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[Aktion] Gemeinsam lesen 06/2017

Geposted am 7. Februar 2017 um 5:51

 

Gemeinsam lesen
Gemeinsam lesen

ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, die immer am Dienstag stattfindet. In diesem Jahr werde ich versuchen regelmäßig daran teilzunehmen, bisher gelingt es mir. Ab heute gibt es das neue Logo. Ich bin froh, dass die Abstimmung auf dieses Logo gefallen ist. Es war auch mein Favorit.
Hier geht es zum heutigen Sammelbeitrag.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich bin immer noch bei Your Style – Triff den Moviestar von morgen- Romy und inzwischen auf S. 91. Irgendwie komme ich derzeit nicht so recht zum Lesen. Gar nicht gut.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

“Romy! Jetzt steh endlich auf! Es ist schon halb zwölf!” Mama steckte ihren Kopf durch die Zimmertür und grinste fröhlich.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Es gefällt mir wirklich gut, ich komme nur nicht so schnell vorwärts, wie ich gerne würde, da ich derzeit total ausgelastet mit anderen Sachen bin, was natürlich auch gut ist, denn das nennt sich dann wohl “Leben” ;-). Abends falle ich kaputt ins Bett und lese maximal 2-3 Seiten. Naja… es wird auch wieder besser, irgendwann…

4. Brauchst du manchmal einen “Restart”, irgendeine Veränderung oder Neuerung, um dein liebstes Hobby – das Lesen -wieder in Schwung zu bringen?

Nein, eigentlich nicht. Ich lese schon seit Kindheit an und das immer mal mehr und mal weniger. Es kommt vor, dass ich am Wochenende zwei oder drei Bücher verschlinge und es kommt vor, dass ich zwei Wochen lang gar kein Buch zur Hand nehme. Aber einen “Restart” brauche ich nicht. Lesen ist für mich irgendwie auch nicht mit einem normalen Hobby zu vergleichen, das man auch irgendwann man aufgibt. Lesen ist einfach notwendig und natürlich und Bücher werden immer ein Bestandteil meines Lebens sein. Mal mehr und mal weniger.

[Alltagsworte] Samstagsplausch 5/2017

Geposted am 4. Februar 2017 um 7:30

Samstagsplausch

Schon wieder ist eine Woche vergangen und es ist Zeit, den Samstagmorgen zu genießen und am Kaffeetisch bei Andrea zum Samstagsplausch Platz zu nehmen.

Die Samstagsplauschwoche beginnt bei mir ja quasi immer am Samstag, nachdem ich meinen Korb flechten Beitrag veröffentlicht habe. Letzten Samstag ging es ja mit Mama und Annka ins Museumsdorf Volksdorf. Dort hatten wir uns zu einem Flechtkurs mit Matthias Sell von der Korbmacherei Sell angemeldet. Wir waren insgesamt 7 Teilnehmerinnen und es hat mega Spaß gemacht. Wir haben unseren eigenen Einkaufskorb aus Rattan bzw. Peddigrohr geflochten. Oben der dunklere Rand ist Weide. Wirklich von Null bis fertig haben wir alles selbst gemacht. Ich kann euch sagen, dass es einfacher ist, als wir befürchtet hatten (also wirklich gut machbar!), aber trotzdem nicht Korb flechtenganz einfach. Zieht man z. B. zu fest, wird der Korb oben zu schmal. Lässt man zu locker, wird er oben immer weiter. Aber, Matthias hat uns alle toll unterstützt, so dass wir alle mit einem Korb nach Hause gegangen sind, der sich wirklich auch vorzeigen lassen kann. Ganz gerade ist er nicht geworden, aber ich liebe meinen Korb 🙂 Wir haben gut 6 Stunden gebraucht, aber die Zeit ist wie im Flug vergangen. Zum Abschluss waren wir drei noch in Elmshorn bei Burger King und haben uns jeder ein Crispy Chicken Menü gegönnt.

Und hier ist mein fertiger Korb. Der ersetzt jetzt meine Ikea-Tasche, in der ich bisher mein Essen für die Arbeit mitgenommen habe. Falls jemand von euch das auch mal machen will. Die Korbmacherei Sell gibt diese Kurse in Molfsee im Freilichtmuseum und in Hamburg, dort wo wir waren. Ich kann es euch wirklich empfehlen.

Korb flechten, Einkaufskorb

Die Woche war ansonsten wieder mal recht normal. Auf der Arbeit läuft alles soweit rund. Von daher bin ich derzeit relativ entspannt. Zwar abends immer recht fertig, aber das ist okay. Mittwoch war ich bei meiner Hautärztin. Zwei Muttermale entfernen. Auch das hat tadellos geklappt. Ein kleines bisschen Kreislaufprobleme, aber nicht dramatisch.

Ansonsten hat das Gericht es nun schon wieder geschafft, uns ein falsches Scheidungsurteil auszustellen. Langsam macht es keinen Spaß mehr. Meine Anwältin war auch wirklich sauer. Unser Scheidungstermin war am 17.11. und wir haben noch immer kein gültiges Urteil. Das kann doch alles nicht mehr wahr sein. Das Einzige, was ich möchte, ist mit der ganzen Sache endlich abzuschließen und das kann ich so einfach nicht. Es nervt!

Was gibt es sonst noch zu berichten? Mal überlegen… Ach ja… ich habe mich zum Online-Fotokurs von 22places angemeldet. Ich wollte das schon länger mal machen und jetzt habe ich beschlossen, loszulegen. Da der Zugang unbegrenzt ist kann ich das ja völlig in meinem Tempo machen. Bisher habe ich die ersten 3 Lektionen angesehen und mir gefällt der Aufbau sehr. Ich bin gespannt, was ich alles lerne und wie sich meine Fotos im Laufe des Kurses verändern werden.

Nun wünsche ich euch aber allen erstmal ein wunderbares Wochenende!

[Rezension] Kiss me in New York – Catherine Rider

Geposted am 1. Februar 2017 um 10:26

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Titel: Kiss me in New York
Reihe:
Einzelband
Autorin:
Catherine Rider
Verlag: cbt (Random House Verlage)
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 288

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Heiligabend, JFK-Flughafen, New York. Charlotte ist gerade wieder solo. Nach einem Auslandsjahr wurde sie von ihrem amerikanischen Boyfriend abserviert und will nun nichts mehr, als in den Schoß der Familie nach London zurückzukehren. Dann wird ihr Flug verschoben und Charlotte ein Hotel-Gutschein in die Hand gedrückt. Geht es noch schlimmer? Ja, geht es: Anthony will seine Freundin vom Flughafen abholen, doch die macht dort kurzerhand vor aller Augen mit ihm Schluss. Da hat Hardcore-Optimistin Charlotte eine Idee: Wieso verbringen sie und Anthony nicht gemeinsam mit ihrem neuen Ratgeber: Wie man in zehn Schritten über seinen Ex hinwegkommt den Heiligabend? Doch aus unbeschwertem Spiel wird bald romantischer Ernst.

Rezension:

Kiss me in New York ist eine süße Geschichte, die sich wirklich gut lesen lässt. Sowohl Charlotte, als auch Anthony sind liebenswerte Figuren, die einen ganz wunderbaren Tag miteinander verbringen. Da Catherine Rider immer abwechselnd aus der Sicht von Anthony und Charlotte erzählt, bekommt man als Leser einen guten Einblick in das Seelenleben beider Figuren und so wuchsen beide mir schnell ans Herz. Sie sind einfach süß in ihrem Bemühen, ihren jeweiligen Ex-Partner zu vergessen, den 10 Punkte Plan eines Ratgeber zum Thema “Wie vergesse ich meinen Ex” umzusetzen und den Weihnachtsabend miteinander zu verbringen.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und sehr leichtgängig. Das Buch punktet mit eher einfacher Sprache, die aber dennoch bildhaft genug ist, um eine gute Vorstellung vom weihnachtlichen New York vor dem Auge des Lesers herauf zu beschwören. Die Handlung erstreckt sich nur über einen Tag, da Charlotte die Zeit bis zu ihrem nächsten Flug herumbringen muss. Manchmal wundert man sich, was die beiden an einem einzigen Tag alles erleben. Es wirkt fast wie ein bisschen zu viel. Aber, dem Lesevergnüngen tut dies keinen Abbruch.

Die Geschichte ist nicht wirklich tiefgründig, sondern im Gegenteil, eher oberflächlich. Aber das hat mich nicht so sehr gestört, den diese Geschichte ist einfach toll, um sie an einem winterlichen Tag in eine Wolldecke eingekuschelt auf dem Sofa zu lesen. Das Buch ist für Leserinnen ab 13 Jahren und genau zu dieser Altersgruppe passt es perfekt. Das Buch bekommt von mir 4 Federn.

Weitere Rezensionen findet ihr unter anderem bei:
Buntes Tintenfässchen
Bücher lieben und erleben
Mii´s Bücherwelt

[Aktion] Gemeinsam lesen 05/2017

Geposted am 31. Januar 2017 um 5:46

Gemeinsam lesen

Gemeinsam lesen

ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, die immer am Dienstag stattfindet. In diesem Jahr werde ich versuchen regelmäßig daran teilzunehmen. Hier geht es zum heutigen Sammelbeitrag.

Welches Buch liest du und auf welcher Seite bist du?

Ich lese “Your Style – Triff deinen Moviestar von morgen – Romy” von Kathrin Lena Orso und Britta Sabbag aus dem Oetinger Verlag und bin auf S. 61.

Klappentext:
Your Style, your Dream, your Bookazine! Best Friends in Berlin. In Band 1 erzählt uns Romy von ihrem großen Traum: Sie möchte unbedingt Schauspielerin werden. Dafür muss sie allerdings erst beim Casting gewinnen. Gut, wenn man da die richtigen Freundinnen an seiner Seite hat. Zusammen mit der sportlichen Pepa, der musik-verrückten Greta und Josi, die tolle Mode entwirft, sind die vier ein echtes Dreamteam.

Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

“Du siehst ganz schön fertig aus.”

Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden?

Ich bin bisher wirklich angetan. Die Art ist frisch und neu und die Zeichnungen sind ganz wunderbar. Alles fügt sich total harmonisch zusammen. Die Schriftfarbe ist ein weinrot (würde ich sagen) und lässt sich aber trotzdem gut lesen. Auch diese Schriftfarbe macht die Geschichte irgendwie frisch. Die Altersangabe ab 11 Jahren passt, denke ich, perfekt.

 Auf welches Buch hast du dich schon mal total gefreut und wurdest enttäuscht?  (Giselas Bücher)

Die Frage kann ich gar nicht richtig beantworten. Vielleicht trifft das auf die aktuellen Bücher von Karin Slaughter zu. Nachdem die Grand County Reihe mit der Will Trent Reihe zusammengelegt wurde konnte ich mit den Büchern nicht mehr so richtig etwas anfangen. Ja, vielleicht hat mich ganz grundsätzlich enttäuscht, was Karin Slaughter mit meiner Lieblingsreihe gemacht hat. Aber ein spezielles Buch fällt mir jetzt nicht ein, auf das ich mich schon mal total gefreut hätte und bei dem ich dann enttäuscht wurde.

[Rezension] Der Junge, der nicht hassen wollte – Shlomo Graber

Geposted am 29. Januar 2017 um 14:04

Shlomo Graber, Riverfield Verlag, Rezension

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Titel: Der Junge, der nicht hassen wollte
Reihe:
Einzelband
Autor:
Shlomo Graber
Verlag: Riverfield
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: Klappbroschur
Seitenanzahl: 224

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

“… denn als ich das Ausmaß der Katastrophe zu verstehen begann, als mir bewusst wurde, was das Erlebte in mir anrichten würde, beschloss ich, über das, was uns widerfahren war, weder zu weinen noch zu hassen – sondern zu vergeben.
Ich war achtzehn Jahre alt, und die Zukunft lag noch vor mir.”

Rezension:

Shlomo Graber schreibt in sehr einfachen Sätzen und einer einfachen Sprache, so dass auch jugendliche Leser dem Buch gut folgen können. Shlomo Graber selbst sagt, dass er dieses Buch bewussst einfach und “ohne Schnörkel” geschrieben hat. Mir hat diese Einfachheit einerseits gefallen, andererseits war es dadurch manchmal auch etwas ja, eben zu einfach. Der Schreibstil ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Wir begleiten Shlomo Graber auf 224 Seiten von seiner frühen Kindheit, die ganz normal verlaufen ist, bis zu seinem 18. Lebensjahr.

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[Alltagsworte] Samstagsplausch 4/2017

Geposted am 28. Januar 2017 um 7:00

Samstagsplausch, Karminrot, Wochenrückblick

Es ist Zeit, bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Tisch Platz zu nehmen zum

Samstagsplausch

Heute nehme ich nur ganz kurz Platz, denn es gibt nicht viel zu berichten.

Zuerst die Auslosung des Gewinnspiels. Ich freue mich, dass so viele mitgemacht haben. Ausgelost habe ich mit der Fuit Machine und gewonnen hat:

Herzlichen Glückwunsch liebe Pia und viel Spaß mit dem Buch!

Die Woche war wirklich gut. Nach dem letzten Wochenende, an dem es mir wirklich nicht gut ging, ging es diese Woche deutlich besser. Ich habe mich Dienstag mit einem ehemaligen Kollegen zum Mittag getroffen und Donnerstag bin ich mit lieben Kollegen zum Mittag beim Chinesen gewesen. War wirklich schön. Gestern war ich bei meiner besten Freundin. Eigentlich wollten wir nähen, aber wir haben uns dann auch für quatschen entschieden. War total gemütlich mit lecker Kaffee und Kuchen.

Heute geht es mit Mama und Ann-Katrin nach Hamburg ins Freilichtmuseum. Wir haben uns angemeldet, um einen eigenen Einkaufskorb zu flechten. Ich bin total gespannt und freue mich sehr darauf. Das fertige Werk präsentiere ich euch dann spätestens am nächsten Samstag.

Habt alle ein wunderbares Wochenende!

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