• 4 Sterne,  Gelesen 2018,  Rezensionen,  Sachbücher

    [Rezension] 1000 Places to see before you die – Die neue Lebensliste für den Weltreisenden

    Rezension, vista point Verlag

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    Titel: Die neue Lebensliste für den Weltreisenden
    Reihe: 1000 Places to see before you die
    Verlag: Vista Point
    Erscheinungsjahr: 2018 (aktualisierte Neuauflage)
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 1220

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Das Buch 1000 Places to see before you die – Die neue Lebensliste für den Weltreisenden inspiriert und liefert Informationen über die schönsten und sehenswertesten Plätze des gesamten Globus. Es richtet sich an alle Globetrotter, Weltenbummler und solche, die es einmal werden wollen. Die bildhafte Schreibweise und Begeisterung der Autorin lädt dazu ein, es sich zu Hause auf der Couch gemütlich zu machen und von Ihrer nächsten Kurz- oder Fernreise zu träumen.

    Rezension:

    Hm… ob Sylt nun wirklich zu den 1000 Orten gehört, den man unbedingt gesehen haben muss, bevor man stirbt. Ich weiß es nicht, ich bezweifle es eher… Das ist aber ja auch definitiv Geschmackssache. Auf jeden Fall findet in diesem Buch sicher jeder etwas, was er unbedingt nochmal sehen möchte. Gut gefallen hat mir die Unterteilung nach Kontinenten und auch dort nochmal nach Regionen, so dass man sich sehr schnell zu Recht findet und einen guten Überblick erhält. Ich habe mir als Urlaubsregion einfach mal Schottland heraus gegriffen, denn dort möchte ich nochmal hin und Norwegen, denn das Land liebe und kenne ich ganz gut.

    Für Schottland werden 12 Plätze bzw. Ereignisse aufgeführt, die man gesehen haben sollte. Jede Empfehlung gliedert sich in eine Beschreibung, eine Angabe, wo der Ort ungefähr liegt, einer Hotelempfehlung und einer Empfehlung für die beste Reisezeit. Die Beschreibungen haben mir Lust gemacht, das Land wirklich bald einmal zu besuchen. Natürlich ist dieses Buch kein Reiseführer im üblichen Sinne. Um weiter zu planen braucht man dann doch einen traditionellen Reiseführer, aber dieses Buch ist bestens geeignet, um Anregungen für Ausflüge oder Reiseziele zu finden.

  • 4 Sterne,  Gelesen 2018,  Liebesromane,  Rezensionen

    [Rezension] Geh deinen Weg! – Romina Gold

    Rezension, bookshouse Verlag, Romina Gold

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    Titel: Geh deinen Weg!
    Reihe: Solid Rock; Band 2
    Autorin: Romina Gold
    Verlag: bookshouse
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: ebook
    Seitenanzahl: 332 (Printausgabe)

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Während eines Aufenthalts in Bonn lernt der erfolgreiche amerikanische Unternehmer Jason Wingate die aparte Juristin Melanie Barenfeld kennen. Aus der gegenseitigen Sympathie entwickelt sich rasch Zuneigung. Jason, der in einem Elternhaus aufgewachsen ist, in dem nur Geld und Einfluss zählten, ist fasziniert davon, wie liebevoll Melanie, ihre Eltern und Geschwister miteinander umgehen. Heftige Sehnsucht nach einer solchen Familie erwacht in ihm, doch zwischen Melanie und ihm liegen 9000 Kilometer und zwei Lebensplanungen, die absolut nicht zusammenpassen. Erst ein erschütterndes Ereignis öffnet beiden die Augen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

    Rezension:

    Ich wollte eigentlich nur kurz in das Buch reinlesen und schwups waren 120 Seiten einfach so an mir vorbei geflogen. Das spricht auf jeden Fall für einen sehr einnehmen den Schreibstil und interessante Protagonisten.

    Melanie hat mir sehr gefallen, denn in diesem Buch finden wir endlich mal eine studierte Frau, die richtig was im Kopf hat und, außer ihrem Chef gegenüber, auch nicht auf den Mund gefallen ist. Sie ist selbstbewusst und strahlt das auch aus, findet aber auch in schwierigen Situationen den richtigen Ton.Sie hat das Herz am rechten Fleck und durchblickt schwierige Situationen, vor allem die in Jasons Familie schnell, um dann ohne großes Aufhebens zu vermitteln. Eine ganz wunderbare Frau, die allerdings eigentlich auch gar nicht anders als wunderbar geraten konnte, denn hinter ihr steht eine großartige Familie. Die Nebenfiguren, wie Melanies Eltern oder ihre Geschwister habe ich ebenso sofort ins Herz geschlossen. Hier kann man wirklich sagen, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Man spürt, auch durch den sehr emotionalen Schreibstil von Romina Gold, dass in dieser Familie sehr viel Liebe vorhanden ist.

  • 5 Sterne,  Fantasy,  Gelesen 2018,  Rezensionen

    [Rezension] Silberschwingen (2): Rebellin der Nacht – Emily Bold

    Rezension, Planet!, Emily Bold, Thienemann-Esslinger Verlag, Silberschwingen

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    Titel: Rebellin der Nacht
    Reihe: Silberschwingen; Band 2
    Autorin: Emily Bold
    Verlag: Planet!
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 384

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Thorn ist nicht länger ein normales Mädchen, sie ist ein mächtiges Halbwesen – zugleich Mensch und Silberschwinge. Ihre flammendroten Schwingen zeugen vom Verrat, den ihr Vater in den Augen des Clans einst begangen hatte. Deshalb wird Thorn nicht nur von deren Oberhaupt gejagt, sondern auch von dessen Sohn Lucien, dem sie ihr Herz geschenkt hat. Seines hat sie zugleich zerbrochen. Thorn flüchtet ins sagenumwobene Glastonbury, um ihre Kräfte zu bündeln. Und als ihre Familie bedroht wird, muss sie das Erbe des Lichts in ihr zum Leuchten bringen, um eine Jahrtausende alte Rebellion ein für allemal zu gewinnen!

    Rezension:

    Ich hatte ehrlich gesagt zunächst ein paar Probleme, mich wieder in die Geschichte hineinzufinden, da ich Thorns Gefühle für Lucien nicht nachvollziehen konnte. Für mich hatte ihre Liebe für ihn ein bisschen was vom Stockholm-Syndrom und ich hätte mir ehrlich gesagt am Anfang des Buches gewünscht, dass sie sich von ihm lossagt. Nach und nach, je gemeiner die abtrünnigen Silberschwingen zu ihm wurden, umso mehr konnte ich Thorns Gefühle wieder nachvollziehen. Ja, ich gestehe, ab ungefähr Seite 120 war ich wieder Team Lucien.

    Thorn ist nach wie vor eine interessante Protagonistin. Sie hat keine Angst, für sich und auch für Lucien einzustehen. Thorn nimmt auch gegenüber ihrem Vater und den Silberschwingen kein Blatt vor den Mund. Sie nimmt nicht einfach alles hin, was man ihr sagt, obwohl sie noch sehr neu in ihrer Rolle als geflügeltes Halbwesen ist. Fand ich mega Klasse, vor allem, als man merkte, dass Aric das echt nervt. *yeah* Ich habe sie dafür bewundert, wie sie ihre Gedanken bezüglich des Hasses und des Kampfes der Silberschwingen gegeneinander auf den Punkt bringt, obwohl sie noch neu an der Tafelrunde ist.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2018,  Jugendbücher,  Rezensionen

    [Rezension] Du wolltest es doch – Louise O´Neill

    Rezension, Carlsen Verlag, Louise O´Neill

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    Titel: Du wolltest es doch
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Louise O´Neill
    Verlag: Carlsen
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: ebook
    Seitenanzahl: 368

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Nein, richtig sympathisch ist Emma nicht. Sie steht gern im Mittelpunkt, die Jungs reißen sich um sie und Emma genießt es. Bis sie nach einer Party zerschlagen und mit zerrissenem Kleid vor ihrem Haus aufwacht. Klar, sie ist auf der Party mit Paul ins Schlafzimmer gegangen. Hat Pillen eingeworfen. Die anderen Jungs kamen hinterher. Aber dann? Sie erinnert sich nicht, aber die gesamte Schule weiß es. Sie haben die Fotos gesehen. Ist Emma wirklich selber schuld? Was hat sie erwartet – Emma, die Schlampe in dem ultrakurzen Kleid?

    Rezension:

    SPOILERALARM

    Eine sehr schwierige Rezension zu einem schwierigen Buch. Ich muss warnen, denn ich denke nicht, dass ich hier ohne SPOILER ausgekommen bin. Wenn ihr das Buch noch lesen wollt und euch sehr leicht gespoilert fühlt, dann lest hier nicht weiter.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2018,  Kinderbücher,  Rezensionen

    [Rezension] Emily Bones: Die Stadt der Geister – Gesa Schwartz

    Rezension, Planet!, Gesa Schwartz

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    Titel: Die Stadt der Geister
    Reihe: Einzelband (?)
    Autorin: Gesa Schwartz
    Verlag: Planet!
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 448

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Emily glaubt zu träumen, als sie sich eines Nachts in einem Grab wiederfindet. Aber es ist kein Traum. Entsetzt stellt sie fest, dass sie gestorben ist und nun als Geist auf dem Friedhof Père Lachaise herumspuken muss. Aber sie denkt gar nicht daran, sich damit abzufinden. Denn sie ist keines natürlichen Todes gestorben, und fortan hat Emily nur noch ein Ziel: Sie will ihren Mörder finden und sich das Leben zurückholen, das er ihr gestohlen hat. Doch das ist selbst für einen Geist viel gefährlicher, als Emily es je für möglich gehalten hätte …

    Rezension:

    Hm… kennt ihr das? Ihr mögt ein Buch und kommt trotzdem nicht vorwärts? Irgendwie erging es mir mit Emily Bones so. Ich fürchte, dass es ein bisschen an der derzeitigen Hitze lag, bei der ich irgendwie keine Lust zu gar nichts hatte. Nichtmal lesen geht gerade richtig. Aber, ich habe es geschafft, Emily Bones – Die Stadt der Geister zu beenden.

    Emily hat mir auf jeden Fall gefallen. Sie ist gerade mal 13 Jahre alt und … ein Geist… nicht schön! Emily ist auch nicht gewillt, das einfach so hinzunehmen. Sie ist aufsässig, frech und hat trotzdem das Herz am rechten Fleck. Die Autorin schafft es, ein 13jähriges Mädchen so darzustellen, dass man nicht die ganze Zeit das gefühl hat, eine Erwachsene vor sich zu haben. Sie agiert altersentsprechend, was mir sehr gefallen hat.

  • 3 Sterne,  Dystopien,  Gelesen 2018,  Rezensionen

    [Rezension] Cat & Cole (1): Die letzte Generation – Emily Suvada

    Rezension, Planet!, Thienemann-Esslinger, Emily Suvada

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    Titel: Die letzte Generation
    Reihe: Cat & Cole; Band 1
    Autorin: Emily Suvada
    Verlag: Planet! (Thienemann_Esslinger)
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 480

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    1 Milliarde Leben am Abgrund. 2 Menschen, die sie retten können. 1 Geheimnis, versteckt in ihrer DNA.

    Krankheiten, Schönheitsmakel, körperliche Einschränkungen: von der Erde gelöscht! Mensch und Technik sind verschmolzen, jeder trägt ein Panel in sich, das den eigenen Körper perfektioniert. Fast! Eine mörderische Seuche ist ausgebrochen, und nur eine einzige Person auf der Welt ist fähig, den Impfstoff zu entschlüsseln – Catarina Agatta.
    Gemeinsam mit Cole, dessen Körper gentechnisch verändert wurde, kommt die geniale Hackerin Cat einer Wahrheit näher, die grausamer ist als jedes tödliche Virus!

    Rezension:

    Ich habe mich so unendlich schwergetan mit diesem Buch. Die Geschichte an sich ist eigentlich spannend und gut aufgebaut, aber die vielen technischen Begriffe haben mich irgendwie überfordert. Ich muss gestehen, dass ich bis zum Ende nicht so richtig durchgestiegen bin, wie die Welt, in der Cat & Cole leben, funktioniert, wie die Panels wirklich funktionieren, warum es die Menschen mit Hypergenese gibt und wie Cartaxus entstanden ist und was für eine Rolle sie insgesamt auf der Welt spielen.

    Wie geht es der Welt insgesamt überhaupt? Es scheint, als würde es nur noch rund 100.000 Menschen geben oder so. Die rund 80.000 im Bunker und die paar außerhalb des Bunkers. Ich fand die Geschichte dadurch, dass ich die technischen und medizinischen Zusammenhänge manchmal nicht begriffen habe, relativ zäh. Ich hatte irgendwie immer das Gefühl, dass ich schon unendlich viele Seiten gelesen habe und dann war ich wieder nur 3 oder 4 Seiten vorwärtsgekommen. Nachdem ich die Hälfte geschafft hatte, nahm die Geschichte zumindest etwas an Fahrt auf. Die Ereignisse überschlagen sich nicht, aber schreiten zügig voran. Die letzten rund 60 Seiten sind wirklich ziemlich genial. Eine sehr unerwartete Wendung und einige Erklärungen, die die Geschichte rund machen.