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[Rezension] Sommer mit Opa – Sarah Welk

Geposted am 13. Mai 2018 um 10:15

Rezension, Sarah Welk, arsEdition

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Titel: Sommer mit Opa
Reihe: Einzelband
Autorin: Sarah Welk
Illustrator: Alexander von Knorre
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 160

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Weil Jonas‘ Eltern arbeiten müssen, dürfen er und seine Schwester Marie mit Opa Franz nach Italien in Urlaub fahren. Sommer, Sonne, Freiheit, hurra!

Doch als Opas alter VW-Bus schon nach wenigen Kilometern an einem Baggersee den Geist aufgibt, sieht es schlecht aus mit Pizza, Pasta und Gelati. Zum Glück kann Opa Franz nichts aus der Ruhe bringen, er hat immer die tollsten Ideen. Und aus einer Autopanne wird für Jonas und Marie ganz unerwartet der beste Sommer aller Zeiten!

Rezension:

Irgendwie hat mich “Sommer mit Opa” ein bisschen an mein liebstes Kinderbuch “Unsre Oma” von Ilse Kleberger erinnert. Die Geschichte ist zwar völlig anders, aber Oma und Opa haben viel gemeinsam. Auch Opa Franz erzieht die Kinder nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern ganz sanft und schafft es trotzdem, sie auf den richtigen Weg zu schubsen. Dabei ist er aber zu jederzeit für jeden Spaß zu haben und steht immer voll hinter ihnen, wenn es ernst wird.

Vor allem im Umgang mit dem 11jährigen Jonas wird das hier sehr deutlich. Jonas hat Probleme mit einem Lehrer in der Schule und eine fiese Angst, die ihn daran hindert, vom 3-Meter-Brett zu springen. Opa schubst Jonas sehr sanft auf den richtigen Weg, um beide Ängste zu besiegen. Opa ist sowieso genial, ihn bringt so leicht nichts aus der Ruhe, ein echter Hippie. Die Parole für die Ferien ist: Jeder macht, worauf er Lust hat. Dabei behält er selbstverständlich die Kinder im Blick und handelt nicht verantwortungslos, aber sie haben ihre Freiheiten, die sie auch sehr genießen. Wirklich ein Sommer zum wohlfühlen. Durch den bildhaften Schreibstil von Sarah Welk fühlte man sich fast, als würde man mit der kleinen Truppe am See sitzen und den Sommer genießen.

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[Rezension] Die Finstersteins: Den Letzten beißt das Krokodil – Kai Lüftner

Geposted am 2. Mai 2018 um 11:46

Die Finstersteins, Rezension, Kai Lüftner, Coppenrath Verlag

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Titel: Den Letzten beisst das Krokodil
Reihe: Die Finstersteins; Band 3
Autor: Kai Lüftner
Illustrator: Fréderic Bertrand
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover mit Spotlack
Seitenanzahl: 197

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Keine Ruhe in der Grusel-WG auf dem Waldfriedhof. Wie soll Fred es nur schaffen, die untote Adelsfamilie weiter geheim zu halten, wenn ständig einer aus der Reihe tanzt? Und jetzt besucht Geistermädchen Sina zusammen mit ihren krawalligen Zwillingsbrüdern auch noch die Schule! Aber dann braut sich ein weitaus größeres Unglück zusammen. Rassmus de Habernuck, der Chef des Geheimbunds „Die Erben” hat einen perfiden Plan ausgetüftelt, um den Finstersteins endgültig das Mysterium vom ewigen Leben zu entlocken. Und um das zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht …

Rezension:

Mit “Den letzten beisst das Krokodil” hat Kai Lüftner einen runden Abschluss der Trilogie rund um die Finstersteins und die Friedhofsbewohner hingelegt. Es wird nochmal richtig spannend, denn Sina wird entführt.

Auch in dieser Geschichte geht es neben allem Abenteuer vor allem wieder um Freundschaft und Zusammenhalt. Sehr schön fügen sich die 400 Jahre alten Finstersteins und Freds Familie zusammen und kämpfen gemeinsam gegen Habernuck, einen der letzten Überlebenden der Grundungsmitglieder des Geheimbundes “Die Erben”, der leider ein bisschen verrückt geworden ist.  Dabei fand ich es sehr schön, wie die beiden Mütter Baba (Freds Mutter) und die Gräfin (Sinas Mutter) gemeinsam wie Löwinnen für ihre Kinder gekämpft haben. Kai Lüftner hat es sehr gut verstanden hier einige wirklich lustige Szenen einzubauen, so dass die Spannung nicht allzu hoch wird. Ich fand, dass er das ebenso Klasse gelöst hat, wie die Szenen, in denen es zwischen Sina und Fred etwas romantischer wird. Sobald es zu kitschig für ein Kinderbuch wurde hatte Fred stets einen frechen Spruch auf den Lippen.

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[Rezension] Einfach nicht totzukriegen – Kai Lüftner

Geposted am 27. April 2017 um 11:29

Rezension, Coppenrath Verlag, Kai Lüftner, Finstersteins

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Titel: Einfach nicht totzukriegen
Reihe: Die Finstersteins; Band 2
Autor: Kai Lüftner
Illustrator: Frederic Bertrand
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: Hardcover mit Spotlack, Sonderfarbe und Farbschnitt
Seitenanzahl: 256

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Die Finstersteins sind zurück! Fred staunt nicht schlecht, als die 400 Jahre alte Geisterfamilie vor seiner Haustür steht und dringend Zuflucht sucht. Zum Glück hat er die coolste Mama der Welt: Baba quartiert die erst kürzlich wiedererweckten Adeligen samt zahmem Krokodil kurzerhand im Keller ein. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten macht die Grusel-WG bald allen großen Spaß – bis Onkel Bende plötzlich spurlos verschwunden ist. Haben Adelbert Bärbach und sein mysteriöser Geheimbund den Druiden entführt? Gemeinsam ziehen Geister, Menschen und Krokodil los, um Bende aus den Fängen der Bösewichte zu befreien.

Rezension:

Leider habe ich die Lesung von Kai Lüftner auf der Buchmesse verpasst, sie soll großartig gewesen sein. Nun habe ich mich endlich Band 2 rund um Fred, die Finstersteins und den Friedhof gewidmet. Es ging total schnell, dass ich wieder in der Geschichte drin war. Sie knüpft nahtlos an Band 1 an und wir treffen alte Bekannte, aber auch einen neuen Freund und neue Feinde. weiterlesen

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