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[Rezension] Wie uns Reisen glücklich macht – Julia Lassner

Geposted am 19. April 2019 um 9:49

Herder Verlag, Rezension, Julia Lassner

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Titel: Wie uns Reisen glücklich macht
Reihe: Einzelband
Autorin: Julia Lassner
Verlag: Herder
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Flexcover
Seitenanzahl: 141

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Einfach losgehen und die Welt entdecken. Die erfolgreiche Reisebloggerin Julia Lassner zeigt uns, wie das geht. Ihre spannenden Erlebnisse, Geschichten und Tipps inspirieren den Leser, selbst in die Welt zu ziehen und eigene (Reise-)Träume zu verwirklichen. Dabei macht sie uns in jedem Kapitel Mut und zeigt, dass Reisen einfach guttut. Ihr Credo: Das Leben ist ein Abenteuer. Für uns heißt das: runter vom Sofa, raus zur Haustür und auf ins Abenteuer.

Rezension:

Der Untertitel des Buches ist “Vom Aufbrechen, Loslassen und Ankommen” und genau diese Geschichte erzählt die Autorin an ihrem eigenen Leben. Julia Lassner hat es verstanden, ihre Herzensangelegenheit, das Reisen, auch zum Beruf zu machen. Ich finde das sehr mutig und habe ihre Entwicklung mit viel Interesse verfolgt. Die Autorin schreibt sehr lebhaft und man hat das Gefühl, direkt dabei zu sein.

Ergänzt wird ihre eigene Geschichte von Interviews mit Menschen, die das Reisen ebenso zu ihrem Beruf gemacht haben. Besonders beeindruckt hat mich dabei das Interview mit Gesa Neitzel, die ihre Ängste über Bord geworfen und sich zur Rangerin hat ausbilden lassen. Mir persönlich ein bisschen zu viel ist das, was Martin Druschel und Tom Schinker zu ihrer Lebensaufgabe erkoren haben. Reisen mit dem besonders abenteuerlichen Charakter. Aber, auch wenn das nicht mein Ding wäre, ist es bestimmt sehr spannend.

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[Rezension] The Choice – Bis zum letzten Tag – Nicholas Sparks

Geposted am 14. April 2019 um 10:55

Rezension, Random House Audio, Nicholas Sparks, Alexander Wussow

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Titel: The Choice – Bis zum letzten Tag
Reihe: Einzelband
Autor: Nicholas Sparks
Sprecher: Alexander Wussow
Verlag: Random House Audio
Erscheinungsjahr: 2016
Format: 6 CDs
Dauer: ca. 7 Stunden; gekürzte Lesung

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

An die große Liebe glaubt Travis Parker nicht. Er hat sich seine Welt bestens eingerichtet: ein guter Job, nette Freunde, ab und an eine kleine Affäre. Doch dann lernt der überzeugte Junggeselle Gabby Holland kennen, die sein Herz im Sturm erobert. Gegen viele Widerstände gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen. Er ahnt nicht, dass seine härteste Prüfung noch bevorsteht.

Rezension:

Ich mag die Stimme von Alexander Wussow ja total gerne und so hat er mich auch durch dieses Hörbuch wieder getragen. Für mich einer der besten Hörbuchsprecher.

Die Geschichte an sich ist ein typischer Nicholas Sparks und lässt sich leicht und locker hören. Gabby und Travis sind Protagonisten, denen man sehr gerne und leicht durchs Leben folgt. Der Schreibstil ist locker und entspannt. ACHTUNG SPOILER zum Lesen markieren: Nicht gefallen hat mir, dass Gabby viel zu leicht eine vielleicht nicht perfekte, aber durchaus funktionierende Beziehung aufgibt, um sich einem Mann in die Arme zu werfen, den sie gerade erst kennengelernt hat. Dabei schreckt sie zunächst auch nicht davor zurück, sich mit Travis hinter dem Rücken ihres Partners zu treffen. Für mich machte sie das zunächst sehr unsympathisch. Nach und nach baute man aber sowohl zu Travis, als auch zu Gabby eine Beziehung auf und fing an beide zu mögen.

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[Rezension] Kinder mit Stern – Martine Letterie

Geposted am 10. April 2019 um 19:10

Rezension, Carlsen Verlag, Martine Letterie

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Titel: Kinder mit Stern
Reihe: Einzelband
Autorin: Martine Letterie
Illustratorin: Julie Völk
Verlag: Carlsen
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 126

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Rosa liebt den Zoo. Die Giraffen mit ihrem weichen Fell und den schönen Augen mag sie besonders gern. Und Jules will eigentlich bloß mit der Straßenbahn zu seinem besten Freund fahren, so wie immer.
Doch auf einmal dürfen sie das nicht mehr. Denn es ist 1940 und nach dem Überfall der Deutschen auf die Niederlande wird das Leben jüdischer Kinder und ihrer Familien von Tag zu Tag schwieriger. Aber Rosa und Jules, Klaartje, Leo, Ruth und Bennie, von denen in diesem Buch erzählt wird, erleben nicht nur Schrecken und Leid, sondern trotz allem auch Momente voller Glück und Zusammenhalt.

Ein wichtiges Buch gegen das Vergessen.

Rezension:

Dieses Buch wurde von der Autorin Martine Letterie in Zusammenarbeit mit dem Erinnerungszentrum Westerbork in den Niederlanden geschrieben. Im Nachwort berichtet die Autorin, dass im Lager Westerbrok auch sehr kleine Kinder lebten und genau deren Geschichte erzählt sie hier. Alles, was man in diesem Buch liest beruht auf wahren Geschichten und  genau das macht das Buch noch berührender.

Sehr gefallen hat mir, dass Martine Letterie hier ein Werk für jüngere Kinder geschaffen hat. Sie beschört die Welt und das Leben der Kinder zu Beginn und während des zweiten Weltkrieges herauf, ohne in die brutalen Details zu gehen. Wir begleiten Bennie, Klaartje, Rosa, Jules und Leo auf ihrem Weg aus dem alltäglichen Leben in ihrem jeweiligen Zuhause in das Lager Westerbork und auch von dort wieder zurück in den Frieden. Das Buch ist in diese drei Teile aufgeteilt, “So fing es an”, “Im Lager” und “Frieden”.

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[Rezension] Fjelle & Emil: Monstermäßig beste Freunde – Anne Scheller

Geposted am 1. April 2019 um 17:20

Anne Scheller, Baumhaus Verlag, Rezension

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Titel: Monstermäßig beste Freunde
Reihe: Fjelle & Emil; Band 1
Autorin: Anne Scheller
Illustrationen: Nina Dulleck
Verlag: Baumhaus
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 174

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Fjelle und Emil sind beste Freunde. Sie wohnen im verschlafenen Örtchen Flusenbek und besuchen dort die Grundschule. Eigentlich alles stinknormal, bis auf eine Kleinigkeit: Fjelle ist ein großes, bärenstarkes Monster mit einer Vorliebe für Petersilie. Und er hat noch eine Eigenart, denn er spiegelt die Gefühle von Menschen in seiner Nähe. Wenn jemand ängstlich ist, ist Fjelle SUPERängstlich, wenn jemand fröhlich ist, ist er SUPERfröhlich. Die Flusenbeker sind daran gewöhnt, schließlich hat ja jeder so seine Macken.
Doch dann kommt ein neuer Direktor an die Schule. Er hasst Monster und will Fjelle loswerden. Das stellt die Freundschaft von Emil und Fjelle auf eine harte Probe.

Rezension:

Ein ganz süßes Kinderbuch hat Anne Scheller hier geschrieben.

Fjelle und Emil sind monstermäßig beste Freunde und gehen in die 4. Klasse einer Grundschule. Fjelle ist eigentlich ein ganz liebes Monster und trotz seiner Gefühlsausbrüche gut in die Klasse integriert. Die Freundschaft zwischen Fjelle und Emil ist unglaublich berührend und zeigt, dass man befreundet sein kann, auch wenn man völlig unterschiedlich ist.

Leider passiert dann etwas, was die Freundschaft von Fjelle und Emil auf eine harte Probe stellt. Ich konnte dabei Emil sehr gut verstehen, denn er ist ein Kind und konnte gar nicht anders reagieren, als er es getan hat. Ohne erhobenen Zeigefinger bringt die Autorin Emil dann allerdings zum umdenken. Sie schildert sehr nachvollziehbar Emils Gedanken und Gefühle zu der gesamten Situation.

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[Rezension] Erinnerungen an uns – Stefanie Mühlsteph

Geposted am 26. März 2019 um 11:19

Rezension, Stefanie Mühlsteph, Amrun Verlag

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Titel: Erinnerungen an uns
Reihe: Einzelband
Autorin: Stefanie Mühlsteph
Verlag: Amrun
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 262

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Ob Mechatronik die richtige Entscheidung war?

Schon im Vorkurs zweifelt Sophie an ihrer Studienentscheidung. Da taucht ausgerechnet ihre erste große Liebe Kostja auf und wirbelt ihre wohl geordneten Gefühle kräftig durcheinander. Doch der junge Mann, den sie einmal so gut kannte, hat sich verändert und Sophie weiß nicht, wen sie retten soll: Sich selbst vor dem Chaos in ihrem Leben oder Kostja vor der Dunkelheit in seinem Herzen.

Rezension:

Eigentlich wollte ich nur mal kurz in das Buch reinlesen und bin dann hängen geblieben. Das Intro endet mit so einem fiesen Cliffhanger, dass ich sofort neugierig war, was zwischen Sophie und Kostja vorgefallen ist. Also muss ich weiterlesen, ob ich wollte, oder nicht.

Sowohl Kostja, als auch Sophie sind unglaublich interessante Figuren. Zuerst hatte ich Probleme nachzuvollziehen, warum Sophie sofort wieder für Kostja da ist. Der Leser erfährt, dass Kostja sie vor einigen Jahren ohne ein Wort des Abschieds verlassen hat, er erfährt zunächst aber nicht, warum Kostja dies getan hat. So richtig Verständnis hatte ich nicht für Sophie, denn auch sie weiß nicht mehr, als der Leser. Andererseits imponieren mir solche Menschen, die bedingungslos für andere da sein können. Ich empfand sie als sehr starke Persönlichkeit. Sie muss im Laufe der Geschichte so Einiges erleiden. Die Autorin geht nicht gerade behutsam mit ihr um, aber letzten Endes wächst sie an jedem Problem, dass ihr in den Weg gelegt wird.

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[Rezension] Die geistige Welt hilft uns – Pascal Voggenhuber

Geposted am 18. März 2019 um 14:15

Rezension, Pascal Voggenhuber, Heyne Verlag

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Titel: Die geistige Welt hilft uns – Rituale mit Engeln und Geistführern
Reihe: Einzelband
Autor: Pascal Voggenhuber
Verlag: Heyne
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 186

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

»Schon immer gab es Menschen, die an Engel und die Geistige Welt glaubten, doch viele haben heute den Zugang zu ihnen verloren«, sagt Pascal Voggenhuber – und zeigt, wie wir uns mit dieser unsichtbaren Welt wieder verbinden. Tägliche Rituale und kleine Übungen helfen, Probleme im Beruf, in der Liebe und im Umgang mit den Mitmenschen zu lösen. Engel und Geistführer öffnen die Tür zu tiefer Selbsterkenntnis und persönlichem Wachstum ─ damit wir den verborgenen Plan unserer Seele erkennen und im Einklang mit unserer wahren Bestimmung leben können.

Rezension:

Ein neues Buch von Pascal Voggehuber, das ich natürlich sofort lesen musste. Wer meinen Blog verfolgt weiß, dass ich von dem schweizer Medium sehr viel halte, da er einfach total bodenständig ist.

In diesem Buch geht es nun einmal mehr um den Kontakt zur geistigen Welt, sprich zu Engeln, Geistführer, Verstorbenen und anderen Wesenheiten. Teilweise verweist er, um nähere Informationen zu erhalten, auf seine anderen Bücher. Das könnte dem einen oder anderen Leser sauer aufstoßen. Ich fand es ganz gut. Mich nervt es eher, wenn ich in jedem Buch eines Autors immer wieder dieselben Dinge lese. Ich bekomme dann so ein bisschen das Gefühl davon, dass ich mein Geld verschwendet habe. Hier ist das nicht der Fall. Es geht in erster Linie darum, einfache Instrumente und Übungen an die Hand zu bekommen.

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