• 2 Sterne,  Gelesen 2026,  Rezensionen

    [Rezension] Die KüstenFlüsterin – Doro Hi

    Rezension, Doro Hi, KüstenFlüsterin,

    Titel: Die KüstenFlüsterin
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Doro Hi
    Verlag: Weesterlön
    Erscheinungsjahr:2025
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl:100
    Meine Wertung: 2 Sterne

    Klappentext:

    Der Sechser im Lotto! Joy, 24, alleinerziehend und Studentin der Welt Literatur, gewinnt die Ausschreibung und darf für 99 Tage Inselschreiberin von Sylt sein. Plus bombastischer Lesung im SyltHüs an Tag 100. Alles scheint perfekt: Mit Sohn Sam und Au-pair Louna zieht Joy in die Hütte am Watt, stürzt sich mit reinem Herzen, Feuereifer und Lebenslust in ihr geliebtes Schreiben – und scheitert. Bis sie den Würfel an Tag 98 neu wirft. Ein grandioser Roman über erfolgreiches Scheitern und die Erkenntnis, dass es selbst am Ende einer Sackgasse immer Auswege gibt. Ein Roman? Vielmehr elf poetisch zauberhafte Geschichten mit Speed, Love & Thrill. Kein Platz für Langeweile und
    Langsamkeit.
    Der Quickie unter den sogenannten Romanen.

    Rezension:

    Ich bin bei diesem Buch etwas zwiegespalten zurückgeblieben. Ich habe auch leider sehr lange gebraucht, um diese 100 Seiten zu lesen, da mich das Buch von Anfang an nicht so richtig fesseln konnte.

    Die KüstenFlüsterin ist sprachlich ohne Frage besonders – stellenweise poetisch, fast schon verspielt, und man merkt, wie viel Herzblut darin steckt. Auch die Idee rund um das Scheitern und die kreative Selbstfindung hat mich grundsätzlich angesprochen.

  • 2 Sterne,  Gehört 2024,  Rezensionen

    [Rezension] Virus (1): Stockholm – Daniel Åberg

    Rezension, Daniel Aberg, Storytel Original, Cover

    Titel: Virus: Stockholm
    Reihe: Virus; Band 1
    Autor: Daniel Åberg
    Sprecherin: Eva Becker
    Verlag: Storytel Original
    Erscheinungsjahr: 2023
    Einband: Streaming über Storytel
    Länge: 504 Minuten
    Meine Wertung: 2 Sterne

    Klappentext:

    In Stockholm breitet sich ein mysteriöses Virus aus. Innerhalb weniger Tage bleiben von der Großstadt nur noch eine Handvoll Menschen zurück, die wie durch ein Wunder überlebt haben. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen: Sie sind einige der wenigen, die gegen das tödliche Virus immun sind. Jetzt stehen sie vor der Herausforderung, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden. Aber was macht man, wenn plötzlich nichts mehr so ist, wie es gestern noch war?

    Rezension:

    Über dieses Hörbuch bin ich zufällig bei Storytel gestolpert und habe einfach mal angefangen zu hören. Ehrlich gesagt bin ich nicht so richtig begeistert. An sich hält die Geschichte viel Potenzial für spannende Momente bereit, denn ein Virus hat innerhalb eines Tages den Großteil der Stockholmer Bevölkerung ausgerottet. Ich weiß nicht, ob es an der Geschichte oder an der Sprecherin liegt, dass nicht so richtig Spannung aufkommen mag. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass auch die Sprecherin ihren Beitrag beigetragen hat. Sie liest zwar mit Betonung, aber meistens nicht wirklich mit Spannung.

  • 2 Sterne,  Gelesen 2023,  Rezensionen

    [Rezension] Everyday Witchcraft – Ambrosia Hawthorn

    Rezension, Ambrosia Hawthorn, Goldmann Verlag,

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    Titel: Everyday Witchcraft – Magische Rituale für jeden Tag
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Ambrosia Hawthorn
    Verlag: Goldmann
    Erscheinungsjahr: 2023
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 173

    Meine Wertung: 2 Sterne

    Klappentext:

    Was bedeutet es, in der heutigen Zeit eine Hexe zu sein? Es bedeutet, eine andere Einstellung zum Leben zu haben. Es bedeutet, im Einklang mit den Wundern der Natur zu leben und deren Kräfte für sich zu nutzen. Vor allem aber bedeutet es, sich auf den Weg zu machen, die eigenen Stärken in all ihrer Einzigartigkeit zu entdecken. Ob zuhause oder unterwegs, für sich allein oder in zwischenmenschlichen Beziehungen, tagtäglich ergeben sich unzählige Momente und Möglichkeiten, die gewohnten Pfade zu verlassen und sich auf eine magische Entdeckungsreise zu begeben.

    Dieses Buch liefert dazu eine große Auswahl an mystischen Hilfsmitteln und achtsamen Praktiken: Von Naturkunde und Farbenlehre über Kristalle, Amulette, Tarotkarten und Atemtechniken bis hin zu Zaubersprüchen und dem eigenen Hexenzirkel.

    Rezension:

    Ich muss leider sagen, dass dieses Sachbuch aus meiner Sicht entweder unausgegoren ist, oder extrem viel Wissen voraussetzt. Wer sich noch nie oder nur sehr rudimentär mit magischen Ritualen beschäftigt hat, der wird mit diesem Buch definitiv nicht glücklich werden. Im Vorwort sagt die Autorin „Ich werde dir erklären, wie du auf deine ganz eigene Weise eine (perfekte) Hexe werden kannst.“ Dieses Versprechen bleibt sie leider bis zum Ende schuldig.

  • 2 Sterne,  Gelesen 2020,  Rezensionen

    [Rezension] Die Erwählten (1): Tödliche Bestimmung – Veronica Roth

    Die Erwählten, Penhaligon Verlag, Random House, Veronica Roth

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    Titel: Tödliche Bestimmung
    Reihe: Die Erwählten; Band 1
    Autorin: Veronica Roth
    Verlag: Penhaligon
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 568

    Meine Wertung: 2 Federn

    Klappentext:

    Einst rettenen sie die Welt und wurden zu Helden. Doch ihre Welt ist nicht die Einzige, die Helden braucht.

    Sloane, Matt, Esther, Ines und Albie – sie wurden ausgewählt, die Welt vor einer übernatürlichen Macht zu retten. Und tatsächlich gelingt es den Erwählten, nach einem Kampf, der ihnen alles abverlangt, den mächtigen dunklen Feind zu besiegen. Sie werden als Helden gefeiert, doch die seelischen Wunden, die sie während des Kampfes erlitten haben, sind tief.

    Am 10. Jahrestag ihres Sieges geschieht das Unfassbare: Einer von hnen stirbt auf tragische Weise, die andern werden in eine alternative Welt katapultiert. Diese ist der ihren sehr ähnlich, nur, dass die Magie dort allgegenwärtig ist. Sie finden heraus, dass sie die dunkle Macht keineswegs besiegt haben. Wieder müssen sie kämpfen, doch dieses Mal machen sie eine Entdeckung, die alles, was sie zu wissen glaube, infrage stellt.

    Rezension:

    Von Veronica Roth habe ich bereits die Trilogie „Die Bestimmung“ gelesen und unglaublich geliebt. Mit der Welt um Tris, Four und die anderen Charaktere hat Veronica Roth eine unglaublich gute Dystopie mit glaubwürdigen Charakteren und einer durchweg logischen, stringenten Weltentwicklung geschaffen.

    Nach der Lektüre von „Die Erwählten – Tödliche Bestimmung“ frage ich mich nun, warum ihr dies in diesem Buch leider so gar nicht gelungen ist. Ich verstehe es nicht, da sie ja bereits bewiesen hat, dass sie es schafft, dem Leser ihre Welt nahe zu bringen. Die Geschichte spielt zum Einen in unserer heutigen Welt im Jahr 2020 und zum anderen in einer Parallelwelt, die sich im Jahr 1969 von unserer Welt abgespalten hat.

    Veronica Roth wirft, sowohl in unserer, als auch in der Parallelwelt mit Begriffen, wie „Drain-Stelle“ oder „Siphons“ um sich, ohne es, zumindest bei mir, wirklich zu schaffen, mir zu erläutern, was es damit auf sich hat. Ich muss gestehen, dass ich bei Siphons immer an Abflüsse denken musste, da man ja so auch den Geruchsverschluss vom Waschbecken nennt. Das hat mir doch das eine oder andere Fragezeichnen und den einen oder anderen Schmunzler ins Gesicht gezaubert.

  • 2 Sterne,  Gelesen 2020,  Rezensionen

    [Rezension] Immer wieder für immer – Justin A. Reynolds

    Cover, Rezension, Justin A. Reynolds, Carlsen Verlag

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    Titel: Immer wieder für immer
    Reihe: Einzelband
    Autor: Justin A. Reynolds
    Verlag: Carlsen
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: Softcover
    Seitenanzahl: 416

    Meine Wertung: 2 Federn

    Klappentext:

    Als Jack auf einer Party Kate trifft, ist er hin und weg. Schließlich kann man nicht mit jedem Mädchen eine Nacht lang auf der Treppe sitzen und über Cap’n Crunch und das Leben reden. Es ist der perfekte Beginn ihrer gemeinsamen Geschichte … bis Kate stirbt und alles endet. Oder nicht? Denn plötzlich sitzt Jack wieder auf der Treppe und Kate taucht auf, gesund und munter! Jack kann es nicht glauben, aber egal. Dies ist seine Chance, Kates Tod zu verhindern. Das Problem: Bei Zeitreisen hat jede Veränderung ungeahnte Folgen.

    Rezension:

    Für dieses Buch habe ich ehrlich gesagt recht lange gebraucht; über Wochen habe ich an dem Buch gelesen. Letztes Wochenende hatte ich es mir nun endlich vorgenommen und die letzten 200 Seiten in einem Rutsch durchgelesen. Für mich war das tatsächlich ein zäher Kampf.

    Der Klappentext las sich total gut, aber irgendwie empfand ich die Umsetzung als ein bisschen zäh. Bis es zur ersten Zeitreise kommt dauert es ziemlich lange. Danach hatte ich irgendwie das Gefühl, dass die Geschichte sich im Kreis dreht. Nun gut, das tut sie ja auch in gewisser Weise, aber irgendwie hatte ich mir die Umsetzung spannender vorgestellt. Über weite Strecken plätschert die Geschichte einfach nur vor sich hin. Mich konnten die Gefühle Kate und Jacks füreinander nicht wirklich erreichen.

  • 2 Sterne,  Gelesen 2019,  Rezensionen

    [Rezension] Bewahre dir dein inneres Strahlen – Doreen Virtue

    Rezension, Cover, Doreen Virtue, Heyne Verlag

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    Titel: Bewahre dir dein inneres Strahlen
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Doreen Virtue
    Verlag: Heyne
    Erscheinungsjahr: 2019 (das Buch ist früher schon im Irisiana Verlag erschienen)
    Einband: Taschenbuch, Hardcover, ebook
    Seitenanzahl: 256

    Meine Wertung: 2 Federn

    Klappentext:

    Schwierige Beziehungen und herausfordernde Lebensumstände erzeugen Stress und führen zu seelischen Belastungen und emotionalen Verletzungen. In diesem wegweisenden Buch zeigt die Psychologin und spirituelle Lehrerin Doreen Virtue, wie wir uns dieser Verletzungen bewusst werden und sie heilen können. Mit zahlreichen natürlichen und wissenschaftlich erprobten Methoden, um Stress und negative Gedanken loszulassen, Ruhe und Kraft zu finden und das Licht, das in jedem Menschen verborgen ist, wieder zum Strahlen zu bringen.

    Rezension:

    Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber ich konnte mit diesem Buch nichts anfangen.

    Aus meiner Sicht reißt Doreen Virtue hier viel zu viele Themen an, ohne sie wirklich bis zum Ende auszuarbeiten. Man fühlt sich förmlich erschlagen von den Behauptungen, die hier aufgestellt werden.Es gibt keinen roten Faden und meiner Ansicht nach macht es sich die Autorin zu einfach, jedes Drama und jeden Streß auf entweder eine Histaminintoleranz verknüpft mit einer Histaminsucht oder auf traumatische Belastungen zu schieben. Da der Einzelne beide Behauptungen für sich nicht verifizieren kann, kann natürlich immer behauptet werden, dass mindestens einer der beiden Gründe zutrifft. Es fehlen aus meiner Sicht nachvollziehbare Begründungen für ihre Thesen.