• Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 29/2018

    Samstagsplausch

    Samstagsplausch

    Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

    Samstagsplausch

    Und schon wieder ist eine Woche rum und ich setze mich zum Samstagsplausch an den Tisch. Heute steht Stars@NDR2 in Heide an mit Michael Patrick Kelly und The Boss Hoss. Ich freue mich mega darauf, dort heute gegen Abend die Konzerte zu hören.

    Paddy haben wir letzten Samstag bereits in Husum im Schlosshof gesehen und gehört. Das Wetter war trocken, das Konzert war super. Richtig schöne Atmosphäre, gute Stimmung, es hat viel Spaß gemacht. Wir hatten das Glück, dass wir uns nach uns nach weiter nach vorn schlängeln konnten und irgendwann Plätze hatten, von denen aus wir richtig gut sehen konnten. Ich mag seine Songs und seine Stimme total und auch, wie er sich als Mensch präsentiert, gefällt mir sehr. Wir hatten wirklich einen unheimlich schönen Abend.

    Hier ein kleiner Ausschnitt, falls es euch interessiert:

    Shake Away – Michael Patrick Kelly in Husum 2018

  • 4 Sterne,  Gelesen 2018,  Rezensionen

    [Rezension] Sein größter Fang – Andrew Grey

    Dreamspinner Press, Andrew Grey, Gay-Romance, Rezension

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    Titel: Sein größter Fang
    Reihe: Loves Charter; Band 1
    Autor: Andrew Grey
    Verlag: Dreamspinner Press
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: ebook
    Seitenanzahl: 192

    Meine Wertung:  4 Federn

    Klappentext:

    Es könnte der Fang seines Lebens werden.

    Zweimal im Jahr flieht William Westmoreland vor seinem unerfüllten Leben in Rhode Island nach Florida, um sich auf Mike Jansens Fischerboot einzumieten und auf den Golf hinauszufahren. Der Ausblick dort bietet zwar mehr als nur das kristallblaue Wasser und die tropischen Gefilde, aber William hat sich nie weiter vorgewagt. Er ist einfach nicht der Typ für eine Urlaubsromanze.

    Mike hat seinen Charterservice in Apalachicola gegründet, um für seine Tochter und seine Mutter sorgen zu können. Ihre Sicherheit ist ihm dabei immer wichtiger als seine eigene. Er will sich nicht eingestehen, dass seine Zuneigung zu William mit jedem seiner Besuche wächst.

    An einem wunderschönen Tag beginnt Williams und Mikes letzte Fischfangtour, aber ein unberechenbarer Hurrikan bringt alles ins Wanken und die beiden Männer sitzen plötzlich fest. Mitten in Regen und Sturm werden sie von der Leidenschaft überwältigt, die sie all die Jahre unterdrückt haben. Zurück im Alltag warten allerdings zu viele Verpflichtungen auf William. Werden die beiden es schaffen, die Distanz zwischen ihnen zu überwinden und einen Ort zu finden, an dem sie beide ganz sie selbst sein können? Ihre Reise mag von rauem Seegang geprägt sein, aber die hoffnungsvolle Zukunft, die sie am Ende erwartet, ist die Turbulenzen wert.

    Rezension:

    Auf dieses Buch bin ich durch eine Rezension von Gabi vom Laberladen aufmerksam geworden und habe es mir gleich gekauft. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich diese schöne Geschichte verschlungen.

    Den Schreibstil von Andrew Grey kannte ich ja schon von „Das Licht der Liebe“ und er hat mich wieder einmal berührt. Andrew Grey schreibt wahnsinnig einfühlsam und authenthisch. Ich denke ja manchmal, dass er das als Mann in diesem Genre einfach auch ein bisschen besser kann, als weibliche Autoren. Wobei ich auch sehr viele Autorinnen im Gay-Romance-Bereich lese und sehr mag. Nun gut… auf jeden Fall schafft der Autor es, mir seine Figuren, deren Gefühle und Befürchtungen sehr nahe zu bringen.

  • Challenges

    [Büchersommer 2018] Warum kannst Du das Buch, das Hörbuch, das Du aktuell liest (nicht) weiterempfehlen?

    Büchersommer

    Im Rahmen ihrer Büchersommer-Challenge fragt Daggi die Teilnehmer diese Woche:

    Warum kannst Du das Buch, das Hörbuch, das Du aktuell liest (nicht) weiterempfehlen?

    Puh… schwierige Frage… Die Frage gilt ja für die Woche vom 13.07. bis 19.07.

    Als die Woche anfing habe ich noch Cat & Cole: Die letzte Generation aus dem Planet!-Verlag gelesen. Geschrieben wurde das Buch von Emily Suvada. Man findet sehr viele begeisterte Rezensionen im Internet und ich muss gestehen, dass ich mich etwas schwer damit getan habe, zuzugeben, dass ich nicht so begeistert war. Mich konnte die Geschichte nicht so richtig überzeugen, da sie sehr technisch ist und ich  nicht hinter alle technischen Details hinter gestiegen bin. Dadurch, dass ich die Zusammenhänge nicht immer verstanden habe, las sich dieses Buch für mich recht zäh.

    Ich würde das Buch nur Lesern empfehlen, die Verständnis für technische Zusammenhänge in Bezug auf Apps und vielleicht ein paar Kenntnisse zum Thema DNA, haben oder die darüber hinweglesen können, wenn sie nicht ganz begreifen, wie die Welt und die Menschen, um die es hier geht, funktionieren.

    Meine Rezension könnt ihr gerne hier lesen.

  • 3 Sterne,  Gelesen 2018,  Rezensionen

    [Rezension] Cat & Cole (1): Die letzte Generation – Emily Suvada

    Rezension, Planet!, Thienemann-Esslinger, Emily Suvada

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    Titel: Die letzte Generation
    Reihe: Cat & Cole; Band 1
    Autorin: Emily Suvada
    Verlag: Planet! (Thienemann_Esslinger)
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 480

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    1 Milliarde Leben am Abgrund. 2 Menschen, die sie retten können. 1 Geheimnis, versteckt in ihrer DNA.

    Krankheiten, Schönheitsmakel, körperliche Einschränkungen: von der Erde gelöscht! Mensch und Technik sind verschmolzen, jeder trägt ein Panel in sich, das den eigenen Körper perfektioniert. Fast! Eine mörderische Seuche ist ausgebrochen, und nur eine einzige Person auf der Welt ist fähig, den Impfstoff zu entschlüsseln – Catarina Agatta.
    Gemeinsam mit Cole, dessen Körper gentechnisch verändert wurde, kommt die geniale Hackerin Cat einer Wahrheit näher, die grausamer ist als jedes tödliche Virus!

    Rezension:

    Ich habe mich so unendlich schwergetan mit diesem Buch. Die Geschichte an sich ist eigentlich spannend und gut aufgebaut, aber die vielen technischen Begriffe haben mich irgendwie überfordert. Ich muss gestehen, dass ich bis zum Ende nicht so richtig durchgestiegen bin, wie die Welt, in der Cat & Cole leben, funktioniert, wie die Panels wirklich funktionieren, warum es die Menschen mit Hypergenese gibt und wie Cartaxus entstanden ist und was für eine Rolle sie insgesamt auf der Welt spielen.

    Wie geht es der Welt insgesamt überhaupt? Es scheint, als würde es nur noch rund 100.000 Menschen geben oder so. Die rund 80.000 im Bunker und die paar außerhalb des Bunkers. Ich fand die Geschichte dadurch, dass ich die technischen und medizinischen Zusammenhänge manchmal nicht begriffen habe, relativ zäh. Ich hatte irgendwie immer das Gefühl, dass ich schon unendlich viele Seiten gelesen habe und dann war ich wieder nur 3 oder 4 Seiten vorwärtsgekommen. Nachdem ich die Hälfte geschafft hatte, nahm die Geschichte zumindest etwas an Fahrt auf. Die Ereignisse überschlagen sich nicht, aber schreiten zügig voran. Die letzten rund 60 Seiten sind wirklich ziemlich genial. Eine sehr unerwartete Wendung und einige Erklärungen, die die Geschichte rund machen.

  • Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 28/2018

    Samstagsplausch

    Samstagsplausch

    Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

    Samstagsplausch

    Samstag habe ich mit Freunden und meiner Familie ganz gemütlich meinen Geburtstag mit Kaffee und Kuchen (Schoko-Kirsch-Torte und Apfelkuchen) gefeiert. Es war richtig schön. Abends habe ich mit meiner Familie dann noch fix ein paar Bratwurst auf den Grill geschmissen und den Abend ausklingen lassen.

    Sonntag waren Freunde mit ihren Kindern hier. Wir hatten viel Spaß. Poolparty, Kuchen essen und quatschen. War genauso schön wie am Samstag. So mag ich Geburtstage. Entspannt und mit guten Freunden und der Familie.

    Ansonsten war die Woche recht ereignislos. Ich habe lange gearbeitet und ansonsten gelesen. Ich lese gerade ein Rezensionsexemplar mit dem ich nicht wirklich vorwärts kam. Es fesselt mich nicht so richtig aufgrund vieler technischer Details, die ich teilweise nicht so richtig nachvollziehen kann. Sonst fällt es mir ja immer leicht, aber dieses war es tatsächlich harte Arbeit. Abbrechen wollte ich aber auch nicht, denn eigentlich ist die Geschichte ganz gut. Ich kann nicht sagen, dass sie mich nicht fesselt. Sie strengt mich nur ziemlich an. Die Rezension geht morgen online.

    Freitag war ich beim Bücherschrank bei uns im Ort und habe jede Menge Bücher hin gebracht, aber auch ein paar wenige Bücher mitgenommen. Ich finde es super, dass wir nun auch einen Bücherschrank haben. Ich wollte das ja auch schon lange gerne bei mir auf dem Hof machen, aber so richtig habe ich dafür keinen Standort, der ein bisschen geschützt ist, aber bei dem mir nicht jeder erstmal quer über den Hof latschen muss.

    Sorry für den kurzen Samstagsplausch, aber ab und an gibt es einfach nichts zu erzählen 😉

    Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!

  • 3 Sterne,  Gehört 2018,  Rezensionen

    [Rezension] Nachts an der Seine – Jojo Moyes

    Rezension, Jojo Moyes, Argon Verlag

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    Titel: Nachts an der Seine
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Jojo Moyes
    Sprecherin: Luise Helm
    Verlag: Argon
    gedruckte Ausgabe: Rowohlt Verlag
    Erscheinungsjahr: 2016
    2 CDs; 2 Stunden

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    Nell war noch nie in Paris. Überhaupt hat sie trotz ihrer sechsundzwanzig Jahre noch kaum etwas gesehen von der Welt. Sie ist einfach nicht der spontane Typ – das glauben zumindest ihre Freundinnen, und langsam glaubt Nell es selbst.

    Der romantische Wochenendtrip mit ihrem Freund Pete nach Paris ist deshalb ein echtes Highlight für Nell, auf das sie sich seit Ewigkeiten freut. Was sie ihren Freundinnen nicht gesteht: Sie war es, die die Idee hatte, sie hat alles organisiert, das Hotel, die Zugtickets. Und nun steht sie in London am Bahnhof, und Pete taucht einfach nicht auf. Aufgehalten bei der Arbeit, mal wieder. Aber er will nachkommen. Allein in Paris, eine schreckliche Vorstellung für die schüchterne Nell. Die Traumreise wird zum Horrortrip, Nell möchte einfach nur nach Hause. Doch als sie dem geheimnisvollen Fabien kennenlernt, tut Nell zum ersten Mal in ihrem Leben etwas Spontanes: Sie steigt auf sein Mofa und lässt sich von ihm in die Pariser Nacht entführen…

    Alles ist aufregend, voller Leben, voller Abenteuer. Doch das ist nicht das wahre Leben, die wahre Nell, oder?

    Rezension:

    Ich mochte das Buch. Es ist mit gerade mal 2 Stunden recht kurz, aber lässt sich gut hören. Da ich ein ähnlich ängstlicher Charakter wie Nell bin, konnte ich mich mit ihr gut identifizieren. Wir lernen sie sehr gut kennen und ich fand es ganz bezaubernd, wie stark sie von der mürrischen Pensionswirtin unterstützt wird, auch wenn diese sich das nicht so richtig anmerken lassen möchte. Herzlich ist anders. Nell selbst macht eine kleine Entwicklung durch, gerade so viel, dass es für ein Wochenende glaubwürdig ist. Ich fand es schön, einfach mal eine Geschichte über eine normale junge Frau zu lesen.