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[Rezension] Sein größter Fang – Andrew Grey

Geposted am 19. Juli 2018 um 15:09

Dreamspinner Press, Andrew Grey, Gay-Romance, Rezension

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Titel: Sein größter Fang
Reihe: Loves Charter; Band 1
Autor: Andrew Grey
Verlag: Dreamspinner Press
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: ebook
Seitenanzahl: 192

Meine Wertung:  4 Federn

Klappentext:

Es könnte der Fang seines Lebens werden.

Zweimal im Jahr flieht William Westmoreland vor seinem unerfüllten Leben in Rhode Island nach Florida, um sich auf Mike Jansens Fischerboot einzumieten und auf den Golf hinauszufahren. Der Ausblick dort bietet zwar mehr als nur das kristallblaue Wasser und die tropischen Gefilde, aber William hat sich nie weiter vorgewagt. Er ist einfach nicht der Typ für eine Urlaubsromanze.

Mike hat seinen Charterservice in Apalachicola gegründet, um für seine Tochter und seine Mutter sorgen zu können. Ihre Sicherheit ist ihm dabei immer wichtiger als seine eigene. Er will sich nicht eingestehen, dass seine Zuneigung zu William mit jedem seiner Besuche wächst.

An einem wunderschönen Tag beginnt Williams und Mikes letzte Fischfangtour, aber ein unberechenbarer Hurrikan bringt alles ins Wanken und die beiden Männer sitzen plötzlich fest. Mitten in Regen und Sturm werden sie von der Leidenschaft überwältigt, die sie all die Jahre unterdrückt haben. Zurück im Alltag warten allerdings zu viele Verpflichtungen auf William. Werden die beiden es schaffen, die Distanz zwischen ihnen zu überwinden und einen Ort zu finden, an dem sie beide ganz sie selbst sein können? Ihre Reise mag von rauem Seegang geprägt sein, aber die hoffnungsvolle Zukunft, die sie am Ende erwartet, ist die Turbulenzen wert.

Rezension:

Auf dieses Buch bin ich durch eine Rezension von Gabi vom Laberladen aufmerksam geworden und habe es mir gleich gekauft. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich diese schöne Geschichte verschlungen.

Den Schreibstil von Andrew Grey kannte ich ja schon von “Das Licht der Liebe” und er hat mich wieder einmal berührt. Andrew Grey schreibt wahnsinnig einfühlsam und authenthisch. Ich denke ja manchmal, dass er das als Mann in diesem Genre einfach auch ein bisschen besser kann, als weibliche Autoren. Wobei ich auch sehr viele Autorinnen im Gay-Romance-Bereich lese und sehr mag. Nun gut… auf jeden Fall schafft der Autor es, mir seine Figuren, deren Gefühle und Befürchtungen sehr nahe zu bringen.

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[Rezension] Das Licht der Liebe – Andrew Grey

Geposted am 17. April 2018 um 10:05

Rezension, Andrew Grey

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Titel: Das Licht der Liebe
Reihe: Herzenssachen; Band 1
Autor: Andrew Grey
Verlag: Dreamspinner Press
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 200

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Trevor ist ein umwerfend attraktiver Mann und der erfolgreiche Besitzer einer Kette von Autowerkstätten. Er ist gewöhnt, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, bewundert zu werden und zu bekommen, was er will. Vor allem sind das leidenschaftliche Affären ohne Bindung mit Männern, die er in Clubs kennenlernt. Das erwartet er auch, als er James begegnet. Entsprechend groß ist sein Erstaunen, als dieser sich von Trevors unwiderstehlichem Charme völlig unbeeindruckt zeigt. Trevor muss seine Gewohnheiten über Bord werfen und mit James auf einer anderen Ebene in Kontakt treten. Das beginnt damit, dass er anbietet, James nach Hause zu bringen, statt ihn mit seinem zugedröhnten Begleiter fahren zu lassen.

Nachdem James als Kind sein Augenlicht verloren hat, sind seine Möglichkeiten der sozialen Interaktion stark eingeschränkt. Er verbringt den Großteil seiner Zeit mit der Arbeit an einer Blindenschule. Trevors Welt ist ihm fremd. Er hat sich seine Unabhängigkeit schwer erkämpft und auch er weiß, was er will. In diesem Fall bedeutet das, dass er seine Komfortzone verlassen und Trevors Herz erobern muss.

Trevor ist bereit, es zur Abwechslung mit wahrer Liebe und Hingabe zu versuchen. Doch bevor er der Mann werden kann, den James braucht, muss er sich erst den Schatten seiner Vergangenheit stellen.

Rezension:

Das Buch habe ich bei Gabi vom Laberladen gewonnen und es gleich gelesen, als es hier eintrudelte. Schöne leichte Kost, nicht mehr und nicht weniger erhält man, wenn man zu “Das Licht der Liebe” greift.

Ich muss hier ausnahmsweise mal was zum Cover sagen. Es gefällt mir nicht. Keiner der beiden Männer auf dem Cover sieht irgendwie so aus, wie ich mir James und Trevor vorstellt. Die beiden sind einfach zu jung, zu geschniegelt. Für mich passen die beiden leider gar nicht zum Buch.

Trevor ist derjenige von den beiden, der sich auf keinen Fall binden will, sonder lieber jedes Wochenende einen neuen Mann aufreißt. Als er James kennenlernt spricht der auf jeden Fall eine Seite in Trevor an, die der nun so gar nicht wahrhaben und zulassen möchte. Die beiden fangen dann auch erstmal mit einem Nicht-Date an. Nun gut, wenn es Trevor beruhigt, dann soll es so sein. Es dauert aber nicht lange, bis auch er merkt, dass er mehr für James empfindet. Teilweise war mir Trevor etwas zu überbehütend. Ich kann allerdings nicht sagen, dass er mir nicht gefallen hätte. Ich hatte nur etwas Probleme das Bild, das ich mir aus dem Klappentext gemacht hatte, mit dem Trevor, der uns gleich auf den ersten Seiten präsentiert wird, überein zu bringen. Vorurteile lassen grüßen, ich hatte mit einem Menschen ohne viel Einfühlungsvermögen gerechnet und das ist Trevor wahrlich nicht.

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