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[Rezension] Silberschwingen: Rebellin der Nacht – Emily Bold

Geposted am 12. August 2018 um 14:37

Rezension, Planet!, Emily Bold, Thienemann-Esslinger Verlag,

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Titel: Rebellin der Nacht
Reihe: Silberschwingen; Band 2
Autorin: Emily Bold
Verlag: Planet!
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 384

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Thorn ist nicht länger ein normales Mädchen, sie ist ein mächtiges Halbwesen – zugleich Mensch und Silberschwinge. Ihre flammendroten Schwingen zeugen vom Verrat, den ihr Vater in den Augen des Clans einst begangen hatte. Deshalb wird Thorn nicht nur von deren Oberhaupt gejagt, sondern auch von dessen Sohn Lucien, dem sie ihr Herz geschenkt hat. Seines hat sie zugleich zerbrochen. Thorn flüchtet ins sagenumwobene Glastonbury, um ihre Kräfte zu bündeln. Und als ihre Familie bedroht wird, muss sie das Erbe des Lichts in ihr zum Leuchten bringen, um eine Jahrtausende alte Rebellion ein für allemal zu gewinnen!

Rezension:

Ich hatte ehrlich gesagt zunächst ein paar Probleme, mich wieder in die Geschichte hinein zu finden, da ich Thorns Gefühle für Lucien nicht nachvollziehen konnte. Für mich hatte ihre Liebe für ihn ein bisschen was vom Stockholm-Syndrom und ich hätte mir ehrlich gesagt am Anfang des Buches gewünscht, dass sie sich von ihm lossagt. Nach und nach, je gemeiner die abtrünnigen Silberschwingen zu ihm wurden, umso mehr konnte ich Thorns Gefühle wieder nachvollziehen. Ja, ich gestehe, ab ungefähr Seite 120 war ich wieder Team Lucien.

Thorn ist nach wie vor eine interessante Protagonistin. Sie hat keine Angst für sich und auch für Lucien einzustehen. Thorn nimmt auch gegenüber ihrem Vater und den Silberschwingen kein Blatt vor den Mund. Sie nimmt nicht einfach alles hin, was man ihr sagt, obwohl sie noch sehr neu in ihrer Rolle als geflügeltes Halbwesen ist. Fand ich mega Klasse, vor allem, als man merkte, dass Aric das echt nervt. *yeah* Ich habe sie dafür bewundert, wie sie ihre Gedanken bezüglich des Hasses und des Kampfes der Silberschwingen gegeneinander auf den Punkt bringt, obwohl sie noch neu an der Tafelrunde ist.

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[Rezension] Du wolltest es doch – Louise O´Neill

Geposted am 6. August 2018 um 13:30

Rezension, Carlsen Verlag, Louise O´Neill

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Titel: Du wolltest es doch
Reihe: Einzelband
Autorin: Louise O´Neill
Verlag: Carlsen
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: ebook
Seitenanzahl: 368

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Nein, richtig sympathisch ist Emma nicht. Sie steht gern im Mittelpunkt, die Jungs reißen sich um sie und Emma genießt es. Bis sie nach einer Party zerschlagen und mit zerrissenem Kleid vor ihrem Haus aufwacht. Klar, sie ist auf der Party mit Paul ins Schlafzimmer gegangen. Hat Pillen eingeworfen. Die anderen Jungs kamen hinterher. Aber dann? Sie erinnert sich nicht, aber die gesamte Schule weiß es. Sie haben die Fotos gesehen. Ist Emma wirklich selber schuld? Was hat sie erwartet – Emma, die Schlampe in dem ultrakurzen Kleid?

Rezension:

SPOILERALARM

Eine sehr schwierige Rezension zu einem schwierigen Buch. Ich muss warnen, denn ich denke nicht, dass ich hier ohne SPOILER ausgekommen bin. Wenn ihr das Buch noch lesen wollt und euch sehr leicht gespoilert fühlt, dann lest hier nicht weiter.

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[Rezension] Emily Bones: Die Stadt der Geister – Gesa Schwartz

Geposted am 30. Juli 2018 um 15:09

Rezension, Planet!, Gesa Schwartz

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Titel: Die Stadt der Geister
Reihe: Einzelband (?)
Autorin: Gesa Schwartz
Verlag: Planet!
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 448

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Emily glaubt zu träumen, als sie sich eines Nachts in einem Grab wiederfindet. Aber es ist kein Traum. Entsetzt stellt sie fest, dass sie gestorben ist und nun als Geist auf dem Friedhof Père Lachaise herumspuken muss. Aber sie denkt gar nicht daran, sich damit abzufinden. Denn sie ist keines natürlichen Todes gestorben, und fortan hat Emily nur noch ein Ziel: Sie will ihren Mörder finden und sich das Leben zurückholen, das er ihr gestohlen hat. Doch das ist selbst für einen Geist viel gefährlicher, als Emily es je für möglich gehalten hätte …

Rezension:

Hm… kennt ihr das? Ihr mögt ein Buch und kommt trotzdem nicht vorwärts? Irgendwie erging es mir mit Emily Bones so. Ich fürchte, dass es ein bisschen an der derzeitigen Hitze lag, bei der ich irgendwie keine Lust zu gar nichts hatte. Nichtmal lesen geht gerade richtig. Aber, ich habe es geschafft, Emily Bones – Die Stadt der Geister zu beenden.

Emily hat mir auf jeden Fall gefallen. Sie ist gerade mal 13 Jahre alt und … ein Geist… nicht schön! Emily ist auch nicht gewillt, das einfach so hinzunehmen. Sie ist aufsässig, frech und hat trotzdem das Herz am rechten Fleck. Die Autorin schafft es, ein 13jähriges Mädchen so darzustellen, dass man nicht die ganze Zeit das gefühl hat, eine Erwachsene vor sich zu haben. Sie agiert altersentsprechend, was mir sehr gefallen hat.

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[Rezension] Über uns der Himmel – Kristin Harmel

Geposted am 23. Juli 2018 um 13:57

Rezension, Random House Audio, Kristin Harmel

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Titel: Über uns der Himmel
Reihe: Einzelband
Autorin: Kristin Harmel
Sprecherin: Rike Schmid
Verlag: Random House Audio
Erscheinungsjahr: 2015
Länge: 6 Stunden 17 Minuten

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Die junge Kate Westhoven lebt mit ihrer großen Liebe Patrick in Manhattan. Eines Morgens geht sie am Hudson joggen, als plötzlich ein Flugzeug den Himmel durchbricht. Momente später ist das World Trade Center in Rauch gehüllt. Es ist das Gebäude, in dem Patrick arbeitet …

Zwölf Jahre später hat sich Kate ihren Wunsch erfüllt, Musiktherapeutin zu werden. Als sie beginnt, mit Allie zu arbeiten, fühlt sie sofort eine Verbindung zu dem Mädchen. Und Allie vertraut ihr. Doch ist Kate bereit, ihr Herz zu öffnen? Gibt es einen zweiten Weg zum Glück – und wird sie Patrick dabei für immer verlieren?

Rezension:

Kate ist eine unglaublich starke Frau, die mit Patrick einen unglaublichen Mann an ihrer Seite hatte. Durch die Ereignisse des 11. September, bei denen Patrick ums Leben kam, ist auch Kates Leben stark durcheinander gewirbelt worden. Mit Dan hat sie nunmehr, 12 Jahre später, einen neuen Partner an ihrer Seite. Sehr schnell merkt der aufmerksame Leser, dass Dan nicht wirklich zu Kate passt. Er hört ihr nie richtig zu, unterstützt sie nicht in der Verwirklichung ihrer Träume. Ich muss gestehen, dass er mir sehr schnell richtig unsympathisch war. Als Kate dann auch noch seinen Heiratsantrag annimmt…. puh…

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[Rezension] Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen – Katie McGarry

Geposted am 5. Juli 2018 um 15:11

Rezension, Oetinger Verlag, katie McGarry

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Titel: Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen
Reihe: (Liebe kennt keine Grenzen; Band 1)
Autorin: Katie McGarry
Verlag: Oetinger
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 415

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Dramatische Liebe, schicksalhafte Wendung: Eine Nacht, ein mysteriöser Unfall, und die einst beliebte Echo Emerson ist plötzlich die Außenseiterin, über die der Schulhof tuschelt. Ein Schicksal, das Noah schon lange kennt: Der typische Troublemaker wandert von einer Pflegefamilie zur nächsten, seit er seine Eltern verlor. Um seinen jüngeren Brüdern diese »Karriere« zu ersparen, muss er jedoch an seine Therapie-Akten kommen, genau wie Echo. Schon bald verbindet die beiden Außenseiter mehr als ihr Schicksal, viel mehr.

Rezension:

Ich finde, dass der Klappentext diesem Buch nicht so richtig gerecht wird. Es geht um viel mehr, als um einen Troublemaker und eine dramatische Liebe. Es geht darum, für sich selbst im Leben einzustehen, sich gegenseitig zu vertrauen und zu unterstützen, es geht um Freundschaft, um Familie und um das Wissen, wo man im Leben steht und wo man hin möchte. Diese Geschichte bietet so viel mehr Tiefgang, als es der Klappentext vermuten lässt.

Noah, der Troublemaker, ist in meinen Augen eigentlich gar keiner. Klar, er ist ein rebellierender Jugendlicher, hat einige Dinge auf dem Kerbholz, aber letzten Endes setzt er sich einfach nur für das ein was ihm wichtig ist: seine Brüder. Ich fand ihn und seine Art, vor allem auch im Umgang mit Echo total stark und einfühlsam. Man muss aber auch gestehen, dass er, bedingt dadurch, dass er dem System nicht mehr traut und sich wirklich in seine Mission verbissen hat, falsche Entscheidungen trifft. Nachvollziehbare Entscheidungen, aber dennoch falsch…

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[Rezension] Verliebt bis in die Fingerspitzen – Sarah Morgan

Geposted am 21. Juni 2018 um 12:22

Rezension, Sarah Morgan, Mira Taschenbuchverlag

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Titel: Verliebt bis in die Fingerspitzen
Reihe: Manhattan-Reihe; Band 5
Autorin: Sarah Morgan
Verlag: Mita Taschenbuch
Erscheinungsjahr:  2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 304

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Eines hat Hundesitterin Felicity schon als Kind gelernt: Zeig niemandem, wie verletzbar du bist. Zeig niemandem deine Gefühle. Als sie erfährt, dass ihr Exmann Seth als Arzt in der örtlichen Tierklinik anfängt, brennen Erinnerungen wie die Sonne auf ihrer Haut: die zärtlichen Stunden am Strand, der Geruch des Meeres. Prompt flüchtet sie aus New York in die Hamptons, wo sie ausgerechnet auf Seth trifft. Verwirrt schlüpft sie in die Rolle ihrer Zwillingsschwester, um einer schmerzlichen Begegnung aus dem Weg zu gehen – der Begegnung mit ihrer Vergangenheit …

Rezension:

Und wieder hat Sarah Morgan mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt. Nachdem ich ja mit dem vierten Band der Manhattan-Reihe so gar nicht warm wurde, hat mir die Autorin Fliss und Seth sofort ins Herz geschrieben.

Fliss ist eine traumhafte Protagonistin. Sie hat unendlich viele Probleme. Sie gibt sich nach außen total unnahbar, aber wenn man es schafft, hinter ihre Fassade zu schauen, dann entdeckt man einen sehr warmherzigen Menschen, der alles tut, um die, die sie liebt zu schützen. Fliss und Harriets Kindheit war nicht besonders rosig, wie man bereits im vierten Band der Reihe erfahren musste. Sie sperrt ihre Gefühle weg und lässt niemanden wirklich an sich heran; weder Ihre Schwester Harriet, noch ihre Großmutter und schon gar nicht Seth. Die Autorin schafft es sehr gut, dem Leser Fliss nahe zu bringen. Man spürt förmlich ihre innere Zerrissenheit.

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