Gelesen 2020

[Leseeindruck] Salzige Sommerküsse: Verliebt auf Nantucket – Leila Howland

Leseeindruck, Leila Howland, Cover, Ravensburger Verlag

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Titel: Salzige Sommerküsse: Verliebt auf Nantucket
Reihe: Einzelband
Autorin: Leila Howland
Übersetzerin:
Alexandra Rak
Verlag: Ravensburger
Erscheinungsjahr: 2017
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 352

Klappentext:

Am Strand in Jay Logans Armen – für Cricket hätte es der perfekte Sommer werden sollen. Aber als ihre beste Freundin sie vom Familienurlaub auslädt, zerplatzt Crickets Traum. Anstatt mit ihren Freunden auf Partys zu gehen, heuert sie als Zimmermädchen in einer Pension an. Doch letztlich sind es die völlig unerwarteten Dinge – allem voran eine verbotene Liebe und ein lang gehütetes Geheimnis – die diesen Sommer unvergesslich machen.

Ich sah auf, er war so nah. „Du bist so…“, flüsterte er mir ins Ohr. Ich schloss die Augen. Seine Wimpern strichen wie Schmetterlinge über meine Haut. „So was?“ Mein Herz hämmerte wie verrückt. Er schien den Satz nicht mit Worten beenden zu können. Stattdessen zog der die nassen Ruder ins Boot, schlang seine Arme um mich und küsste mich wieder.

Leseeindruck:

„Salzige Sommerküsse“ hatte ich im vergangenen Jahr auf der Loveletter Convention in meiner Convention Tasche. Viel zu lange hat dieses süße Sommerbuch bei mir auf dem SuB gelegen, bis es nun endlich befreit wurde. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen. Ich werde es nicht auf dem Blog rezensieren, denn so sehr viel gibt es nicht zu sagen.

Wir lesen hier einen sommerlichen Roman, in dem es zum Einen darum geht, sich im Leben einen Platz zu suchen, aber auch um eine erste große Liebe. Es geht darum, mit der Trennung der Eltern fertig zu werden und, was man macht, wenn die beste Freundin einen plötzlich im Stich lässt. Cricket kommt mit all diesen Dingen mal mehr und mal weniger gut klar. Entscheidend ist aber, dass sie immer weiter macht und für ihr Glück kämpft.


Mir persönlich waren die Protagonisten ein bisschen jung mit ihren gerade mal 16 bzw. 17 Jahren. Wie sie handelten, wie sich redeten, wirkte fast alles viel älter. Einzig in Bezug auf ihre Freundin Jues ist Cricket total naiv und handelt eher wie eine Zwölfjährige. Aus meiner Sicht hätte es insgesamt besser gespasst, wenn sie Anfang 20 wären. Aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt an einem ansonsten wirklich gut zu lesenden Sommerroman.

Ich kann euch „Salzige Sommerküsse“ für einen schönen Nachmittag im Liegestuhl empfehlen. Eine Geschichte, in die man versinken kann und die mit wirklich sympathischen Protagonisten punktet.

Weitere Rezensionen auf Blogs habe ich bisher nicht gefunden. Hast du eine geschrieben? Lass mir gerne den Link da.

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