• Rezensionen,  5 Sterne,  Gelesen 2018

    [Rezension] Saubere Luft mit Zimmerpflanzen – Ursula Kopp

    Rezension, Ursula Kopp, Bassermann Verlag

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    Titel: Saubere Luft mit Zimmerpflanzen
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Ursula Kopp
    Verlag: Bassermann
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 112

    Meine Wertung: 5  Federn

    Klappentext:

    Gerbera, Gummibaum und Palmen sind mehr als dekorative Hingucker. Bereits in den 80er Jahren wurde durch die Clean Air Study der NASA bekannt, dass viele Pflanzen Staub und Schadstoffe aus der Luft filtern und dadurch das Raumklima verbessern. Entdecken Sie die 50 besten luftreinigenden und -erfrischenden Pflanzen und erfahren Sie, wogegen sie wirken und wie sich das frische Grün ohne großen Aufwand in alle Wohnbereiche integrieren lässt.

    Rezension:

    Rezension, Ursula Kopp, Bassermann VerlagVon Ursula Kopp habe ich vor einiger Zeit bereits das Buch „Mein vogelfreundlicher Garten“ gelesen und rezensiert und war von der Art der Aufbereitung des Themas sehr angetan. So wollte ich jetzt auch gerne lesen, was die Autorin uns zu den besten 50 Detox-Pflanzen für ein gesundes Raumklima zu sagen hat.

    Das Buch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Zunächst geht es ganz grundsätzlich darum, was ein gutes Raumklima ausmacht. Dann gibt die Autorin eine kurze Information über die verschiedenen Standorte in der Wohnung, Temperaturbedingungen, Pflanzenauswahl und Kauf und die richtige Versorgung der Pflanzen. Ich muss gestehen, dass ich Pflanzen liebe, aber nicht wirklich den grünen Daumen habe, von daher waren die Kapitel zum richtigen Gießen, Umtopfen und zum Thema Pflegefehler sehr hilfreich für mich.

  • Rezensionen,  5 Sterne,  Gelesen 2018

    [Rezension] 1000 Places to see before you die – Deutschland, Österreich, Schweiz

    Rezension, Vista Point

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    Titel: Deutschland – Österreich – Schweiz
    Reihe: 1000 Places to see before you die
    Verlag: Vista Point
    Erscheinungsjahr: 2018 (überarbeitete Auflage)
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 1168

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Der Drang, immer wieder Neues zu entdecken, ist so alt wie die Menschheit selbst. Doch ob eine Reise in Erinnerung bleibt, hat nichts mit der Anzahl der zurückgelegten Kilometer zu tun. Wer in die Ferne schweift, übersieht manchmal all das Sehenswerte direkt vor der eigenen Haustür. Sehenswertes findet sich häufig auch vor der eigenen Haustür. Das beweist dieses Buch, das Sie zu den 1000 schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mitnimmt und als ergiebige Inspirationsquelle für den nächsten Urlaub oder Kurztrip dient. Auf 1000 Seiten findet man viele Anregungen, Ziele und alle notwendigen Informationen für die Lebensliste zum Reisen.

    Die aktuelle Ausgabe präsentiert sich im modernen Gewand – im großzügigen farbigen Layout mit nur einem Reiseziel pro Seite, das jeweils von einem hochwertigen Farbfoto begleitet wird. Vielreisende und Liebhaber von Listen werden sich über die Checkliste am Ende des Buches freuen.

    Rezension:

    Vor ein paar Tagen habe ich bereits die Gesamtausgabe rezensiert. Mir persönlich hat die Ausgabe für Deutschland, Österreich und die Schweiz besser gefallen. Das mag aber auch daran liegen, dass ich selbst nicht fliege und von daher eher im europäischen Raum aufhalte. Deutschland, als mein Heimatland, ist da natürlich prädestiniert für Urlaubsreisen. Es gibt ja auch hier so viel zu entdecken. Aber auch in Österreich war ich schon und die Schweiz interessiert mich.

    Mit diesem Buch habe ich nun wieder viele neue Impulse bekommen. Das Buch hat dafür gesorgt, dass ich am liebsten gleich losreisen möchte. Einige Orte habe ich natürlich auch schon besucht, aber ganz viele spannende Orte stehen noch auf der Liste.

    In dieser Ausgabe wird auf die Hotel- und Restaurantvorschläge verzichtet, dafür gibt es teilweise Infos zu den Eintrittspreisen, Öffnungszeiten und die Internetadressen der Sehenswürdigkeiten. Ich halte dies definitiv für die besseren und wichtigeren Informationen. Damit punktet das Buch also schon einmal.

  • Rezensionen,  4 Sterne,  Gelesen 2018

    [Rezension] 1000 Places to see before you die – Die neue Lebensliste für den Weltreisenden

    Rezension, vista point Verlag

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    Titel: Die neue Lebensliste für den Weltreisenden
    Reihe: 1000 Places to see before you die
    Verlag: Vista Point
    Erscheinungsjahr: 2018 (aktualisierte Neuauflage)
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 1220

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Das Buch 1000 Places to see before you die – Die neue Lebensliste für den Weltreisenden inspiriert und liefert Informationen über die schönsten und sehenswertesten Plätze des gesamten Globus. Es richtet sich an alle Globetrotter, Weltenbummler und solche, die es einmal werden wollen. Die bildhafte Schreibweise und Begeisterung der Autorin lädt dazu ein, es sich zu Hause auf der Couch gemütlich zu machen und von Ihrer nächsten Kurz- oder Fernreise zu träumen.

    Rezension:

    Hm… ob Sylt nun wirklich zu den 1000 Orten gehört, den man unbedingt gesehen haben muss, bevor man stirbt. Ich weiß es nicht, ich bezweifle es eher… Das ist aber ja auch definitiv Geschmackssache. Auf jeden Fall findet in diesem Buch sicher jeder etwas, was er unbedingt nochmal sehen möchte. Gut gefallen hat mir die Unterteilung nach Kontinenten und auch dort nochmal nach Regionen, so dass man sich sehr schnell zu Recht findet und einen guten Überblick erhält. Ich habe mir als Urlaubsregion einfach mal Schottland heraus gegriffen, denn dort möchte ich nochmal hin und Norwegen, denn das Land liebe und kenne ich ganz gut.

    Für Schottland werden 12 Plätze bzw. Ereignisse aufgeführt, die man gesehen haben sollte. Jede Empfehlung gliedert sich in eine Beschreibung, eine Angabe, wo der Ort ungefähr liegt, einer Hotelempfehlung und einer Empfehlung für die beste Reisezeit. Die Beschreibungen haben mir Lust gemacht, das Land wirklich bald einmal zu besuchen. Natürlich ist dieses Buch kein Reiseführer im üblichen Sinne. Um weiter zu planen braucht man dann doch einen traditionellen Reiseführer, aber dieses Buch ist bestens geeignet, um Anregungen für Ausflüge oder Reiseziele zu finden.

  • Rezensionen,  5 Sterne,  Gelesen 2018

    [Rezension] Der emotionale Rucksack – Vivian Dittmar

     

    Rezension, Vivian Dittmar, kailash Verlag

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    Titel: Der emotionale Rucksack – Wie wir mit ungesunden Gefühlen aufräumen
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Vivian Dittmar
    Verlag: kailash (Random House Verlage)
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: Paperback
    Seitenanzahl: 288

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Der emotionale Rucksack – das sind die schwierigen, unaufgearbeiteten Gefühle aus der Vergangenheit, die jeder mit sich herumschleppt: Angst, Wut, Trauer, Schmerz und andere mehr. Sie belasten uns im Alltag, in der Beziehung und im Job, indem sie zu emotionalen Überreaktionen führen und so selbst harmlose Situationen eskalieren lassen. Vivian Dittmar, bekannte Referentin und Seminarleiterin, stellt einen neuen, heilsamen Umgang mit dem emotionalen Rucksack vor. Sie zeigt, wie wir ihn kontrolliert und bewusst entladen können, sodass wir endlich freier und mit weniger Ballast durchs Leben gehen, ohne bei jeder Kleinigkeit aus der Haut zu fahren. So wird es sogar in emotionalen Ausnahmezuständen möglich, mit uns und anderen gelassener umzugehen.

    Rezension:

    Über dieses Buch bin ich eher zufällig in der Buchhandlung gestolpert. Ich war auf der Suche nach Büchern zum Thema Energiearbeit, als mich das Cover und der Titel magisch anzogen. Aus meiner Sicht ist das immer ein Hinweis, dass das Buch dringend von mir gelesen werden sollte und so habe ich es gekauft. Ich hoffe, dass diese Rezension nicht zu persönlich wird, denn das Thema ist genau mein Thema im Leben.

    Vivian Dittmar hat mich mit dem Buch definitiv nicht enttäuscht. Ich selber habe einige Jahre in einer Gruppe systemische Aufstellungsarbeit gemacht, so dass mir das Thema grundsätzlich nicht fremd ist. Vieles von dem, was die Autorin ausführt, deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen, so dass ich mich sehr gut auf das Buch einlassen konnte. Vivian Dittmar hat einen leichten, verständlichen Schreibstil, so dass auch Anfänger auf diesem Gebiet sich gut in das Thema einlesen können. Aber auch Menschen, die sich bereits damit angefangen haben auseinander zu setzen, werden neue Erkenntnisse oder Aha-Effekte haben. Es schadet nichts, sich einige Dinge immer mal wieder vor Augen zu führen.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2018,  Rezensionen

    [Rezension] Mein vogelfreundlicher Garten – Ursula Kopp

    Rezension, Ursula Kopp, Bassermann Verlag,

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    Titel: Mein vogelfreundlicher Garten – Die besten Ideen für neue Lebensräume
    Autorin: Ursula Kopp
    Verlag: Bassermann
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 96 Seiten

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Mit einem naturnahen Garten schaffen Sie einen Ort, an dem unsere heimischen Vögel ihren Nachwuchs aufziehen können. Die geeigneten Pflanzen und Sträucher bieten Schutz und Nahrung. Nistkästen, Badestellen und Tränken lassen ein Vogelparadies entstehen, in dem sich Amsel, Drossel, Fink und Star ebenso wohl fühlen wie Sie.

    – Anlage und Pflege eines naturnahen Gartens

    – Vogelfreundliche Gestaltung des Gartens

    – Die besten 40 Vogelsträucher und -pflanzen

    – 32 Porträts einheimischer Vogelarten

    Rezension:

    Ich habe, wie ihr vielleicht wisst, einen großen Garten auf dem Land. Schon seit ich hier eingezogen bin, bin ich dabei, den Garten vogel-, schmetterlings- und bienenfreundlich zu machen. Ich denke, dass mir das schon einigermaßen gelungen ist, denn seit einigen Jahren habe ich neben jeder Menge Vogelarten, Schmetterlingen, Wildbienen, einer großen Blindschleiche, Salamandern auch einen Eisvogel, der immer mal wieder vorbeischaut.

    Als ich das Buch von Ursula Kopp sah, konnte ich natürlich nicht widerstehen, denn ich erhoffte mir Tipps, was ich in meinem Garten noch umsetzen kann, um die Tiere, in diesem Fall die Vögel, zu unterstützen und habe diese auch bekommen.

  • Rezensionen,  5 Sterne,  Gelesen 2017

    [Rezension] Medical Food – Anthony William

    Random House Verlage, arkana Verlag, Anthony Williams, Rezension

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    Titel: Medical Food – Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament
    Autor: Anthony William
    Verlag: arkana
    Erscheinungsjahr: 2017
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 397

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Anthony William hat mit seinen medialen medizinischen Fähigkeiten Tausenden Menschen geholfen ihre fehl-diagnostizierten oder falsch behandelten Krankheiten zu heilen. In seinem zweiten Buch entschlüsselt er die verborgenen Heilkräfte unserer Nahrungsmittel. Im Zentrum stehen die »heiligen Vier«: Obst, Gemüse, Kräuter/Gewürze und wild wachsende essbare Pflanzen. William beschreibt präzise und ausführlich, welche heilsamen Qualitäten jedes einzelne Nahrungsmittel uns schenkt und bei welchen Beschwerden und Krankheiten es wirksam ist. Außerdem offenbart er spannendes Hintergrundwissen zu Themen wie Heißhunger, Stress oder die Schlüsselrolle, die Obst bei der Fruchtbarkeit spielt.

    Demgegenüber entlarvt er die »ungünstigen Vier«: jene Faktoren, die uns schaden und dafür sorgen, dass wir krank werden.

    Rezension:

    Ich fand dieses Buch sehr spannend und werde es auf jeden Fall als Nachschlagewerk nutzen, um mehr gute Nahrungsmittel in meinen Speiseplan einzubauen. Neben dem allgemeinem Teil beinhaltet das Buch viele Erkäuterungen zu den einzelnen Obst- und Gemüsesorten sowie einfache Rezepte.

    Der Beginn ist schon sehr esoterisch, da Anthony William seine Erkenntnisse medial, wie er es selbst nennt, vom Geist, erhält. Da ich wusste, worauf ich mich einlasse, kann ich nicht sagen, dass es mich gestört hat. An der einen oder anderen Stelle ist mir der Autor zu selbstbewusst, wenn er z. B. sagt: „Was ich hier mitteile, ist nicht eine weitere Meinung in einer an Meinungen nicht gerade armen Welt. Es ist die Wahrheit.“ (S. 15) So viel Selbstbewusstsein muss man erstmal haben und ich muss gestehen, dass mich das ein bisschen abgeschreckt hat und mir den Autor eher unsympathisch gemacht hat.