• 5 Sterne,  Gehört 2026,  Rezensionen

    [Rezension] A Concert for Christmas – Helen Hawkins

    Cover, A Concert for Christmas, Helen Hawkins,

    Titel: A Concert for Christmas
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Helen Hawkins
    Verlag: Allison & Busby
    Erscheinungsjahr: 2024
    Einband: ebook, Taschenbuch, Hardcover
    Seitenanzahl: 350
    Meine Wertung: 5 Sterne

    Klappentext:

    Schoolteacher Sophie Lawson has fled to the Cotswold countryside after a tragic break-up and is throwing herself into dating, a new school and organising Cranswell’s annual Christmas concert. However, the festive fun is marred by the arrival of a handsome but surly musical director, tricky pupils and concert preparations falling into disarray. Disaster strikes, but the show must go on. Will Sophie end the year on a high note?

    Rezension:

    Ich habe mich seit der Schulzeit nicht mehr an ein englisches Buch getraut und mein Englisch wird auch immer schlechter, wie ich zugeben muss. Nun habe ich es endlich getan und diese süße Weihnachtsgeschichte war genau das Richtige dafür.

    Die Sprache ist nicht allzu schwierig, einzelne Wörter, die ich nicht kannte, erschlossen sich aus dem Inhalt.

    Sowohl Sophie als auch Liam sind ganz wundervolle Charaktere, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ebenso Cassie, Liams Tochter. Sowohl Liam und Cassie, als auch Sophie haben etwas hinter sich, das es zu verarbeiten gilt. Da nicht beide sofort ehrlich zueinander sind, kommt es natürlich zu Höhen und Tiefen in der Beziehung. Trotzdem fand ich, dass sie alle ihr Bestes tun, um ihr Leben zu leben.

  • 5 Sterne,  Gelesen 2023,  Rezensionen

    [Rezension] Weihnachten kann kommen – Sarah Morgan

    Titel: Weihnachten kann kommen
    Reihe: Einzelband
    Autorin: Sarah Morgan
    Verlag: Harper Collins
    Erscheinungsjahr: 2023
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 414
    Meine Wertung: Sterne

    Klappentext

    Das Weihnachtsfest der Familie Miller ist legendär – eine perfekte Feier, von der die Werbefachfrau Lucy bisher nur gelesen hat. Bis jetzt. Denn dieses Jahr muss sie Ross Miller für einen neuen Vertrag gewinnen. Und weil er ihre Anrufe nicht entgegennimmt, will sie die familiären Vorbereitungen unterbrechen, Ross‘ Unterschrift einholen und dann verschwinden, bevor ihr Neid auf die grandiose Familie zu stark wird. Doch es kommt alles anders, weil die Millers sie für Ross‘ neue Freundin halten. Ehe sie sich versieht, ist Lucy eingeladen, über die Feiertage bei ihnen in den verschneiten schottischen Highlands zu wohnen. Ihr vermeintlicher Freund ist wütend, aber die Chemie zwischen den beiden ist ebenso heftig wie überraschend. Entweder steht Lucy das schlimmste Weihnachtsfest aller Zeiten bevor, oder die Verwechslung entpuppt sich als der beste Fehler ihres Lebens.

    Rezension:

    Was wäre Weihnachten ohne ein neues Buch von Sarah Morgan? Natürlich hat meine Lieblingsautorin wieder einen weihnachtlichen Roman vorgelegt und natürlich wurde ich erneut nicht enttäuscht.

    Die Geschichte spielt dieses Mal im sehr verschneiten Schottland.

    Hauptpersonen dieser Geschichte sind die Geschwister Ross, Alice und Clemmie Miller. Drei, wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten, wobei sich Ross und Alice noch einigermaßen ähnlich sind. Außerdem haben wir Lucy, die eher zufällig in das turbulente Familienleben der Millers hinein gezogen wird. Nach dem Klappentext zu urteilen dachte ich, dass es hauptsächlich um Ross und Lucy gehen würde, aber eigentlich muss man sagen, dass Lucy sogar eher nur eine kleine Rolle einnimmt. In erster Linie geht es um die Familiendynamik der Miller, sowie zwischen Alice und ihrem Freund Nico. Ich finde sogar, dass deren Beziehung einen weitaus größeren Teil der Geschichte ausmacht, als die sich anbahnende Beziehung zwischen Ross und Lucy.

  • Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 49/2021

    Samstagsplausch

    Sehr lange habe ich nicht bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz genommen zum

    Samstagsplausch

    Warum? Weil ich nicht weiß, was ich erzählen soll. Was passiert schon groß?

    Ach ja, was ich erzählen kann ist, dass wir mit einem Kumpel eine Skatrunde gegründet haben. Mein Vater bringt uns Dreien Skat bei. Zwei Übungsstunden hatten wir schon und heute Abend geht es weiter. Mir macht es großen Spaß. Ich liebe Kartenspiele sowieso sehr. Wir haben schon mit unseren Eltern als Kinder viel Karten gespielt. Romme, Doppelkopf, Zwickern, Schwimmen und Herz ist Trumpf waren die bevorzugten Spiele zuhause. Spielt ihr auch gerne Karten?

    Glücksspiel mag ich ja auch ab und an. Letzte Woche hatte ich mal wieder Lust auf Lotto (ich glaube, dieses Jahr war es das erste Mal, vielleicht das zweite Mal, also ich spiele echt nicht sehr oft). Ich hatte Glück und vier Richtige. Nicht viel, aber immerhin den Einsatz wieder raus und ein bisschen Taschengeld extra.

  • Samstagsplausch

    [Alltagsworte] Samstagsplausch 52/2020

    Samstagsplausch

    Samstagsplausch

    Wow, der letzte Samstag in diesem mehr als merkwürdigen Jahr ist angebrochen. Ich möchte unbedingt auch heute bei Andrea und ihrem Blog Karminrot am Kaffeetisch Platz nehmen zum

    Samstagsplausch

    Der zweite Weihnachtstag ist schon wieder angebrochen. Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag heute, was auch immer ihr macht. Wir sind jetzt gleich bei meinen Eltern und es gibt leckere Rouladen. Meine Schwester und  mein Schwager kommen auch.

    Wie war meine Woche? Montag bis Mittwoch musste ich noch arbeiten. Eigentlich wollte ich ein bisschen ruhig machen, aber mit zwei Ausschreibungen, die ausgewertet werden mussten hatte ich mega viel zu tun. Das war total umfangreich und so habe ich wirklich auf die letzten Tage vor Weihnachten noch ziemlich gerödelt.

    Mittwoch habe ich dann abends mit Torben meinen Baum geschmückt. Da ich morgens schon mit Kopfschmerzen aufgestanden war hatte ich da echt Bammel vor, aber Torben hatte alles sch0n vorbereitet, als ich nach Hause kam. Der Baum war drinnen, die Kugeln und Kerzen standen in der Stube. Ich brauchte also nur noch den schönen Teil übernehmen, das Schmücken. Torben hat mit William auf dem Sofa gekuschelt und mir zugeschaut. Das war irgendwie ganz Besonders.

    Der Heilige Abend war unglaublich schön. Durch die merkwürdige Situation dieses Jahr waren wir alle nicht wirklich in Weihnachtsstimmung. Nützt aber ja nichts, der Tag lässt sich ja nicht verschieben *zwinker* Ja, und was soll ich sagen? Es war eines der schönsten Weihnachten seit Langem. Morgens habe ich mit Torben zusammen bei ihm seinen Baum geschmückt. Wir haben dann auch schon Bescherung gemacht, weil wir uns mittags getrennt haben. Ich bin zu meinen Eltern, er zu seinen Eltern. Ich habe zwei selbst aus Holz gesägte Häuser für mein Weihnachtsdorf bekommen und einen Kalender für das nächste Jahr. Jeden Monat gibt es ein Foto unseres vergangenen Jahres. Ich habe mich so unglaublich gefreut.