• 5 Sterne,  Gelesen 2013,  Kinderbücher,  Rezensionen

    [Rezension] Auf der Suche nach Atlantis (Käpt´n Kuddel; Band 1) – Johannes Saurer und Ulrike Albers

    Rezension, Cover, Käpt´n Kuddel, Ankerherz Verlag,

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    Titel: Auf der Suche nach Atlantis
    Reihe: Käpt´n Kuddel; Band 1
    Autoren: Johannes Saurer und Ulrike Albers
    Verlag: Ankerherz
    Erscheinungsjahr: 2011
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 48

    Meine Wertung: Federn

    Klappentext:

    Käpt’n Kuddel ist ein alter Seemann, der mit seinem Kater “Rubens” auf einem Schiff lebt. Das Geld ist knapp. Schon lange hat er keine Ladung mehr transportiert. Was nun? Kuddel bricht auf zu einer Reise, um den sagenhaften Schatz von “Atlantis” zu finden. In London, seiner ersten Station, lernt er zwei Kinder kennen, die ihn auf seine Abenteuer begleiten …

    Rezension:

    Mir hat Käpt´n Kuddel sehr gefallen. Die Bilder sind einfach wunderschön gezeichnet. Auch die Geschichte ist interessant und man liest sie sehr gut. Allerliebst fand ich den Kater Rubens, der in Gedanken alles kommentiert, was Käpt´n Kuddel und seine Mannschaft tut.

    Ich frage mich allerdings, ob die Altersempfehlung wirklich so stimmt. Es geht um Streik, weil die Hafenarbeiter nicht richtig bezahlt werden und um Kinder, die aus einem Kinderheim weggelaufen sind. Ich denke, dass bei diesem Comic auf jeden Fall die Eltern gefordert sind viel zu erklären. Fraglich ist, ob ein 4-6 jähriges Kind schon so weit ist, das wirklich zu verstehen.

  • 4 Sterne,  Gelesen 2013,  Kinderbücher,  Rezensionen

    [Rezension] Onkel Deprius dunkles Erbe – Harald Tonello

    Harald Tonollo, Coppenrath Verlag, Rezension

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    Titel: Onkel Deprius` dunkles Erbe
    Reihe: Die Rottentodds; Band 1
    Autor: Harald Tonollo
    Verlag: Coppenrath
    Erscheinungsjahr: 2009
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 129

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Nur weg von diesen Verrückten!
    Pollys Entschluss steht fest. Keinen Tag länger hält sie es mit ihrer Familie aus. Die seltsamen Vorlieben von Patrizius, Prospera, Pampe und Palme gehen ihr gehörig auf die Nerven: Schmeißfliegensalat zum Frühstück, entspannen im Spinnenpool und Spritztouren im Leichenwagen. Doch dann macht Polly in dem alten Haus ihres kürzlich verstorbenen Onkel Deprius eine ungeahnte Entdeckung und plötzlich ist nichts mehr, wie es war …

    Rezension:

    Ein wirklich nettes Kinderbuch ab 8 Jahren, welches sicher Jungen und Mädchen begeistern wird.

    Die Hauptperson ist Polly, die anders ist, als der Rest ihrer Familie. Polly mag keinen Schmeißfliegensalat und keine Bäder in einem Pool voller Ameisen. Sie wird auch nicht zwischen 800 und 900 Jahren alt, wie ihre Brüder Pampe und Palme. Polly ist leider ein ganz normaler Mensch. Denkt man nun, man müsste Mitleid mit Polly haben, so liegt man daneben. Auch wenn das Leben nicht immer einfach ist, wenn man so anders ist, so erlebt sie doch viele Abenteuer und man merkt, dass ihre Familie sie so liebt, wie sie ist.

  • 4 Sterne,  Gelesen 2012,  Kinderbücher,  Rezensionen

    [Rezension] Liona Lix : Wer will schon einen Drachen? – Dagmar H. Mueller

    Dagmar H. Mueller, Rezension, Baumhaus Verlag, Bastei Lübbe

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    Titel: Wer will schon einen Drachen?
    Reihe: Liona Lix; Band 1
    Autorin: Dagmar H. Mueller
    Verlag: Baumhaus (Bastei Lübbe)
    Erscheinungsjahr: 2012
    Einband: Hardcover
    Seitenanzahl: 176

    Meine Wertung: 4 Federn

    Klappentext:

    Der miesepetrige Kater Kalle kann sprechen, und Lionas Mama Oktavia Mangoldina Lix hat viel zu große Füße und eine Warze auf der Nase. Wie peinlich!, findet die 9-jährige Liona, die vor allem eines möchte: stinknormal sein. Aber wie kann sie das in einer Familie, in der es nicht mit rechten Dingen zugeht? Mamas Geburtstagsgeschenk sieht jedenfalls so gar nicht nach dem normalen Hund aus, den Liona sich eigentlich gewünscht hat …

    Rezension:

    Ich fand die Sprache und den Schreibstil zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Wörter wie „babyeierleicht“ habe ich in Büchern noch nicht so oft (gar nicht?) gelesen… Meine Kollegin versicherte mir aber, dass Kinder in dem Alter so sprechen und das wahrscheinlich toll finden werden.

    Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler erzählt, der immer mal die Personen, die er begleitet wechselt. Meistens ist er aber bei Liona. Durch den Wechsel lernt man aber alle gut kennen. Liona selbst, die am liebsten einfach nur normal wäre. Oktavia, Lionas Mutter, die gerne einen Mann hätte und zaubert und Kater Kalle, der sprechen kann und ein ziemlich interessantes Kerlchen ist.