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[Rezension] Hearts on Fire: Leo – Emily Bold

Geposted am 5. Dezember 2019 um 20:24

Cover, Rezension, Emily Bold, Montlake Romance

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Titel: Leo
Reihe: Hearts on Fire; Band 5
Autorin: Emily Bold
Verlag: Montlake Romance
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 283

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Bei seinen Kollegen der Wache 21 gilt der attraktive Leonhard Rindisbacher als Womanizer des Trupps. Der sportliche Blondschopf macht einen großen Bogen um feste Beziehungen, lässt aber ansonsten nichts anbrennen.

Auch als Leo auf die ehrgeizige Journalistin Caro trifft, die leichtsinnigerweise an den Brandorten auftaucht, um über den Brandstifter zu berichten, der München seit geraumer Zeit in Angst und Schrecken versetzt, fliegen die Funken.

Die Jagd nach der Story des Jahres bringt Caro dabei nicht nur dem verführerischen Leo näher, sondern weckt auch die Aufmerksamkeit des Feuerdämons und bringt sie in tödliche Gefahr …

Rezension:

Mit der Geschichte um den Feuerwehrmann Leo legt Emily Bold den fünften und letzten Band der “Hearts on Fire – Reihe” vor. Ich muss gestehen, dass ich die anderen Bände nicht gelesen habe, was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan hat. Bei Kleinigkeiten hatte ich ganz zu Anfang das Gefühl, dass mir Informationen fehlen, um die Anspielung zu verstehen, aber wichtige Ereignisse wurden nochmal aufgegriffen, so dass ich immer im Bilde war. Man kann dieses Buch also auch sehr gut lesen, ohne die ersten vier Bände zu kennen.

Leo ist der Typ Mann, der sich nicht auf eine feste Beziehung einlassen möchte, sondern lieber jede Nacht eine andere Frau mit in sein Bett nimmt. Wobei… nein… in sein Bett eher nicht, denn er nimmt außer Caro keine Frau mit in seine eigene Wohnung. Gefallen hat mir, dass er die Frauen dabei nicht im Unklaren lässt. Er sagt genau, was er will bzw. nicht will, so dass jede Frau weiß, woran sie ist, wenn sie sich mit ihm auf eine Nacht einlässt. Kaum lernt er Caro, oder das Rehlein, wie er sie gerne nennt, kennen, fängt er an, sein Verhalten in Frage zu stellen. Auch das hat mir imponiert. Er ist durchaus nicht der gedankenlose Mann, für den man ihn zunächst halten könnte.

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[Rezension] Lizenz zum Zaubern – Kaye Umansky

Geposted am 8. August 2019 um 10:38

Rezension, Cover, Kaye Umansky, Elsa Hexenlehrling, arsEdition

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Titel: Lizenz zum Zaubern
Reihe: Elsa, Hexenlehrling; Band 2
Autorin: Kaye Umansky
Illustrator: Ashley King
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 199

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wo Hexe Magenta auftaucht, herrscht Chaos. Nun steckt sie in ernsthaften Schwierigkeiten: Sie hat es nicht geschafft, alle Bestellungen ihres Zaubereiversands zu bearbeiten. Die Beschwerden häufen sich, und ihre Lizenz zum Zaubern ist in Gefahr. Logisch, dass Elsa ihrer Hexenfreundin hilft. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum Zauberer-Bazar, um die fehlenden Zutaten für die Zaubertränke zu kaufen. Allerdings weicht ihnen ein ungebetener Begleiter nicht von der Seite: Ein schlechtgelaunter Dschinn, der jeden beleidigt, der ihm über den Weg läuft. Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an!

Rezension:

Band 1 um Elsa (Rezension: Eine Woche voller Magie) hat mir ja schon sehr zugesagt, so habe ich mich auf den zweiten Band dieser Kinderbuchreihe sehr gefreut. Auch der zweite Band um Elsa konnte mich wieder verzaubern. Der kleine Hexenlehrling, Elsa, kehrt zu der etwas mißmutigen Magenta Zack zurück und erlebt dort wieder spannende Abenteuer.

Elsa ist es in ihrem Zuhause fast schon ein bisschen langweilig geworden, nun da sie in die Welt der Magie hinein geschnuppert hat. Da kommt ihr der Hilferuf von Magenta Zack gerade zur richtigen Zeit. Im Turm  angekommen trifft sie zunächst gute alte Freunde, wie Corbett den Raben, Sylphine die gerne eine Waldelfe wäre und Jakob, den Briefträger.  Natürlich darf auch Nervensäge, der Hund, nicht fehlen.

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[Rezension] Die vertauschten Welten der Victoria King – Dagmar Bach

Geposted am 3. Juli 2018 um 17:40

Rezension, Dagmar Bach, Fischer Kinder- und Juegendbuch

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Titel: Die vertauschten Welten der Victoria King
Reihe: Zimt & weg; Band 1
Autorin: Dagmar Bach
Verlag: Fischer KJB
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 320

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Eines Tages findet Victoria sich an einem ihr vollkommen fremden Ort wieder. Zum Glück dauert das nur ein paar Sekunden, und dann ist sie wieder zurück in ihrem normalen Leben. Aber dann passiert es immer häufiger – und dauert immer länger! Was ist da los? Ihre Freundin Pauline ist überzeugt, dass Vicky in Parallelwelten springt, aber kann das wirklich sein? Und was hat es mit dem intensiven Duft nach Zimt auf sich, der diese seltsamen Sprünge ankündigt? Wer, verflixt nochmal, nimmt ihren Platz ein, solange sie selbst weg ist, und bringt dort alles durcheinander? Und schnell weiß keiner mehr, wer eigentlich wo in wen verliebt ist.

Rezension:

Die Autorin schleudert den Leser direkt mitten rein in die Geschichte. Als wir Vicky kennenlernen reist sie schon länger durch die Dimensionen, findet das also zwar irgendwie total nervig, aber nicht mehr so unheimlich. Wir erfahren auch relativ wenig davon, wie Vicky am Anfang mit dieser merkwürdigen Sache umgegangen ist. Auf mich wirkte sie recht abgebrüht, was das Thema angeht. Ist halt so, lässt sich nicht ändern, muss ich irgendwie durch. Das war mein Eindruck von Vicky. Fand ich aber eigentlich ganz gut, denn sie ist nicht die zaudernde, zögerliche, ängstliche Protagonistin, die man aus anderen Jugendbüchern so kennt.

Ihre beste Freundin Pauline ist die Forscherin der beiden Freundinnen. Sie möchte genauer wissen, was hinter den Reisen steckt, woher das Ganze kommt und vor allem wohin Vicky geht, wenn sie reist.

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[Rezension] Nitro – Inka Loreen Minden

Geposted am 13. März 2018 um 13:55

Inka Loreen Minden, Warrior Lover

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Titel: Nitro
Reihe: Warrior Lover; Band 5
Autorin: Inka Loreen Minden
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2014
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 200

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Nitro ist explosiv wie Dynamit, denn in ihm lauert ein Biest, das er nur schwer unter Kontrolle hat. Geheime Experimente haben ihn zu dem gemacht, was er ist.
Als er von den Outsidern gefangen genommen wird, ist Sonja die Einzige, die zu ihm vordringen könnte. Sie ist dem verschlossenen Krieger bereits begegnet, während sie als Rebellin in White City gelebt hat.
Nitro will jedoch nichts mehr von ihr wissen und schwört sich, sie zu töten, da sie nicht nur sein wahres Ich gesehen, sondern ihm etwas genommen hat, das ihm niemand zurückgeben kann …

Dies ist ein Bonusroman (ca. 200 Taschenbuchseiten), der zur Warrior-Lover-Serie gehört. Für das Verständnis der Reihe muss er nicht gelesen werden, allerdings sollte man zumindest Teil 1 “Jax” kennen, um der Geschichte folgen zu können. Inhaltlich spielt diese Story vor Teil 1 bis nach Teil 3 und erzählt die Geschichte der ehemaligen Rebellin Sonja und dem Krieger Nitro.

Rezension:

Nitro ist der Chrakter, der am schlimmsten unter dem ehemaligen Regime gelitten hat, ohne es bis zu seiner Flucht wirklich zu merken. Gezüchtet nicht nur als Warrior, sondern auch als Bestie hat er noch eine größere Bürde zu tragen, als es die anderen Warrior haben.

Als Rebellin nach White City eingeschleust fällt es Sonja schwer, zwischen ihrem Auftrag und ihrer Anziehungskraft zu Nitro die richtige Waage zu halten. Sie war mir teilweise etwas zu naiv und zu unbedarft in ihren Handlungen. Die Frauen der Warrior Lover sind eigentlich immer recht starke Persönlichkeiten, nur Sonja schaffte es irgendwie nicht, in ihrer Stärke zu bleiben.

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[Rezension] Warrior Lover: Jax – Inka Loreen Minden

Geposted am 27. November 2017 um 11:52

Rezension, Inka Loreen Minden

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Titel: Jax
Reihe: Warrior Lover; Band 1
Autorin: Inka Loreen Minden
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2013
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 270

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Jax gehört einer Eliteeinheit an, die den Pöbel von der Stadt fernhält. Wenn ein Warrior erfolgreich vom Einsatz in den Outlands zurückkehrt, darf er sich zu seinem privaten Vergnügen eine Sklavin nehmen – mit der er machen kann, was er will. Da kommt es ihm gelegen, dass er die ehemalige Ärztin unter den Sklavinnen entdeckt, die seinen Bruder getötet hat.

Samantha führt ein behütetes Leben in White City, bis sie beschuldigt wird, einen Warrior – die wie Helden gefeiert werden – ermordet zu haben. Sie kann sich entscheiden: Hinrichtung oder ein Dasein als Sklavin. Sie wählt das Sklavenleben und wird prompt vom gefährlichsten aller Krieger gewählt: Jax, dem Unbesiegbaren. Sie weiß, dass er sich rächen möchte, daher versucht sie alles, ihn von ihrer Unschuld zu überzeugen.

Rezension:

Mir ist der erste Band der Warrior Lover Reihe eher zufällig in die Hände geraten. Es stand dann drei Tage im Regal, bis ich ein nicht zu dickes Buch für Zwischendurch suchte. Mit 140 Seiten prädestinierte sich Warrior Lover dafür und ich nahm es zur Hand. Was soll ich sagen? Warum habe ich nicht schon vor 4 Jahren zu diesem Buch gegriffen? Ich war sofort gefesselt und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Das Gute daran, dass ich diese Serie erst so spät entdeckt habe ist, dass bereits alle 12 Bände erschienen sind, so dass ich jetzt einfach alle nacheinander lesen kann, ohne dass ich unterbrechen und auf den nächsten Band warten muss.

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[Rezension] Küss mich, du Vollidiot – Poppy J. Anderson

Geposted am 28. Februar 2015 um 7:18

Rezension, Poppy J. Anderson

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Titel: Küss mich, du Vollidiot!
Reihe: New York Titans; Band 10
Autorin: Poppy J. Anderson
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2014
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 305

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Blake O’Neill ist ein Rüpel, ein Macho, ein widerlicher Kerl … ein Footballspieler! Jedenfalls denkt das Madison, die er vor den Augen unzähliger Menschen zu Tode blamiert hat. Leider wird sie ihn einfach nicht mehr los und fährt schwere Geschütze auf, um ihm klarzumachen, dass sie kein Interesse an einem oberflächlichen, großkotzigen und selbstherrlichen Typen wie ihm hat – selbst wenn er ein sehr heißer oberflächlicher, großkotziger und selbstherrlicher Typ ist, dessen Lächeln ihr viel zu schnell und viel zu oft weiche Knie beschert. Je öfter sie ihn abblitzen lässt, desto besser lernt sie ihn kennen und bemerkt, dass Vollidioten ziemlich coole Typen sein können. Doch hinter Blakes Fassade steckt noch sehr viel mehr …

Rezension:

Ich war extrem zwiegespalten, was diesen Band um die New York Titans angeht. Blake hatte ich bis zu diesem Band für einen kompletten Vollidioten gehalten (passt ja auch zum Titel). Zuerst schien auch alles so, als sollte ich Recht behalten. Dann allerdings änderte sich nach und nach mein Blickwinkel. In Rückblenden erfuhr ich immer wieder kleine Ereignisse aus Blakes Kindheit. In der Gegenwart verfolgte ich begeistert den Kampf zwischen Madison und Blake. Es war einfach herrlich anzusehen, wie die beiden umeinander herum scharwenzelten und wie sie sich gegenseitig bekriegten.

Durch die Rückblenden verpasst Poppy J. Anderson Blake, der bisher einfach nur ein fürchterlicher Macho war, eine Hintergrundgeschichte, die mich mit ihm hat mitfühlen lassen. Sie macht ihn dadurch um einiges sympathischer und sie hat mich dazu gebracht knapp davor zu sein, ein paar Tränchen zu vergießen.

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