollziehbare Entscheidungen, aber dennoch falsch…

  • 3 Sterne,  Gelesen 2018,  Rezensionen

    [Rezension] Die vertauschten Welten der Victoria King – Dagmar Bach

    Rezension, Dagmar Bach, Fischer Kinder- und Juegendbuch

    Anzeige

    Titel: Die vertauschten Welten der Victoria King
    Reihe: Zimt & weg; Band 1
    Autorin: Dagmar Bach
    Verlag: Fischer KJB
    Erscheinungsjahr: 2016
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 320

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    Eines Tages findet Victoria sich an einem ihr vollkommen fremden Ort wieder. Zum Glück dauert das nur ein paar Sekunden, und dann ist sie wieder zurück in ihrem normalen Leben. Aber dann passiert es immer häufiger – und dauert immer länger! Was ist da los? Ihre Freundin Pauline ist überzeugt, dass Vicky in Parallelwelten springt, aber kann das wirklich sein? Und was hat es mit dem intensiven Duft nach Zimt auf sich, der diese seltsamen Sprünge ankündigt? Wer, verflixt nochmal, nimmt ihren Platz ein, solange sie selbst weg ist, und bringt dort alles durcheinander? Und schnell weiß keiner mehr, wer eigentlich wo in wen verliebt ist.

    Rezension:

    Die Autorin schleudert den Leser direkt mitten rein in die Geschichte. Als wir Vicky kennenlernen reist sie schon länger durch die Dimensionen, findet das also zwar irgendwie total nervig, aber nicht mehr so unheimlich. Wir erfahren auch relativ wenig davon, wie Vicky am Anfang mit dieser merkwürdigen Sache umgegangen ist. Auf mich wirkte sie recht abgebrüht, was das Thema angeht. Ist halt so, lässt sich nicht ändern, muss ich irgendwie durch. Das war mein Eindruck von Vicky. Fand ich aber eigentlich ganz gut, denn sie ist nicht die zaudernde, zögerliche, ängstliche Protagonistin, die man aus anderen Jugendbüchern so kennt.

    Ihre beste Freundin Pauline ist die Forscherin der beiden Freundinnen. Sie möchte genauer wissen, was hinter den Reisen steckt, woher das Ganze kommt und vor allem wohin Vicky geht, wenn sie reist.

  • Challenges

    [Büchersommer 2018] Welches ungelesene Buch stand bereits letzten Sommer im Regal?

    Büchersommer

    Im Rahmen ihrer Büchersommer-Challenge fragt Daggi die Teilnehmer diese Woche:

    Welches ungelesene Buch stand bereits letzten Sommer im Regal?

    Ähm… das wollt ihr jetzt nicht wirklich wissen, oder? Mein SuB umfasst bestimmt rund 200 Bücher und davon stehen einige schon 10 Jahre und mehr ungelesen im Regal. Ihre Zeit wird kommen, da bin ich mir sicher, denn es kommt immer wieder vor, dass ich vor dem Regal stehe, überlege, was ich lesen möchte und dann zu einem älteren SuB-Buch greife. Ich liebe es, dass ich immer genug Auswahl zuhause habe, um für jede Stimmung das passende ungelesene Buch zu finden. Tja… was mache ich jetzt mit dieser Wochenaufgabe. Ich habe mal ein bisschen gekramt und stelle euch einfach ein paar Bücher vor… Ich habe mir jetzt vorgenommen, diese Bücher 2018 ab jetzt in Angriff zu nehmen und bis zum Jahresende zu lesen.

     

    Klappentext:
    Oma wird tüdelig.
    Seit einem Jahr leben Sönke und Maria gemeinsam auf der Nordsee-Insel Föhr. Mit der Ruhe ist es allerdings vorbei, als Sönkes minderjährige Cousine Jade zu Besuch kommt.
    Statt des braven Mädchens von früher steht eine übelgelaunte Grufti-Braut vor ihnen. Auch Oma bereitet Sorgen, denn sie wird zunehmend vergesslich, so richtig vergesslich! Und dann geschieht auf der Insel ein spektakulärer
    Kriminalfall, und die Kripo schickt vom Festland einen Kommissar, den Maria noch von früher kennt – ihr attraktiver Exfreund.
    Aber in der friesischen Karibik lösen sich alle Probleme irgendwann auf ganz eigene Art …

    Das Buch werde ich im Rahmen des #buechersommer endlich lesen. Es liegt schon bestimmt 4 Jahre oder so auf meinem SuB. Erschienen ist es 2011.

  • Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 26/2018

    Samstagsplausch

    Samstagsplausch

    Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

    Samstagsplausch

    Das letzte Wochenende war irgendwie total frustig. Es hat geregnet, es war windig, ich hatte keine Lust raus zu gehen. Ich habe auf dem Sofa gegammelt. Nichtmal zum lesen hatte ich richtig Lust. Rund 120 Seiten ist für ein Wochenende quasi gar nichts. Am Ende des Wochenendes habe ich mich irgendwie über mich selbst geärgert, dass ich mich nicht aufgerafft habe, was zu machen. Nun gut, war wie es war. Ab Dienstag wurde es dann aber besser und jetzt strahlt hier endlich wieder die Sonne vom Himmel. Die Abende kann man wieder schön auf der Gartenbank genießen und das tankt, zumindest bei mir, die Seele immer wieder so richtig auf. Nächstes Wochenende feiere ich meinen Geburtstag. Vielleicht habe ich ja Glück, dass das Wetter so schön bleibt.

    Sonntag habe ich wenigstens noch neues gesundes Müsli aus Haferflocken, Buchweizen, Kokos, Honig und Kakao gemacht. Das sollte erstmal wieder für die nächsten zwei Wochen reichen.

    Für mein Wohnzimmer habe ich mir eine Europakarte auf Holz gekauft. Nun will ich nochmal schauen, dass ich weiße Pinnnadeln bekomme und dann möchte ich gerne die Orte an denen ich schon war markieren. Ich war wirklich glücklich, dass ich die Karte gefunden habe. Meistens gibt es nur Weltkarten und da ich ja nicht fliege, lohnt das eigentlich für mich nicht, auch andere Kontinente da mit drauf zu haben.

  • 4 Sterne,  Gehört 2018,  Rezensionen

    [Rezension] Wenn´s einfach wär, würd´s jeder machen – Petra Hülsmann

    Rezension, Petra Hülsmann, Lübbe Audio

    Anzeige

    Titel: Wenn´s einfach wär, würd´s jeder machen
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Petra Hülsmann
    Sprecherin: Nana Spier
    Verlag: Lübbe Audio
    Erscheinungsjahr: 2018
    Länge: 455 Minuten

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Damit hatte die beliebte Musiklehrerin Annika nicht gerechnet: Aus heiterem Himmel wird sie von ihrer Traumschule im Hamburger Elbvorort an eine Albtraumschule im absoluten Problembezirk versetzt. Nicht nur, dass die Schüler dort mehr an YouTube als an Hausaufgaben interessiert sind – die Musical-AG, die Annika gründet, stellt sich auch noch als völlig talentfrei heraus. Aber wenn’s einfach wär, würd’s schließlich jeder machen. Annika gibt nicht auf und wendet sich hilfesuchend an Tristan, ihre erste große Liebe und inzwischen Regisseur. Von nun an spielt sich das Theater jedoch mehr vor als auf der Bühne ab, und das Chaos geht erst richtig los.

    Rezension:

    Zuerst einmal zur Sprecherin Nana Spier. Sie ist einfach Klasse. Ich mag ihre Art zu lesen unglaublich gern und hier hat sie sich fast selbst übertroffen. Annikas teilweise sehr naive Art, Sebastians Herzlichkeit, Heaven-Tanitas Kotterschnauze oder Pavels und Mesuts Rapper-Slang. Egal, in welche Figur sie gerade schlüpfen musste, sie hat sie einfach einmalig toll dargestellt.

    Annika, die Protagonistin dieses Romans konnte ich nur teilweise ins Herz schließen. Zuerst wirkte sie unglaublich überheblich auf mich und ich konnte, auch wenn Mobbing nicht gutzuheißen ist, ein bisschen verstehen, warum sie bei ihren Mitschülern früher nicht sonderlich beliebt war. ich glaube nicht, dass es einfach war, mit Annika als Jugendlicher auszukommen, denn auch als Erwachsene macht sie es einem nicht immer einfach. Dennoch hat sie einen tollen Freundeskreis um sich herum aufgebaut. Allen voran ihre Mitbewohnerin Nele oder die beiden Nachbarn Kai und Sebastian, die sie so annehmen und schätzen, wie sie ist. Ich hätte mir einfach ein bisschen mehr Einfühlungsvermögen von ihr gewünscht. Mit ihrem Hintergrund und ihrer Ausbildung wäre das angemessen gewesen. Andererseits… sie war halt authentisch. Nicht jedem ist Empathie in die Wiege gelegt.