• Signierte Schätze

    [Signierte Schätze] Geschichten ab 3 – Hanne Schüler

    Hanne Schüler, Signierte Schätze

    Kennt ihr die Geschichten rund um die beiden Katzenkinder Schwarzpfötchen und Weißnäschen?

    Es gibt aus dieser Reihe von Hanne Schüler mehrere Bücher, aber „Geschichten ab 3“ ist mein Lieblingsbuch.

    Hanne Schüler, Signierte Schätze

    Ich habe das Buch ein Mal in einer ganz alten völlig zerlesenen Ausgabe und ein Mal aktuell neu und „schön“. Wobei schön da relativ ist, denn ich finde meine alte Ausgabe, der man ansieht, dass sie geliebt und gelesen wurde, wunderschön!

    Auf jeden Fall habe ich beide Ausgaben an Hanne Schüler geschickt, mit der Bitte, sie mir zu signieren. Diese Bitte hat sie gerne erfüllt.

    Anbei die Signatur in der alten Ausgabe.

    Hanne Schüler, Signierte Schätze

    Ist das nicht eine total liebe Signatur? Was sagt ihr?

    Die Signatur in der neuen Ausgabe zeige ich euch nächste Woche.

  • Gehört 2022,  3 Federn,  Rezensionen

    [Hörbuch-Rezension] Das Inselkrankenhaus (1): Sommerstürme – Liv Helland

    Inselkrankenhaus, Rezension, Liv Helland, argon Verlag

    Anzeige

    Titel: Sommerstürme
    Reihe: Das Inselkrankenhaus; Band 1
    Autorin: Liv Helland
    Sprecherin: Yara Blümel
    Verlag: argon hörbuch
    Erscheinungsjahr: 2021
    Format: Streaming über Book Beat
    Länge: 614 Minuten

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    Die Hansen-Klinik ist das vielleicht kleinste Krankenhaus Deutschlands. Ein engagiertes Team aus Ärzten und Pflegern versorgt hier Insulaner und Touristen. Gerade ist Greta Paulsen dazugestoßen. Die selbstbewusste Krankenschwester ist auf der kleinen Nordseeinsel großgeworden, reiste aber die letzten Jahre durch die Welt. Als sie eines Morgens am Strand eine bewusstlose junge Frau findet und diese in die Klinik bringt, rasselt sie prompt mit Dr. Mark Ritter zusammen. Niemand versteht, warum es den Herzchirurgen aus Hamburg ausgerechnet an die Hansen-Klinik verschlagen hat. Der Fall der jungen Frau gibt Greta und Mark Rätsel auf. Dass zwischen den beiden immer mehr die Funken fliegen, hilft nicht unbedingt …

    Rezension:

    Lesendes Federvieh“ schrieb auf Instagram: Würde man meine Lieblingssoap „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ auf eine Nordseeinsel verfrachten, käme genau diese Reihe rund um das Inselkrankenhaus heraus.“ Was soll ich sagen? Ich bin ja ein großer Fan der Vorabendserie „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“ und so musste ich mir diese Trilogie natürlich anschauen. Und dann spielt sie auch noch auf Sylt, also quasi bei mir um die Ecke. Wir sind ja nicht weit weg von der Insel. Ich habe  mich für die Hörbücher entschieden und es hast mir wirklich gut gefallen.

    Mit den Figuren wurde ich sehr schnell warm. Greta und ihre Freundin Leonie, außerdem Gretas Familie und natürlich Mark Ritter. Alle sind sehr sympathisch und man schließt sie schnell ins Herz. Greta hat ein ausgeprägtes Helfersyndrom. Sie kümmert sich um alle und jeden und scheut sich aber trotzdem nicht davor, Mark Ritter ihre Meinung zu geigen. Das hat mich beeindruckt. Sie braucht keine Harmonie um jeden Preis.

    Mark ist wohl die Figur, die sich am meisten weiterentwickeln musste. Zuerst hat man wirklich das Gefühl, dass die Hansen-Klinik nur eine Zwischenstation für ihn ist. Am Ende der Geschichte ist er angekommen.

  • 3 Federn,  Gelesen 2021,  Rezensionen

    [Rezension] Die Charité (1): Hoffnung und Schicksal – Ulrike Schweikert

    Rezension, Ulrike Schweikert,

    Anzeige

    Titel: Hoffnung und Schicksal
    Reihe: Die Charité
    Autorin: Ulrike Schweikert
    Verlag: Rowohlt
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: 
    Seitenanzahl: 496

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    1831 geht in Berlin die Angst um, die Cholera könnte Deutschland erreichen – und als auf einem Spreekahn ein Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, ein Heilmittel auszumachen. Währenddessen führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost in den Gesprächen mit Arzt Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten. Und die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und – verbotenerweise – zu einem Arzt.

    Rezension:

    Laut Klappentext begleiten wir drei Frauen bei ihrem persönlichen Kampf zu Zeiten der Cholera. Hm… ich finde, dass der Klappentext etwas in die Irre führt. Die Cholera ist zwar der Aufhänger der Geschichte, nimmt aber eher eine Nebenrolle ein und ist bevor das Buch auch nur halb gelesen ist auch schon wieder beendet. Hier hatte ich die Vorstellung, dass sich das Buch mehr mit der Behandlung der Cholerakranken auseinandersetzt. Nichts desto trotz kommt die Behandlung von Krankheiten in der Charité im Laufe des Buches nicht zu kurz. Wir haben Patienten mit Krätze, Syphillis, wir begleiten Dr. Dieffenbach bei seinen Operationen und Martha, wie Kinder geboren werden und auch sterben.

    Hauptfigur des Buches ist eindeutlich Elisabeth, denn sie begleiten wir am häufigsten. Sie ist eine sehr starke junge Frau, die allerdings recht allein auf der Welt ist. Gefallen hat mir ihr warmherziger Umgang mit ihren Mitmenschen, vor allem mit den Kranken. Die Barmherzigkeit, das Mitgefühl kommt bei den anderen Wärterinnen (so heißen die Krankenpfleger) und den Ärzten deutlich zu kurz. Elisabeth bringt Wärme in das Leben der Charité.

  • Gelesen 2020,  4 Federn,  Rezensionen

    [Rezension] Romantic Escapes (4): Das kleine Hotel auf Island – Julie Caplin

    Rezension, Julie Caplin, Rowohlt Verlag, Das kleine Hotel auf Island

    Anzeige

    Titel: Das kleine Hotel auf Island
    Reihe: Romantic Escapes; Band 4
    Autorin: Julie Caplin
    Verlag: rororo
    Erscheinungsjahr: 2020
    Einband: Taschenbuch, ebook
    Seitenanzahl: 432

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Lucys Leben gleicht einer Sackgasse: kein Job, keine Wohnung und ein verlogener Ex. Deshalb ergreift sie ohne zu zögern die Chance, für eine befristete Stelle als Hotelmanagerin nach Island zu ziehen. Doch das idyllische Hygge-Hotel birgt unerwartete Probleme: Schafe im Whirlpool, technische Schwierigkeiten und vermeintliche Fabelwesen, die ihr Unwesen treiben. Und dann ist da auch noch Alex, der schottische Barmann mit den dunklen Augen, der Lucys Herz schneller schlagen lässt. Doch ist Alex, wer er zu sein vorgibt?

    Rezension:

    Julie war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Sie hat einen Schicksalsschlag erlitten, der sie an der Ehrlichkeit ihrer Mitmenschen zweifeln lässt. Nach und nach öffnet sie sich den unglaublich sympathischen Isländerinnen der Lodge aber und schafft es, wieder Vertrauen in ihr Leben zu lassen. Sie packt ihr Leben mit Mut an und lässt sich meistens nicht unterkriegen. Dabei hat sie aber natürlich auch immer wieder schwache Momente, sonst wäre sie ja kein Mensch.

    Alex war ebenso sympathisch, allerdings wusste man natürlich schnell, worauf die Geschichte um ihn hinaus laufen würde. Er hat ein Geheimnis, welches er Lucy nicht Preis geben kann und natürlich wird dieses im Laufe der Geschichte zu Verwicklungen führen. Alles in allem kann man ihm aber keine Vorwürfe machen. Er ist jederzeit zur Stelle, wenn er gebracuht wird und setzt sich für die Lodge ein.

  • Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 23/2020

    Samstagsplausch

    Samstagsplausch

    Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

    Samstagsplausch

    Letzten Samstag ging es ja mit der Katzenvergesellschaftung so richtig los. Alles total easy, als würden die drei Katzen schon immer hier zusammen wohnen. Sowas habe ich ehrlich noch nicht erlebt, dass das so problemlos abgeht. Ab und an wird gefaucht, wenn man sich begegnet, aber eigentlich ist das auch eher, weil man mal was sagen will, habe ich das Gefühl. William und Lilly sind zusammen draußen unterwegs und Molly bewegt sich auch völlig normal durch die Wohnung. Ich bin echt glücklich damit, wie es ist.

    Im Moment überlege ich noch, wie wir die Situation nachts gestalten. William schläft ja normalerweise oben in der Wohnung, weil für den die Nacht um 4 Uhr zuende ist und ich da absolut keine Lust drauf habe. Molly schläft mit unten im Schlafzimmer, die pennt einfach so lange, bis ich auch aufstehe. Ich denke, dass Lilly mit ins Schlafzimmer könnte, aber sie könnte auch mit William nach oben. Ich probiere wohl beides mal aus. Letzte Nacht haben wir alle unten geschlafen, was nicht besonders schlau war. Ich bin seit 4.30 Uhr auf, weil William ab 4 Uhr keine Ruhe mehr gab und jetzt schon wieder müde (wir haben jetzt 6 Uhr). Naja… dafür kann ich schonmal sagen, dass das Wetter vor der Haustür sehr nett aussieht. Die Sonne scheint schon und der Himmel ist fast wolkenlos. Und der Samstagsplausch kommt mal eine Stunde früher als normalerweise.

    Lilly durfte dann ab letzten Samstag auch mit uns raus, da der Schnitt gut verheilt ist. Die hat das mega genossen. Ich war ja gespannt, ob sie wieder auf Wanderschaft geht und uns verlässt, aber sie war die ganze Zeit in unserer Nähe. Und auch jetzt hat man das Gefühl, dass sie das Haus immer im Blick hat. Sobald einer von uns raus geht, dann ist sie da. Nur das mit der Katzenklappe hat sie noch nicht so richtig begriffen. Raus klappt ab und an, aber wieder rein nicht. Da läuft sie dann ganz unglücklich davor auf und ab. Aber das wird schon werden.