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[Rezension] Shut down – Du hast nur 24 Stunden – Dan Smith
AnzeigeTitel: Shut Down – Die hast nur 24 Stunden
Reihe: Einzelband
Autor: Dan Smith
Verlag: Chicken House
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 287Meine Wertung: 3 Federn
Klappentext:
Eine Insel, von der niemand weiß.
Ein Virus, das den Tod bringt.
Und ein Junge, der das Schlimmste verhindern will.Als der 13-jährige Ash begreift, was vor sich geht, bleiben ihm gerade mal 24 Stunden. In der Zeit muss er seinen Verfolgern entkommen, das Gegengift besorgen und ein skrupelloses Forscherteam aufhalten. Keine leichte Aufgabe. Denn dabei steht nicht nur sein Leben auf dem Spiel …
Rezension:
Ich habe mich auf den neuen Roman von Dan Smith sehr gefreut, denn sein erstes Buch „Big Game – Die Jagd beginnt“ hat mich sowohl als Buch, als auch als Hörbuch total fasziniert. Leider konnte Shut down für mich dieses hohe Niveau nicht halten.
Mir fällt diese Rezension sehr schwer, weil ich nicht so richtig greifen kann, was mich eigentlich an dem Buch gestört hat. Von Anfang an hatte ich Schwierigkeiten, in die Geschichte hinein zu finden. Genauso verwirrt, wie Ash es zu Anfang ist, bin ich es auch gewesen. Ich fand es sehr schwierig, den roten Faden der Geschichte zu fassen zu bekommen.
Ash war mir irgendwie nicht so richtig sympathisch. Zunächst wacht er verwirrt und etwas desorientiert in einem Krankenhaus auf. Nach und nach findet er seine Erinnerung wieder und trifft auf Isabel. Mit ihr gilt es, das Abenteuer zu bestehen und das Gegenmittel für Ash findet nach und nach heraus, dass er übermenschliche Kräfte und Sinnesorgane hat. Einerseits lernt er sehr schnell, diese Sinne einzusetzen, dennoch ist er dauernd am zaudern und am zögern. Ich glaube, dass das etwas war, was mich massiv gestört hat. Oskari in „Big Game – Die Jagd beginnt“ war ein eher kleiner, schmächtiger Junge, der aber, als es sein musste, seinen Mut fand und handelte. Ash hingegen hat durch seine Superkräfte gar nicht viel zu befürchten, aber er ist einfach nicht in der Lage, über sich hinaus zu wachsen. Sehr schade. Ein bisschen kann man ihn verstehen, da die Erinnerungen ihn immer wieder übermannen und er deswegen psychisch stark unter Druck steht. Ich bin da wirklich hin und her gerissen.
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[Rezension] Die Akte Zodiac – Folge 1 – Linus Geschke
AnzeigeTitel: Die Akte Zodiac
Reihe: Band 1
Autor: Linus Geschke
Verlag: Edel Elements
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: ebook
Seitenanzahl: 73Meine Wertung: 3 Federn
Klappentext:
Wenn der Maskenmann kommt, sterben Liebespaare. Meist nachts, meist auf abgelegenen Parkplätzen. Das Ermittlerteam um Kommissarin Eva Lendt und dem Fallanalytiker Marco Brock steht vor einem Rätsel, bis es merkt, dass die Morde den Taten eines berüchtigten Killers gleichen, der Ende der sechziger Jahre in der San Francisco Bay Area gewütet hat.
Rezension:
Ich hatte wirklich Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden. Die Figuren blieben mir sehr fern. Weder Eva Lendt, noch Marco Brock lassen den Leser wirklich an sich heran. Oliver, der berufliche Partner von Eva ist fast gar nicht präsent.
Mir fiel es sehr schwer, nachzuvollziehen, warum sich Eva so quer stellt, was die Hilfe des Fallanalytikers Marco Brock angeht. Sie sollte doch eigentlich froh sein, dass sie bei diesem Fall Hilfe an die Seite gestellt bekommt, immerhin gilt es einen Mord aufzuklären. Und, wenn sie das nicht anerkennen kann, dann sollte man doch wenigstens meinen, dass sie professionell damit umgehen kann. Sie wirkt aber fast schon zickig.
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[Rezension] Paul Kalkbrenner (5): Märchenwald – Martin Krist
AnzeigeTitel: Märchenwald
Reihe: Paul Kalkbrenner; Band 5
Autor: Martin Krist
Verlag: Ullstein
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 416Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Mitten in der Nacht wird Max von seiner Mutter geweckt. »Seid still«, sagt sie weinend, als sie den Zehnjährigen und seine vier Jahre alte Schwester Ellie in einen Wandschrank sperrt. »Geht zu Opa …«, hören die Kinder sie noch flüstern, dann fliegt krachend die Haustür auf. Ihre Mutter schreit. Ellie weint. Um sie zu beruhigen, erzählt Max ihr die Geschichte vom Märchenwald. Während Max und Ellie auf dem Weg zu ihrem Großvater sind, erwacht auf dem Alexanderplatz eine junge Frau blutüberströmt und ohne Gedächtnis. Im Wedding stehen die Mordermittler Paul Kalkbrenner und Sera Muth vor dem rätselhaftesten Fall ihrer Karriere. Und der Märchenwald birgt nichts Gutes.
Rezension:
Ich sage es ja immer wieder: Der Name „Martin Krist“ steht für spannende, an die Grenze des erträglichen gehende Thriller, die man nicht aus der Hand legen kann. Und dieses Mal entführt er uns in den Märchenwald.
Die Geschichte wird in insgesamt 3 Handlungssträngen erzählt, die zunächst völlig unabhängig voneinander zu stehen scheinen. Nach und nach nähern sie sich einander immer mal wieder an, berühren sich aber nicht so richtig. Bis zum Ende der Geschichte laufen dann aber alle Fäden zusammen und es bleibt kein loses Ende baumeln. Alles wird logisch, wenn auch zum Ende hin etwas schnell, aufgelöst. Einige Fragen blieben unbeantwortet, aber ich hatte nicht das Gefühl, etwas zu verpassen. Für mich war die Auflösung ausreichend und ich habe mich rundum gut unterhalten gefühlt.
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[Rezension] play2live – KirstyMcKay
AnzeigeTitel: play2live
Reihe: Einzelband
Autorin: Kirsty McKay
Verlag: Chicken House
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 373Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
Jetzt wird es ernst. Killer geht los – und Cate ist dabei! Die Regeln sind klar: Ein Mörder, zwölf Mitspieler und absolute Schweigepflicht. Niemand sonst an dem einsam gelegenen Eliteinternat darf von dem Spiel wissen. Wer „gekillt“ wird, ist raus. Cates Alltag ist ab sofort von boshaften Eskapaden geprägt. Doch bald wird aus den spielerischen Drohungen gefährliche Realität. Jemand hat es auf sie abgesehen. Und Cate hat nur eine Chance zu entkommen: Sie muss die wahre Identität ihres Peinigers herausfinden, bevor der sie erwischt.
Rezension:
Dieses Buch aus der Feder von Kirsty McKay ist so gut geschrieben, dass ich es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe. Ich habe es nur aus der Hand gelegt, wenn es unbedingt notwendig war.
Die Geschichte ist wirklich spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Spannungsbogen wird von der Autorin die gesamte Zeit über extrem hoch gehalten. Dadurch, dass die Geschichte aus Cates Sicht in der Ich-Perspektive erzählt wird, hatte ich immer das Gefühl, dass der Killer mich jagt. Ich habe ein ums andere Mal das Gefühl gehabt, dass ich mich selber lieber umdrehen sollte um mal zu schauen, ob sich dort jemand befindet. Und genau das hat mich an dem Schreibstil der Autorin stark beeindruckt.
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[Höreindruck] Big Game: Die Jagd beginnt – Dan Smith
AnzeigeTitel: Big Game – Die Jagd beginnt
Reihe: Einzelband
Autor: Dan Smith
Sprecher: Julian Greis
Verlag: Silberfisch
Erscheinungsjahr: 2015
Format: 6 CDs
Länge: 423 MinutenMeine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
In der Nacht vor seinem dreizehnten Geburtstag muss Oskari allein in die Wildnis, so verlangt es die Tradition. Bewaffnet mit Pfeil und Bogen soll er ein Tier erlegen, um seine Männlichkeit zu beweisen. Dass Oskari den Bogen kaum spannen kann, erleichtert die Sache nicht gerade. Doch dann fällt ihm der amerikanische Präsident quasi direkt vor die Füße. Er ist nur knapp einem Attentat entkommen und sieht trotz seines schicken Anzugs nicht so aus, als hätte er die Lage im Griff. Jetzt kann Oskari zeigen, was in ihm steckt.
Höreindruck:
Das Buch habe ich hier schon einmal rezensiert, nachdem ich es im vergangenen Jahr gelesen hatte. Nun habe ich das Hörbuch gehört und wieder genauso begeistert wie damals. Die Geschichte hat mich auch beim zweiten Mal fesseln können. Ich hatte überhaupt nicht das Gefühl von Langeweile, weil ich die Geschichte schon kenne. Nein, ich war wieder von der ersten Minute an drin und habe mit Oaskari mitgefiebert.
Julian Greis, den ich bereits von anderen Hörbüchern kenne und schätze, hat seine Sache wieder großartig gemacht. Er hat einfach eine Art Geschichten zu erzählen, die mich fesselt. Auch in dieser Geschichte schafft er es die verschiedenen Personen unterschiedlich klingen zu lassen und ihnen Leben einzuhauchen.
Da ihr die Rezension zur Geschichte unter dem o. g. Link nachlesen könnt, sage ich hier nichts mehr, sondern vergebe einfach nur für das Hörbuch 5 verdiente Federn. Ich kann euch nur raten diese Geschichte zu lesen oder zu hören. Es lohnt sich. Wofür ihr euch entscheidet ist hier wirklich eher Geschmackssache, ob ihr lieber lest oder hört.
Ich möchte euch allerdings Julian Greis als Sprecher sehr ans Herz legen. Sei es mit diesem Buch oder mit einem anderen Buch.
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[Rezension] Big Game: Die Jagd beginnt – Dan Smith
AnzeigeTitel: Big Game – Die Jagd beginnt
Reihe: Einzelband
Autor: Dan Smith
Verlag: Chicken House
Erscheinungsjahr: 2015
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 304Meine Wertung: 5 Federn
Klappentext:
In der Nacht vor seinem dreizehnten Geburtstag muss Oskari allein in die Wildnis, so verlangt es die Tradition. Bewaffnet mit Pfeil und Bogen soll er ein Tier erlegen, um seine Männlichkeit zu beweisen. Dass Oskari den Bogen kaum spannen kann, erleichtert die Sache nicht gerade. Doch dann fällt ihm der amerikanische Präsident quasi direkt vor die Füße. Er ist nur knapp einem Attentat entkommen und sieht trotz seines schicken Anzugs nicht so aus, als hätte er die Lage im Griff. Jetzt kann Oskari zeigen, was in ihm steckt.
Rezension:
Big Game hat mit von der ersten Seite an gefesselt. Wir lernen als erstes Oskari kennen und irgendwie musste ich ihn auch sofort ins Herz schließen. Er ist zu Beginn nicht der Held, der alles kann. Oskari ist ganz schön verzweifelt, weil er seine Männlichkeit beweisen soll, indem er ein Tier erlegt. Am besten ein großes Tier… Aber, in Oskari steckt deutlich mehr, als man zunächst meint. Ich habe ihn wirklich bewundert. Dan Smith hat Oskari wunderbar ausgearbeitet. Er hat Ecken und Kanten, die ihn sehr lebendig wirken lassen und er ist ein toller Junge, der die Dinge, die ihm sein Vater beigebracht hat, beherzigt.