• 5 Federn,  Gelesen 2021,  Rezensionen

    [Rezension] Schutzengel-Impulse – Silke Bader

    Silke Bader, Windpferd Verlag, Rezension, Schutzengel-impulse

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    Titel: Schutzengel-Impulse
    Autorin: Silke Bader
    Verlag: Windpferd
    Erscheinungsjahr: 2007
    44 Karten; 16-seitiges Booklet

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Im neuen Set von Bestseller-Autorin Silke Bader können wir den Kontakt zum Schutzengel spüren, der uns mit dem inneren Funken neu erwachter Kreativität und Inspiration durchs Leben führt. Silke Baders Engel stehen mitten im Leben und das macht sie zu etwas ganz Besonderem.

    Die verspielten Motive locken das innere Kind in uns hervor und erinnern an den einzigartigen Zauber, der jedem Augenblick inne wohnt. Auf der Rückseite jeder Karte finden sich Botschaften von unserem Schutzengel. Auch sie sind sanfte Erinnerungen an Lebenshaltungen, die es Wert sind, Raum zu erhalten.

    Ein Set, das zum inneren Lächeln anregt und ermutigt, in der Hektik des Alltags einen Moment inne zu halten und sich der Freude und Kreativität des Inneren Kindes im Herzen bewusst zu werden.

    Rezension:

    Das kleine Kartenset mit Impulsen unserer Schutzengel hat mich verzaubert. Die Bilder von Silke Bader sind wunderschön. Die Botschaften treffen mitten ins Herz. Mal nachdenklich, mal aufmunternd bringen sie einen kleinen Impuls für den Tag mit.

    Die Karten liegen aufgrund ihrer Größe gut in der Hand. Das ist etwas, was aus meiner Sicht sehr positiv hervor zu heben ist, denn oft sind Orakel-Karten sehr groß und damit unhandlich. Die Schutzengel-Impulse lassen sich gut mischen und ziehen.

  • 4 Federn,  Gelesen 2021,  Rezensionen

    [Rezension] Demon Road (1): Hölle und Highway – Derek Landy

    Rezension, Derek Landy, Hölle und Highway, Loewe Verlag

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    Titel: Hölle und Highway
    Reihe: Demon Road; Band 1
    Autor: Derek Landy
    Verlag: Loewe
    Erscheinungsjahr: 2016
    Einband: Broschur mit Spotlack, ebook
    Seitenanzahl: 480

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Amber Lamont ist gerade 16 Jahre alt, als sie feststellen muss, dass ihre eigenen Eltern sie gerne zum Abendessen verspeisen möchten. Nur so könnten sie ihre Kräfte wieder aufladen. Alles klar: Ambers Eltern sind waschechte Dämonen.
    Seitdem ist Amber auf der Flucht. Quer durch die USA ist sie auf der Demon Road unterwegs, einem magischen Straßennetz, das unheimliche Orte und schauerlichste Wesen miteinander verbindet. Sie trifft auf Vampire, Hexen und untote Serienkiller und erfährt nach und nach, was für teuflische Fähigkeiten in ihr stecken …

    Rezension:

    Hauptpersonen des Buches sind Amber und Milo. Wichtigste Nebenfigur ist Glen, ein junger Ire, den die beiden auf ihrem Road Trip auf der Demo Road aufgabeln.

    Amber ist ein sechzehnjähriger Teenager, der leider in den falschen Haushalt geboten wurde. Ihre Eltern sind Dämonen und leider beabsichtigen sie, Amber nach ihrem sechzehnten Geburtstag zu fressen, um ihre Macht zu erhalten. Das Amber damit nicht wirklich einverstanden ist, versteht sich von selbst und so geht es, gemeinsam mit Milo auf die Flucht. Sie nehmen die Demo Road, einen Höllenhighway quer durch Amerika, immer auf der Flucht vor Ambers Eltern.

  • 3 Federn,  Gelesen 2021,  Rezensionen

    [Rezension] Galgentanz – Anna Day

    Rezension, Carlsen Verlag, Anna Day

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    Titel: Galgentanz
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Anna Day
    Verlag: Carlsen Verlag
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: ebook
    Seitenanzahl: 528

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    Violet liebt »Galgentanz«. Sie liebt das Buch, sie liebt den Film, sie wäre gerne wie Hauptfigur Rose, und an Willow, den männlichen Hauptdarsteller, hat sie ihr Herz verloren. Und plötzlich steckt sie mittendrin. In ihrer Lieblingsgeschichte! Doch nicht nur das – hier ist nichts so, wie sie es zu kennen glaubt. Denn Rose ist tot und Willow ist zwar attraktiv, aber der geheimnisvolle Ash ist viel interessanter. Jetzt muss Violet alles daran setzen, dass »Galgentanz« das richtige Ende findet. Wie soll sie sonst jemals in die Realität zurückkehren?

    Rezension:

    Das Thema, dass sich ein Fan in “sein” Buch verirrt und dort eigentlich die Geschichte so zu Ende bringen muss, wie sie vorgesehen ist, um selbst wieder nach Haus zu kommen hat seinen Reiz. Vor allem, wenn dieser Fan so gar nicht wie die Figur ist, in deren Haut sie schlüpfen muss und die Geschichte irgendwie ihr Eigenleben führt. Da gab es durchaus interessante Wendungen und Irrungen, die Violet bezwingen musste.

    Schade fand ich, dass die Autorin das Potential, welches in dem Machtgefälle zwischen den Gems, die genetisch aufpoliert sind und sich für die Herrenrasse halten, und den Imps, den normalen Menschen, die von denGems ausgebeutet und unterdrückt werden, liegt, so gar nicht ausgeschöpft hat. Es hätte so unglaublich viele Ansatzpunkte dafür gegeben, sich in das Verhalten der einen oder der anderen Gruppe zu vertiefen und das Unrecht, welches den Imps widerfährt, zu analysieren.

  • Rezensionen,  5 Federn,  Gelesen 2021

    [Rezension] Nur kurz leben – Catherine Strefford

    Catherine Strefford, Selfpublishing, Rezension

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    Titel: Nur kurz leben
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Catherine Strefford
    Verlag: Selfpublishing
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Taschenbuch, ebook
    Seitenanzahl: 152

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Richie hat genug und klaut vierzehntausend Euro und ein Auto. Zu spät bemerkt er, dass er in dem Auto nicht alleine ist und ein ungeplanter Road Trip beginnt. Richie hat die Schnauze voll. Immer hat er sich an die Regeln gehalten, das Leben gab ihm trotzdem nichts. Er beschließt, es selbst in die Hand zu nehmen und seinem Leben ein bisschen auf die Sprünge zu helfen: er beklaut eine Tankstelle und flüchtet mit gut vierzehntausend Euro sowie einem geklauten Auto Richtung Süden. Dumm nur, dass auf der Rückbank des Autos Leon schläft …

    Rezension:

    In “Nur kurz leben” nimmt und die Autorin mit auf einen Road Trip der ganz besonderen Art. Ein Erwachsener, der es im Leben nicht leicht hat (Richie) und ein Jugendlicher, der es im Leben noch viel schwerer hat (Leon) finden auf einem absolut genialen Road Trip zusammen.

    Richie kommt zunächst wie ein echter Versager rüber, aber die Autorin hat es zumindest bei mir geschafft, mich selbst zu hinterfragen. Ist er wirklich ein Versager? Was ist eigentlich ein Versager? Wieso stecken wir Menschen in diese Schublade? Richie hat es vermutlich im Leben sehr schwer gehabt. Er hat, wie alle Menschen, Träume, die er nicht verwirklicht/ nicht verwirklichen kann. Nach und nach bekam ich immer mehr Zugang zu ihm und ich hätte mir gewünscht, ihn an die Hand nehmen zu können und ihm zu helfen. Manchmal braucht man das im Leben… eine helfende Hand. Auf eine gewisse Art und Weise reicht ihm Leon diese. Leon schafft es, Richies Schale zu knacken und ihn zum  nachdenken zu bringen.

  • Rezensionen,  5 Federn,  Gelesen 2021

    [Rezension] WATCH: Glaub nicht alles, was du siehst – Michael Meisheit

    Rezension, Heyne Verlag, Michael Meisheit, WATCH

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    Titel: WATCH – Glaub nicht alles, was du siehst
    Reihe: Einzelband
    Autor: Michael Meisheit
    Verlag: Heyne
    Erscheinungsjahr: 2021
    Einband: Taschenbuch, ebook
    Seitenanzahl: 416

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Das Jobangebot klingt zu gut, um wahr zu sein: Tina soll für ein paar Wochen in einer Wohnung in London ein unauffälliges Leben führen und wird dafür großzügig bezahlt. Einziger Haken: Sie darf während der gesamten Zeit keinen Kontakt zu ihrem jetzigen Leben haben. Keine Anrufe, keine Mails, kein Social Media. Tina lässt sich darauf ein. Und anfangs scheint auch alles ganz harmlos. Doch dann findet sie heraus, wofür sie eingesetzt wird. Plötzlich ist sie ganz allein in einer unbekannten Stadt. Gejagt von einem Feind, der kein Erbarmen kennt. Und er hat seine Augen überall …

    Rezension:

    Von Michael Meisheit kannte ich bisher nur seine unter weiblichem Pseudonym geschriebenen Liebesromane. Nun habe ich festgestellt, dass der Autor auch Thriller schreiben kann. Mit WATCH legt er eine extrem spannende Geschichte vor, die ich nicht aus der Hand legen konnte.

    Tina ist eine sehr interessante Persönlichkeit. Sie hat es bisher nicht wirklich zu irgendetwas gebracht im Leben, so kommt ihr das “Jobangebot” über 50.000 Euro gerade recht. Für 50.000 Euro ein bisschen in einer Wohnung herumsitzen und keinen Kontakt zu anderen Menschen aufnehmen? Das solltet zu schaffen sein. Gut, der nicht ganz so naive Menschen denkt sich gleich, dass da etwas faul sein muss. Tina geht da ganz Unterfangen an die Sache heran. Schnell wird der Job jedoch ein Deal auf Leben und Tod und Tina muss über sich hinaus wachsen, um sich zu schützen.

  • 3 Federn,  Gelesen 2021,  Rezensionen

    [Rezension] Katzenjäger – Yvonne Elisabeth Reiter

    Yvonne Elisabeth Reiter, Katzenjäger, Chiemgauer Verlagshaus, Rezension

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    Titel: Katzenjäger
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Yvonne Elisabeth Jäger
    Verlag: Chiemgauer Verlagshaus
    Erscheinungsjahr: 2021
    Einband: Taschenbuch, ebook
    Seitenanzahl: 223

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    Der junge Django genießt sein Katerleben in vollen Zügen. Bis eines Tages Katzen in seinem Dorf spurlos verschwinden, darunter die schöne Kira aus der Nachbarschaft. Panik macht sich breit und ein Katzenrat wird einberufen, um die Vermissten zu retten. Doch bald verschwindet auch ein Ratsmitglied. Der Fall scheint zunehmend aussichtslos. Da zieht Yoda, ein eigenartiger Ragdoll-Kater, im Nebenhaus ein. Er bringt Schwung in die Spurensuche. Eine spannende Verfolgungsjagd nimmt ihren Lauf.

    Doch führen diese Spuren tatsächlich zu den Vermissten oder werden aus Jägern Gejagte?

    Rezension:

    Ein Buch aus Sicht einer Katze, da konnte ich natürlich nicht widerstehen. Der Einstieg gelang mir sehr leicht, denn Django kommt gleich sehr sympathisch daher.

    Die gesamte Geschichte wird aus Sicht von Django erzählt und der kleine Kater ist wirklich sehr süß. Der Autorin gelingt es gut, sich in den kleinen Katzenkopf hinein zu denken und so erfahren wir viel darüber, was Django so von seinen Mitstreitern, seinem Bruder Maximus und den Nachbarskatzen Blume, Felipe und Yoda sowie seinen Dosenöffnern Sofie und Tina hält. Von Django hätte ich mir ab und an etwas mehr Elan gewünscht. Er kam mir teilweise recht träge vor, was dann auch seine Geschichte ein bisschen langsam werden lässt.

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