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[Alltagsworte] Samstagsplausch 49/2018

Geposted am 8. Dezember 2018 um 9:15

Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

Die letzten Wochen waren recht ruhig. Ich habe abends eigentlich nur entspannt, da ich viel gearbeitet habe und dann abends nur noch aufs Sofa gefallen bin. Manchmal denke ich, dass Leute, die sich erst in letzter Zeit auf meinen Blog verirren denken, dass ich nur auf dem Sofa rumliege. Stimmt irgendwie in den letzten Wochen auch, aber letzten Endes ist mir das auch egal, was andere denken. Mir tut das derzeit richtig gut, dass ich mir diese Zeit auf dem Sofa, mit Buch, Netflix und Katzen gönne und deswegen ist es genau das Richtige. Es werden auch wieder Zeiten kommen, in denen ich mehr unternehme und mache, da bin ich mir ganz sicher. Gerade jetzt, zur Weihnachtszeit, genieße ich es, einfach auch runter zu kommen und mich auf Weihnachten zu freuen.

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[Nostalgie] Elisabeth Marienhagen erinnert sich…

Geposted am 3. Dezember 2018 um 15:43

Nostalgie, Marie Louise Fischer, Elisabeth MarienhagenHeute erinnert sich Elisabeth Marienhagen in meiner Kategorie “Nostalgie” an ihr liebstes Kinderbuch. Elisabeth und ihr neues Buch “Schneekristallküsse” habe ich euch vor Kurzem vorgestellt. Außerdem könnt ihr für gerade mal 99 Cent einen Weihnachtskrimi von Elisabeth lesen. “Lotti Anderson trinkt Eierlikör“.

Ich freue mich, dass Elisabeth sich die Zeit genommen hat, sich meinem Interview zu widmen.

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

Als Kind habe ich unglaublich viele Bücher gemocht. Wenn ich darüber nachdenke, war (und ist) mir jeweils die Geschichte am liebsten, das mich gerade erfolgreich in eine andere Welt entführt.

Da gab es so viele: Um nur ein paar Autoren zu nennen: Ottfried Preußler, Astrid Lindgren, Michael Ende. Auch zu meiner Zeit gab es schon Klassiker wie Karl May oder Jules Verne, die Sagen des klassischen Altertums von Schwab – Bücher, die ich verschlungen habe. Ich könnte jetzt noch etliche aufzählen, aber ich werde mich beherrschen … und euch eine vorstellen, die mich nicht losgelassen hat. “Delia, die weiße Indianerin” von Marie Louise Fischer vorstellen.

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[Nostalgie] Dagmar vom Buchkind-Blog erinnert sich…

Geposted am 10. Oktober 2018 um 14:10

NostalgieHeute erinnert sich Dagmar an ihre liebsten Kinderbücher. Wer wäre prädestinierter für diese Kategorie, als Dagmar, die einen Blog zum Thema Kinderbücher führt? Schaut auf jeden Fall mal auf ihrem Buchkind-Blog vorbei. Sehr schöne, interessante Rezensionen. Dagmars Blog ist eine wahre Schatzkiste rund um das Thema Kinderbücher.

Ich habe Dagmar schon im vergangenen Jahr zu ihren liebsten Kinder- und/ oder Jugendbüchern befragt und sie hat ihr Gedanken dazu aufgeschrieben. Leider ist mir das Interview durchgerutscht, wofür ich mich hier nochmal entschuldige. Aber nun geht es endlich online.


Erinnerungen an Bücher täuschen. Mal erinnere ich mich an die Handlung, mal an das Gefühl, das beim Lesen entstand. Mal werfe ich beides durcheinander. Wenn mir das schon bei Büchern so geht, die ich als Erwachsene gelesen habe, wie soll ich mich dann an eine Zeit erinnern, die über 40 Jahre zurückliegt und in der jedes Buch und jede Geschichte noch ein neues Abenteuer für mich war? Da gab es kein Lieblingsbuch, sondern immer nur die Gier auf das nächste Buch. Die Zahl der Kinderbuchserien war damals überschaubar. Es gab welche, die man lieber gelesen hat, und solche, die man einfach nur liest, weil sie verfügbar waren. Doch damals wie heute war ich nicht der Typ, der ein Buch mehrmals liest. Bücher wurden nicht gekauft, waren kein Besitz. Bücher holten wir in der Bücherei. Sie waren also ein flüchtiges Gut. Das sind schlechte Bedingungen, um heute ein Lieblingsbuch aus der Kindheit zu benennen.

Ich kann mich genau an drei Bilderbücher erinnern, von denen ich zwei noch heute im Regal stehen habe. Die kleine Raupe Nimmersatt kroch davon oder wurde zum Schmetterling – ich weiß es nicht. Aber das Buch ist nicht mehr bei mir. Der Esel Benjamin und der Michel von Lönneberga sind heute noch bei mir.

Diese drei Bücher zeigten eigentlich schon die Richtung an, die mein Leserleben dann nahm. Mit der Raupe Nimmersatt erkundete ich universelle Lebensweisheiten. Mit Susi und dem Esel Benjamin suchte ich das Abenteuer in fremden Welten und fühlte mich doch als Leserin sicher und beschützt. Der Michel von Lönneberga war ein Geschenk, das mir mein Vater von einer Dienstreise mitbrachte. Später wurde ich Buchhändlerin und half genau solchen Vätern, passende Bücher zu finden.

Von den drei Büchern werden zwei auch heute noch von den Kindern geliebt. Nur die pausbäckige blonde Susi und ihr Esel Benjamin tun sich heute schwer. Das liegt nicht an der Geschichte. Weggehen und ankommen sind immer noch gute Themen für Bilderbücher. Es sind die Schwarz-Weiß-Fotos und die darauf gezeigte Lebenswelt, die die Geschichte fremd erscheinen lassen. Heute ist all das schwer zu entschlüsseln und wirkt wie ein Gruß aus längst vergangenen Zeiten. Aber das Bilderbuch ist im Gedächtnis geblieben und ist heute immer noch lieferbar – hier habe ich darüber gebloggt.

Es ist sogar noch eine Fortsetzung dazu erschienen.

Doch eigentlich kann jedes Buch, das in der richtigen Stimmung und mit der passenden emotionalen Bindung vorgelesen wird, auch heute noch Kinder begeistern – egal, wie altmodisch es auf den ersten Blick wirkt. Vorlesen macht den Unterschied, denn dann ist es ein gemeinsames Buch, das eine Brücke zwischen weit auseinander liegenden Jahrzehnten schlägt.


Die kleine Raupe Nimmersatt habe ich als Kind auch geliebt. Michel aus Lönneberga war mir immer zu ungezogen. Ich mochte es schon als Kind, wenn Kinder gut erzogen waren. Susi und ihren Esel kenne ich nicht, aber es sieht nach einem sehr süßen Kinderbuch aus. Kennt ihr eines der vorgestellten Bücher? Ich finde Dagmars Gedanken, vor allem zum Thema “vorlesen”, ganz wunderbar!

Herzlichen Dank an Dagmar für das schöne Interview!

[Nostalgie] Fanny Bechert erinnert sich…

Geposted am 7. Februar 2018 um 11:30

Nostalgie, Interview, BuchvorstellungIch freue mich, dass die Autorin Fanny Bechert sich die Zeit genommen hat, mir meine Fragen in Sachen Nostalgie zu beantworten.

Fanny Bechert schreibt seit 2012 und veröffentlichte im Jahr 2015 ihren ersten Fantasy-Roman im Selfpublishing. Nachdem sie auf der LBM16 in Kontakt mit dem Sternensand Verlag kam wurde ihr Debüt dort aufgenommen. Elesztrah ist eine Romanreihe, die sich im Bereich der High Fantasy ansiedelt. Bisher sind zwei Bände erschienen und die Reihe wird fortgesetzt. Bei Countdown to Noah handelt es sich um einen Zweiteiler, der bereits komplett erschienen ist. Fanny Bechert findet ihr außerdem auch auf Facebook.

Nun aber zum Interview:

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

Ich habe als Kind und auch als Jugendliche sehr viel, sehr oft und sehr schnell gelesen – ich habe Bücher quasi inhaliert.
Dabei hatte es mir vor allem die Fear-Street-Serie von R. L. Stine angetan.
Wenn ich allerdings nach meinem Lieblingsbuch gefragt werde, ist es keines von der Reihe, sondern ein … hmmm ich würde es mal als historischer Fantasy-Roman bezeichnen. Der Titel war “,Das grüne Glas”.

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[Nostalgie] Mira Valentin erinnert sich…

Geposted am 2. Februar 2018 um 11:23

Nostalgie, Interview, BuchvorstellungIm Rahmen der Hidden Treasure Challenge von “Süchtig nach Büchern” hat sich heute die Autorin Mira Valentin meinen Fragen gestellt. Mira habe ich bereits auf der Leipziger Buchmesse lesen gehört und fand ihre Geschichte sehr spannend. Leider habe ich es bisher nicht geschafft, den ersten Band ihrer Talente-Reihe zu lesen. Er schlummert aber schon auf meinem ebook-Reader. Außer der Talente-Saga hat Mira Valentin die Enyador-Saga und Der Mitreiser und die Überfliegerin veröffentlicht. Auch diese Bücher hören sich sehr interessant an.

Mehr Infos zu Miras Büchern findet ihr auf Miras Homepage und bei Facebook.

Nun aber zum Interview:

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

Die unendliche Geschichte von Michael Ende

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[Nostalgie] Pea Jung erinnert sich…

Geposted am 26. Januar 2018 um 10:00

Nostalgie, InterviewHeute hat sich die Autorin Pea Jung die Zeit genommen, sich an ihr liebstes Jugendbuch zu erinnern. Pea Jung ist eine deutsche Autorin, die in der Nähe von München lebt. Sie schreibt romantische Liebesgeschichten mit Happy End (genau mein Beuteschema). Ich werde mir mal “Sand in den Haaren” näher anschauen. Aber auch ihre anderen Bücher hören sich sehr interessant an. Bei Forever dem ebook-Verlag von Ullstein hat Pea Jung 2015 das Buch “Superheld fürs Leben gesucht” veröffentlicht. Der Klappentext liest sich auch ausgesprochen gut. Das sind aber wirklich nur zwei Beispiele von vielen Veröffentlichungen. Wenn ihr Liebesromane mögt, dann stöbert mal auf Peas Homepage und ihrer Facebook-Seite.

Nun aber zum Interview:

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?

Ich habe ziemlich viele Bücher in meiner Kindheit gelesen, aber ganz besonders gerne die Buchreihe von Marie Louise Fischer zum kleinen Hausgespenst. Der erste Band heißt: Guten Tag, ich bin das Hausgespenst – es gibt aber noch weitere Bände in der Reihe, die ich nicht mehr alle weiß.

Worum ging es in diesem Buch?

In dem Buch geht es um das Mädchen Monika. Monika zieht mit ihrer Familie in ein altes Haus auf dem Land und natürlich glaubt sie nicht an Gespenster. Plötzlich geschehen merkwürdige Dinge: Möbel fliegen durchs Zimmer und ein Gemälde wandert von Wand zu Wand. Schließlich lernt Monika den Verursacher kennen. Es handelt sich um ein Gespenst namens Amadeus, der zu seinen Lebzeiten nicht viel älter war als sie. Amadeus bringt Monikas Leben mit Freuden durcheinander. Ich erinnere mich an viele lustige Stellen in der Geschichte, in denen Amadeus mit seiner unverwechselbaren Art und seinem Humor seine Freundin Monika zur Verzweiflung trieb. Nach und nach erfährt man auch viel über seine Herkunft.

Warum hast du es geliebt?

Es war spannend und lustig. Außerdem gefiel mir die Vorstellung, so einen Hausgeist zu haben.

Hast du es noch in deinem Regal stehen?

Nein, leider nicht. Die Bücher wanderten im Rahmen einer großen Räumaktion als Spende auf den Bücherflohmarkt. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, tut mir das leid.

Glaubst du, dass dieses Buch auch heute noch Kinder/ Jugendliche begeistern kann?

Das glaube ich. Leider gibt es die Bücher nicht mehr im Handel. Aber für meinen zehnjährigen Sohn wären sie mit Sicherheit noch interessant. Und irgendwie hat mich dieses Interview neugierig auf die Bücher gemacht. Ich würde sie selbst gerne noch einmal lesen.


Ich habe mich total gefreut, dass Pea dieses Buch ausgesucht hat. Ich muss gestehen, dass ich die Bücher zum kleinen Hausgespenst zwar nicht gelesen habe, aber Marie Louise Fischer hat ja jede Menge Jugendbücher geschrieben und ich habe sie als Jugendliche verschlungen. Ihre Erwachsenenromane mag ich ehrlich gesagt nicht so, aber ihre Jugendbücher waren damals einfach toll. Der Schneiderbuch Verlag war für mich damals sowieso neben dtv der beste Jugendbuchverlag. Kennt ihr Bücher von Marie Louise Fischer?

 

 

Ich habe ein bisschen recherchiert und die Hausgespenst-Reihe gibt es auch heute noch und zwar im Saga Egmont Verlag als ebook.

 

Danke an Pea Jung für das schöne Interview!

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