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[Rezension] Mein Herz und deine Krone – Heather Cocks & Jessica Morgan

Geposted am 13. März 2017 um 13:02

Rezension, Jessica Morgan, Heather Cock, blanvalet Verlag

Titel: Mein Herz und deine Krone
Reihe: Einzelband
Autor: Heather Cock und Jessica Morgan
Verlag: blanvalet
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 700

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Eigentlich wollte Rebecca Porter, genannt Bex, sich in Oxford ganz auf die Uni konzentrieren. Doch als sie in das gleiche exklusive Wohnheim wie Prinz Nicholas, zukünftiger König von England, einquartiert wird, kommt alles anders. Trotz seiner allgegenwärtigen Bodyguards und überbesorgter Freunde kommen Bex und Nicholas sich näher – und Bex wird in eine Welt geworfen, die ihr völlig fremd ist, sowohl die guten Seiten (tolle Urlaube, Dinner im Palast) als auch die schlechten (Klatschpresse, nervige Familie). Und am Abend vor der Hochzeit des Jahrhunderts muss Bex sich fragen, ob sie für ihre große Liebe Nicholas wirklich ihr ganzes Leben aufgeben kann …

Rezension:

Die Anlehnung an das aktuelle britische Königshaus ist, nicht nur unterschwellig, vorhanden. Sei es Queen Mum, Queen Eleanor, die auf hochgezüchtete Rennpferde steht, Prinz Richard, der nie zum Zuge kommt, König zu werden und eigentlich eine andere Frau liebt, als die, mit der er verheiratet ist. Nicholas von Wales, der charmante, gebildete Prinz, der sich in jeder Situation zu benehmen weiß und seine zukünftige Frau auf dem College kennenlernt sowie sein Bruder Fred, der Party-Prinz, der jeden Tag eine andere Frau vernascht und nichts dagegen hat, auch mal mit seinen Eskapaden in der Zeitung zu erscheinen. Na, klingelt es? Viel Arbeit damit, ihre Figuren zu gestalten, mussten sich die beiden Autorinnen somit nicht machen. Man hat natürlich sofort bestimmte Personen vor Augen.

Der Schreibstil ist leicht zu lesen und die 700 Seiten fliegen recht schnell am Leser vorbei. Es ist nicht so, dass man das Buch aus der Hand legen möchte. Allerdings haben mich der viele Alkohol und das viele Gerede über Sex genervt. Sind junge, aus der Oberschicht stammende, Collegestudenten wirklich so? Würden sie Bex wirklich so schnell in ihren Kreis aufnehmen, wo sich doch alles um Geheimhaltung dreht? So ganz glauben konnte ich es nicht, es ging mir einfach zu schnell.Die Charaktere bleiben in ihrem Verhalten leider sehr oberflächlich, fast kindisch. Immer wieder musste ich mir beim lesen vor Augen halten, dass die Protagonisten inzwischen Mitte 20 sind und nicht 17.

Richtig fesseln konnte mich die Geschichte, als es mit dem Auftauchen von Lacey wirklich Fahrt aufnahm. Sie tut alles, um im Mittelpunkt zu stehen. Die Dynamik zwischen Bex und Lacey ist großartig. Es war spannend zu sehen, wie sich die Beziehung der Zwillingsschwestern zueinander im Laufe der Geschichte veränderte. Da war definitiv Dynamit drin.

Auch Bex, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, macht leider keine großen Entwicklungssprünge durch. Als sie nach Oxford kommt ist sie eine hoffnungsvolle junge Kunststudentin, die sich gut auskennt und eine kreative Ader hat. Die Auslandsstudienzeit in Oxford wäre ihre Gelegenheit, sich aus dem Schatten ihrer Schwester zu befreien. Leider macht sie nichts daraus. Sie beendet das College zwar, aber darüber erfahren wir rein gar nichts. Macht sie einen guten Abschluß? Ist die Arbeit im Museum wirklich alles, was sie sich je erträumt hat? Oder wirft sie das alles weg für einen Mann, an den sie sich unbedingt binden will? Ich kann es euch nicht sagen, denn Bex verrät es dem Leser nicht. Kaum taucht Lacey in London auf, tritt Bex in ihren Schatten zurück, lässt sich von Lacey wieder dominieren. Als sie es endlich doch schafft, sich gegen ihre Schwester zu stellen, tut sie es dann auch gleich so vehement, dass man manches Mal denkt: Na, ein bisschen zurückhaltender, das hätte es jetzt aber auch getan. Bex entwickelt sich zeitweise leider zu einer sehr egoistischen Protagonistin.

Mit Nick konnte ich mich nicht vollständig anfreunden. Sein Studium scheint er nicht allzu ernst zu nehmen. Zumindest erfährt man wenig darüber, wie es für ihn läuft. Die meiste Zeit ist er auf Partys oder zurück im Schloß, um sich vor der Welt zu verkriechen. Vor allem zum Ende hin erschien er mir sehr distanziert, wenig liebevoll im Umgang mit Bex. Natürlich haben die Autorinnen dem Leser bis dahin nahegebracht, was sein Problem ist. Trotzdem hätte ich von einem fast 30jährigen Mann, der demnächst seine große Liebe, entgegen aller Widerstände heiraten will, etwas mehr Feingefühl erwartet. Er weiß, was auf Bex am Hof zukommt und lässt sie dennoch allein zurück? Wirft sie quasi den Wölfen zum Fraß vor? Sorry, ich hätte an Bex Stelle die Beine in die Hand genommen.

Von den Nebenfiguren haben mir nur Cilla und Gaz richtig gut gefallen. Obwohl ich gestehen muss, dass auch Bea definitiv was hat. Sie ist für mich die Figur, die die größte Entwicklung durchmacht, die sich selbst zwar treu bleibt, aber auch weiß, wann sie zu wem treu stehen muss. Sie weiß, wer Freund und wer Feind ist. Ich hätte ihr ihre eigene Liebesgeschichte, die sie offen leben kann gewünscht. Mit Bea ist den Autorinnen wirklich eine Figur aus der Feder geschlüpft, die es ansatzweise geschafft hat, ihr Potential zu entfalten.

Leider spürt man bei keiner der Figuren, außer vielleicht bei Fred, eine wirkliche Entwicklung und das fand ich wirklich schade. Bei einer Geschichte, die über 8 Jahre hinzieht, bei der die Protagonisten von jungen Erwachsenen zu Erwachsenen heranreifen, da sollte doch deutlich mehr drin sein. Als sich Nick und Bex begegnen sind sie Anfang 20, besuchen gerade das College. Zum Ende des Buches sind sie, wie gesagt, fast 30 Jahre alt und sollten eigentlich gefestigt im Leben stehen. Gefühlt bestehen die 8 Jahre dazwischen aber nur aus Alkohol, Partys, Trennungen, ein bisschen Arbeit und Versteckspielen mit der Presse.

Allerdings muss ich sagen, dass ich auch an einer Stelle echte Liebe spüren konnte. Als Nick Bex den ersten Verlobungsring an den Finger steckt (nicht den diamantschweren Klunker, sondern einen Plastikring), das war eine sehr romantische Geste, die mir direkt ein paar Tränchen in die Augen getrieben hat.Ich finde allerdings, dass eine einzige Stelle in einem Roman von 700 Seiten, in der es eigentlich um die große Liebe zwischen zwei jungen Menschen gehen sollte, ein bisschen dürftig ist. Ich habe spüren können, was Nick an Bex gefällt. Sie nimmt ihn, als einziger Mensch, neben seinem Bruder, einfach so wie er ist. Künftiger König hin oder her. Aber, was fasziniert Bex an Nick? Mir hat es sich nicht erschlossen.

Ich könnte noch viel mehr sagen, muss allerdings wirklich aufpassen, in meiner Rezension nicht zu spoilern und es ist jetzt schon so viel geworden, von daher denke ich, dass ich es hier dabei belasse. Ich hoffe, dass ich euch einigermaßen nachvollziehbar machen konnte, wie meine Bewertung ausfällt. Ich vergebe 3 Federn für ein Buch das wirklich gut und leicht lesbar ist, aber von der Story her doch recht langgezogen. Den Figuren fehlt die notwendige Entwicklung, die bei dem langen Zeitraum (8 Jahre), über die das Buch spielt, definitiv hätte da sein müssen.

Weitere Rezensionen findet ihr bei:
Papier und Tintenwelten
Buchfantasie
Tintentick
Two for Books – Bookloft

[Gemeinsam lesen] 10/2017

Geposted am 7. März 2017 um 6:13

gemeinsam lesen

Gemeinsam lesen

ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, die immer am Dienstag stattfindet. Man stellt sein aktuelles Buch vor, beantwortet immer die gleichen ersten drei Fragen und eine vierte Frage zu unterschiedlichen Themen.
Hier geht es zum heutigen Sammelbeitrag.

gemeinsam lesen, blanvalet Verlag, Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese „Mein Herz und deine Krone“ von Heather Cocks und Jessica Morgan aus dem blanvalet Verlag und bin auf S. 36.

Klappentext:
Eigentlich wollte Rebecca Porter, genannt Bex, sich in Oxford ganz auf die Uni konzentrieren. Doch als sie in das gleiche exklusive Wohnheim wie Prinz Nicholas, zukünftiger König von England, einquartiert wird, kommt alles anders. Trotz seiner allgegenwärtigen Bodyguards und überbesorgter Freunde kommen Bex und Nicholas sich näher – und Bex wird in eine Welt geworfen, die ihr völlig fremd ist, sowohl die guten Seiten (tolle Urlaube, Dinner im Palast) als auch die schlechten (Klatschpresse, nervige Familie). Und am Abend vor der Hochzeit des Jahrhunderts muss Bex sich fragen, ob sie für ihre große Liebe Nicholas wirklich ihr ganzes Leben aufgeben kann …

Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Ich bin eine Minute älter als meine Schwester und diesen biologischen Zufall scheint Lacey als eine Herausforderung zu verstehen.

Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Ich bin gerade erst angefangen, von daher kann ich noch nicht viel sagen. Aber einer meiner Lieblingsfilme ist ja „First Daughter – Date mit Hindernissen“. Ist nicht ganz zu 100% dasselbe Thema, aber geht in eine ähnliche Richtung. Von daher hoffe ich, dass mir das Buch gefallen wird.

Hat sich dein Lieblings Buch in den letzten Jahren verändert?

Nein. Es ist und bleibt „Eine Frau erlebt die Polarnacht“ von Christiane Ritter. Wenn ihr mögt, dann geht es hier zu meiner Rezension.

Was liest du gerade? Kennst du diesen neuen Roman aus dem Hause blanvalet schon?

[Aktion Stempeln] Rückblick auf Februar 2015

Geposted am 6. Februar 2017 um 13:29

Aktion Stempeln

Die Aktion Stempeln wird derzeit von Favola von Favolas Lesestoff weitergeführt und dort findet ihr auch zur Monatsmitte den Sammelbeitrag. Es geht darum, ein oder zwei oder auch mehr Jahre zurückzublicken und zu schauen, ob man sich an seine gelesenen Bücher noch erinnert. Schauen wir zurück auf den Februar 2015. Der Klick aufs Cover führt euch zur Rezension.

Petronella Apfelmus ist eine süße kleine Hexe. Ihre Abenteuer haben mir sehr gefallen und ich kann mich noch an viele Einzelheiten aus diesem Buch erinnern.

 
 
 

Der Sehnsucht wildes Herz von Emily Bold ist ein toller Liebesroman mit viel Spannung, einer starken Frau und in toller Kulisse. Ich habe das Buch geliebt und könnte noch fast die gesamte Geschichte erzählen. Immer noch eine totale Leseempfehlung!

 
 
 

Die Enklave fand ich zwar wirklich schlecht damals, aber trotzdem kann ich auch hier noch fast die gesamte Geschichte nacherzählen. Also muss/ darf ich auch hier den grünen Stempel vergeben.

 
 
 
 

Leider kann ich mich an dieses Buch gar nicht mehr erinnern. Es ist, als ob ich es nie gelesen hätte. Völlig weg.

 
 
 
 

An Drei kleine Worte, den ersten Band einer Dilogie kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich muss zwar gesehen, dass ich die Namen der Protagonisten vergessen habe. Mit Namen habe ich es grundsätzlich nicht so, aber die Geschichte ist mir noch sehr gut im Gedächtnis.


 
 
 

Herbststürme ist der erste Band einer Serie, die in der kleinen Stadt Mittsingen spielt. Ich kann mich, obwohl mir die Geschichte sehr gefallen hat, nicht mehr so gut an die Geschichte um Pia und Alex erinnern. Leider muss ich hier also tatsächlich, so schwer es mir fällt, den roten Stempel zücken.

 
 
 

Wenn ich mich richtig erinnere, dann ging es irgendwie um eine Schülerin und einen Schüler, die sich spinnefeind waren und miteinander tanzen (?) sollten. Aber ehrlich gesagt ist diese Geschichte tatsächlich weg aus meinem Kopf. Ich glaube aber, dass sie mir sowieso nicht so ganz gut gefallen hat, von daher nicht so schlimm.

 
 
 

Im zweiten Band der Mittsingen-Reihe geht es um Lexi und Christian. An ihre Geschichte kann ich mich noch deutlich besser erinnern. Hier vergebe ich den grünen Stempel.

 
 
 
 
 

Ich weiß noch, dass mir das Buch nicht sonderlich gefallen hat. Ansonsten ist die Geschichte zum Glück aus meinem Kopf verschwunden.

 
 

Diese Geschichte darf man nicht vergessen und zum Glück habe ich sie auch nicht vergessen. Auf jeden Fall hörenswert!

 
 

Einer meiner Lieblingsbände aus der New York Titans Reihe. Ich weiß nicht genau, ob einige Ereignisse sich inzwischen vermischen in meinem Kopf, denn immerhin gibt es schon mehr als 10 Bände. Aber an Blake erinnere ich mich gut und ich vergebe hier auch sehr gerne den grünen Stempel.

 
 
 

Ich würde sagen, dass ich wieder ganz zufrieden sein kann. Ich habe vor zwei Jahren viel gelesen und auch viel davon im Kopf behalten. Das ist okay.
Kennt ihr eines der Bücher, oder habt ihr vielleicht Lust eines davon zu lesen?

[Aktion Stempeln] Rückblick auf Januar 2015

Geposted am 11. Januar 2017 um 14:54

Aktion Stempeln

Die Aktion Stempeln wird derzeit von Favola von Favolas Lesestoff weitergeführt und dort findet ihr auch zur Monatsmitte den Sammelbeitrag. Es geht darum, ein oder zwei oder auch mehr Jahre zurückzublicken und zu schauen, ob man sich an seine gelesenen Bücher noch erinnert. Schauen wir zurück auf den Januar 2015. Der Klick aufs Cover führt euch zur Rezension. Der Januar 2015 scheint ein sehr guter Lesemonat für mich gewesen zu sein. Ich habe sage und schreibe 13 Bücher gelesen. Das ist für mich definitiv eine Menge…

Ich habe die „Stern der Macht“-Trilogie sehr geliebt, aber ich muss gestehen, das sich mich nach 2 Jahren leider nicht mehr daran erinnere, was im 3. Band passiert ist. Sehr schade. Das schreit nach einem reRead der Trilogie.

 

An dieses Buch aus dem Sieben Verlag kann ich mich auch nicht mehr erinnern. Ich glaube aber auch nicht, dass das ein Verlust ist, denn ich fand es nicht besonders gut. Soviel weiß ich dann doch noch.

 

„Küsse im Rampenlicht“ fand ich richtig gut. An die Geschichte kann ich mich noch grob erinnern. Ich würde sagen, dass es noch ausreichend ist, um den grünen Stempel zu vergeben.

 

 

Ebenso habe ich „Sophia dem Abgrund so nah“ von Valerie La Fiery gelesen. An diese Geschichte kann ich mich leider gar nicht mehr erinnern.

 

 

Der Club der Traumtänzer von Andreas Izquierdo fand ich wahnsinnig beeindruckend und berühren. Dieses Buch kann ich wirklich nur jedem empfehlen. Mir ist die Geschichte noch sehr präsent.

 

Hexennebel von Sabine Städing ist ein großartiges Jugendbuch. Ich habe die gesamte Serie verschlungen und kann euch nur empfehlen, die Bücher zu lesen.

 

Leider kann ich mich an diese Short Storys zu den Selection Romanen gar nicht mehr erinnern. Naja… stört mich jetzt nicht so sehr.

 

Den ersten Band der „Auslese-Trilogie“ von Joelle Charbonneau habe ich verschlungen und ich erinnere mich noch sehr gut an das Prozedere, dass Cia überstehen musste.

 

 

Der zweite Band der „Auslese-Trilogie“ ist mir etwas schlechter im Gedächtnis. Aber, im großen und ganzen habe ich die Handlung schon noch im Kopf. Band 3 habe ich, zu meiner Schande, immer noch nicht gelesen. Das muss ich dieses Jahr unbedingt nachholen. Gekauft ist das Buch schon lange.

 

An das Buch „Nennen wir sie Eugenie“ kann ich mich gut erinnern, auch wenn mich das Buch damals nicht ganz überzeugt hat. Insgesamt aber auf jeden Fall ein lesenswertes Buch über eine junge Frau, die aus Afrika fliehen musste und in Deutschland an viele, vor allem bürokratische Grenzen gestoßen ist.

 

Dieses Buch habe ich von meiner Kollegin zum Geburtstag bekommen. Ich hatte es mir gewünscht. Leider muss ich gestehen, dass ich keine wirklichen Erinnerungen mehr an die Geschichte habe. Nur ganz grob kann ich noch sagen, wie die Geschichte ablief.

 

„Liebe ist kein Beinbruch“ ist ein Liebesroman, der mir sehr gut gefallen hat. Ich kann mich noch an viele Begebenheiten um Nikki und die drei Brüder erinnern. Das Buch kann ich wirklich empfehlen, wenn du auf der Suche nach einem lockeren Liebesroman bist.

 

Ich würde sagen, dass ich ganz zufrieden sein kann. An viele der Bücher, die ich vor zwei Jahren gelesen habe kann ich mich mehr oder weniger gut erinnern.

Wie sieht es bei euch aus? Kennt ihr eines der Bücher?

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