• 4 Sterne,  Fantasy,  Gelesen 2012,  Rezensionen

    [Rezension] Rabenblut (1): Rabenblut drängt – Nikola Hotel

    Rezension, Nikola Hotel

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    Titel: Rabenblut drängt
    Reihe: Rabenblut; Band 1
    Autorin: Nikola Hotel
    Verlag: ohne
    Erscheinungsjahr: 2012
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 359

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Mitten in der Nacht findet die junge Studentin Isa einen schwer verletzten Mann im Wald. Was sie nicht ahnt:
    Alexej lebt in einem Rabenschwarm, und nur durch die Schwere seiner Verletzungen war er gezwungen, sich zu verwandeln. Er versucht, sein wahres Wesen vor ihr zu verbergen, aber sein Verhalten gibt ihr Rätsel auf. Weshalb kann er den Anblick von totem Wild nicht ertragen? Und warum hat er so unerklärlich hohes Fieber? Bei der Suche nach einer Erklärung kann sie jedoch eins nicht verhindern: dass sie sich unsterblich in ihn verliebt.
    Doch ein unbekannter Feind lässt ihr kaum Zeit, das Geheimnis zu lüften, und Alexejs Rabenblut drängt …

    Rezension:

    Eigentlich wollte ich nur mal schnell die ersten zwei bis drei Seiten lesen, denn eigentlich war dieses Buch noch gar nicht dran, weil ich eigentlich noch Rezensionsexemplare liegen hatte, die zuerst dran wären. Und UNeigentlich konnte ich nicht aufhören zu lesen und war plötzlich schon auf Seite 52 angekommen ohne es so richtig zu merken. Das spricht absolut für dieses Buch. Ein Einstieg in eine Geschichte, die mich in ihren Bann zieht.

    Gut fand ich, dass die Geschichte immer abwechselnd aus Alexejs und Isas Blickwinkel erzählt wird. Dadurch bekommt man gute Einblicke in das Leben beider Hauptpersonen.

    Alexej ist ein spannender, vielschichtiger und liebenswerter Charakter. Seine Geschichte ist spannend geschrieben und er rührte mich mit vielen, was er tat. Nikola Hotel schafft es, ihn so zu beschreiben, dass ich manchmal dachte, er steht wirklich vor mir. Mit all seinen Facetten und vor allem mit seiner Musik. Ich dachte fast, dass ich das Klavier hören kann, auf dem er spielt.

  • 5 Sterne,  Fantasy,  Gelesen 2012,  Rezensionen

    [Rezension] Traumfänger – Petra Röder

    Rezension, Petra Röder, Edition Winterwork

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    Titel: Traumfänger
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Petra Röder
    Verlag: Edition Winterwork
    Erscheinungsjahr: 2012
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 290

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Seit ihre kleine Schwester Emma im Koma liegt, hört Kylie sie in ihren Träumen um Hilfe rufen. In genau einem solchen Traum trifft sie Matt Connor, der dort seit Monaten festsitzt. Bald wird klar, dass die beiden sich zueinander hingezogen fühlen, doch hat ihre aufkeimende Liebe überhaupt eine Chance?

    Denn nur wenn es Kylie gelingt, Matt und Emma aus diesem Traum zu befreien, werden die beiden auch in der realen Welt überleben. Doch in der Traumwelt wimmelt es von bösartigen Kreaturen und Matt trägt ein dunkles Geheimnis mit sich, von dem Kylie erst erfährt, als es fast zu spät ist.

    Rezension:

    Eigentlich wollte ich das Buch im Urlaub lesen, aber aufgrund der fast schon euphorischen Rezension auf „Buchverliebt“ konnte ich nicht mehr warten und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin begeistert!!

    Petra Röder hat hier ein wahrlich fantastisches Buch geschrieben. Die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen und ich habe sie alle ins Herz geschlossen, Kylie, Matt, Needle, die Waldfee und auch die Feuerwölfe. Die sogar ganz besonders.

    Die Idee hinter der Geschichte hat mir super gefallen. Eine Traumwelt, die von einem bösen Machthaber übernommen wurde und in die nur noch wenige Menschen eindringen können. Kylie kann es in ihren Träumen und gemeinsam mit Matt macht sie sich auf ihre Schwester Emma zu retten und die Traumwelt zu befreien. Dabei findet sie auf der Reise viele neue Freunde, wie z. B. Ingrid die Waldfee.

  • 2 Sterne,  Fantasy,  Gehört 2012,  Rezensionen

    [Rezension] Die sieben Königreiche (2): Die Flammende – Kristin Cashore

    Kristin Cashore, Rezension, Silberfisch Verlag, Die Flammende

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    Titel: Die Flammende
    Reihe: Die sieben Königreiche; Band 2
    Autorin: Kristin Cashore
    Sprecherin: Ulrike Grote
    Verlag: Silberfisch
    Erscheinungsjahr: 2011
    Länge: 7 Stunden 57 Minuten

    Meine Wertung: 2 Federn

    Klappentext:

    Es herrschen unruhige Zeiten in den Dells. Der junge König Nash versucht seinen Thron zu verteidigen, während sich Rebellen bereit machen: Der Krieg steht bevor. Abseits von all dem, in einer verlassenen Ecke der Welt, lebt die rothaarige Fire und versteckt sich vor ihrer eigenen Gabe. Sie kann Gedanken kontrollieren, denn ihre atemberaubende Schönheit lässt die Menschen um sie herum alles für sie tun. Für sie würden sie jede Verantwortung vergessen und ihre Macht missbrauchen. Fire fürchtet ihre Kraft. Bis ihr König sie ruft  – und sie sich nicht nur ihren Feinden, sondern auch ihrer Gabe stellen muss.

    Rezension:

    Zunächst zur Sprecherin, Ulrike Grote: Frau Grote hat eine wunderbare Hörbuchstimme und ich habe ihre Lesung sehr genossen. Sie haucht mit ihrer Stimme den Figuren, vor allem Fire, Leben ein.

    Ansonsten bin ich aber ehrlich gesagt zwiegespalten, was diese Geschichte angeht. Die Geschichte ist im Großen und Ganzen packend, auch wenn gar nicht so viel Aufregendes passiert. Aber das Buch bietet ein paar zu viele Ungereimtheiten um mir wirklich zu gefallen.

    Fire ist ein Menschenmonster, das letzte ihrer Art, um genau zu sein. Neben Fire gibt es noch Tiermonster in Hülle und Fülle. Eigentlich jedes bekannte Tier taucht auch irgendwann als Monsterversion auf. Was es damit aber genau auf sich hat, außer, dass sie Menschen und andere Monster fressen, das bleibt leider etwas im Dunkeln.