• 3 Federn,  Gelesen 2021,  Rezensionen

    [Rezension] Galgentanz – Anna Day

    Rezension, Carlsen Verlag, Anna Day

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    Titel: Galgentanz
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Anna Day
    Verlag: Carlsen Verlag
    Erscheinungsjahr: 2019
    Einband: ebook
    Seitenanzahl: 528

    Meine Wertung: 3 Federn

    Klappentext:

    Violet liebt »Galgentanz«. Sie liebt das Buch, sie liebt den Film, sie wäre gerne wie Hauptfigur Rose, und an Willow, den männlichen Hauptdarsteller, hat sie ihr Herz verloren. Und plötzlich steckt sie mittendrin. In ihrer Lieblingsgeschichte! Doch nicht nur das – hier ist nichts so, wie sie es zu kennen glaubt. Denn Rose ist tot und Willow ist zwar attraktiv, aber der geheimnisvolle Ash ist viel interessanter. Jetzt muss Violet alles daran setzen, dass »Galgentanz« das richtige Ende findet. Wie soll sie sonst jemals in die Realität zurückkehren?

    Rezension:

    Das Thema, dass sich ein Fan in “sein” Buch verirrt und dort eigentlich die Geschichte so zu Ende bringen muss, wie sie vorgesehen ist, um selbst wieder nach Haus zu kommen hat seinen Reiz. Vor allem, wenn dieser Fan so gar nicht wie die Figur ist, in deren Haut sie schlüpfen muss und die Geschichte irgendwie ihr Eigenleben führt. Da gab es durchaus interessante Wendungen und Irrungen, die Violet bezwingen musste.

    Schade fand ich, dass die Autorin das Potential, welches in dem Machtgefälle zwischen den Gems, die genetisch aufpoliert sind und sich für die Herrenrasse halten, und den Imps, den normalen Menschen, die von denGems ausgebeutet und unterdrückt werden, liegt, so gar nicht ausgeschöpft hat. Es hätte so unglaublich viele Ansatzpunkte dafür gegeben, sich in das Verhalten der einen oder der anderen Gruppe zu vertiefen und das Unrecht, welches den Imps widerfährt, zu analysieren.

  • Rezensionen,  4 Federn,  Aktionen,  Gelesen 2019

    [Rezension] Das Exodus-Projekt – Dan Smith

    Rezension, Chicken House Verlag, Dan Smith

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    Titel: Das Exodus-Projekt
    Reihe: Einzelband
    Autor: Dan Smith
    Verlag: Chicken House
    Erscheinungsjahr: 2018
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 298

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Zak hatte sich ein Abenteuer gewünscht. Aber nach einer Bruchlandung mitten in der Antarktis geht es für ihn und seine Familie um viel mehr. Denn die Forschungsstation, für die seine Eltern arbeiten, ist vollkommen verlassen. Und draußen ist es bitterkalt. Als Zak sich auf den Weg macht, um Hilfe zu suchen, spürt er ein seltsames Unbehagen. Fast so, als würde ihn jemand beobachten. Und dann macht Zak eine furchtbare Entdeckung: Das Exodus-Projekt ist außer Kontrolle geraten! Sie müssen von hier verschwinden und zwar schnell. Doch wo ist eigentlich seine Familie abgeblieben?

    Rezension:

    Ich muss gestehen, dass auch das Exodus-Projekt nicht ganz an “Big Game” für mich herankommt. Ich mag euch auch erklären, warum das so ist. Bei Big Game ging es um einen Jungen, der mit ganz normalen Fähigkeiten gesegnet ist (oder teilweise leider auch nicht ist), und der sich in der Wildnis behaupten muss. Oskarii wuchs während der Geschichte über sich hinaus, aber er blieb ein normaler Junge. Sowohl “Shut down“, als auch nun das Exodus Projekt spielen mehr im Bereich der Mystery/ Science-Fiction würde ich sagen. Es geht auf jeden Fall nicht alles so normal zu, wie man es auf der Erde erwarten würde.

  • Gelesen 2016,  5 Federn,  Rezensionen

    [Rezension] play2live – KirstyMcKay

    Rezension, Chicken House Verlag, Kirsty McKay

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    Titel: play2live
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Kirsty McKay
    Verlag: Chicken House
    Erscheinungsjahr: 2016
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 373

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Jetzt wird es ernst. Killer geht los – und Cate ist dabei! Die Regeln sind klar: Ein Mörder, zwölf Mitspieler und absolute Schweigepflicht. Niemand sonst an dem einsam gelegenen Eliteinternat darf von dem Spiel wissen. Wer „gekillt“ wird, ist raus. Cates Alltag ist ab sofort von boshaften Eskapaden geprägt. Doch bald wird aus den spielerischen Drohungen gefährliche Realität. Jemand hat es auf sie abgesehen. Und Cate hat nur eine Chance zu entkommen: Sie muss die wahre Identität ihres Peinigers herausfinden, bevor der sie erwischt.

    Rezension:

    Dieses Buch aus der Feder von Kirsty McKay ist so gut geschrieben, dass ich es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe. Ich habe es nur aus der Hand gelegt, wenn es unbedingt notwendig war.

    Die Geschichte ist wirklich spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Spannungsbogen wird von der Autorin die gesamte Zeit über extrem hoch gehalten. Dadurch, dass die Geschichte aus Cates Sicht in der Ich-Perspektive erzählt wird, hatte ich immer das Gefühl, dass der Killer mich jagt. Ich habe ein ums andere Mal das Gefühl gehabt, dass ich mich selber lieber umdrehen sollte um mal zu schauen, ob sich dort jemand befindet. Und genau das hat mich an dem Schreibstil der Autorin stark beeindruckt.

  • 5 Federn,  Gelesen 2015,  Rezensionen

    [Rezension] Londons geheimster Zirkel – Barbara Laban

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    Titel: Londons geheimster Zirkel
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Barbara Laban
    Verlag: Chicken House
    Erscheinungsjahr: 2015
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 201

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Als Tabby die Einladung erhält, weiß sie nicht mal genau, worum es eigentlich geht. Dabei ist Londons Zirkel der Schulwettbewerb überhaupt. Wer teilnimmt, oder besser: auserwählt ist, darf nicht darüber sprechen, muss die schwierigsten Aufgaben lösen und das an den ungewöhnlichsten Orten der Stadt. Alles ist streng geheim. Warum Tabby allerdings mit Lina ein Team bilden soll, ist ihr schleierhaft. Die beiden gehören ja jetzt nicht gerade zu den Klassenbesten. Ob sie überhaupt eine Chance gegen die anderen haben?

    Rezension:

    Barbara Laban hat mit “Londons geheimster Zirkel” ein Buch geschaffen, dass sich sehr flüssig und spannend lesen lässt.

    Die Hauptpersonen sind Tabby und Lina. Zwei Mädchen, die an ihrer Schule in einer Klasse für Lernschwache Schülerinnen unterrichtet werden. Tabby ist, meines Erachtens nach, sehr authentisch dargestellt. Sie hat vor allem eine Lese- und Schreibschwäche und dieses Manko wird auch immer wieder herausgestellt. Manchmal für meinen Geschmack etwas zu oft, denn ich war zwischendurch etwas genervt von ihr, weil sie sich absolut nichts zutraut. Andererseits habe ich dann immer versucht, mich selbst wieder zur Vernunft zu rufen, denn wahrscheinlich ist das einfach die normale Reaktion, wenn man dieses Defizit hat. Einfach ist es sicher nicht, wenn man sich alles, was man lesen möchte erst einmal schwer erarbeiten muss.

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