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[Rezension] Bier mit DIR – Marion Bischoff und Tina Grashoff

Geposted am 18. August 2019 um 14:00

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Titel: Bier mit DIR
Reihe: Einzelband
Autorinnen: Marion Bischoff und Tina Grashoff
Verlag: Rhein-Mosel-Verlag
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 364

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wozu braucht man(n) eine Frau, wenn es Bier gibt??
Ben führt einen erfolgreichen Bier-Blog und kümmert sich um ein großes IT-Projekt in der Firma. Privat läuft es jedoch alles andere als rund. Die Beziehung zu seiner langjährigen Freundin scheitert. Frustriert beschließt er, ohne Frau zu leben.
Wenn da nur nicht die neue Kollegin wäre. Lisa, die im Job immer den Durchblick hat, steuert mit einem stalkenden Ex und einem auf Karriere versessenen Verehrer von einer Katastrophe in die nächste. Dabei stellt sie Bens Welt gleich mit auf den Kopf. Kann das gut gehen?

Rezension:

Von Marion Bischoff kannte ich bisher nur ihre ernsten Romane “Heidelbeerkind” und “Heidelbeerfrau“. Mit Bier mit DIR legt sie gemeinsam mit Tina Grashoff nun einen humorvollen Liebesroman vor.

Mich hatten die beiden Autorinnen von der ersten Seite an gefangen genommen und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

Ben war mir ehrlich gesagt die meiste Zeit über nicht sonderlich sympathisch, auch wenn ich ein kleines bisschen verstehen konnte, warum er sich Lisa gegenüber so abscheulich verhält. Trotzdem hätte ich ihn an der einen oder anderen Stelle gerne geschüttelt. Das Kopf waschen übernehmen dann aber sein Freund Mike und sein Onkel Rudi für den Leser. Ben ist übrigens, wie soll es anders sein, großer Fan von Bier (irgendwo musste der Titel ja herkommen). Er hat einen Blog, den er regelmäßig füttert und so erfährt auch der Leser einiges über Bier. Allerdings artet es, aufgrund der persönlichen Situation von Ben manchmal doch ein bisschen aus. Aber, wer kennt das nicht? Auch dafür ist ein Blog da, dass man ab und an mal seinen Frust mit der Welt teilt.

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[Rezension] Niemand stirbt allein – Martin Krist

Geposted am 15. August 2019 um 15:00

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Titel: Niemand stirbt allein
Reihe: Einzelband
Autor: Martin Krist
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch, ebook (exklusiv bei Tolino Media)
Seitenanzahl: 258

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

»Jetzt wird deine Familie sterben.«

Tabea lebt mit ihrem Mann Mark und ihrer kleinen Tochter Amy den Traum einer glücklichen Familie. Wären da nicht die Bedenken ihrer Eltern. Sie halten Mark für eine Gefahr. Tabea jedoch steht zu ihrem Mann. Bis zu jenem Tag, an dem ihr schlimmster Alptraum wahr wird.

Kann sie ihre Familie retten?

Rezension:

Ganz ehrlich, dieser Psychothriller ist einfach nur mega! Ich habe angefangen zu lesen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich die letzte Seite erreicht hatte. Martin Krist versteht es ja sowieso, Spannung zu erzeugen, aber mit “Niemand stirbt allein” hat er sich selbst übertroffen. Für mich der beste Roman aus seiner Feder.

Martin Krist schafft es bei diesem Buch, die Spannung durchgehend auf einem sehr hohen Level zu halten. Der Leser ist schnell an Tabeas Seite und flieht mit ihr durch die Nacht. Man weiß, genau wie Tabea, nicht, wem man vertrauen kann und wem nicht. Tabeas Handlungsweisen fand ich nachvollziehbar. Sie ist in Panik und sie fürchtet um das Leben ihrer Tochter Amy. Ich fand Tabea als Protagonistin, sehr einnehmend. Man kann nicht anders, als mit ihr mit zu leiden. Genau dadurch, dass man so unglaublich nah an Tabea dran ist, wird man in den Strudel der Geschichte gezogen. Ich glaube kaum, dass jemand, der dieses Buch anfängt, nicht wissen möchte, wie es endet.

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[Rezension] Lizenz zum Zaubern – Kaye Umansky

Geposted am 8. August 2019 um 10:38

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Titel: Lizenz zum Zaubern
Reihe: Elsa, Hexenlehrling; Band 2
Autorin: Kaye Umansky
Illustrator: Ashley King
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 199

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wo Hexe Magenta auftaucht, herrscht Chaos. Nun steckt sie in ernsthaften Schwierigkeiten: Sie hat es nicht geschafft, alle Bestellungen ihres Zaubereiversands zu bearbeiten. Die Beschwerden häufen sich, und ihre Lizenz zum Zaubern ist in Gefahr. Logisch, dass Elsa ihrer Hexenfreundin hilft. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum Zauberer-Bazar, um die fehlenden Zutaten für die Zaubertränke zu kaufen. Allerdings weicht ihnen ein ungebetener Begleiter nicht von der Seite: Ein schlechtgelaunter Dschinn, der jeden beleidigt, der ihm über den Weg läuft. Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an!

Rezension:

Band 1 um Elsa (Rezension: Eine Woche voller Magie) hat mir ja schon sehr zugesagt, so habe ich mich auf den zweiten Band dieser Kinderbuchreihe sehr gefreut. Auch der zweite Band um Elsa konnte mich wieder verzaubern. Der kleine Hexenlehrling, Elsa, kehrt zu der etwas mißmutigen Magenta Zack zurück und erlebt dort wieder spannende Abenteuer.

Elsa ist es in ihrem Zuhause fast schon ein bisschen langweilig geworden, nun da sie in die Welt der Magie hinein geschnuppert hat. Da kommt ihr der Hilferuf von Magenta Zack gerade zur richtigen Zeit. Im Turm  angekommen trifft sie zunächst gute alte Freunde, wie Corbett den Raben, Sylphine die gerne eine Waldelfe wäre und Jakob, den Briefträger.  Natürlich darf auch Nervensäge, der Hund, nicht fehlen.

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[Rezension] Hold – Helena Hunting

Geposted am 24. Juli 2019 um 14:05

Helena Hunting, LYX Verlag, Rezension, Cover

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Titel: Hold
Reihe: Mills Brothers; Band 3
Autorin: Helena Hunting
Verlag: LYX
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 357

Meine Wertung:  5 Federn

Klappentext:

Eine Riesenpackung des Lieblingsmüslis im Angebot UND ein heißer Typ im Anzug, der ihr im Supermarkt schöne Augen macht – es muss Rian Sutters Glückstag sein! Doch die Situation eskaliert: Denn Pierce Whitfield will nicht flirten, sondern beschuldigt Rian für etwas, das sie gar nicht getan hat – ihre Zwillingsschwester allerdings schon. Als sie sich mit Pierce trifft, um die Schulden zu begleichen, ist da aber plötzlich mehr: Ein so intensives Prickeln, dass Rians Herz nicht mehr aufhören kann zu rasen. Aber sie weiß aus bitterer Erfahrung, dass man sich an Männern wie ihm nur allzu leicht die Finger verbrennt …

Rezension:

Band 3 konnte mich wieder viel mehr überzeugen, als Band 2 und für mich ist es der beste Band der Reihe, gefolgt von Stay.

Das Buch startet schon gleich sehr lustig und spannend mit dem ersten Aufeinandertreffen von Pierce und Rian. Man merkt, dass sofort eine gewisse Chemie zwischen den beiden da ist, die sich über das Buch immer weiter steigert.

Pierce kam mir zunächst wie ein echt arroganter Kerl vor, der Herr Anwalt mit seinem teuren Auto. Aber wenn man nach und nach hinter seine Fassade schaut, dann merkt man, dass er eigentlich ein sehr netter Kerl ist, der mit sich und sogar mit seinem Beruf hadert. Sein Leben läuft bei Weitem nicht so glatt, wie man es bei seinem familiären Hintergrund erwarten würde.

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[Rezension] Honigblütentage – Sofie Cramer

Geposted am 17. Juli 2019 um 10:29

Cover, Rohwohlt Verlag, rororo, Sofie Cramer, Rezension, Heidschnuckenweg

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Titel: Honigblütentage
Reihe: Einzelband
Autorin: Sofie Cramer
Verlag: rororo
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 284

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Valerie steht kurz vor einem Burnout, als sie von ihrer Chefredakteurin auf Recherchereise geschickt wird. Das Thema: «Pilgern vor der eigenen Haustür – Selbstfindung pur?». Widerwillig macht sich die Journalistin auf den Heidschnuckenweg südlich von Hamburg – und hat bereits nach wenigen Tagen genug von Rückenschmerzen und geschundenen Füßen. In einer kleinen Pension am Rande des Naturschutzgebietes legt sie eine Pause ein. Die rüstige Besitzerin Annegret erkennt Valeries grundsätzliche Erschöpfung und bringt ihr mit Hilfe eines Bienenzüchters die Natur näher: Honig schleudern, Brot backen und Fliederbeersaft herstellen … Aber Valerie ahnt, es braucht noch mehr, um zu sich selbst zu finden – und zum kleinen, großen Glück.

Rezension:

Tja… manchmal findet man ein Buch und manchmal findet das Buch Einen… Was soll ich sagen? Ich will der Autorin echt nicht zu nahe treten, aber ich hatte keine extrem großen Erwartungen an das Buch. Ein netter Roman für den Strand. Das war es, was ich erwartet habe. Was habe ich aber bekommen? So viel mehr! Dieser Roman ist unglaublich berührend, er regt zum nachdenken an und er kam bei mir zu einer Zeit an, in der mich Valeries Geschichte noch viel mehr berührt. Ich kann ihre Lebenssituation so gut nachempfinden, weil sie (wenn ihre Geschichte auch anders ist, als meine Eigene) mir die Augen für einige Dinge geöffnet hat. Der Kern der Sache ist derselbe. Dieses Buch hat mich definitiv gefunden. Es kam zu einer Zeit, zu der es mir mehr gegeben hat, als ich zu sagen vermag.

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[Rezension] Cool in 10 Tagen – Katja Reider

Geposted am 4. Juli 2019 um 14:05

Rezension, rowohlt rotfuchs, Katja Reider,

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Titel: Cool in 10 Tagen
Reihe: Einzelband
Autorin: Katja Reider
Illustratorin: Anke Kuhl
Verlag: rowohlt rotfuchs
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 172

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Eigentlich könnte sich die schüchterne Juli wirklich Besseres vorstellen, als sich um den neu zugezogenen Nachbarsjungen August zu kümmern. Aber Julis Mutter verdonnert sie einfach dazu – als Coach und Unternehmensberaterin weiß sie schließlich, wo es langgeht! Herausforderungen angehen, die eigenen Grenzen ausloten und so was. Tja – genau die Dinge, die Juli und August schwerfallen. Aber vielleicht lässt sich das ja ändern? Mit Hilfe von Mamas Job-Broschüren basteln sich die zwei einen straffen Erfolgsplan: Cool werden in 10 Tagen! So schwer kann das ja nicht sein – oder doch?

Rezension:

Der Schreibstil ist einfach gehalten, eines Kinderbuches ab 10 Jahren total angemessen. Die Kiddies, Juli und Gus sind eigentlich schon von Anfang an sehr cool und ihre Sprache ist ansprechend und mitreißend. Ich denke, dass Kinder die beiden Figuren sofort ins Herz schließen werden.

Juli ist echt ein tolles Mädchen. Sie stellt sich den Aufgaben, die sie und Gus sich abwechseln auferlegen. Dabei beweist sie jede Menge Mut, aber auch zeigt auch, dass nicht jede Aktion so endet, wie sie es zunächst geplant hatte. Für mich machte die Autorin aber auch deutlich, dass dies gar nicht schlimm ist. Manchmal erwächst zwar aus einer Aktion nicht das, was man sich erhofft hatte, aber es geschehen andere tolle Dinge. Man muss sich eben “nur” trauen. Da kann Juli anderen Kindern definitiv ein Vorbild sein.

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