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[Neuzugänge] Ein Buchpaket aus dem Verlag Eden Books

Beim letztjährigen Adventskalender des Verlags Eden Books auf Instagram habe ich ein tolles Buchpaket gewonnen. Meine ersten Neuzugänge in diesem Jahr.
Folgende Bücher sind enthalten:
Die Happiness Lüge – Anna Maas
Klappentext:
»Good vibes only! Mach das Beste draus! Sieh’s doch mal positiv!« Auf Instagram und Co. wird Optimismus bis zum Umfallen gepredigt. Aber lassen sich negative Gefühle wirklich einfach wegmeditieren? Können wir uns allen Ärger und Frust beim Yoga von der Seele atmen? Und ist tatsächlich etwas dran an dem viel zitierten »Law of Attraction«, das unser Schicksal ganz allein in unsere Hände legt, frei nach dem Motto »Wer positiv denkt, dem widerfährt Gutes«?
Anna Maas ist sich sicher: Nein! Denn durch die allgegenwärtige Glückssuche entsteht Druck: Jede*r muss immer positiv denken, für negative Emotionen ist kein Platz. Wer es nicht »schafft«, optimistisch zu bleiben, hat versagt. Dieses Phänomen hat einen Namen: »Toxic Positivity«.
In ihrem Buch untersucht die Journalistin, was wirklich dran ist an dem Zwang zum Glücklichsein. Anhand ihrer eigenen Erfahrungen und der Meinungen zahlreicher Expert*innen erklärt sie, warum eine positive Lebenseinstellung um jeden Preis oft nicht nur wenig hilfreich ist – sondern uns sogar schaden kann. -
[Alltagsworte] Samstagsplausch 2/2022

Gerne nehme ich heute endlich mal wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum
Samstagsplausch
Erstmal wünsche ich euch noch allen ein wunderbares Jahr 2022. Auf dass das Jahr besser, weniger verrückt, wird als das alte Jahr!
So richtig gibt es bei mir zwar gerade nichts zu erzählen. Es passiert im Moment zwar eine Menge, aber das gehört nicht ins Internet. Ich musste schon Autorinnen und Agenturen informieren, dass Rezensionsexemplare ein bisschen liegen bleiben, da ich gerade meinen Kopf nicht zum lesen frei habe habe. Trotzdem wollte ich euch ein Lebenszeichen geben.
Was ich berichten kann ist, dass ich auf dem Weg zur Arbeit ein sehr spannendes Hörbuch höre. „Der Engel von Warschau“ von Lea Kampe basiert auf einer wahren Geschichte und wird von den beiden Sprechern unglaublich toll in Szene gesetzt. Kennt das Buch schon jemand?
Außerdem kann ich verkünden, dass ich eine neue Brille habe. Interessiert euch vielleicht nicht so sehr, aber ich bin total glücklich damit. Schon seit mehreren Monaten litt ich unter dem, wie sagte mein Optiker so schön? – Lange-Arme-Syndrom. Sprich, wenn ich etwas lesen wollte musste ich die Brille abnehmen. Das nervte inzwischen total, sowohl auf der Arbeit, als auch beim Fernsehen/ am Handy daddeln abends. Brille abnehmen, Brille aufsetzen, immer hin und her. Ich bin jetzt seit knapp zwei Wochen stolze Besitzerin einer Gleitsichtbrille und kam damit schon nach einem Tag Eingewöhnung perfekt klar. Das lästige auf- und absetzen der Brille hat ein Ende. Ich bin echt total happy! Eine der besten Anschaffungen der letzten Zeit, wie ich finde.
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Jahresrückblick 2021

Warum habe ich dieses Foto für meinen Jahresrückblick ausgesucht? Weil wir uns das immer und immer wieder sagen mussten. Als ich im Dezember 2020 auf das Jahr zurückblickte, da hätte ich mir nie träumen lassen, dass dieser ganze Wahnsinn uns noch das Jahr 2021 begleitet und es immer schlimmer wird. 2021 war kein leichtes Jahr. Mir ging es oft nicht so gut, aber trotzdem haben wir das Beste daraus gemacht. Mit meiner Familie, mit Torben, mit seiner Familie und mit unseren Freunden gab es viele solcher Momente: Ab hier bitte lächeln. So wertvoll!
Im Urlaub waren wir auch in diesem Jahr wieder im Harz. Dieses Mal ging es im August in eine Ferienwohnung nach Bad Lauterberg. Total schön. Der Ort ist nett und die Umgebung war traumhaft zum Wandern. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und hatten einen wunderbaren Urlaub. Natürlich haben wir die Zeit auch wieder genutzt, um einige Geocaches zu suchen und einige Stellen in unser Büchlein der Harzer Wandernadel zu stempeln.
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[Rezension] Meine Morgenseiten: Das Tagebuch – Johanna Kramer
AnzeigeTitel: Meine Morgenseiten – Das gestaltete Tagebuch zum eintragen
Autorin: Johanna Kramer
Verlag: EMF
Erscheinungsjahr: 2021
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 192Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Rezension:
Bisher habe ich abends Tagebuch geschrieben (tue ich auch immer noch), trotzdem interessierte mich das Konzept, sein Tagebuch bereits morgens zu füllen.
Das Buch ist wirklich hochwertig aufgemacht. Ich finde, dass es sich gut anfühlt und schön aussieht. Das war so der erste Eindruck, dass ich das Buch wirklich gerne zur Hand nehmen werde.
Aufgebaut ist es dergestalt, dass zunächst das Konzept der Morgenseiten erläutert wird. Dabei folgt die Autorin einem roten Faden und das Konzept erschien mir wirklich sofort schlüssig. Es ist irgendwie interessant, dass es wirklich „nur“ darum geht, zu schreiben. Es geht nicht darum, was man schreibt, es geht nicht darum, dass es sinnvoll ist, es geht nicht um Zusammenhänge. Zur Not schreibt man halt 3 Seiten lang, dass einem nichts einfällt, was man schreiben kann. Fakt ist, das kann man machen, aber wenn man das Morgenseiten schreiben erstmal gewohnt ist, dann braucht man das nicht mehr.
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Fröhliche Weihnachten

Ich wünsche euch allen wunderschöne Weihnachtstage im Kreise eurer Lieben!
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[Rezension] Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht – Carl Barks
AnzeigeTitel: Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht
Reihe: Einzelband
Autor: Disney/ Carl Barks
Verlag: Egmont Comic Collection
Erscheinungsjahr: 2021
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 30Meine Wertung: 4 Federn
Klappentext:
„Pah! Weihnachten! Wenn ich das schon höre! Nichts als grober Unfug!“, ruft Onkel Dagobert. Diese Worte könnten auch von seinem literarischen Vorbild Ebenezer Scrooge aus Charles Dickens‘ A Christmas Carol stammen. Im Jahre 1960 illustrierte Dagobert-Schöpfer Carl Barks in Anlehnung an Dickens eine Bilderbuchgeschichte, in der Festtagsmuffel Dagobert von drei Geistern in der Gestalt von Tick, Trick und Track besucht wird, die ihm doch noch den Geist der Weihnacht einhauchen.
Ein (Vor-)Lesevergnügen für die ganze Familie, das garantiert festliche Stimmung aufkommen lässt. Carl Barks (1901-2000) gilt als der unbestrittene Großmeister der Disney-Comics. Der amerikanische Zeichner gründete Entenhausen, gab Donald eine Persönlichkeit und entwickelte zahlreiche illustre Figuren: Daniel Düsentrieb, Gundel Gaukeley, die Panzerknacker und als Krönung seiner Schöpfung Dagobert Duck, der 1947 in der Geschichte »Die Mutprobe« sein Debüt feierte. Er zeichnete etwa 500 Geschichten auf mehr als 6.300 Seiten und wurde schon zu Lebzeiten als »der gute Zeichner« verehrt.
Rezension:
Es handelt sich hier nicht um einen Comic, wie wir ihn sonst aus dem Entenhausen-Universum gewohnt sind, sondern wirklich um ein Bilderbuch.
Laut Klappentext ist die Bilderbuchgeschichte an Charles Dickens Weihnachtsgeschichte angelehnt. Ja, ganz rudimentär erinnert sie daran, aber ehrlich gesagt ist nicht allzu viel Ähnlichkeit vorhanden. Mehr geht auf 21 Seiten auch vermutlich gar nicht. Ich hätte mir gewünscht, dass die Weihnachtsgeschichte noch eine bisschen mehr ausgebaut worden wäre. Da wäre definitiv Potenzial nach oben.