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[Rezension] Glück über Verstand – Phoebe Ann Miller

Geposted am 27. Oktober 2016 um 9:09

Rezension, Phoebe Ann Miller, Amrun Verlag

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Titel: Glück über Verstand
Reihe: Short Stroy zur Famous in Love-Reihe
Autorin: Phoebe Ann Miller
Verlag: Amrun
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 102

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Nachdem Cooper und Sara ihre schwere Zeit hinter sich gelassen haben, gönnen sie sich einen Traumurlaub auf den Malediven. Doch auch zwischen Mantarochen und Haien sind sie vor der Presse nicht sicher. Sara wird schmerzhaft daran erinnert, dass ein Leben an Coopers Seite nie leicht sein wird. Will sie wirklich seinetwegen permanent im Rampenlicht stehen oder wird ihr der Rummel irgendwann über den Kopf wachsen? Kann das Glück, das sie mit ihm teilt, über ihre Sorgen siegen?

Rezension:

Ich bin Phoebe Ann Miller wirklich dankbar, dass sie uns die Zeit bis zum zweiten Band mit einer Short Story überbrückt. Ich nahm diese kleine Geschichte zur Hand und sofort waren die Emotionen aus Band 1 (Herz über Kopf) wieder da. Es dauerte keine 3 Zeilen, da hatte sie mich wieder eingefangen und ich war Sara und Cooper so nah, wie am Ende des ersten Bandes.

Der Schreibstil ist gewohnt bildhaft und flüssig. Man hat das Gefühl, mit Cooper und Sara auf der Insel zu sein, mit den beiden am Riff zu tauchen und ihre gesamte Geschichte hautnah mitzuerleben. Dabei war ich immer sehr nah an Sara dran, konnte mich gut in sie hinein versetzen.

Ich diese Short Story wird abwechselnd aus der Sicht von Sara und Cooper erzählt, so dass man in beide Charaktere einen Einblick bekommt. Auch Coopers Gefühle und Gedanken werden dem Leser nahe gebracht, trotzdem war Sara mir ein keines bisschen näher.

Melanie spielt auch in diesem Roman eine große Rolle. Phoebe Ann Miller spielt hier sehr schön mit Erlebnissen aus dem ersten Band, so dass sie mich an einer Stelle dazu gebracht hatte, Melanie wirklich zu hassen. Ob das so blieb oder ob sich dieses Gefühl noch wieder auflöste, müsst ihr aber selber lesen. Auf jeden Fall extrem gut geschrieben.

Auf S. 44 hatte die Autorin mich dann so weit, dass ich ein paar Tränen vergießen musste. Klar kann ich Saras Entscheidung sehr gut nachvollziehen, aber trotzdem hat es so weh getan. Ihr, Cooper und auch mir. Verdammt! 😉

Von mir gibt es für die 96 Seiten verdiente 5 Federn. Die Short Story macht noch mehr Lust auf Band 2, der (soweit ich das weiß) im kommenden Jahr erscheint. Ich freue mich schon darauf.

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