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[Rezension] Blätterrauschen – Holly-Jane Rahlens

Geposted am 7. März 2015 um 17:30

Holly-Jane Rahlens, Rotfuch Verlaf, rororo, Rezension

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Titel: Blätterrauschen
Reihe: Blätterrauschen; Band 1
Autorin: Holly-Jane Rahlens
Verlag: rororo Rotfuchs
Erscheinungsjahr: 2015
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 315

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Link zur Hörprobe (die Autorin liest selbst)

Als es eines stürmischen Herbstnachmittags an die Hintertür zum Leseclub der Buchhandlung Blätterrauschen klopft, ahnen Oliver, Iris und Rosa nicht, dass sie bereits mitten in einem großen Abenteuer stecken. Denn der Junge vor der Tür kommt aus der Zukunft. Und es dauert eine Weile, bis er versteht, dass er sich nicht in einem virtuellen Spiel befindet, sondern gegen seinen Willen in die Vergangenheit gereist ist –– ins 21. Jahrhundert!
Oliver, Rosa und Iris geraten gemeinsam mit Colin in eine gefährliche Zeitschleife. Und müssen feststellen, dass sie alle Figuren eines Komplotts sind, in dem es um nicht weniger geht als um ihr Leben –– und um unser aller Zukunft!

Rezension:

Blätterrauschen hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen. Holly-Jane Rahlens ist auch hier ihrem Stil treu und schafft es, die Situation und Figuren so toll zu beschreiben, dass man sofort mit den 3 Kindern in der Buchhandlung ist und eine genaue Vorstellung davon hat, wie es dort aussieht.

Jede der Figuren ist auf ihre eigene Art spannend. Oliver und Rosa haben mir am besten gefallen. Sie sind beide relativ normale Kinder mit allerdings einer authentischen Hintergrundgeschichte. Iris fand ich als Figur total spannend, im wahren Leben gehen mir solche Klugscheißerkinder allerdings auf die Nerven, so dass ich auch von Iris immer wieder leicht genervt war. Ich konnte Oliver und Rosa da sehr gut verstehen. Colin kam fast etwas kurz, aber auch er hat mir gut gefallen. Gefallen hat mir, dass die Kiddies es trotz aller Unterschiede, die sie eindeutig haben, lernen, zusammen zu halten. Das Buch zeigt sehr schön auf, wie viel man gemeinsam schaffen kann.

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[Rezension] Ewiglich… Dornröschen? Kiss my ass! – Olga A. Krouk

Geposted am 2. März 2015 um 14:24

Olga A. Krouk, U-Line Verlag, Rezension

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Titel: Ewiglich… Dornröschen? Kiss my ass!
Reihe: Einzelband
Autorin: Olga A. Krouk
Verlag: U-Line
Erscheinungsjahr: 2014
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 173

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Ly – chaotisch, fast 16 und ungeküsst – ist stolze Gründerin einer Heavy-Metal-Band und so ganz und gar nicht zur Prinzessin geeignet. Bis sie sich im Körper einer Königstochter wiederfindet. Mit den schönsten Mädchen der Märchenwelt soll sie nun um das Herz des hiesigen Prinzen kämpfen. Damit hat Ly allerdings wenig am Hut. Von ihrer rockigen und rosarot-untauglichen Art bekommt nicht nur der Zeremonienmeister einen Blutsturz, damit haut sie auch den glorreichen Prinzen glatt von seinem edlen Gaul weg.
Intrigen, Flüche (uralte und ‚What the fuck’) sowie zerronnene Wimperntusche stehen prompt an der Tagesordnung. Wird Ly den Weg zurück in ihren Körper finden, der allem Anschein nach in einen hundertjährigen Schlaf gefallen ist?

Rezension:

Ich wollte eigentlich nur kurz in das Buch reinlesen, weil ich gerade noch ein anderes Buch las und schwups hatte ich das Ende erreicht. Von Olga A. Krouk habe ich bislang noch kein Buch gelesen, aber dieses hat mich wirklich überzeugt.

Der Schreibstil ist witzig und ich fühlte mich sofort gut unterhalten. Ly ist witzig, oft sarkastisch und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Manchmal hätte ihr ein bisschen Zurückhaltung gut getan, denn nicht bei allen am Hofe kommen ihre Kommentare gut an. Dadurch, dass das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist, ist man sehr nah an Ly dran. Ich konnte mich gut in ihre Gedankenwelt eindenken. Sie wirkt absolut authentisch.

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[Rezension] Küss mich, du Vollidiot – Poppy J. Anderson

Geposted am 28. Februar 2015 um 7:18

Rezension, Poppy J. Anderson

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Titel: Küss mich, du Vollidiot!
Reihe: New York Titans; Band 10
Autorin: Poppy J. Anderson
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2014
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 305

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Blake O’Neill ist ein Rüpel, ein Macho, ein widerlicher Kerl … ein Footballspieler! Jedenfalls denkt das Madison, die er vor den Augen unzähliger Menschen zu Tode blamiert hat. Leider wird sie ihn einfach nicht mehr los und fährt schwere Geschütze auf, um ihm klarzumachen, dass sie kein Interesse an einem oberflächlichen, großkotzigen und selbstherrlichen Typen wie ihm hat – selbst wenn er ein sehr heißer oberflächlicher, großkotziger und selbstherrlicher Typ ist, dessen Lächeln ihr viel zu schnell und viel zu oft weiche Knie beschert. Je öfter sie ihn abblitzen lässt, desto besser lernt sie ihn kennen und bemerkt, dass Vollidioten ziemlich coole Typen sein können. Doch hinter Blakes Fassade steckt noch sehr viel mehr …

Rezension:

Ich war extrem zwiegespalten, was diesen Band um die New York Titans angeht. Blake hatte ich bis zu diesem Band für einen kompletten Vollidioten gehalten (passt ja auch zum Titel). Zuerst schien auch alles so, als sollte ich Recht behalten. Dann allerdings änderte sich nach und nach mein Blickwinkel. In Rückblenden erfuhr ich immer wieder kleine Ereignisse aus Blakes Kindheit. In der Gegenwart verfolgte ich begeistert den Kampf zwischen Madison und Blake. Es war einfach herrlich anzusehen, wie die beiden umeinander herum scharwenzelten und wie sie sich gegenseitig bekriegten.

Durch die Rückblenden verpasst Poppy J. Anderson Blake, der bisher einfach nur ein fürchterlicher Macho war, eine Hintergrundgeschichte, die mich mit ihm hat mitfühlen lassen. Sie macht ihn dadurch um einiges sympathischer und sie hat mich dazu gebracht knapp davor zu sein, ein paar Tränchen zu vergießen.

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[Rezension] Sternschnuppen Regen – Gabriele Schmid

Geposted am 20. Februar 2015 um 9:56

Gabrile Schmid, Tredition Verlag, Rezension

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Titel: Sternschnuppen Regen
Reihe: Mittsingen; Band 2
Autorin: Gabi Schmid
Verlag: Tredition
Erscheinungsjahr: 2014
Einband: Taschenbuch/ ebook
Seitenanzahl: 216

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Alexandra Frey sorgt sich um ihre sechzehnjährige Schwester Nathalie, die nach einem Verkehrsunfall erblindet ist. Ausgerechnet der Mann, der sie vor sechs Jahren von jetzt auf nachher hat sitzenlassen, ist der Arzt, der Nathalie helfen kann. Im zweiten Band der Kurzroman-Reihe begegnen uns die Figuren aus Band 1 wieder und das Leben in Mittsingen pulsiert weiter …

Rezension:

Der zweite Band aus dem kleinen Örtchen Mittsingen hat mir noch besser gefallen als der erste Band um Alex und Pia. Wir treffen all die lieb gewonnenen Figuren wieder und man ist sofort in der Geschichte drin. Schon in Band 1 hat man eine Ahnung von der ehemaligen Beziehung von Lexi und Christian bekommen und so war ich natürlich sehr gespannt, wie die beiden aufeinander reagieren werden. Man muss den ersten Band übrigens nicht unbedingt lesen um dieses Buch zu verstehen, aber es macht die Geschichte insgesamt ein bisschen runder wenn man es tut.

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[Rezension] Der Sehnsucht wildes Herz – Emily Bold

Geposted am 4. Februar 2015 um 9:30

Rezension, Emily Bold

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Titel: Der Sehnsucht wildes Herz
Reihe: Einzelband
Autorin: Emily Bold
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2015
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 268

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Sarah Olsen ist es gewohnt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, seit ihr verstorbener Vater beinahe den gesamten Besitz am Spieltisch verloren hat. Darum schlägt sie sich jede Nacht, in der Hoffnung auf Silber, in der verlassenen, aber ehemals ertragreichen Silbermine um die Ohren. Als sich die Bande des gefürchteten Verbrechers Star ausgerechnet in ihrer Mine verschanzt, scheint das Glück sie endgültig zu verlassen. Um ihre Farm zu retten, lässt sie sich auf den einzigen Mann ein, der es mit einem Verbrecher wie Star aufnehmen kann: den verrufenen Kopfgeldjäger Trevor Nolan. Aber der schwarzäugige Outlaw lebt nach seinen ganz eigenen Gesetzen – und seine Dienste haben einen Preis. Doch ohne einen Penny in der Tasche gibt es nur eines, das die schöne Sarah ihm bieten kann …

Rezension:

Wie meine Leser wissen stehe ich ja nicht auf historische Romane. Dieses Genre hier nennt sich Historical Romance und ich würde durchaus sagen, dass mir dieses Genre gefallen kann. Ich habe diesen Roman von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Emily Bold hat es geschafft, mich die Wildheit der Prärie, die Indianer und die Figuren alle miteinander direkt vor meinem inneren Auge sehen zu lassen.

Mit am besten gefallen hat mir der kleine Jake. Ein unglaublich vergnügter Bursche, der einem viel Freude bereitet. Was habe ich um ihn gebangt.

Sarah Olsen ist eine für das Jahr 1886 erstaunlich selbstständige Frau. Sie nimmt ihr Glück und das Glück ihrer Farm in die eigenen Hände. Verkriecht sich nicht hinterm Herd, sondern handelt. Dabei hat die Autorin es aber, trotz aller Selbstständigkeit geschafft, ihr auch das nötige Quentchen Weiblichkeit, Furcht und Sittsamkeit mitzugeben. Genau diese Eigenschaften machen die Geschichte dann wieder glaubwürdig.

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[Rezension] Liebe ist kein Beinbruch – Stephanie Bond

Geposted am 31. Januar 2015 um 7:30

Rezension, Mira Taschenbuchverlag, Stephanie Bond

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Titel: Liebe ist kein Beinbruch
Reihe: Southern Roads; Band 1
Autorin: Staphanie Bond
Verlag: Mira Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 336

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Frauen bezaubern mit ihrem Lachen. Frauen machen, dass Männer gern nach Hause kommen. Und ohne Frauen keine Babys! Nur leider gibt es in Sweetness, Georgia, kaum weibliche Einwohner. Was die drei Armstrong-Brüder mit ihrer Anzeige ändern wollen. Und nun steht Porter Armstrong auf dem Wasserturm, späht in die Ferne und traut seinen Augen nicht: Staub am Horizont – eine Autokolonne nähert sich der Stadt. Da kommen sie! Doch in seiner Begeisterung stürzt Porter vom Wasserturm. Glück im Unglück: Unter den Ankömmlingen befindet sich die kompetente und sehr hübsche Dr. Nikki Salinger. Erst wirft sie einen Blick auf seine Verletzung – Diagnose: gebrochenes Bein -, dann auf Porter…

Rezension:

Wie herrlich. Ein typischer Frauenroman. Er will sie, sie will ihn, sie gestehen es sich nicht ein. Sie schleichen umeinander rum, sie liefern sich herrliche Wortgefechte und am Ende natürlich Happy End… Ganz 08/15. Aber… so ganz 08/15 ist die Geschichte dann doch nicht.

Das Setting spielt irgendwo im Nirgendwo, in Sweetness Georgia, wo es kein warmes Wasser, kein Telefon und auch sonst keine Annehmlichkeiten gibt. Bringt man nun 100 Frauen nach Sweetness, so sind die Streitereien vorprogrammiert. Hier hinein gerät die gestandene, aber leider mit wenig Selbstvertrauen ausgestattete Ärztin Dr. Nikki Salinger. Nikki ist mir sofort ans Herz gewachsen. Sie will eigentlich gar nicht da sein, wo sie ist, aber da sie mit Porter gleich einen Patienten zu versorgen hat, bleibt sie erst einmal. Nikki kann einfach alles. Menschen verarzten, Tiere verarzten und den Laden zusammen halten. Dabei merkt sie selbst gar nicht, wie wichtig sie für alle ist. An ihrem Selbstbewusstsein muss sie dringend arbeiten. Ich mochte an Nikki, dass sie so begeisterungsfähig ist. Durch ihre Augen habe ich die Schönheit der Landschaft um Sweetness wahrgenommen.

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