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[Rezension] Fly, Baby, fly! – Sophie Edenberg

Geposted am 28. Juli 2020 um 10:05

Rezension, Sophie Edenberg,

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Titel: Fly, baby, fly!
Reihe: Einzelband
Autorin: Sophie Edenberg
Verlag: myMorawa (Selfpublishing)
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: Paperback
Seitenanzahl: 344

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Als Lea nach einem schweren Autounfall im Krankenhaus zu sich kommt, findet sie sich in einem wahrgewordenen Albtraum wieder. Ihre Erinnerungen an die letzten dreizehn Jahre sind verschwunden.

Bei ihrer Suche nach der eigenen Identität erfährt sie, dass sie ihre Jugendliebe Christopher geheiratet und mit ihm eine Tochter hat. Doch Christopher stößt sie von sich und drängt auf Scheidung. Wie es scheint, hat sie ihn und ihre Tochter vor Jahren verlassen und ihrer Heimatstadt Wien den Rücken gekehrt. Von Schuldgefühlen und Reue gepeinigt ist Lea fest entschlossen, die Liebe ihres Lebens zurückzugewinnen – komme was wolle.

Anna ist endlich mit ihrem Traummann zusammen. Alles, was zu ihrem vollkommenen Glück noch fehlt, ist ein gemeinsames Kind. Das Leben ihrer Träume scheint zum Greifen nah. Doch all das verändert sich schlagartig, als Lea, Christophers verschollene und bildschöne Ehefrau, unvermutet wieder auftaucht.

Rezension:

Ich glaube, ich habe selten eine Geschichte gelesen, in der die Protagonisten so glaubwürdig sind. Niemand in dieser Geschichte, weder Anna, noch Christopher und schon gar nicht Lea, sind perfekt oder machen eine Entwicklung hin zum perfekten Menschen durch. Mir hat das unglaublich gut gefallen, denn oft drehen sich Figuren in Romanen um 180 Grad, weil sie sich ja entwickeln müssen. Das soll nicht heißen, dass nicht alle drei Figuren eine Entwicklung durchmachen! Sie machen eine durch, aber jede in ihrem Tempo und absolut authentisch.

Hauptsächlich geht es um Lea, die nach einem Autounfall ihr Gedächtnis verloren hat und der nun mehr als 10 Jahre fehlen. Die Geschichte wird abwechselnd aus ihrer, Annas und Christophers Perspektive erzählt. Außerdem finden wir uns in verschiedenen Zeitepochen, nämlich im Jahr 1999, 2006, 2016 und im Jahr 2019/2020 wieder.

Lea, puh… was soll ich sagen? Ich fand sie unmöglich und habe mich unglaublich oft über sie aufgeregt. Andererseits muss man bedenken, dass ihr letzte Erinnerung die ist, dass sie mit Christopher glücklich war. Sie weiß nicht, wie es um ihre Ehe, um sie selbst bestellt war. Kann man also nach 3 Jahren Trennung wieder an das anknüpfen, was man verlassen hat? Auf Grundlage von Gefühlen von vor über 10 Jahren? Lea scheint dies zu meinen und irgendwie ist es nachvollziehbar, da sie sich ja an nichts erinnert, was in der Zwischenzeit passiert ist. Dennoch empfand ich viele ihrer Handlungen als schlechte Charakterzüge. Nach und nach kommt ihre Geschichte zu Tage und man versteht sie ein kleines bisschen besser.

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[Rezension] Beautiful Lie: Süsse Lüge – Carrie Brighton

Geposted am 15. April 2020 um 14:30

Rezension, Cover, Carrie Brighton

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Titel: Beautiful Lie: Süsse Lüge
Reihe: L. A. VIP; Band 3
Autorin: Carrie Brighton
Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: ebook, Taschenbuch
Seitenanzahl: 408

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wenn zwischen der größten Liebe und dem größten Hass eine einzige Lüge steht.

Wer Pearl Jolie-Parker sieht, denkt, sie sei die schillerndste und strahlendste Frau in Hollywood, die in ihrem Leben noch nie Leid erfahren hat. Als sie für den Oscar nominiert ist, steht sie am Gipfel ihrer Karriere. Und zugleich am tiefsten Punkt ihrer Seele.
Denn was keiner weiß:
Auf ihr lastet eine Lüge, die ihr komplettes Leben zerstört hat und die ihr die Fähigkeit genommen hat, zu empfinden, zu lieben und wirklich zu leben.
Als sie unvermittelt dem Tod ins Auge blickt, wird ihr klar: sie muss sich ihm stellen.
Stone Rutherford. Ihrer einst größten Liebe und ihrem zugleich größten Feind.
Stone zu begegnen heißt, eine alte Wunde aufzureißen, die Pearl eigentlich für immer begraben wollte. Und die nun aber mit aller Macht an die Oberfläche gelangen will.
Doch was wird die Welt sagen, wenn sie erfährt, was Pearl getan hat?
Soll sie für die Wahrheit alles aufs Spiel setzen?

Was würdest du tun?

Die dramatische Lovestory von Pearl und Stone. Du wirst sie lieben, verfluchen und in manchen Momenten für sie sterben.
Eine leidenschaftliche und herzzerreißende Geschichte darüber, dass Liebe und Hass oft nur einen einzigen Schritt entfernt liegen.

Rezension:

Endlich mal wieder ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Morgens angefangen zu lesen, abends beendet.

Pearl ist eine bezaubernde junge Frau, die sich zu einer großartigen Erwachsenen entwickelt. So stark als junge Mädchen, so verletzlich als erwachsene Frau. Pearl scheut sich aber nicht davor, den schwarzen Fleck in ihrem Leben anzuschauen und vor allem an zu packen. Das erfordert Mut. Ich empfand sie als sehr authentisch, denn sie ist zwar ein Superstar, aber dennoch ein Mensch, der auch als Erwachsene Fehler macht, wie wir alle.

Stone war mir zuerst eher unsympathisch. Ich habe ihm von Anfang an nicht über den Weg getraut. Nach und nach bekam ich aber einen besseren Zugang zu ihm. Man versteht, was vorgefallen ist und ich habe ihn dafür bewundert, wie er mit seinem Leben umgeht. Er ist ein wundervoller Mann und Vater.

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[Rezension] Backen ohne Zucker – Johanna Amicella

Geposted am 5. März 2020 um 10:34

Cover, Rezension, Johanna Amicella

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Titel: Backen ohne ZuckerEinfache und leckere Rezepte für zuckerfreie Kuchen, Kekse, Plätzchen und Brote
Autorin: Johanna Amicella
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: ebook
Seitenanzahl: 93

Meine Wertung: 1 Feder

Klappentext:

Backen ohne Zucker – Einfache und leckere Rezepte für zuckerfreie Kuchen, Kekse, Plätzchen und Brote

Steigen Sie ein in die vielfältige Welt von Backen ohne Zucker!

Rezension:

Ich beschäftige mich ja bereits seit einigen Jahren damit, meine Ernährung weitestgehend Industriezuckerfrei zu gestalten, aus diesem Grund bin ich immer auf der Suche nach neuen Rezepten, die mir helfen, Zucker zu vermeiden. Dieses Buch schlummerte schon eine ganze Zeit auf meinem Reader und nun bin ich dazu gekommen, es mir anzuschauen, da ich gerne mal neue Backrezepte ausprobieren wollte.

Das Buch ist übersichtlich gestaltet und die Zutatenlisten, sowie die Ausführung der Rezepte sind gut verständlich.

Ob man Xylit und Stevia als gesunden Zuckerersatz betrachten möchte, ist wohl Ansichtssache. Ich betrachte beides nicht als gesund und würde es nicht benutzen, habe diesen Fakt aber nicht weiter bewertet.

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SPbuch-Challenge

Geposted am 19. Februar 2020 um 15:44

Kerstin und Janna von KeJas Wortrausch rufen zur #SPbuchChallenge auf.

Dabei sollen folgende Fragen im Zeitraum zwischen dem 01.09.2019 und dem 29.02.2020 beantwortet werden. Ob man die Fragen einzeln oder in einem Beitrag beantwortet ist dabei egal. ich habe mich jetzt für einen Gesamtbeitrag entschieden.

Hast Du bereits ein #SPbuch gelesen?

Jede Menge… Ich glaube manchmal, das sich im Schnitt fast mehr Bücher von Selfpublishern lese, als aus Verlagen. Ich liebe Bücher von Selfpublishern und auch wenn es auch viele schlechte SPBücher gibt, so gibt es auch sehr viele richtig tolle Bücher und Autoren. Ich nenne stellvertretend für einen bestimmten Titel einfach mal einige meiner Lieblingsselfpublisher. Ich glaube, dass ich meinen allerersten Selfpublishingtitel von Emily Bold gelesen habe und von ihr habe ich auch die meisten SPBücher gelesen. Dann liebe ich die Bücher von Inka Loreen Minden, Katrin Koppold, Poppy J. Anderson und der leider bereits verstorbenen Petra Röder. Außerdem nicht unerwähnt sein sollen natürlich Nikola Hotel und Martin Krist.

Für eine spezielle Buchempfehlung lege ich euch die Warrior Lover von Inka Loreen Minden ans Herz, wenn ihr Dystopie mit Erotik wollt oder die New York Titans von Poppy J. Anderson, wenn ihr Liebesgeschichten mit Humor mögt.

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[Rezension] Finde mich! Glück in kleinen Dosen – Susanne Fletemeyer

Geposted am 18. November 2019 um 14:16

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Titel: Finde mich! Glück in kleinen Dosen
Reihe: Einzelband
Autorin: Susanne Fletemeyer
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 276

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Auch mit fast dreißig hofft Jaromir noch immer auf seinen Durchbruch als Comiczeichner und dümpelt von einem schlecht bezahlten Grafikjob zum nächsten. Kein Wunder also, dass seine Freundin sich für eine männliche Alternative mit besseren Perspektiven entschieden und ihn mit seinem dreibeinigen Kater in der winzigen Dachwohnung zurückgelassen hat. Damit nicht genug, droht ihm sein Vermieter auch noch mit der Zwangsräumung. Zum Glück hat Jaromir Freunde, die ihn aufmuntern. Mit ihnen teilt er eine Leidenschaft, durch die er den Kopf wieder freibekommt: das Geocaching. Bei der GPS-gestützten Suche nach Caches in gut versteckten kleinen Dosen findet er weit mehr als erwartet. Sein Plan, den Frauen vorerst abzuschwören, gerät dabei gehörig ins Wanken …

Rezension:

Die Geschichte hat mir von Anfang an gut gefallen. Jaro ist irgendwie ein Mensch, der viel Pech im Leben hat und einem gleich ans Herz wächst. Aus seiner Sicht wird die Geschichte auch erzählt, was mir gut gefallen hat. Es gibt (vielleicht nur gefühlt) viel zu wenig männliche Protagonisten, die die Geschichte allein erzählen. Nach und nach erfährt man mehr über Jaros Hintergrund und vor allem, was es mit dem Travelbug (ein Gegenstand, der von Cache zu Cache reist) Rodriguez auf sich hat. Was mir an Jaro außerdem gefallen hat ist, dass er nicht aufgibt. Er hat natürlich immer wieder Tiefs, da sein Leben ganz und gar nicht rund läuft. Letzten Endes ist er aber bereit, für seine Wünsche zu kämpfen.

Richtig sympathisch war mir außerdem Jaros Nachbar Said. Sein lustiger Akzent passt gut zu ihm und macht ihn sehr authentisch. Das Herz am rechten Fleck ist er immer mit Rat und Tat zur Stelle. Said ist die Figur, die in dieser Geschichte neben Jaro am meisten Mut beweist.

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[Rezension] Extended love: Ella & Jared – Sarah Saxx

Geposted am 22. Oktober 2019 um 19:12

Cover, Rezension, Extended, Sarah Saxx

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Titel: Extended love – Ella & Jared
Reihe: Extended; Band 3
Autorin: Sarah Saxx
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 344

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Eine gescheiterte Beziehung und das Ende ihres Traums von einer Karriere als Modedesignerin zwingen Ella Parker, L. A. hinter sich zu lassen und in New York neu anzufangen. Perspektivlos und ohne Dach über dem Kopf hat sie ihren persönlichen Tiefpunkt erreicht – bis sie eine neue Bleibe findet und dort den unverschämt gut aussehenden Jared Cole kennenlernt. Aber sollte sie sich nicht besser von ihm fernhalten? Schließlich arbeitet er im exklusiven Club ihres Bruders, wo es zu seinem Job gehört, mit Frauen zu schlafen.

Nach außen gibt Jared den charmanten Frauenschwarm. In ihm wütet jedoch jeden Tag aufs Neue ein Kampf gegen seine inneren Dämonen. Die heißen Stunden mit den Klientinnen des Extended dienen ihm als Ablenkung von jenem Ereignis, das sein Leben vor drei Jahren in den Abgrund hat schlittern lassen. Bis er auf Ella trifft und die beiden merken, dass sie sich vielleicht gegenseitig retten können …

Rezension:

Auch der dritte Band der “Extended-Reihe” hat mir wieder sehr gut gefallen. Ganz besonders schön finde ich, dass Sarah Saxx es schafft, dass nicht jeder Band irgendwie ein Abklatsch vom Vorgänger ist, sondern alle drei Paare (Band 1: Charlotte und Trenton; Band 2: Hayley und Aaron; Band 3: Ella und Jared) ihre ganz eigene Geschichte haben. Sie alle haben ihre unverwechselbaren Eigenheiten und ihr Päckchen zu tragen. Ich finde, dass sich bei Reihen die Protagonisten in ihrer Hintergrundgschichte sonst teilweise sehr gleichen. Hier ist dies nicht der Fall.

Band 3 fand ich am ruhigsten in dieser Reihe, da er für die Einführung der beiden Protagonisten relativ lange braucht. Wir lernen Ella und auch Jared relativ gut kennen, bevor es an die gemeinsame Geschichte geht.  Die Geschichten der beiden sind relativ ähnlich und bei beiden hatte man immer wieder das Gefühl, dass man sie am liebsten in den Arm nehmen würde. Von seiner Familie nicht anerkannt, ja quasi verstoßen zu werden, ist wirklich das Schlimmste, was einem passieren kann, finde ich. Ella tat mir da noch mehr leid, als Jared.

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