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[Rezension] Die Fotografin: Die Welt von Morgen – Petra Durst-Benning

Geposted am 18. September 2020 um 15:10

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Titel: Die Welt von Morgen
Reihe: Die Fototgrafin; Band 3
Autorin: Petra Durst-Benning
Verlag: blanvalet
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: Hardcover, ebook
Seitenanzahl: 480

Meine Wertung:  5 Federn

Klappentext:

Nach dem Tod ihres Onkels Josef hat Mimi Reventlow Laichingen verlassen und ihre Arbeit als Wanderfotografin wiederaufgenommen. Sie ist nicht mehr allein unterwegs, denn der Gastwirtsohn Anton hat sich Mimi angeschlossen. Gemeinsam bereisen die beiden das Land und wollen nach der dörflichen Enge Laichingens endlich großstädtischen Trubel erleben. Während ihres Aufenthalts in Berlin gelingt es Anton, einen florierenden Postkartenhandel aufzubauen – Mimi dagegen hat immer öfter Schwierigkeiten, eine Gastanstellung zu finden. Doch anstatt der Vergangenheit nachzutrauern möchte Mimi lieber die Welt von morgen mitgestalten! So wagt sie es, sich neu zu erfinden und dennoch treu zu bleiben. Auf ihrem Weg begegnen ihr auch alte Bekannte, wie Bernadette, die von der großen Liebe träumt. Was beide Frauen noch nicht wissen: Ihnen steht bald die größte Herausforderung ihres Lebens bevor …

Rezension:

Und auch Band 3 der Serie um die Fotografin Mimi Reventlow habe ich nur so verschlungen. Zum Glück ist Band 4 vor wenigen Tagen erschienen, so dass ich gleich nach meinem aktuellen Buch weiterlesen kann.

Mimi hadert in diesem Band ganz schön mit sich und ihrem Leben. Als Wanderfotografin ist sie nicht mehr so gefragt. Nachdem Kameras immer erschwinglicher werden und sich jeder besser situierte Mensch eine eigene Kamera leisten kann, machen immer mehr Menschen ihre Fotos selbst. Sie hat es schwer, eine Anstellung als Gastfotografin zu finden. Nachdem sie in den ersten Jahren so unglaublich stark war, macht sie jetzt eine Zeit durch, in der sie bei Weitem nicht so stark ist. Gut, dass sie da auf Anton bauen kann, auch wenn ihr selbst das nicht zwingend immer bewusst ist.

Anton hat eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht. Er nimmt sich allen neuen Aufgaben an, stellt sich den Herausforderungen und bewältigt diese. Anton war ein Charakter, den ich in den ersten Bänden ein bisschen zu forsch und überselbstbewusst fand, aber inzwischen zeigt er, dass er so selbstbewusst sein darf.

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[Rezension] Die Spur der Orphans – Gregg Hurwitz

Geposted am 13. Januar 2020 um 14:41

Rezension, Cover, Die Spur der Orphans, Harper Collins Germany, Gregg Hurwitz

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Titel: Die Spur der Orphans
Reihe: Evan Smoak; Band 4
Autor: Gregg Hurwitz
Verlag: Harper Collins Germany
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch, ebook, Hörbuch (im Ronin Hörverlag)
Seitenanzahl: 512

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Als »Nowhere Man« ist Evan Smoak unter Verbrechern auf der ganzen Welt bekannt und gefürchtet; für seine ehemaligen Auftraggeber ist er »Orphan X«, ein Absolvent des Orphan-Programms, in dem Waisenkinder zu hocheffizienten Killern ausgebildet wurden. Nach Jahren des Mordens für die Regierung ist Evan in den Untergrund gegangen. Um seine früheren Taten zu sühnen, nutzt er seine Fähigkeiten nun, um den Verzweifelten zu helfen.

Doch Evan wird gejagt. Da die Existenz des geheimen und höchst illegalen Orphan-Projekts ein Risiko für dessen Erfinder darstellt, werden systematisch alle Agenten und ihre Ausbilder eliminiert. Evan hat nur eine Chance – töte oder werde getötet. Die Spur der ermordeten Orphans führt ihn zu dem Mann, der die Morde in Auftrag gegeben hat. Evans ultimatives Ziel: der amtierende US-Präsident.

Rezension:

Auch der 4. Band der Reihe um den Nowhere Man “Orphan X” geht wieder spannend los. Wir begleiten Evan bei einem Auftrag im Jahr 1997 und springen dann in die heutige Zeit. Recht schnell wird klar, dass der höchste Mann der Vereinigten Staaten von Amerika hinter Evan her ist. Noch nicht klar ist, warum der Präsident alle Orphans ausschalten will und wie alles mit Evans allerersten Auftrag aus dem Jahr 1997 zusammenhängt.

Ich war total schnell wieder in der Geschichte drin und bin dann förmlich durch die Seiten geflogen. Gregg Hurwitz schafft es wieder hervorragend, mehrere Handlungsstränge parallel laufen zu lassen. Bei einigen erkennt man sofort die Verbindung zu Evan Smoak, bei anderen fragt man sich, was sie nun zu bedeuten haben. Dabei gelingt es ihm aber zu jeder Zeit, den roten Faden in der Hand zu behalten und den Leser mitzunehmen.

Orphan X ist sympathisch, wie eh und je. Ich war sofort wieder an seiner Seite und habe mit ihm gekämpft. Nicht neu, aber weiter sehr schön ausgebaut wird die Nebengeschichte mit Mia und ihrem Sohn Peter. Ebenso das Verhältnis zu Joey. Bei beiden Erzählsträngen erkennt man noch mehr, dass auch ein Orphan menschliche Gefühle haben kann und es wird für Evan in diesem Band nicht unbedingt einfacher, diese zu unterdrücken.

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[Rezension] Hearts on Fire: Leo – Emily Bold

Geposted am 5. Dezember 2019 um 20:24

Cover, Rezension, Emily Bold, Montlake Romance

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Titel: Leo
Reihe: Hearts on Fire; Band 5
Autorin: Emily Bold
Verlag: Montlake Romance
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 283

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Bei seinen Kollegen der Wache 21 gilt der attraktive Leonhard Rindisbacher als Womanizer des Trupps. Der sportliche Blondschopf macht einen großen Bogen um feste Beziehungen, lässt aber ansonsten nichts anbrennen.

Auch als Leo auf die ehrgeizige Journalistin Caro trifft, die leichtsinnigerweise an den Brandorten auftaucht, um über den Brandstifter zu berichten, der München seit geraumer Zeit in Angst und Schrecken versetzt, fliegen die Funken.

Die Jagd nach der Story des Jahres bringt Caro dabei nicht nur dem verführerischen Leo näher, sondern weckt auch die Aufmerksamkeit des Feuerdämons und bringt sie in tödliche Gefahr …

Rezension:

Mit der Geschichte um den Feuerwehrmann Leo legt Emily Bold den fünften und letzten Band der “Hearts on Fire – Reihe” vor. Ich muss gestehen, dass ich die anderen Bände nicht gelesen habe, was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan hat. Bei Kleinigkeiten hatte ich ganz zu Anfang das Gefühl, dass mir Informationen fehlen, um die Anspielung zu verstehen, aber wichtige Ereignisse wurden nochmal aufgegriffen, so dass ich immer im Bilde war. Man kann dieses Buch also auch sehr gut lesen, ohne die ersten vier Bände zu kennen.

Leo ist der Typ Mann, der sich nicht auf eine feste Beziehung einlassen möchte, sondern lieber jede Nacht eine andere Frau mit in sein Bett nimmt. Wobei… nein… in sein Bett eher nicht, denn er nimmt außer Caro keine Frau mit in seine eigene Wohnung. Gefallen hat mir, dass er die Frauen dabei nicht im Unklaren lässt. Er sagt genau, was er will bzw. nicht will, so dass jede Frau weiß, woran sie ist, wenn sie sich mit ihm auf eine Nacht einlässt. Kaum lernt er Caro, oder das Rehlein, wie er sie gerne nennt, kennen, fängt er an, sein Verhalten in Frage zu stellen. Auch das hat mir imponiert. Er ist durchaus nicht der gedankenlose Mann, für den man ihn zunächst halten könnte.

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[Rezension] Lizenz zum Zaubern – Kaye Umansky

Geposted am 8. August 2019 um 10:38

Rezension, Cover, Kaye Umansky, Elsa Hexenlehrling, arsEdition

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Titel: Lizenz zum Zaubern
Reihe: Elsa, Hexenlehrling; Band 2
Autorin: Kaye Umansky
Illustrator: Ashley King
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 199

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wo Hexe Magenta auftaucht, herrscht Chaos. Nun steckt sie in ernsthaften Schwierigkeiten: Sie hat es nicht geschafft, alle Bestellungen ihres Zaubereiversands zu bearbeiten. Die Beschwerden häufen sich, und ihre Lizenz zum Zaubern ist in Gefahr. Logisch, dass Elsa ihrer Hexenfreundin hilft. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum Zauberer-Bazar, um die fehlenden Zutaten für die Zaubertränke zu kaufen. Allerdings weicht ihnen ein ungebetener Begleiter nicht von der Seite: Ein schlechtgelaunter Dschinn, der jeden beleidigt, der ihm über den Weg läuft. Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an!

Rezension:

Band 1 um Elsa (Rezension: Eine Woche voller Magie) hat mir ja schon sehr zugesagt, so habe ich mich auf den zweiten Band dieser Kinderbuchreihe sehr gefreut. Auch der zweite Band um Elsa konnte mich wieder verzaubern. Der kleine Hexenlehrling, Elsa, kehrt zu der etwas mißmutigen Magenta Zack zurück und erlebt dort wieder spannende Abenteuer.

Elsa ist es in ihrem Zuhause fast schon ein bisschen langweilig geworden, nun da sie in die Welt der Magie hinein geschnuppert hat. Da kommt ihr der Hilferuf von Magenta Zack gerade zur richtigen Zeit. Im Turm  angekommen trifft sie zunächst gute alte Freunde, wie Corbett den Raben, Sylphine die gerne eine Waldelfe wäre und Jakob, den Briefträger.  Natürlich darf auch Nervensäge, der Hund, nicht fehlen.

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[Rezension] Die vertauschten Welten der Victoria King – Dagmar Bach

Geposted am 3. Juli 2018 um 17:40

Rezension, Dagmar Bach, Fischer Kinder- und Juegendbuch

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Titel: Die vertauschten Welten der Victoria King
Reihe: Zimt & weg; Band 1
Autorin: Dagmar Bach
Verlag: Fischer KJB
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 320

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Eines Tages findet Victoria sich an einem ihr vollkommen fremden Ort wieder. Zum Glück dauert das nur ein paar Sekunden, und dann ist sie wieder zurück in ihrem normalen Leben. Aber dann passiert es immer häufiger – und dauert immer länger! Was ist da los? Ihre Freundin Pauline ist überzeugt, dass Vicky in Parallelwelten springt, aber kann das wirklich sein? Und was hat es mit dem intensiven Duft nach Zimt auf sich, der diese seltsamen Sprünge ankündigt? Wer, verflixt nochmal, nimmt ihren Platz ein, solange sie selbst weg ist, und bringt dort alles durcheinander? Und schnell weiß keiner mehr, wer eigentlich wo in wen verliebt ist.

Rezension:

Die Autorin schleudert den Leser direkt mitten rein in die Geschichte. Als wir Vicky kennenlernen reist sie schon länger durch die Dimensionen, findet das also zwar irgendwie total nervig, aber nicht mehr so unheimlich. Wir erfahren auch relativ wenig davon, wie Vicky am Anfang mit dieser merkwürdigen Sache umgegangen ist. Auf mich wirkte sie recht abgebrüht, was das Thema angeht. Ist halt so, lässt sich nicht ändern, muss ich irgendwie durch. Das war mein Eindruck von Vicky. Fand ich aber eigentlich ganz gut, denn sie ist nicht die zaudernde, zögerliche, ängstliche Protagonistin, die man aus anderen Jugendbüchern so kennt.

Ihre beste Freundin Pauline ist die Forscherin der beiden Freundinnen. Sie möchte genauer wissen, was hinter den Reisen steckt, woher das Ganze kommt und vor allem wohin Vicky geht, wenn sie reist.

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[Rezension] Nitro – Inka Loreen Minden

Geposted am 13. März 2018 um 13:55

Inka Loreen Minden, Warrior Lover

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Titel: Nitro
Reihe: Warrior Lover; Band 5
Autorin: Inka Loreen Minden
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2014
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 200

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Nitro ist explosiv wie Dynamit, denn in ihm lauert ein Biest, das er nur schwer unter Kontrolle hat. Geheime Experimente haben ihn zu dem gemacht, was er ist.
Als er von den Outsidern gefangen genommen wird, ist Sonja die Einzige, die zu ihm vordringen könnte. Sie ist dem verschlossenen Krieger bereits begegnet, während sie als Rebellin in White City gelebt hat.
Nitro will jedoch nichts mehr von ihr wissen und schwört sich, sie zu töten, da sie nicht nur sein wahres Ich gesehen, sondern ihm etwas genommen hat, das ihm niemand zurückgeben kann …

Dies ist ein Bonusroman (ca. 200 Taschenbuchseiten), der zur Warrior-Lover-Serie gehört. Für das Verständnis der Reihe muss er nicht gelesen werden, allerdings sollte man zumindest Teil 1 “Jax” kennen, um der Geschichte folgen zu können. Inhaltlich spielt diese Story vor Teil 1 bis nach Teil 3 und erzählt die Geschichte der ehemaligen Rebellin Sonja und dem Krieger Nitro.

Rezension:

Nitro ist der Chrakter, der am schlimmsten unter dem ehemaligen Regime gelitten hat, ohne es bis zu seiner Flucht wirklich zu merken. Gezüchtet nicht nur als Warrior, sondern auch als Bestie hat er noch eine größere Bürde zu tragen, als es die anderen Warrior haben.

Als Rebellin nach White City eingeschleust fällt es Sonja schwer, zwischen ihrem Auftrag und ihrer Anziehungskraft zu Nitro die richtige Waage zu halten. Sie war mir teilweise etwas zu naiv und zu unbedarft in ihren Handlungen. Die Frauen der Warrior Lover sind eigentlich immer recht starke Persönlichkeiten, nur Sonja schaffte es irgendwie nicht, in ihrer Stärke zu bleiben.

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