• 5 Sterne,  Gelesen 2026,  Rezensionen

    [Rezension] Chroniken der Unterwelt (1): City of Bones – Cassandra Clare

    Rezension, Cover, City of Bones, Cassandra Clare, Arena Verlag, Goldmann Verlag

    Titel: City of Bones
    Reihe: Chroniken der Unterwelt; Band 1
    Autorin: Cassandra Clare
    Verlag: Arena Verlag
    Erscheinungsjahr: 2008
    Neuauflage: Goldmann Verlag; 2017
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 512
    Meine Wertung: 5 Sterne

    Klappentext:

    Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter Jocelyn in New York. Als diese unter höchst merkwürdigen Umständen entführt wird, offenbart sich Clary ein wohlgehütetes Familiengeheimnis: Ihre Mutter war einst eine Schattenjägerin, Mitglied einer Bruderschaft, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Als Clary selbst von düsteren Gestalten angegriffen wird, rettet der ebenso attraktive wie geheimnisvolle Jace ihr das Leben. Er nimmt sie mit ins New Yorker Institut der Gruppe, und nach und nach wird Clary immer tiefer in diese faszinierende Welt hineingezogen. Doch ein tödlicher Machtkampf zwischen Gut und Böse droht die Gemeinschaft der Dämonenjäger zu zerreißen. Werden Clary und Jace es schaffen, Jocelyn zu retten und die Welt der Schattenjäger vor dem Untergang zu bewahren?

    Rezension:

    City of Bones, der erste Band der Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare, ist bereits vor fast 20 Jahren erschienen. Trotzdem habe ich das Buch tatsächlich erst jetzt gelesen. Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich nie früher dazu gegriffen habe, denn Fantasy lese ich eigentlich sehr gerne. Umso schöner ist es, wenn man auch nach so vielen Jahren noch eine Reihe entdeckt, die einen von der ersten Seite an fesselt.

    Schon nach kurzer Zeit war ich völlig in der Geschichte angekommen. Die Handlung entwickelt sich in einem angenehmen Tempo und bleibt durchgehend spannend. Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und Wendungen, die neugierig auf das machen, was als Nächstes passiert. Dabei verliert die Geschichte nie ihren roten Faden, sondern wirkt von Anfang bis Ende gut durchdacht.

  • 3 Sterne,  Gelesen 2024,  Rezensionen

    [Rezension] Das passive Money Prinzip – Laura Limberg

    Laura Limber, Rezension, Cover, Goldmann Verlag,

    Titel: Das passive Money Prinzip
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Laura Limberg
    Verlag: Goldmann
    Erscheinungsjahr: 2024
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 191
    Meine Wertung: 3 Sterne

    Klappentext:

    Mit Yoga in den Tag starten, nach dem ausgedehnten Frühstück ein paar Stunden entspannt arbeiten und am Monatsende trotzdem zufrieden auf den Kontostand schauen – Laura Limberg zeigt, wie das kein Traum bleiben muss. Auch sie dachte, als die klassische „Erwerbsarbeit“ losging, dass finanzielle Unabhängigkeit erst nach Jahren der Schufterei gelingen kann. Heute weiß sie, dass passive Einnahmen der Schlüssel zum Glück sein können.

    Schritt für Schritt leitet sie die Leser*innen durch den Aufbau des eigenen passiven Einkommens und macht dabei auch deutlich: Ohne Arbeit geht es nicht, aber ist der Grundstock gesetzt, fließen die Einnahmen ganz von allein.

    Rezension

    „Das passive Money Prinzip“ von Laura Limberg konnte mich nicht vollständig überzeugen. Das Cover verspricht „Easy nebenbei Geld verdienen mit passivem Einkommen“, doch der Inhalt hält dieses Versprechen nicht ganz ein. Die Autorin beschreibt zum Beispiel, wie einfach es sei, mit einem physischen Produkt, das sich leicht kreieren und nachproduzieren lässt, passives Einkommen zu erzielen. Für mich entspricht dies jedoch nicht der Definition von passivem Einkommen. Ich verstehe darunter Einnahmen, die ohne großen Aufwand generiert werden, wie z. B. Dividenden aus Aktien, auf die die Autorin im weitteren Verlauf des Buches ebenfalls eingeht. Ein Produkt aktiv zu erstellen und zu verkaufen, ist für mich eher mit viel Arbeit verbunden, als mit passivem Einkommen. Auch das Schreiben eines Buches mag eine einmalig auszuführende Arbeit sein, aber der Verkauf ist aufgrund der unglaublich vielen Neuveröffentlichungen im Monat nur durch harte Arbeit/ Werbung, zu erreichen. Sonst geht so ein Buch auch schnell wieder unter und die ganze Arbeit war umsonst. Auch das ist für mich kein passives Einkommen.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2024,  Rezensionen

    [Rezension] Akasha-Chronik The Line – Ashley und Ben Wood

    Ashley Wood, Ben Wood, Rezension, Goldmann Verlag, Cover, Akasha-Chronik

    Titel: Akasha-Chronik: The Line – Deine Verbindung zur universellen Weisheit
    Reihe: Einzelband
    Autoren: Ashley und Ben Wood
    Verlag: Goldmann
    Erscheinungsjahr: 2024
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 278
    Meine Wertung: 5 Sterne

    Klappentext:

    In jedem Moment empfängst du göttliche Botschaften, die dir helfen, dich auf den Weg deiner Seele auszurichten: einen Weg der spirituellen Evolution, der seelischen Entfaltung und der universellen Liebe. Diese Botschaften stammen aus der riesigen metaphysischen Bibliothek unserer gesamten Seelenreise, die als Akasha-Chronik bekannt ist. Mit The Line zeigen Ashley und Ben Wood einen neuen und zeitgemäßen Weg, um auf die eigene Akasha-Chronik zuzugreifen. Während frühere Anleitungen für den Zugang zu der Akasha-Chronik oft mit vielschichtigen Vorbereitungen und Zeremonien verbunden waren, wurde Ashley durch ihr Channeling gezeigt, wie man sofortige Führung erhält, indem man sich auf die Frequenz der Linie ausrichtet – eine energetische Verbindung mit der Akasha-Chronik der Seele.

    Lebe ein auf die Seele ausgerichtetes Leben und erhalte mit diesem modernen Leitfaden eine neue Art des Zugriffs auf die Weisheit der Akasha-Chronik!

    Rezension:

    Hier muss ich tatsächlich das Werk bzw. den Inhalt ein bisschen von meinen eigenen Überzeugungen trennen.

    Das Werk finde ich sehr gut und übersichtlich aufgebaut. Zunächst beschäftigen sich die Autoren mit dem, was sie als „The Line“, „die Linie“ bezeichnen. Der Zugang zur Akasha Chronik ist hier nämlich ein bisschen ein Anderer, als wir ihn sonst kennen. Ashley Wood bringt uns bei, den Zugang nicht über ein Gebet, sondern über das „Sitzen in der Linie“, wie sie es nennt, zu erlangen. Und hier fängt es an, dass ich trennen muss. Die Art, wie sie den Zugang öffnet, wäre nicht meine Art, sie spricht mich nicht an. Ich konnte den Ansatz aber sehr gut nachvollziehen und könnte mir vorstellen, dass auch Anfänger ganz gut damit klarkommen werden. Letzten Endes hat aus meiner Sicht jede Methode, die die Akasha Chronik öffnet, ihre Berechtigung.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2023,  Rezensionen

    [Rezension] Winterzauber-Reihe (8): Winterzauber in London – Mandy Baggot

    Cover, Winterzauber in London, Rezension, Goldmann Verlag, Mandy Baggot

    Titel: Winterzauber in London
    Reihe: Winterzauber-Reihe; Band 8
    Autorin: Mandy Baggot
    Verlag: Goldmann
    Erscheinungsjahr: 2023
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 480
    Meine Wertung: 5 Sterne

    Klappentext:

    Die alleinerziehende Londonerin Anna hat nach ihrer Scheidung den Glauben an die Liebe verloren. Ablenkung findet sie in den Weihnachtsvorbereitungen, denn sie möchte ihrer Tochter Ruthie ein unvergessliches Fest schenken. Dann begegnet sie dem charmanten Footballstar Sam, der nach einer bestürzenden Nachricht nach London geflohen ist. Kurz entschlossen nehmen Anna und Ruthie Sam bei sich auf. Und während die Stadt im Glanz der Lichter erstrahlt und funkelnde Schneeflocken auf Straßen und Plätze herabtanzen, kommen Anna und Sam sich näher, und Anna fühlt: Dieses Weihnachten könnte doch das Fest der Liebe werden …

    Rezension:

    Was mit am besten an diesem Roman gefallen hat ist, dass er ohne allzu großes Drama auskommt. Natürlich gibt es einige unschöne Wendungen in der Geschichte, die die Figuren zu bewältigen haben, sonst wäre es ja keine Geschichte. Aber alles in allem gehen die Figuren sehr erwachsen damit um. Das fand ich großartig.

    Protagonisten sind Anna und Sam. Daneben spielen vor allem Annas Tochter Ruthie und Annas Freundinnen eine große Rolle. Die Geschichte spielt im winterlichen London, allerdings nicht in der Innenstadt, sondern im beschaulichen Richmond.

    Sam ist der Traumtyp schlechthin. Ich fand ihn wirklich unglaublich lieb in seinen Verhaltensweisen. Man merkt, dass der Superstar mit den Millionen auf dem Konto aus einer ganz normalen Familie kommt. Die Diagnose, die er bekommt, versetzt ihm verständlicherweise einen Schock. Ich fand seinen Umgang damit gut nachvollziehbar. Er ist sehr darum bemüht, Anna nicht zu verletzen, auch wenn meint, eine Entscheidung treffen zu müssen, die sie beide sehr unglücklich macht.

  • 2 Sterne,  Gelesen 2023,  Rezensionen

    [Rezension] Everyday Witchcraft – Ambrosia Hawthorn

    Rezension, Ambrosia Hawthorn, Goldmann Verlag,

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    Titel: Everyday Witchcraft – Magische Rituale für jeden Tag
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Ambrosia Hawthorn
    Verlag: Goldmann
    Erscheinungsjahr: 2023
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 173

    Meine Wertung: 2 Sterne

    Klappentext:

    Was bedeutet es, in der heutigen Zeit eine Hexe zu sein? Es bedeutet, eine andere Einstellung zum Leben zu haben. Es bedeutet, im Einklang mit den Wundern der Natur zu leben und deren Kräfte für sich zu nutzen. Vor allem aber bedeutet es, sich auf den Weg zu machen, die eigenen Stärken in all ihrer Einzigartigkeit zu entdecken. Ob zuhause oder unterwegs, für sich allein oder in zwischenmenschlichen Beziehungen, tagtäglich ergeben sich unzählige Momente und Möglichkeiten, die gewohnten Pfade zu verlassen und sich auf eine magische Entdeckungsreise zu begeben.

    Dieses Buch liefert dazu eine große Auswahl an mystischen Hilfsmitteln und achtsamen Praktiken: Von Naturkunde und Farbenlehre über Kristalle, Amulette, Tarotkarten und Atemtechniken bis hin zu Zaubersprüchen und dem eigenen Hexenzirkel.

    Rezension:

    Ich muss leider sagen, dass dieses Sachbuch aus meiner Sicht entweder unausgegoren ist, oder extrem viel Wissen voraussetzt. Wer sich noch nie oder nur sehr rudimentär mit magischen Ritualen beschäftigt hat, der wird mit diesem Buch definitiv nicht glücklich werden. Im Vorwort sagt die Autorin „Ich werde dir erklären, wie du auf deine ganz eigene Weise eine (perfekte) Hexe werden kannst.“ Dieses Versprechen bleibt sie leider bis zum Ende schuldig.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2022,  Rezensionen

    [Rezension] Die 70 einfachsten Gesund-Rezepte – Dr. med Anne Fleck

    Goldmann Verlag, 5 Federn, Dr. med Anne Fleck, Rezepte, Rezension

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    Titel: Die 70 einfachsten Gesund-Rezepte
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Dr. med Anne Fleck
    Verlag: Goldmann
    Erscheinungsjahr: 2022
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 207

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Kochen sollte Spaß machen und unkompliziert sein. Davon ist die bekannte Ernährungsmedizinerin Anne Fleck überzeugt. Deshalb orientiert sie sich in Die 70 einfachsten Gesund-Rezepte ohne rigide Dogmen am Stand der Wissenschaft, gibt Einkaufstipps und informiert über Etiketten sowie Zusatzstoffe. Ihr Ziel: einen einfachen Ausweg aus dem Dschungel der kursierenden Ernährungs-Hypes aufzeigen und mit der Freude am gesunden Essen anstecken. Gemeinsam mit der Spitzenköchin Su Vössing entwickelte sie dafür 70 Rezepte, die einfach, aber ausgeklügelt sind und ganz ohne komplizierte Nährstofftabellen auskommen. Gesund essen kann so leicht sein!

    Rezension:

    Ich habe mir das Buch vor allem wegen der Rezepte besorgt, dann wir kochen schon seit mehreren Jahren frisch und möglichst ohne Zucker. Da sind wir natürlich immer auf der Suche nach neuen Rezepten.

    Die ersten 48 Seiten widmet Dr. Fleck sich den Lebensmitteln. Dass die richtige Ernährung uns gesund und die falsche Ernährung uns krank machen kann, ist etwas, was mir schon länger bewusst ist. Warum ist es nur so schwierig, sich daran zu halten? Gesund essen kann so lecker sein. Ungesund essen aber auch. Und auch das darf man ab und zu und in Maßen. Das ist, was mir an Dr. Fleck gut gefällt. Sie geht nicht dogmatisch vor. Sie lässt durchaus zu, dass man eben auch mal ungesund isst. Solange es die Ausnahme bleibt!

    Sie geht auf die verschiedenen Arten von Lebensmitteln ein. Welche sind gut für uns, welche sollten wir lieber meiden. Sie geht kurz auf heimische Superfoods ein. Es müssen wahrlich nicht immer die Goji-Beeren oder Chia-Samen sein. So steckt z. B. eines meiner liebsten Gemüsearten, der Kohl, voller guter Inhaltsstoffe. Der hohe Gehalt an Sulforaphan beugt Entzündungen und Krebserkrankungen vor.