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[Rezension] Lizenz zum Zaubern – Kaye Umansky

Geposted am 8. August 2019 um 10:38

Rezension, Cover, Kaye Umansky, Elsa Hexenlehrling, arsEdition

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Titel: Lizenz zum Zaubern
Reihe: Elsa, Hexenlehrling; Band 2
Autorin: Kaye Umansky
Illustrator: Ashley King
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 199

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wo Hexe Magenta auftaucht, herrscht Chaos. Nun steckt sie in ernsthaften Schwierigkeiten: Sie hat es nicht geschafft, alle Bestellungen ihres Zaubereiversands zu bearbeiten. Die Beschwerden häufen sich, und ihre Lizenz zum Zaubern ist in Gefahr. Logisch, dass Elsa ihrer Hexenfreundin hilft. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum Zauberer-Bazar, um die fehlenden Zutaten für die Zaubertränke zu kaufen. Allerdings weicht ihnen ein ungebetener Begleiter nicht von der Seite: Ein schlechtgelaunter Dschinn, der jeden beleidigt, der ihm über den Weg läuft. Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an!

Rezension:

Band 1 um Elsa (Rezension: Eine Woche voller Magie) hat mir ja schon sehr zugesagt, so habe ich mich auf den zweiten Band dieser Kinderbuchreihe sehr gefreut. Auch der zweite Band um Elsa konnte mich wieder verzaubern. Der kleine Hexenlehrling, Elsa, kehrt zu der etwas mißmutigen Magenta Zack zurück und erlebt dort wieder spannende Abenteuer.

Elsa ist es in ihrem Zuhause fast schon ein bisschen langweilig geworden, nun da sie in die Welt der Magie hinein geschnuppert hat. Da kommt ihr der Hilferuf von Magenta Zack gerade zur richtigen Zeit. Im Turm  angekommen trifft sie zunächst gute alte Freunde, wie Corbett den Raben, Sylphine die gerne eine Waldelfe wäre und Jakob, den Briefträger.  Natürlich darf auch Nervensäge, der Hund, nicht fehlen.

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[Rezension] Eine Woche voller Magie – Kaye Umansky

Geposted am 3. März 2019 um 13:15

Rezension, arsEdition, Kaye Umansky

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Titel: Eine Woche voller Magie
Reihe: Elsa, Hexenlehrling; Band 1
Autorin: Kaye Umansky
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 155
Altersempfehlung: ab 9 Jahren

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wind pfeift, Hagel prasselt, Schnee fällt, wo gerade noch die Sonne schien: Wo die Hexe Magenta Zack auftaucht, herrscht das reine Chaos.
Elsa traut ihren Augen nicht, als die Hexe plötzlich im Gemischtwarenladen ihrer Eltern steht. Magenta sucht jemanden, der eine Woche lang ihr Zuhause hütet, während sie ihre Schwester besucht. Dabei hatte Elsa mit Hexerei noch nie etwas am Hut! Zum Glück hat sie einen sprechenden Raben, einen treuen Hund und einen tatkräftigen Hexenturm an ihrer Seite.
Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an!

Rezension:

Was für eine süße Geschichte! Ich habe Elsa von der ersten Seite an geliebt.

Vom Verlag wird das Buch ab 9 Jahren empfohlen. Die Sprache ist einfach gehalten, der Altersempfehlung angepasst, so dass die Kinder das Buch wirklich gut selber lesen können. Aufgelockert wird der Text durch zahlreiche sehr passende und sehr schön gezeichnete Illustrationen.

Elsa ist echt ein cooles kleines Mädchen. Eigentlich hat sie mit Zauberei nichts am Hut, aber wenn da schon so ein Buch liegt… dann könnte man es ja doch mal wagen, oder nicht? Als die Zaubertricks ihr gelingen findet sie Spaß an der Sache. Der Liebestrank, den sie dann braucht, geht allerdings ein klein wenig nach hinten los. Macht nichts… Elsa hat alles im Griff. Zum Glück hat sie gute Freunde, die sie dabei unterstützen, wie den Raben Corbett und den Hund Nervensäge.

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[Rezension] Sommer mit Opa – Sarah Welk

Geposted am 13. Mai 2018 um 10:15

Rezension, Sarah Welk, arsEdition

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Titel: Sommer mit Opa
Reihe: Einzelband
Autorin: Sarah Welk
Illustrator: Alexander von Knorre
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 160

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Weil Jonas‘ Eltern arbeiten müssen, dürfen er und seine Schwester Marie mit Opa Franz nach Italien in Urlaub fahren. Sommer, Sonne, Freiheit, hurra!

Doch als Opas alter VW-Bus schon nach wenigen Kilometern an einem Baggersee den Geist aufgibt, sieht es schlecht aus mit Pizza, Pasta und Gelati. Zum Glück kann Opa Franz nichts aus der Ruhe bringen, er hat immer die tollsten Ideen. Und aus einer Autopanne wird für Jonas und Marie ganz unerwartet der beste Sommer aller Zeiten!

Rezension:

Irgendwie hat mich “Sommer mit Opa” ein bisschen an mein liebstes Kinderbuch “Unsre Oma” von Ilse Kleberger erinnert. Die Geschichte ist zwar völlig anders, aber Oma und Opa haben viel gemeinsam. Auch Opa Franz erzieht die Kinder nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern ganz sanft und schafft es trotzdem, sie auf den richtigen Weg zu schubsen. Dabei ist er aber zu jederzeit für jeden Spaß zu haben und steht immer voll hinter ihnen, wenn es ernst wird.

Vor allem im Umgang mit dem 11jährigen Jonas wird das hier sehr deutlich. Jonas hat Probleme mit einem Lehrer in der Schule und eine fiese Angst, die ihn daran hindert, vom 3-Meter-Brett zu springen. Opa schubst Jonas sehr sanft auf den richtigen Weg, um beide Ängste zu besiegen. Opa ist sowieso genial, ihn bringt so leicht nichts aus der Ruhe, ein echter Hippie. Die Parole für die Ferien ist: Jeder macht, worauf er Lust hat. Dabei behält er selbstverständlich die Kinder im Blick und handelt nicht verantwortungslos, aber sie haben ihre Freiheiten, die sie auch sehr genießen. Wirklich ein Sommer zum wohlfühlen. Durch den bildhaften Schreibstil von Sarah Welk fühlte man sich fast, als würde man mit der kleinen Truppe am See sitzen und den Sommer genießen.

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[Rezension] Die Finstersteins: Den Letzten beißt das Krokodil – Kai Lüftner

Geposted am 2. Mai 2018 um 11:46

Die Finstersteins, Rezension, Kai Lüftner, Coppenrath Verlag

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Titel: Den Letzten beisst das Krokodil
Reihe: Die Finstersteins; Band 3
Autor: Kai Lüftner
Illustrator: Fréderic Bertrand
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover mit Spotlack
Seitenanzahl: 197

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Keine Ruhe in der Grusel-WG auf dem Waldfriedhof. Wie soll Fred es nur schaffen, die untote Adelsfamilie weiter geheim zu halten, wenn ständig einer aus der Reihe tanzt? Und jetzt besucht Geistermädchen Sina zusammen mit ihren krawalligen Zwillingsbrüdern auch noch die Schule! Aber dann braut sich ein weitaus größeres Unglück zusammen. Rassmus de Habernuck, der Chef des Geheimbunds „Die Erben” hat einen perfiden Plan ausgetüftelt, um den Finstersteins endgültig das Mysterium vom ewigen Leben zu entlocken. Und um das zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht …

Rezension:

Mit “Den letzten beisst das Krokodil” hat Kai Lüftner einen runden Abschluss der Trilogie rund um die Finstersteins und die Friedhofsbewohner hingelegt. Es wird nochmal richtig spannend, denn Sina wird entführt.

Auch in dieser Geschichte geht es neben allem Abenteuer vor allem wieder um Freundschaft und Zusammenhalt. Sehr schön fügen sich die 400 Jahre alten Finstersteins und Freds Familie zusammen und kämpfen gemeinsam gegen Habernuck, einen der letzten Überlebenden der Grundungsmitglieder des Geheimbundes “Die Erben”, der leider ein bisschen verrückt geworden ist.  Dabei fand ich es sehr schön, wie die beiden Mütter Baba (Freds Mutter) und die Gräfin (Sinas Mutter) gemeinsam wie Löwinnen für ihre Kinder gekämpft haben. Kai Lüftner hat es sehr gut verstanden hier einige wirklich lustige Szenen einzubauen, so dass die Spannung nicht allzu hoch wird. Ich fand, dass er das ebenso Klasse gelöst hat, wie die Szenen, in denen es zwischen Sina und Fred etwas romantischer wird. Sobald es zu kitschig für ein Kinderbuch wurde hatte Fred stets einen frechen Spruch auf den Lippen.

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[Rezension] Einfach nicht totzukriegen – Kai Lüftner

Geposted am 27. April 2017 um 11:29

Rezension, Coppenrath Verlag, Kai Lüftner, Finstersteins

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Titel: Einfach nicht totzukriegen
Reihe: Die Finstersteins; Band 2
Autor: Kai Lüftner
Illustrator: Frederic Bertrand
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: Hardcover mit Spotlack, Sonderfarbe und Farbschnitt
Seitenanzahl: 256

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Die Finstersteins sind zurück! Fred staunt nicht schlecht, als die 400 Jahre alte Geisterfamilie vor seiner Haustür steht und dringend Zuflucht sucht. Zum Glück hat er die coolste Mama der Welt: Baba quartiert die erst kürzlich wiedererweckten Adeligen samt zahmem Krokodil kurzerhand im Keller ein. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten macht die Grusel-WG bald allen großen Spaß – bis Onkel Bende plötzlich spurlos verschwunden ist. Haben Adelbert Bärbach und sein mysteriöser Geheimbund den Druiden entführt? Gemeinsam ziehen Geister, Menschen und Krokodil los, um Bende aus den Fängen der Bösewichte zu befreien.

Rezension:

Leider habe ich die Lesung von Kai Lüftner auf der Buchmesse verpasst, sie soll großartig gewesen sein. Nun habe ich mich endlich Band 2 rund um Fred, die Finstersteins und den Friedhof gewidmet. Es ging total schnell, dass ich wieder in der Geschichte drin war. Sie knüpft nahtlos an Band 1 an und wir treffen alte Bekannte, aber auch einen neuen Freund und neue Feinde. weiterlesen

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