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[Rezension] Das Rätsel von Ainsley Castle – Holly-Jane Rahlens

Geposted am 30. März 2020 um 12:30

Rezension, Holly-Jane Rahlens, Rowohlt Verlag, Cover

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Titel: Das Rätsel von Ainsley Castle
Reihe: Einzelband
Autorin: Holly-Jane Rahlens
Verlag: rororo Rotfuchs (Rowohlt Verlag)
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: Hardcover, ebook
Seitenanzahl: 320

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Lizzy wohnt seit Neuestem mit ihrem Vater und dessen neuer Frau an der schottischen Küste im Hotel Ainsley Castle. Die neue Situation behagt Lizzy ganz und gar nicht, denn ihre Stiefmutter ist ein echter Drachen. Außerdem hat Lizzy immer öfter das Gefühl, als hätte sie Erinnerungslücken oder seltsame Schwindelanfälle. Dann erhält sie auf einmal unheimliche E-Mails: Jemand scheint ganz genau zu wissen, wie es Lizzy geht, was sie tut und – was sie denkt! Wer ist diese Person? Als dann noch plötzlich ein Mädchen namens Betty auftaucht, die Lizzy bis aufs Haar gleicht, ist klar, dass irgendetwas ganz und gar nicht normal ist. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Mack versuchen die Mädchen, hinter das Rätsel von Ainsley Castle zu kommen.

Rezension:

Mit “Das Rätsel von Ainsley Castle” legt Holly-Jane Rahlens erneut ein Buch für ältere Kinder vor. Das Buch wird ab 11 Jahren empfohlen und ich denke, dass dies passend ist. Empfehlen kann ich das Buch aber auch für Jugendliche, denn die Story muss man schon durchschauen, um sie zu verstehen, was für jüngere Kinder nicht ganz einfach sein dürfte.

Hauptfiguren sind Elizabeth (Lizzy) und Mack, wobei die Geschichte in der Ich-Perspektive von Lizzy erzählt wird. Lizzy lernt Mack kennen, als sie sich hilfesuchend an ihn wendet, da sie unheimliche eMails bekommt, die sie sich nicht erklären kann. Schnell stellen die beiden Kinder fest, dass sie sich sympathisch sind und beginnen gemeinsam das Rätsel zu lösen. Zum Rätsel kann ich euch hier nicht mehr erzählen, ohne zu spoilern, aber ich fand die Idee wirklich sehr gut. Lernt  E. L. Northlander kennen und bildet euch selbst ein Urteil.

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[Alltagsworte] Samstagsplausch 13/2020

Geposted am 28. März 2020 um 7:00

Samstagsplausch

Wer hätte es gedacht, dass ich heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz nehme zum

Samstagsplausch

Ich ganz ehrlich gesagt nicht wirklich. Als ich letzten Sonntag den Beitrag verfasste, dass ich mich erstmal zurück ziehe ging es mir wirklich nicht gut. Ich kann euch sagen, dass mir die Abstinenz von den sozialen Netzwerken bereits nach 3 Tagen unglaublich gut getan hat. Als Erstes merkt man, wie oft man auch tagsüber zum Handy greift, um schnell mal zu schauen, was es Neues gibt. Unglaublich erschreckend. Und dann merkt man, dass man wirklich nur ganz ausgewählte Menschen vermisst. Mit einigen dieser Menschen bin ich schon im Kontakt per WhatsApp und einige werde ich noch anschreiben und fragen, ob wir in Kontakt bleiben wollen.

Ich ruhe tatsächlich wieder mehr in mir und komme mit dem ganzen Kram besser klar, weil man eben nur noch die Nachrichten mitbekommt und dann die normal denkenden Menschen im Umfeld. Keine Panikmache, kein “wer das Haus verlässt um spazieren zu gehen ist unvernünftig”, etc. Es tut so unglaublich gut. Natürlich muss man sich jetzt an die Auflagen halten, aber man muss nicht den ganzen Tag darüber diskutieren oder sich damit beschäftigen. Perfekt!

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[Alltagsworte] Samstagsplausch 10/2020

Geposted am 7. März 2020 um 7:00

Gerne nehme ich auch heute wieder bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz zum

Samstagsplausch

Das letzte Wochenende war für mich leider nicht so schön. Dadurch, dass ich nach unserem Betriebsfest erst um halb Drei morgens zuhause war, kämpfte ich den gesamten Samstag und Sonntag bis nachmittags mit starken Kopfschmerzen. Unregelmäßiger Schlaf-/Wachrhythmus ist bei mir leider Migräneauslöser. Das nehme ich nur in Kauf, wenn es sich lohnt, und es hat sich gelohnt. Das Betriebsfest war einfach total genial. Gut, der Samstag war dann echt fürn Popo, ich habe den ganzen Tag verschlafen. Sonntag lag ich bis zum Mittagessen im Bett. Torben war so lieb für uns zu kochen und mich zu versorgen. Ab nachmittags wurde es dann endlich besser, und da das Wetter total schön war, konnten wir auch noch raus und einen Spaziergang machen. So wurde das Wochenende dann zum Abschluss doch noch sehr schön.

Diese Woche lag wieder eine Spätschichtwoche zwischen uns, sprich wir haben uns nicht gesehen. Ich habe normal gearbeitet. Im Moment ist wieder wirklich vie zu tun, aber ich habe auch viel geschafft und es nicht als besonders stressig empfunden. Nur an der einen oder anderen Stelle ein bisschen kurios. Insgesamt kann ich arbeitstechnisch über diese Woche wirklich nicht klagen. Gestern Abend konnte wir uns dann endlich wieder treffen, ich bin extra auf geblieben bis nach der Spätschicht.

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[LBM 2018] Leipziger Buchmesse – Tag 3 – 18.03.2018

Geposted am 27. März 2018 um 10:00

Leipziger Buchmesse 2018

Nun brach mit dem Sonntag schon der letzte Tage der Leipziger Buchmesse an. Erneut machten wir uns nach einem guten Frühstück auf den Weg in die Hallen.

Da wir noch gar kein gemeinsames Foto gemacht hatten, nutzten wir die Zeit bis 10 Uhr, bis wir endlich in die Hallen durften, für ein Selfie.

Leipziger Buchmesse 2018

Als der “Gong” ertönte, trennten wir uns, denn ich wollte zum Vortrag “#detox – Neues zu Influencermarketing und Schleichwerbung” von Rechtsanwalt und Blogger Tilman Winterling. Das Thema Werbung auf Blogs kocht ja doch immer mal wieder hoch und ich wollte die Informationen mal aus erster Hand und nicht verwässert durch “stille Post” und eigene Gedanken derjenigen, die es weitertragen hören. Für mich war der Vortrag wirklich sehr spannend und erhellend. Ich kennzeichne meinen oberen Block, in dem ich die bibliografischen Angaben habe, zukünftig als “Anzeige” und der Rest ist redaktioneller Beitrag, da ich mich in meiner Rezension inhaltlich mit dem Buch auseinandersetze.

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[Rezension] Federflüstern – Holly-Jane Rahlens

Geposted am 2. Oktober 2016 um 18:55

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Titel: Federflüstern
Reihe: Blätterrauschen; Band 2
Autorin: Holly-Jane Rahlens
Verlag: Rowohlt
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 343

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Nach ihrem aufregenden Besuch in der fernen Zukunft sind Oliver, Iris und Rosa wieder sicher in unserer Zeit angekommen – oder vielleicht doch nicht? Noch ehe die Kinder herausfinden können, was nicht stimmt, erwartet sie schon ein neues Abenteuer: Aus Versehen geraten sie 125 Jahre zurück in die Vergangenheit, ins winterkalte Berlin des Jahres 1891! Genau in das Jahr, in dem der geniale Schriftsteller Mark Twain in Berlin wohnt. Vielleicht kann er den Kindern helfen, zurück ins Heute zu gelangen. Oder müssen sie für immer im 19. Jahrhundert bleiben?

Rezension:

Zunächst einmal finde ich es super, dass am Ende von Band 2 eine kurze Zusammenfassung des ersten Bandes  “Blätterrauschen” zu finden ist. Ich konnte mich an das Abenteuer in der Zukunft zwar noch gut erinnern, aber wenn jemand da Bedarf hat, dann kann er sich die Ereignisse nochmal kurz ins Gedächtnis rufen. Man muss Band 1 aber nicht zwingend gelesen haben, um Band 2 zu verstehen. Es gibt zwar immer mal wieder kleine Anspielungen auf die Zeitreise der Freunde in die Zukunft, da sie selber sich aber, bis auf Rosa, zunächst auch nicht daran erinnern, ist es nicht so schlimm, wenn der Leser auch keine Ahnung hat.

Der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Die Geschichte entwickelt sich stetig vorwärts, ohne hektisch zu werden. Das empfinde ich als sehr angenehm, denn man hat genug Zeit, um Atem zu schöpfen und die drei Freunde und Luisa in einem angenehmen Tempo durch ihr Abenteuer zu begleiten.

Oliver, Rosa und Iris wissen nicht, wie Ihnen geschieht, als sie ins Berlin des 19. Jahrhunderts, genau nach 1891, geworfen werden. Zu Glück haben sie ihre neue Freundin Luisa dabei. Luisa hat Erfahrung mit Zeitreisen und kann ihnen wertvolle Tipps und Hilfestellung geben. Ebenso wie die Kinder, überlegt man sich, wie sie es wohl schaffen sollen, wieder nach Hause zurück zu kommen. Sie haben im Berlin des 19. Jahrhunderts natürlich keine Anlaufstelle, keinen Erwachsenen, dem sie vertrauen können. Sie müssen sich einen Unterschlupf suchen, um sich aufzuwärmen, denn es ist bitterkalt. Man spürt diese Kälte förmlich selbst die Adern hochkriechen. Sie haben niemanden… bis… ja, bis sie auf Mark Twain treffen. Ihr hört richtig. Den berühmten Schriftsteller, der tatsächlich damals eine Zeitlang in Berlin zu Gast war. Etwas später stößt dann noch Krit hinzu und die Truppe, die dafür sorgen soll, dass die Kinder wieder nach Hause gelangen ist vollständig.

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[Rezension] Blätterrauschen – Holly-Jane Rahlens

Geposted am 7. März 2015 um 17:30

Holly-Jane Rahlens, Rotfuch Verlaf, rororo, Rezension

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Titel: Blätterrauschen
Reihe: Blätterrauschen; Band 1
Autorin: Holly-Jane Rahlens
Verlag: rororo Rotfuchs
Erscheinungsjahr: 2015
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 315

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Link zur Hörprobe (die Autorin liest selbst)

Als es eines stürmischen Herbstnachmittags an die Hintertür zum Leseclub der Buchhandlung Blätterrauschen klopft, ahnen Oliver, Iris und Rosa nicht, dass sie bereits mitten in einem großen Abenteuer stecken. Denn der Junge vor der Tür kommt aus der Zukunft. Und es dauert eine Weile, bis er versteht, dass er sich nicht in einem virtuellen Spiel befindet, sondern gegen seinen Willen in die Vergangenheit gereist ist –– ins 21. Jahrhundert!
Oliver, Rosa und Iris geraten gemeinsam mit Colin in eine gefährliche Zeitschleife. Und müssen feststellen, dass sie alle Figuren eines Komplotts sind, in dem es um nicht weniger geht als um ihr Leben –– und um unser aller Zukunft!

Rezension:

Blätterrauschen hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen. Holly-Jane Rahlens ist auch hier ihrem Stil treu und schafft es, die Situation und Figuren so toll zu beschreiben, dass man sofort mit den 3 Kindern in der Buchhandlung ist und eine genaue Vorstellung davon hat, wie es dort aussieht.

Jede der Figuren ist auf ihre eigene Art spannend. Oliver und Rosa haben mir am besten gefallen. Sie sind beide relativ normale Kinder mit allerdings einer authentischen Hintergrundgeschichte. Iris fand ich als Figur total spannend, im wahren Leben gehen mir solche Klugscheißerkinder allerdings auf die Nerven, so dass ich auch von Iris immer wieder leicht genervt war. Ich konnte Oliver und Rosa da sehr gut verstehen. Colin kam fast etwas kurz, aber auch er hat mir gut gefallen. Gefallen hat mir, dass die Kiddies es trotz aller Unterschiede, die sie eindeutig haben, lernen, zusammen zu halten. Das Buch zeigt sehr schön auf, wie viel man gemeinsam schaffen kann.

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