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[Rezension] School of Love: Lektion 1 – C. J. Crown
AnzeigeTitel: Lektion 1
Reihe: School of Love; Band 1
Autorin: C. J. Crown
Verlag: A. P. P. Verlag
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: ebook
Seitenanzahl: 343Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Pleite, erniedrigt und arbeitslos. Seitdem Gretas Vater seine Millionen verloren hat und wegen Betrugs im Knast gelandet ist, steht die verwöhnte Erbin vor den Scherben ihrer Existenz.
Ihre einzige Hoffnung, aus der Misere wieder herauszukommen, ist Luis Rogers, der begehrteste Milliardär von ganz England. Um an ihn heranzukommen, will Greta bei einem höchst exklusiven Escortservice anfangen, von dem Rogers regelmäßig Mädchen als Begleitung anfordert. Fest entschlossen, bewirbt sie sich, ohne die geringste Ahnung zu haben, worauf sie sich einlässt.Bevor sie aufgenommen wird, muss sie nämlich eine harte Schule durchlaufen, die sie nicht nur körperlich an ihre Grenzen bringt, sondern auch unerwartete Gefühle in ihr weckt. Denn ihr geheimnisvoller und extrem attraktiver Lehrer Ayden verhält sich lange nicht so professionell, wie er es eigentlich sollte …
Rezension:
Tja… was soll ich sagen? Jetzt muss ich schon zum zweiten Mal in diesem Jahr sagen, dass ich mich nicht wundere, wenn dieses Buch überwiegend positive Rezensionen hat. Ich kann es verstehen, denn es ist wirklich gut geschrieben! Ich bin bei erotischen Romanen ja immer ein bisschen skeptisch, weil ich Angst habe, dass es zu derb wird, aber C. J. Crown hat es geschafft, mit ihrem Debüt im Bereich erotischer Roman, einen echten Leckerbissen zu präsentieren. Niveauvoll, spannend, leidenschaftlich… so lässt sich dieses Buch zusammenfassen.
Greta hat mir vom Charakter her sehr gefallen. Sie kommt aus gutem Hause und hat alles verloren. Dennoch steckt sie nicht den Kopf ins den Sand, sondern versucht ihr Leben wieder auf die Reihe zu bringen. Ob die Anstellung in einer Escort-Agantur da eine adäquate Idee ist vermag ich nicht zu beurteilen, aber Greta scheint sich zumindest reichlich Gedanken gemacht zu haben und ist für sich zu dieser Lösung gekommen. Denkt man… Im Laufe der Geschichte deckt sich nämlich auch noch ein weiterer Grund auf, warum Greta genau bei dieser Agentur arbeiten möchte. Der Grund ist nachvollziehbar und macht die Geschichte spannend und mich neugierig auf die Fortsetzung. Greta stellt sich also der Ausbildung in der School of Love. Dabei ist sie offen und neugierig, für meinen Geschmack manchmal ein bisschen zu vertrauensselig.
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[Rezension] Puffin Island (3): Für immer und einen Weihnachtsmorgen – Sarah Morgan
AnzeigeTitel: Für immer und einen Weihnachtsmorgen
Reihe: Puffin Island; Band 3
Autorin: Sarah Morgan
Verlag: Mira Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 278Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Skylar hat noch nie verstanden, warum der TV-Historiker Alec von allen verehrt wird. Schließlich macht er keinen Hehl daraus, dass er sie nicht mag. Doch als das Schicksal ihr am Ende des Jahres dazwischenfunkt, muss sie Heiligabend ausgerechnet mit ihm verbringen. Und bald stellt Skylar fest: Nicht nur seiner Familie gelingt es, ihr Herz zu berühren. Auch Alec zeigt eine andere, zärtliche Seite von sich. Hat sie sich in ihm getäuscht? Oder ist es nur die verschneite Schönheit von Puffin Island, die sie auf ein Fest der Liebe hoffen lässt?
Rezension:
Tja… was soll ich sagen, ohne, dass es sich schon wieder wie schwärmen anhört? Ich weiß es einfach nicht. Die Bücher von Sarah Morgan sind einfach mein Garant für wunderschöne Bücher. Auch bei diesem Buch konnte ich wieder von der ersten Seite an in der Geschichte versinken und fühlte mich sofort in Puffin Island heimisch; als wäre ich, nach Band 2, nie weg gewesen.
„Für immer und einen Weihnachtsmorgen“ erzählt die Geschichte von Skylar, der dritten im Mädelsbunde. Skylar ist eine unheimlich warmherzige Frau, was man, wenn man ihren Familienhintergrund kennt, gar nicht so recht glauben kann. Schon in den vorhergehenden Bänden, in denen sie selbst nur eine Nebenfigur war, bahnt sich das an, was sich in diesem Band zu einer Katastrophe entwickelt. Dadurch, dass Sky in den vorhergehenden Bänden so gut eingeführt wurde, konnte Sarah Morgan recht schnell mit dem Problem loslegen. So kommt die Geschichte sehr früh in Fahrt.
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[Rezension] Glück über Verstand – Phoebe Ann Miller
AnzeigeTitel: Glück über Verstand
Reihe: Short Stroy zur Famous in Love-Reihe
Autorin: Phoebe Ann Miller
Verlag: Amrun
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 102
Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Nachdem Cooper und Sara ihre schwere Zeit hinter sich gelassen haben, gönnen sie sich einen Traumurlaub auf den Malediven. Doch auch zwischen Mantarochen und Haien sind sie vor der Presse nicht sicher. Sara wird schmerzhaft daran erinnert, dass ein Leben an Coopers Seite nie leicht sein wird. Will sie wirklich seinetwegen permanent im Rampenlicht stehen oder wird ihr der Rummel irgendwann über den Kopf wachsen? Kann das Glück, das sie mit ihm teilt, über ihre Sorgen siegen?
Rezension:
Ich bin Phoebe Ann Miller wirklich dankbar, dass sie uns die Zeit bis zum zweiten Band mit einer Short Story überbrückt. Ich nahm diese kleine Geschichte zur Hand und sofort waren die Emotionen aus Band 1 (Herz über Kopf) wieder da. Es dauerte keine 3 Zeilen, da hatte sie mich wieder eingefangen und ich war Sara und Cooper so nah, wie am Ende des ersten Bandes.
Der Schreibstil ist gewohnt bildhaft und flüssig. Man hat das Gefühl, mit Cooper und Sara auf der Insel zu sein, mit den beiden am Riff zu tauchen und ihre gesamte Geschichte hautnah mitzuerleben. Dabei war ich immer sehr nah an Sara dran, konnte mich gut in sie hinein versetzen.
Ich diese Short Story wird abwechselnd aus der Sicht von Sara und Cooper erzählt, so dass man in beide Charaktere einen Einblick bekommt. Auch Coopers Gefühle und Gedanken werden dem Leser nahe gebracht, trotzdem war Sara mir ein keines bisschen näher.
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[Rezension] Die Chroniken der Windträume – Jando
AnzeigeTitel: Die Chroniken der Windträume
Reihe: Einzelband
Autor: Jando
Verlag: KoRosNord
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 105Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Früher einmal glaubte man, wenn jemand stirbt, dass der Wind seine Seele in das Reich der Toten begleitet. Aber manchmal, nur manchmal bringt der Wind die Seele zurück, um geliebten Menschen noch einmal nahe zu sein und um ihnen in ihren größten Ängsten und Nöten beizustehen.- um sie an ihre Träume zu erinnern.
Tom und sein Sohn Jan stehen in unterschiedlichen Jahrzehnten am Scheideweg ihres Lebens. Der Verlust eines geliebten Menschen hat ihnen ihre Träume und Hoffnung genommen. Die Begegnung mit dem Herrn der Winde an ihrem Zufluchtsort am Meer zeigt ihnen Wege auf, ja sagen zu lernen zu ihren Träumen, aber auch ja zu Liebe und Schmerz. Doch müssen sie erst einmal lernen, dass selbst das Abschied nehmen, der Beginn einer neuen fantastischen Reise sein kann. Eine Reise voller Trauer, Hoffnung und Liebe und über die magische Entstehung von Sternschnuppen.
Die Chroniken der Windträume ist ein modernes Märchen für kleine und große Leser, die bereit sind, ihre Träume in ihr Leben einzubeziehen.
Die Chronik beinhaltet Band 1“ Eine wundersame Reise zu sich selbst“ und Band 2 „Die wundersame Reise geht weiter“.
Rezension:
Ich weiß nicht, wie Jando das macht. Wo nimmt der Mann diese Weisheit, diese wunderschönen Geschichten her? Ich war von den Chroniken der Windträume total begeistert und sehr berührt und denke, dass diese Rezension eine meiner ehrlichsten, meine persönlichsten, aber auch mir die wichtigste Rezension ist. Ich weiß nicht, ob ich transportieren kann, wie sehr mich dieses kleine Buch berührt hat, aber ich versuche es.
S. 29
Frei ist nur der, der seinem Herzen folgt. In ihm liegt die Kraft des Lebens.Warum tun wir das eigentlich so selten? Unserem Herzen folgen? Gesellschaftliche Zwänge, das „dazu gehören“ wollen, sich anpassen an das, was andere von einem erwarten? Viel zu selten machen wir doch wirklich das, was uns selbst glücklich machen würde. Dieses Buch vermittelt auf sehr eindrucksvolle Weise, wie wichtig es ist, genau dies zu tun. Folge deinem Herzen. Ich arbeite da gerade sehr stark dran und vielleicht hat mich auch genau deswegen dieses Zitat so tief berührt. Für mich war das gesamte Buch eine Offenbarung, denn es passt gerade ganz genau auf mein Leben. Ich kann mich nur tief vor der Weisheit, die in diesem Buch aus jeder Seite zum Leser getragen wird, verbeugen. Genau das, was mir diese Geschichte vermittelt, versuche ich gerade in mein Leben zu integrieren, aber es fällt mir unheimlich schwer.
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[Rezension] Was wir uns wünschen – Ulf Stark
AnzeigeTitel: Was wir uns wünschen
Reihe: Einzelband
Autorin: Ulf Stark
Verlag: Urachhaus
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 110Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Nichts wünscht Fred sich mehr als Frieden, denn bald ist Weihnachten und draußen in der Welt hat irgendein Idiot mit schwarzem Schnurrbart einen Weltkrieg angezettelt. Selbst in Schweden ist ein Vater da nicht zu Hause, sondern irgendwo im Schneesturm an der finnischen Grenze. Ob sein Vater sehr friert? Und einsam ist? Ob er nicht doch wenigstens zu Weihnachten nach Hause kann? Fred braucht die Gespräche mit seinem Vater: über ein Mädchen, das er großartig findet, über Mama, die viel arbeitet und traurig wirkt. Wird er kommen?
Rezension:
Die Weihnachtszeit naht und ich habe heute die erste Empfehlung für die Weihnachtszeit für euch. „Was wir uns wünschen“ von Ulf Stark spielt zur Zeit des zweiten Weltkrieges in Schweden.
Es ist nicht zwingend ein Weihnachtsbuch, auch wenn es zur Weihnachtszeit spielt, denn die Geschichte ist eigentlich zeitlos. Aber es passt natürlich schon sehr gut in diese Zeit, denn wann wünscht man sich mehr, als zur Weihnachtszeit, dass die Familie versammelt ist?
In dieser Geschichte geht es aber noch mehr, als um Weihnachten, um eine Zeit, in der die Väter weit fort waren, um der Zeit des Vermissens und des Bangens, ob es den Lieben gut geht. Die Geschichte erzählt auch vom Zusammenhalt der Familien in dieser schweren Zeit. Und dennoch, trotz dieser schweren Zeit, so wird auch die Geschichte eines ganz normalen Jungen erzählt, der das Herz am rechten Fleck hat und sich nichts sehnlicher wünscht, als dass sein Vater Weihnachten zuhause verbringen kann.
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[Rezension] Federflüstern – Holly-Jane Rahlens
AnzeigeTitel: Federflüstern
Reihe: Blätterrauschen; Band 2
Autorin: Holly-Jane Rahlens
Verlag: Rowohlt
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 343Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Nach ihrem aufregenden Besuch in der fernen Zukunft sind Oliver, Iris und Rosa wieder sicher in unserer Zeit angekommen – oder vielleicht doch nicht? Noch ehe die Kinder herausfinden können, was nicht stimmt, erwartet sie schon ein neues Abenteuer: Aus Versehen geraten sie 125 Jahre zurück in die Vergangenheit, ins winterkalte Berlin des Jahres 1891! Genau in das Jahr, in dem der geniale Schriftsteller Mark Twain in Berlin wohnt. Vielleicht kann er den Kindern helfen, zurück ins Heute zu gelangen. Oder müssen sie für immer im 19. Jahrhundert bleiben?
Rezension:
Zunächst einmal finde ich es super, dass am Ende von Band 2 eine kurze Zusammenfassung des ersten Bandes „Blätterrauschen“ zu finden ist. Ich konnte mich an das Abenteuer in der Zukunft zwar noch gut erinnern, aber wenn jemand da Bedarf hat, dann kann er sich die Ereignisse nochmal kurz ins Gedächtnis rufen. Man muss Band 1 aber nicht zwingend gelesen haben, um Band 2 zu verstehen. Es gibt zwar immer mal wieder kleine Anspielungen auf die Zeitreise der Freunde in die Zukunft, da sie selber sich aber, bis auf Rosa, zunächst auch nicht daran erinnern, ist es nicht so schlimm, wenn der Leser auch keine Ahnung hat.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Die Geschichte entwickelt sich stetig vorwärts, ohne hektisch zu werden. Das empfinde ich als sehr angenehm, denn man hat genug Zeit, um Atem zu schöpfen und die drei Freunde und Luisa in einem angenehmen Tempo durch ihr Abenteuer zu begleiten.
Oliver, Rosa und Iris wissen nicht, wie Ihnen geschieht, als sie ins Berlin des 19. Jahrhunderts, genau nach 1891, geworfen werden. Zu Glück haben sie ihre neue Freundin Luisa dabei. Luisa hat Erfahrung mit Zeitreisen und kann ihnen wertvolle Tipps und Hilfestellung geben. Ebenso wie die Kinder, überlegt man sich, wie sie es wohl schaffen sollen, wieder nach Hause zurück zu kommen. Sie haben im Berlin des 19. Jahrhunderts natürlich keine Anlaufstelle, keinen Erwachsenen, dem sie vertrauen können. Sie müssen sich einen Unterschlupf suchen, um sich aufzuwärmen, denn es ist bitterkalt. Man spürt diese Kälte förmlich selbst die Adern hochkriechen. Sie haben niemanden… bis… ja, bis sie auf Mark Twain treffen. Ihr hört richtig. Den berühmten Schriftsteller, der tatsächlich damals eine Zeitlang in Berlin zu Gast war. Etwas später stößt dann noch Krit hinzu und die Truppe, die dafür sorgen soll, dass die Kinder wieder nach Hause gelangen ist vollständig.