• Allgemein

    Jahresrückblick 2019

    Jahresrückblick, Statistik
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    Wieder ist ein volles Jahr vergangen und es ist Zeit, auf das Jahr 2019 zurück zu blicken. Gefühlt ist das Jahr total gerast. Ist wohl so, wenn an älter wird, oder?

    Was hat mir das Jahr persönlich gebracht? Das wohl unbestritten wichtigste Ereignis in diesem Jahr fand erst sehr spät im Jahr statt. 2019 hat mir ganz unerwartet eine neue Liebe an die Seite gestellt. Ich bin unglaublich glücklich gerade und hoffe, dass das noch lange so bleiben wird. Gerechnet hatte ich damit ja nicht mehr und mich eigentlich auch allein sehr gut eingerichtet. Aber ich muss doch gestehen, dass es zu Zweit unglaublich schön ist. Torben ist ein unglaublich toller Mensch und ich bin sehr dankbar, dass er an meiner Seite ist.

    Im Dezember hat mein heißgeliebtes Autochen nach 10 Jahren und 180.000 km seinen Geist aufgegeben. Sehr unerwartet. Getriebeschaden. Eigentlich war ein neues Auto noch nicht geplant, aber letzten Endes nützte es ja nun nichts. Ich brauche hier auf dem platten Land definitiv ein Auto, um zur Arbeit zu kommen, und auch sonst möchte ich auf diese Freiheit nicht verzichten. Mit meinem neuen Golf VII bin ich super zufrieden. Der hat natürlich deutlich mehr Ausstattung, als der alte Wagen, wir sind immerhin 10 Jahre weiter. Auch da hatte ich wirklich Glück, dass sich alles so schnell zum Guten gedreht hat.

  • Gelesen 2019,  4 Federn,  Rezensionen

    [Rezension] Weihnachtsgeschichten am Kamin

    Rezension, Cover, Weihnachtsgeschichten am Kamin., Barbara Mürmann, Rowohlt Verlag, rororo

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    Titel: Weihnachtsgeschichten am Kamin
    Reihe: Band 34
    Zusammengestellt von: Barbara Mürmann
    Verlag: rororo (Rowohlt)
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 256

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Macht die Türen auf, macht die Herzen weit! 50 zauberhafte Geschichten zur Weihnachtszeit.
    Mit eingezogenen Köpfen hasten die Menschen durch die Fußgängerzonen, schieben sich durch Einkaufszentren. Draußen pustet der kalte Wind in die Mäntel, drinnen gibt es an den Kassen Gedränge. Nur noch schnell das letzte Geschenk finden!
    Da ertönt Kinderkrähen. Die Augen der Kleinen leuchten. Wann ist endlich Weihnachten da? Kommt, Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde. Wir lesen eine Weihnachtsgeschichte. Dann ist endlich Weihnachten da.

    Rezension:

    In diesem Jahr ist die 34. Ausgabe der „Weihnachtsgeschichten am Kamin“ erschienen. Früher habe ich diese Geschichtensammlung regelmäßig gelesen, dann ist das irgendwie ein bisschen in Vergessenheit geraten. Dieses Jahr habe ich nun endlich mal wieder zu den weihnachtlichen Geschichten gegriffen und es sehr genossen.

    Barbara Mürmann hat insgesamt 50 Geschichten und Gedichte gesammelt und stellt diese dem Leser vor.

    Mal lustig, mal besinnlich nehmen die Autorinnen und Autoren uns mit auf eine Reise durch die Advents- und Weihnachtszeit. Die Geschichten haben eine ganz unterschiedliche Länge, aber keine ist extrem lang. Gut geeignet also auch zum vorlesen bei einem Becher Kakao oder Glühwein.Der Schreibstil ist natürlich sehr unteschiedlich, genau wie die Autorinnen und Autoren, die eben diese Geschichten zur Sammlung beigesteuert haben.

    Berührt hat mich unter anderem die Geschichte „Die Weihnachtsgans“ von Stephan Wilhelm. „Die verlorene Weihnacht“ hat mich sehr betroffen gemacht. Eine sehr kurze Geschichte, die aber viel Stoff zum nachdenken bietet.

    Wie es immer bei einer Geschichtensammlung ist, haben mir auch hier einige Geschichten nicht ganz so gut gefallen, aber ich denke, dass es bei 50 Geschichten auch gar nicht möglich ist, dass man von allen Geschichten absolut begeistert ist. Der Großteil der Geschichten ist aber wirklich sehr schön weihnachtlich und konnte mich total fesseln.

    Insgesamt kann ich die Weihnachtsgeschichten am Kamin für die bevorstehende Adventszeit sehr empfehlen und vergebe 4 Federn. Dieses Buch ist auch perfekt zum verschenken geeignet. Jedes Jahr kommt ein neuer Band.

  • Gelesen 2019,  5 Federn,  Rezensionen

    [Rezension] Cool in 10 Tagen – Katja Reider

    Rezension, rowohlt rotfuchs, Katja Reider,

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    Titel: Cool in 10 Tagen
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Katja Reider
    Illustratorin: Anke Kuhl
    Verlag: rowohlt rotfuchs
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 172

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Eigentlich könnte sich die schüchterne Juli wirklich Besseres vorstellen, als sich um den neu zugezogenen Nachbarsjungen August zu kümmern. Aber Julis Mutter verdonnert sie einfach dazu – als Coach und Unternehmensberaterin weiß sie schließlich, wo es langgeht! Herausforderungen angehen, die eigenen Grenzen ausloten und so was. Tja – genau die Dinge, die Juli und August schwerfallen. Aber vielleicht lässt sich das ja ändern? Mit Hilfe von Mamas Job-Broschüren basteln sich die zwei einen straffen Erfolgsplan: Cool werden in 10 Tagen! So schwer kann das ja nicht sein – oder doch?

    Rezension:

    Der Schreibstil ist einfach gehalten, eines Kinderbuches ab 10 Jahren total angemessen. Die Kiddies, Juli und Gus sind eigentlich schon von Anfang an sehr cool und ihre Sprache ist ansprechend und mitreißend. Ich denke, dass Kinder die beiden Figuren sofort ins Herz schließen werden.

    Juli ist echt ein tolles Mädchen. Sie stellt sich den Aufgaben, die sie und Gus sich abwechseln auferlegen. Dabei beweist sie jede Menge Mut, aber auch zeigt auch, dass nicht jede Aktion so endet, wie sie es zunächst geplant hatte. Für mich machte die Autorin aber auch deutlich, dass dies gar nicht schlimm ist. Manchmal erwächst zwar aus einer Aktion nicht das, was man sich erhofft hatte, aber es geschehen andere tolle Dinge. Man muss sich eben „nur“ trauen. Da kann Juli anderen Kindern definitiv ein Vorbild sein.

  • Gelesen 2019,  3 Federn,  Rezensionen

    [Rezension] Annies Frühling in Salt Bay – Liz Eeles

    Liz Eeles, Rowohlt Verlag, rororo, Rezension

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    Titel: Annies Frühling in Salt Bay
    Reihe: Salt Bay; Band 1
    Autorin: Liz Eeles
    Verlag: Rowohlt
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 416

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    Die 29jährige Annie erhält einen Brief aus Cornwall. Absender: ihre Großtante, von deren Existenz sie bislang nichts wusste. Annie – gerade Single und ohne Job – macht sich spontan auf den Weg an die Küste. Salt Bay, ein kleiner Ort auf den Klippen, ist malerisch. Es gibt zwar keinen Handyempfang, dafür viele schrullige Dorfbewohner, allen voran der so gutaussehende wie ungehobelte Josh. Annie fühlt sich wider Willen bald heimisch. Ihre Liebe zur Musik führt sie schließlich dazu, den brachliegenden Dorfchor, die Salt Bay Choral Society, wiederzubeleben. Doch das ist nicht allen im Ort recht – und dann bekommt Annie auch noch einen überraschenden Anruf aus London …

    Rezension:

    Zusammenfassend kann man sagen: Die Geschichte ist nett, nicht besonders aufregend und spielt in Cornwall.

    Zuerst hatte ich das Gefühl, dass sich das Buch doch sehr hinziehen wird. Annie ist als Figur nicht besonders aufregend und auch nicht sehr nahbar. Ich hatte Probleme mit ihr warm zu werden. Je länger ich aber las, umso mehr nahm mich das kleine Dorf an der Küste Englands gefangen. Annie öffnete sich den Dorfbewohnern nach und nach immer mehr und so auch dem Leser. Annie, zunächst hin und her gerissen, zwischen dem verschlafenen Salt Bay und ihrem eigentlichen Zuhause, der Großstadt London, lernt nach und nach die Dorfbewohner und ihre Vorzüge kennen.

  • Challenges

    [Büchersommer 2018] Bücher an der Nord- und Ostsee

    Büchersommer

    Im Rahmen ihrer Büchersommer-Challenge fragt Daggi die Teilnehmer diese Woche:

    Welche Bücher die an der Nord- oder Ostsee spielen, habt ihr in letzter Zeit gelesen?

    Stellt uns die Bücher kurz vor und sofern ihr Rezensionen zu diesen Büchern veröffentlicht habt, freuen wir uns über die Links. Den Titel habe ich jeweils mit meiner Rezension verlinkt.

    Küstenträume von Marlies Folkens spielt an der Nordsee, allerdings muss man ganz ehrlich sagen, dass die Nordsee nicht wirklich vorkommt. Theoretisch könnte der Roman auch überall anders in Deutschland in einem kleinen Ort spielen. Ds Buch lässt sich aber super lesen. Wer also noch ein nettes Buch für den Büchersommer braucht ist hier richtig.

    Klappentext:
    Wie flickt man ein undichtes Dach? Wie bringt man einen alten Badeofen zum Laufen? Und wie päppelt man eine Horde verwaister Katzenbabys auf? Seit die Juristin Tanja einen alten Bauernhof an der Nordseeküste geerbt hat, gehören solche Fragen zu ihrem Alltag. Und dann muss sie sich auch noch mit der alleinerziehenden Mutter Judith arrangieren, der die andere Hälfte des Hofs gehört. Erst auf den zweiten Blick erkennen die beiden Frauen, dass das Leben auf dem Land – und so mancher Landwirt – durchaus seinen Reiz hat …

  • Leipziger Buchmesse

    [LBM 2018] Leipziger Buchmesse – Tag 3 – 18.03.2018

    Leipziger Buchmesse 2018

    Nun brach mit dem Sonntag schon der letzte Tage der Leipziger Buchmesse an. Erneut machten wir uns nach einem guten Frühstück auf den Weg in die Hallen.

    Da wir noch gar kein gemeinsames Foto gemacht hatten, nutzten wir die Zeit bis 10 Uhr, bis wir endlich in die Hallen durften, für ein Selfie.

    Leipziger Buchmesse 2018

    Als der „Gong“ ertönte, trennten wir uns, denn ich wollte zum Vortrag „#detox – Neues zu Influencermarketing und Schleichwerbung“ von Rechtsanwalt und Blogger Tilman Winterling. Das Thema Werbung auf Blogs kocht ja doch immer mal wieder hoch und ich wollte die Informationen mal aus erster Hand und nicht verwässert durch „stille Post“ und eigene Gedanken derjenigen, die es weitertragen hören. Für mich war der Vortrag wirklich sehr spannend und erhellend. Ich kennzeichne meinen oberen Block, in dem ich die bibliografischen Angaben habe, zukünftig als „Anzeige“ und der Rest ist redaktioneller Beitrag, da ich mich in meiner Rezension inhaltlich mit dem Buch auseinandersetze.