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[Büchersommer 2018] – Bücher mit Tieren

Geposted am 10. Juni 2018 um 10:00

Büchersommer

Im Rahmen ihrer Büchersommer-Challenge fragt Daggi die Teilnehmer diese Woche:

Welche Bücher in denen ein Tier eine Rolle spielt, habt ihr in letzter Zeit gelesen? Welche Bücher in eurem Regal haben mindestens ein Tier auf dem Cover? In welchem Buchtitel in eurem Regal ist ein Tier zu finden?

Stellt uns die Bücher kurz vor und sofern ihr Rezensionen zu diesen Büchern veröffentlicht habt, freuen wir uns über die Links. Bereitet ihr gerade eine Rezension vor, die zum Sommer UND zum Thema Tiere passt? Dann veröffentlicht sie bis spätestens 14. Juni 2018 und erhaltet ein Zusatzlos!

Daggis Artikel zu diesem Thema findet ihr hier.

Da musste ich erstmal ein bisschen überlegen. Leider habe ich auf dem Buchbahnhof noch nicht so viele Bücher rezensiert, in denen Tiere eine Rolle spielen. Beim Buchtitel habe ich jeweils den Link zur Rezension hinterlegt.

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[Rezension] Die Finstersteins: Den Letzten beißt das Krokodil – Kai Lüftner

Geposted am 2. Mai 2018 um 11:46

Die Finstersteins, Rezension, Kai Lüftner, Coppenrath Verlag

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Titel: Den Letzten beisst das Krokodil
Reihe: Die Finstersteins; Band 3
Autor: Kai Lüftner
Illustrator: Fréderic Bertrand
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover mit Spotlack
Seitenanzahl: 197

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Keine Ruhe in der Grusel-WG auf dem Waldfriedhof. Wie soll Fred es nur schaffen, die untote Adelsfamilie weiter geheim zu halten, wenn ständig einer aus der Reihe tanzt? Und jetzt besucht Geistermädchen Sina zusammen mit ihren krawalligen Zwillingsbrüdern auch noch die Schule! Aber dann braut sich ein weitaus größeres Unglück zusammen. Rassmus de Habernuck, der Chef des Geheimbunds „Die Erben” hat einen perfiden Plan ausgetüftelt, um den Finstersteins endgültig das Mysterium vom ewigen Leben zu entlocken. Und um das zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht …

Rezension:

Mit “Den letzten beisst das Krokodil” hat Kai Lüftner einen runden Abschluss der Trilogie rund um die Finstersteins und die Friedhofsbewohner hingelegt. Es wird nochmal richtig spannend, denn Sina wird entführt.

Auch in dieser Geschichte geht es neben allem Abenteuer vor allem wieder um Freundschaft und Zusammenhalt. Sehr schön fügen sich die 400 Jahre alten Finstersteins und Freds Familie zusammen und kämpfen gemeinsam gegen Habernuck, einen der letzten Überlebenden der Grundungsmitglieder des Geheimbundes “Die Erben”, der leider ein bisschen verrückt geworden ist.  Dabei fand ich es sehr schön, wie die beiden Mütter Baba (Freds Mutter) und die Gräfin (Sinas Mutter) gemeinsam wie Löwinnen für ihre Kinder gekämpft haben. Kai Lüftner hat es sehr gut verstanden hier einige wirklich lustige Szenen einzubauen, so dass die Spannung nicht allzu hoch wird. Ich fand, dass er das ebenso Klasse gelöst hat, wie die Szenen, in denen es zwischen Sina und Fred etwas romantischer wird. Sobald es zu kitschig für ein Kinderbuch wurde hatte Fred stets einen frechen Spruch auf den Lippen.

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[Alltagsworte] Samstagsplausch 15/2018

Geposted am 14. April 2018 um 7:00

Samstagsplausch

Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

Die letzte Woche fing ganz übel mit Kopfschmerzen an. Am Samstag lag ich tatsächlich flach und habe nichts gemacht. Auch den Geburtstag einer Freundin musste ich ausfallen lassen. Es ging einfach gar nichts mehr. Die lieben Mädels aus der Reikigruppe haben mich mit Reiki versorgt, so wurde es am Nachmittag wenigstens wieder so, dass ich wusste, wohin mit mir und meinem Kopf. Weg waren die Kopfschmerzen aber erst am Sonntag.

Sonntag war dann wieder richtig schönes Wetter. Die Sonne meinte es am vergangenen Wochenende wirklich gut mit uns. Ich habe den ganzen Tag entweder im Garten gewerkelt oder in der Sonne gesessen und gelesen. War richtig schön. Immer begleitet von den Stubentigern, die die Sonne auch sehr genossen haben.

Montag war ich mittags in der Stadt. Eigentlich wollte ich einen Gürtel kaufen. Nun ja… einen Gürtel habe ich gekauft. Und evtl. noch einen Gürtel und eventuell noch 2 T-Shirts und eine Strickjacke… *räusper* Aber die Sachen sind alle so schön, da konnte ich nicht widerstehen. Könnt ihr doch verstehen, oder? *lach*

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[Rezension] Einfach nicht totzukriegen – Kai Lüftner

Geposted am 27. April 2017 um 11:29

Rezension, Coppenrath Verlag, Kai Lüftner, Finstersteins

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Titel: Einfach nicht totzukriegen
Reihe: Die Finstersteins; Band 2
Autor: Kai Lüftner
Illustrator: Frederic Bertrand
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: Hardcover mit Spotlack, Sonderfarbe und Farbschnitt
Seitenanzahl: 256

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Die Finstersteins sind zurück! Fred staunt nicht schlecht, als die 400 Jahre alte Geisterfamilie vor seiner Haustür steht und dringend Zuflucht sucht. Zum Glück hat er die coolste Mama der Welt: Baba quartiert die erst kürzlich wiedererweckten Adeligen samt zahmem Krokodil kurzerhand im Keller ein. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten macht die Grusel-WG bald allen großen Spaß – bis Onkel Bende plötzlich spurlos verschwunden ist. Haben Adelbert Bärbach und sein mysteriöser Geheimbund den Druiden entführt? Gemeinsam ziehen Geister, Menschen und Krokodil los, um Bende aus den Fängen der Bösewichte zu befreien.

Rezension:

Leider habe ich die Lesung von Kai Lüftner auf der Buchmesse verpasst, sie soll großartig gewesen sein. Nun habe ich mich endlich Band 2 rund um Fred, die Finstersteins und den Friedhof gewidmet. Es ging total schnell, dass ich wieder in der Geschichte drin war. Sie knüpft nahtlos an Band 1 an und wir treffen alte Bekannte, aber auch einen neuen Freund und neue Feinde. weiterlesen

[Rezension] Wehe, wer die Toten weckt… – Kai Lüftner

Geposted am 1. September 2016 um 11:02

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Titel: Wehe, wer die Toten weckt…
Reihe: Die Finstersteins; Band 1
Autor: Kai Lüftner
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 219

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Freds Leben ist ziemlich verrückt – kein Wunder, er wohnt auf dem Friedhof … Statt abends vor dem Fernseher zu hocken, kontrolliert er, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Oder er spielt den Alibi-Trauergast, wenn zu wenig Leute zu einer Beerdigung kommen.
Als er eines Tages auf eine uralte Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie spukiger Steinskulpturen entdeckt, wird es erst so richtig schräg. Und als er diese Figuren auch noch aus Versehen zum Leben erweckt – mitsamt Krokodil, versteht sich –, da ist Ärger vorprogrammiert!

Rezension:

Mir haben Fred und die Finstersteins sehr gut gefallen. Das Buch punktet mit einer Mischung aus spannender Geschichte und zwischen gestreuten Bildern, die es dem Leser ermöglichen, sich ein sehr genaues Bild der Protagonisten und Handlungsorte zu machen. Die Zeichnungen gefallen mir sehr gut.

Fred ist eigentlich ein ganz normaler Junge… würde er nicht auf einem Friedhof leben. Fred ist in dieser Geschichte die ausführende Gewalt. Was zu tun ist sagt ihm sein Freund Franz, der allerdings nur eine große Klappe hat und nichts dahinter. Franz war mir persönlich eher unsympathisch und ich hätte ihm an Stelle von Fred den Laufpass gegeben. Fred hat mir gut gefallen. Er ist nicht zu mutig, so dass man ihm sein Verhalten abkauft, aber er ist beileibe auch kein Feigling.

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