• 5 Federn,  Gelesen 2013,  Rezensionen

    [Rezension] Angels-Serie (2): Guardian Angels – E. M. Ross

    Medu Verlag, Cover, Em. M. Ross, Rezension

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    Titel: Guardian Angels
    Reihe: Angels-Serie; Band 2
    Autorin: E. M. Ross
    Verlag: Medu Verlag
    Erscheinungsjahr: 2012
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 318

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Sechs Jahre sind vergangen, seit Nathaniel Caim und Catherine Kampell getrennt wurden. Unter dem Namen Sean Caver ist Nathaniel nun Ausbilder beim FBI in Quantico, als ihm das Mädchen, das mit ihm gemeinsam den Albtraum ihrer Gefangenschaft bei der skrupellosen Sekte „Desperate Angels“ überlebte und seither immer in seinen Gedanken blieb, plötzlich als FBI-Anwärterin gegenübersteht.

    Sean ermittelt als Profiler in einer Serie von Kindermorden und nimmt seine beste Schülerin mit ins Team: Catherine. Die Suche nach der Bestie, die drei kleine Jungen verschleppte, missbrauchte und in der Wildnis, an einen Baum gefesselt, sterben ließ, erweist sich als zermürbender Balanceakt, denn sie stoßen im ländlichen Colorado an Betonwände des Misstrauens und Schweigens.

    Plötzlich ergibt sich eine Spur, die nach Deutschland führt: Morde, die zwanzig Jahre zurückliegen, doch die gleiche Handschrift tragen. Sean und Cat werden nach Garmisch-Partenkirchen geschickt, um mit Hauptkommissar Peter Becker vom BKA die alten Fälle wieder aufzurollen. Hier kommen die drei einem jahrzehntealten Verbrechen auf die Spur und ahnen nicht, dass sie sich in akute Lebensgefahr bringen, als sie versuchen, die Pläne des Mörders zu durchkreuzen …

    Rezension:

    Mit Band 2 der Angels-Serie hat E. M. Ross kräftig nachgelegt. Auch bei Guardian Angels handelt es sich um einen super spannenden Thriller, bei dem jedoch auch das Gefühl etwas mehr im Vordergrund steht. Nate (der sich jetzt im Zeugenschutzprogramm Sean nennt) ist sympathisch, wie eh und je, auch wenn er Cat aus nachvollziehbaren Gründen zu Beginn das Leben echt schwer macht. Cat hat sich zu einer sympathischen und starken jungen Frau entwickelt, die ich in diesem Band echt ins Herz geschlossen habe.

  • Rezensionen,  5 Federn,  Gelesen 2013

    [Rezension] Desperate Angels – E. M. Ross

    E. M. Ross, Rezension, Medu Verlag

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    Titel: Desperate Angels
    Reihe: Angels-Reihe; Band 1
    Autorin: E. M. Ross
    Verlag: Medu
    Erscheinungsjahr: 2012
    Einband: Taschenbuch
    Seitenanzahl: 298

    Meine Wertung: 5 Federn

    Klappentext:

    Drei tote Teenager in Virginia: blutjung, superreich und unschuldig. Man findet jedes der ermordeten Mädchen arrangiert als Engel in weißem Rüschenkleid mit betenden Händen, einem Engelsflügeltattoo – und Sperma. Die Spezialeinheit des FBI rekrutiert den jungen Agenten Nathaniel Caim, der die Sonderkommission „Angel“ als Profiler unterstützen soll.

    Als er undercover mit seiner abgebrühten Partnerin Tandra Romano okkulte Sekten infiltriert, fängt unerwartet für ihn selbst ein abartiger Albtraum an: Tandra wird während eines Rituals brutal vor seinen Augen abgeschlachtet, Nathaniel hält man anschließend monatelang in einer winzigen Zelle in Dunkelhaft, er wird allabendlich tätowiert und vergewaltigt. Knapp mit dem Leben entkommen, doch psychisch wie physisch fürs Leben gezeichnet, muss er bald feststellen, dass er eine Art Galionsfigur der Sekte – der Desperate Angels – geworden ist. Trotz neuer Identität und Zeugenschutzprogramm heften sich ihm die Desperate Angels und, wie es scheint, auch noch andere Mächte erneut an die Fersen. Der unfassbare Albtraum seines Lebens geht gnadenlos weiter …

    Rezension:

    Ich bin eher zufällig über dieses Buch gestolpert und zwar auf der Leipziger Buchmesse in diesem Jahr. Die Autorin war gerade am Stand und schilderte, worum es in ihrem Buch geht. Die Erzählung zog mich schon in ihren Bann, so dass ich das Buch kaufen musste. Nun hat es etwas gedauert, bis ich es angefangen habe und ich bereue es. Nicht, dass ich es angefangen habe, sondern, dass es so lange gelegen hat. Ein super spannendes Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe lange keinen so guten Thriller mehr gelesen.

    Nate habe ich sofort ins Herz geschlossen. Die Autorin schaffte es, mir vor seinen schrecklichen Erlebnissen, ihn ans Herz zuschreiben, so dass ich noch mehr mitgelitten habe, als man es ohnehin tun würde. Ich habe Nate zutiefst bewundert, wie er mit den Situationen, denen er ausgesetzt ist umgeht. Nate ist der Charakter, der die deutlichste Entwicklung durchmacht, was aber auch total verständlich ist.

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