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[Rezension] Fjelle & Emil: Monstermäßig beste Freunde – Anne Scheller
AnzeigeTitel: Monstermäßig beste Freunde
Reihe: Fjelle & Emil; Band 1
Autorin: Anne Scheller
Illustrationen: Nina Dulleck
Verlag: Baumhaus
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 174Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Fjelle und Emil sind beste Freunde. Sie wohnen im verschlafenen Örtchen Flusenbek und besuchen dort die Grundschule. Eigentlich alles stinknormal, bis auf eine Kleinigkeit: Fjelle ist ein großes, bärenstarkes Monster mit einer Vorliebe für Petersilie. Und er hat noch eine Eigenart, denn er spiegelt die Gefühle von Menschen in seiner Nähe. Wenn jemand ängstlich ist, ist Fjelle SUPERängstlich, wenn jemand fröhlich ist, ist er SUPERfröhlich. Die Flusenbeker sind daran gewöhnt, schließlich hat ja jeder so seine Macken.
Doch dann kommt ein neuer Direktor an die Schule. Er hasst Monster und will Fjelle loswerden. Das stellt die Freundschaft von Emil und Fjelle auf eine harte Probe.Rezension:
Ein ganz süßes Kinderbuch hat Anne Scheller hier geschrieben.
Fjelle und Emil sind monstermäßig beste Freunde und gehen in die 4. Klasse einer Grundschule. Fjelle ist eigentlich ein ganz liebes Monster und trotz seiner Gefühlsausbrüche gut in die Klasse integriert. Die Freundschaft zwischen Fjelle und Emil ist unglaublich berührend und zeigt, dass man befreundet sein kann, auch wenn man völlig unterschiedlich ist.
Leider passiert dann etwas, was die Freundschaft von Fjelle und Emil auf eine harte Probe stellt. Ich konnte dabei Emil sehr gut verstehen, denn er ist ein Kind und konnte gar nicht anders reagieren, als er es getan hat. Ohne erhobenen Zeigefinger bringt die Autorin Emil dann allerdings zum umdenken. Sie schildert sehr nachvollziehbar Emils Gedanken und Gefühle zu der gesamten Situation.
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[Rezension] Elsa Hexenlehrling (1): Eine Woche voller Magie – Kaye Umansky
AnzeigeTitel: Eine Woche voller Magie
Reihe: Elsa, Hexenlehrling; Band 1
Autorin: Kaye Umansky
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 155
Altersempfehlung: ab 9 JahrenMeine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Wind pfeift, Hagel prasselt, Schnee fällt, wo gerade noch die Sonne schien: Wo die Hexe Magenta Zack auftaucht, herrscht das reine Chaos.
Elsa traut ihren Augen nicht, als die Hexe plötzlich im Gemischtwarenladen ihrer Eltern steht. Magenta sucht jemanden, der eine Woche lang ihr Zuhause hütet, während sie ihre Schwester besucht. Dabei hatte Elsa mit Hexerei noch nie etwas am Hut! Zum Glück hat sie einen sprechenden Raben, einen treuen Hund und einen tatkräftigen Hexenturm an ihrer Seite.
Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an!Rezension:
Was für eine süße Geschichte! Ich habe Elsa von der ersten Seite an geliebt.
Vom Verlag wird das Buch ab 9 Jahren empfohlen. Die Sprache ist einfach gehalten, der Altersempfehlung angepasst, so dass die Kinder das Buch wirklich gut selber lesen können. Aufgelockert wird der Text durch zahlreiche sehr passende und sehr schön gezeichnete Illustrationen.
Elsa ist echt ein cooles kleines Mädchen. Eigentlich hat sie mit Zauberei nichts am Hut, aber wenn da schon so ein Buch liegt… dann könnte man es ja doch mal wagen, oder nicht? Als die Zaubertricks ihr gelingen, findet sie Spaß an der Sache. Der Liebestrank, den sie dann braucht, geht allerdings ein klein wenig nach hinten los. Macht nichts… Elsa hat alles im Griff. Zum Glück hat sie gute Freunde, die sie dabei unterstützen, wie den Raben Corbett und den Hund Nervensäge.
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[Rezension] Nobbe die kleine Robbe – Patrick Fix
AnzeigeTitel: Nobbe die kleine Robbe
Reihe: Einzelband
Autor: Patrick Fix
Verlag: ObersteBrink
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 34
Altersempfehlung: ab 4 JahrenMeine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Nobbe, die kleine Robbe, lebt mit seiner Familie am Seehundstrand hoch oben im Norden. Leider ist es dort schrecklich langweilig. Die Einladung zu einer Abenteuerreise kommt da wie gerufen. Doch draußen auf dem großen, blauen Ozean kann es ziemlich unheimlich sein und hinter jedem Fels lauern Gefahren. Da ist es gut, wenn man einen Freund an seiner Seite hat …
Rezension:
Nobbe, die kleine Robbe ist ein total süßes Kinderbuch ab 4 Jahren.
Die Zeichnungen sind wunderschön und es gibt auf ihnen sehr viel zu entdecken. Sei es die Seehundkolonie mit der strickenden Seehunddame, die ihre Zeit am Strand verbringt oder Familie Otter, die sich ebenso große Sorgen um ihr Gretchen macht, wie Familie Seehund um Nobbe. Aber auch kleine Details, wie kleine Muscheln am Strand oder der Seeigel auf einem Felsvorsprung sind mit viel Liebe ausgestaltet. Die Kinder werden bei jedem Mal, wenn sie durch das Bilderbuch blättern neue Dinge entdecken.
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[Rezension] Die kleine Hummel Bommel und die Zeit – Britta Sabbag, Maite Kelly, Joelle Tourlonias
AnzeigeTitel: Die kleine Hummel Bommel und die Zeit
Reihe: Hummel Bommel; Band 4
Autorinnen: Britta Sabbag, Maite Kelly, Joelle Tourlonias
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 32
Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
In ihrem neuen Abenteuer bekommt die kleine Hummel Bommel Besuch von Oma Hummel. Gespannt wartet sie am Bahnhof mit ihren Eltern auf den Zug. „Wie lange dauert das noch?“, fragt Bommel ungeduldig und versucht herauszufinden, warum die Zeit manchmal so schnell und manchmal so langsam vergeht. Am Ende weiß die kleine Hummel Bommel: es kommt immer darauf an, wie man die Zeit nutzt. So macht schließlich auch das Warten Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug!
Rezension:
Und wieder haben die drei wunderbaren Autorinnen sich an eine neue Geschichte um die kleine Hummel Bommel gemacht. In diesem Band geht es um die Zeit. Bommel versucht zu ergründen, warum die Zeit manchmal schneller und manchmal langsamer vergeht
Wer von uns kennt das nicht? Manchmal, meistens wenn wir schöne Dinge tun, dann vergeht die Zeit rasend schnell und manchmal zieht sich die Zeit wie Kaugummi. Bommel wartet darauf, dass Omas Zug auf dem Bahnhof eintrifft und natürlich hat sie das Gefühl, dass die Zeit so gar nicht vorbei gehen will. Sie nutzt die Wartezeit, um andere Insekten nach ihren Erkenntnissen zum Thema „Zeit“ zu befragen. Die Autorinnen schaffen es erneut fast schon tiefgründige Erkenntnisse, wie z. B., dass man die Zeit nicht festhalten kann, in diesem Kinderbuch kindgerecht zu verpacken.
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[Rezension] Kalle Körnchen: Ein kleiner Sandmann kommt groß raus – Lucy Astner
AnzeigeTitel: Kalle Körnchen – Ein kleiner Sandmann kommt groß raus
Autorin: Lucy Astner
Illustrator: Julian Meyer
Verlag: Esslinger
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 112
Altersempfehlung: ab 3 JahrenMeine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Als Urlaubsvertretung des Sandmanns erleben Traumwichtel Kalle Körnchen und sein Freund Flick die tollsten Abenteuer! Sie zähmen übermütige Schäfchen, bringen einem Sternschnuppen-Mädchen das Fliegen bei und finden verschwundene Traumblasen wieder. Mit jeder Menge funkelndem Schlafsand im Gepäck nehmen es die Freunde selbst mit der größten Schnarchnase auf …
Rezension:
Das Sandmännchen sucht eine Urlaubsvertretung und Kalle will die Aufgabe eigentlich gar nicht übernehmen. Da hat er die Rechnung aber ohne seinen Freund Flick gemacht. Natürlich lässt Flick Kalle aber nicht hängen, sondern unterstützt ihn tatkräftig als Sandmann.
Die zehn Geschichten sind relativ kurz, haben allerdings viel mehr Text als Bilder. Zum einschlafen gar nicht so schlecht, weil die Kinder nicht so sehr von den Bildern abgelenkt und eher wieder aufgeweckt werden. Jede Geschichte hat ziemlich genau zehn Seiten.
Auf der erste Seite sind alle Geschichten mit Titel und einem passenden Bid aufgeführt. Überschrieben ist alles mit „Wünsch dir eine Geschichte!“, so dass man hier das Kind schon mit auswählen lassen kann, welche Geschichte es hören möchte.
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[Rezension] Emily Bones: Die Stadt der Geister – Gesa Schwartz
AnzeigeTitel: Die Stadt der Geister
Reihe: Einzelband (?)
Autorin: Gesa Schwartz
Verlag: Planet!
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 448Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Emily glaubt zu träumen, als sie sich eines Nachts in einem Grab wiederfindet. Aber es ist kein Traum. Entsetzt stellt sie fest, dass sie gestorben ist und nun als Geist auf dem Friedhof Père Lachaise herumspuken muss. Aber sie denkt gar nicht daran, sich damit abzufinden. Denn sie ist keines natürlichen Todes gestorben, und fortan hat Emily nur noch ein Ziel: Sie will ihren Mörder finden und sich das Leben zurückholen, das er ihr gestohlen hat. Doch das ist selbst für einen Geist viel gefährlicher, als Emily es je für möglich gehalten hätte …
Rezension:
Hm… kennt ihr das? Ihr mögt ein Buch und kommt trotzdem nicht vorwärts? Irgendwie erging es mir mit Emily Bones so. Ich fürchte, dass es ein bisschen an der derzeitigen Hitze lag, bei der ich irgendwie keine Lust zu gar nichts hatte. Nichtmal lesen geht gerade richtig. Aber, ich habe es geschafft, Emily Bones – Die Stadt der Geister zu beenden.
Emily hat mir auf jeden Fall gefallen. Sie ist gerade mal 13 Jahre alt und … ein Geist… nicht schön! Emily ist auch nicht gewillt, das einfach so hinzunehmen. Sie ist aufsässig, frech und hat trotzdem das Herz am rechten Fleck. Die Autorin schafft es, ein 13jähriges Mädchen so darzustellen, dass man nicht die ganze Zeit das gefühl hat, eine Erwachsene vor sich zu haben. Sie agiert altersentsprechend, was mir sehr gefallen hat.