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[Rezension] Zirkusmagie – Hannah Siebern

Geposted am 3. Juli 2014 um 6:04

Carlsen Impress Verlag, Rezension, Hannah Siebern

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Titel: Zirkusmagie (2017 neu erschienen als “Seiltanz zwischen den Welten)
Reihe: Einzelband
Autorin: Hannah Siebern
Verlag: Carlsen Impress
Erscheinungsjahr: 2014
Einband: ebook
Seitenanzahl: 326

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Die siebzehnjährige Jekaterina führt ein Doppelleben. Während sie im Winter als ganz normale Schülerin bei ihrer Großmutter lebt, reist sie im Sommer mit ihren Eltern quer durch Europa, versorgt exotische Tiere und lässt sich mit Messern bewerfen. Denn Jekaterina ist ein Zirkuskind. Für sie ist das Ungewöhnliche völlig normal. Doch als sie in Dublin dem gutaussehenden, aber auffällig altmodischen Ewan begegnet, scheint ihre Welt plötzlich Kopf zu stehen. Irgendetwas stimmt mit diesem Jungen nicht und irgendwie scheint seine Lebensgeschichte mit der ihren eng verbunden zu sein…

Rezension:

Dieses Buch gehört zu den Büchern, die mich von der ersten Seite an gefangen nehmen konnten und bis zur letzten Seite nicht losgelassen haben. Es gab nicht eine Seite, bei der mir irgendwie langweilig war, bei der die Spannung abflaute oder mich irgendetwas störte. Diese Geschichte ist einfach magisch!

Die meiste Zeit spielt das Buch nicht in Deutschland, sondern in Dublin beim Zirkus. Jekaterina ist ein ganz großartiger Mensch. Sie liebt ihren kleinen Bruder Danilo und ersetzt ihm die Mutter. Ihre eigene Mutter, Dora, scheint mir eher etwas lieblos. Jekatarina empfand ich, trotz ihrer Schwächen, als sehr stark. Ihre ersten Zusammentreffen mit Ewan waren einfach göttlich. Der Leser wusste natürlich sehr schnell worauf es hinauslaufen würde, aber Jekatarina tat sich mit dem Begreifen etwas schwerer. Nachdem sie aber wusste, wer oder was Ewan ist, fand ich, dass sie sich ziemlich schnell damit abgefunden hatte. Insgesamt muss ich gestehen, dass ich sie sehr bewundert habe. Sie erlebte ein Abenteuer nach dem anderen und sie lief nicht schreiend davon. Ich glaub, ich wäre an ihrer Stelle gestorben vor Angst.

Ewan gefiel mir ebenso gut. Er schafft es relativ schnell, sich an die heutigen Gegebenheiten anzupassen. Neben seiner Bereitschaft, sich zu verändern, ist er vor allem ein treuer Beschützer und gibt alles, um Jekaterina und ihre Familie zu schützen.

Dani ist ein äußerst aufgeweckter kleiner Junge, den ich schon auf den ersten Seiten total ins Herz geschlossen hatte.

Dimitri war die Figur, die neben den beiden Hauptfiguren, Jekatarina und Ewan, die größte Rolle eingenommen hat. Auch Dimitri hatte ich nach wenigen Zeilen ins Herz geschlossen. Er ist einfach großartig. Hilfsbereit, liebenswert, ein toller junger Mann.

Ganz extrem sympathische Nebencharaktere sind übrigens auch Scott und Rosa. Ein bisschen durchgeknallt, aber auch diese beiden äußerst lebenswert. Aber, lest selbst von den beiden.

Das war insgesamt sowieso etwas, was mich an diesem Buch ganz besonders fasziniert hat. So richtig durch und durch böse Charaktere gab es nicht. An fast jedem fand man irgendwie eine liebenswerte Seite oder verstand zumindest, warum sie das taten, was sie eben getan haben. Ich habe mich in dieser Geschichte also sogar in die Bösen ein kleines bisschen verliebt.

Für mich war “Zirkusmagie” das erste Buch von Hannah Siebern und in meinen Augen ist der Schreibstil der Autorin ist einfach nur wunderschön. Ich hatte sofort das Gefühl mitten in der Geschichte zu stehen und diese gemeinsam mit den Figuren zu erleben. Sie schreibt sehr bildhaft, so dass ich mir die Atmosphäre im Zirkus und auch in der Geisterwelt gut vorstellen konnte. Ich hoffe, dass mich nie jemand so mit meinen Ängsten konfrontiert, wie es Jekatarina erleben musste. Horror!

Die Geisterwelt an sich fand ich sehr gut ausgearbeitet. Hannah Siebern hat sich viele Gedanken darüber gemacht, was es bedeutet, einen Geist zu berühren, wann und warum er sichtbar wird und wie die Geister sich ihre Energie erhalten. Dies alles erschien mir gut durchdacht und nachvollziehbar.

Alles in allem hat mich “Zirkusmagie” wunderbar unterhalten, an die Geschichte gefesselt und war einfach eine magische Geschichte. Von mir gibt es verdiente 5 Federn.

Weitere Rezensionen findet ihr bei:
Libriovision – 4,5 Sterne
Melusines Welt – 4 Sterne

[Rezension] Super-Marienkäferchen… ist schon auf dem Weg – Guido van Genechten

Geposted am 2. März 2014 um 15:40

Rezension, Guido van Geneachten, Aracari Verlag

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Titel: Super-Marienkäferchen… ist schon auf dem Weg
Reihe: Einzelband
Autor: Guido van Genechten
Verlag: aracari Verlag
Erscheinungsjahr: 2014
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 32

Meine Wertung: 5 Federn
Altersempfehlung: 3 – 6 Jahre

Klappentext:

Super-Marienkäferchen wird mit Hilferufen aus der ganzen Welt überschwemmt. Ein Elefant, der im afrikanischen Schlamm fest steckt; ein Hund, der im Grand Canyon über einem Abgrund baumelt; ein Kamel, das in der Sahara halb verdurstet ist… Alle bitten den Superhelden um Hilfe. Der besitzt zum Glück viele supermegastarke Hilfsmittel und eine Portion gesunden Marienkäferverstand. Die unglaublichen Rettungsaktionen eines winzigkleinen Käfers mit einem supergroßen Herzen.

Rezension:

Mit dem Super-Marienkäferchen legt Guido van Genechten nach “Ben, der Schneemann” wieder ein Buch vor, welches sowohl Kinder- als auch Erwachsenenherzen höher schlagen lässt. Die einhellige Meinung vo bisher jedem, dem ich das Buch gezeigt habe: “Wie wunderschön!”

Die Bilder sind eher einfach gehalten, aber sehr liebevoll gezeichnet und das Super-Marienkäferchen ist ein wirklich tapferer kleiner Geselle mit einem großen Herzen und dem Mut, anderen zu helfen.

Die Geschichte ist sowohl einfach, dass Kinder sie gut verstehen können, als auch tiefgründig. Einerseits steht die einfach die schöne Geschichte des Marienkäferchens, dass hilfsbereit ist und anderen Tieren hilft im Vordergrund. Macht man sich, als Erwachsener, etwas mehr Gedanken über diese Geschichte, so steht das Super-Marienkäferchen durchaus auch dafür, dass man alles schaffen kann, wenn man nur will. Ich denke, dass man über dieses Buch mit älteren Kindern auch gut ins Gespräch zum Thema Hilfsbereitschaft und sich für andere einsetzen kommen kann. Für die ganz Kleinen, ab 3 ist es einfach eine schöne Geschichte zum vorlesen.

Die Worte sind kindgerecht. Die Sätze kurz und trumpfen nicht mit Wörtern auf, die Kinder nicht verstehen können. Das Buch ist relativ schnell gelesen, die Bilder sind nicht überladen, sondern eher schlicht.

Von mir gibt es für dieses Buch, dass Kinder- und Erwachsenenaugen zum strahlen bringen wird 5 Federn und eine unbedingte Kaufempfehlung.

[Rezension] Der Klang meines Lebens – Patricia Kelly

Geposted am 27. Februar 2014 um 5:53

Rezension, Patrica Kelly, adeo Verlag

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Titel: Der Klang meines Lebens
Reihe: Einzelband
Autorin: Patrica Kelly
Verlag: adeo
Erscheinungsjahr: 2014
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 283

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Patricia Kelly, Mitglied der legendären Kelly Family, erzählt aus ihrem aufregenden Leben. Schon als 5-Jährige stand sie auf der Bühne. Rund 20 Jahre reiste die Kelly Family als Straßenmusiker durch die USA und Europa, bevor sie 1994 ihren großen kommerziellen Durchbruch erzielte. “Wir gingen nie auf eine konventionelle Schule. Wir haben in der Schule des Lebens gelernt”, beschreibt Patricia die ungewöhnlichen Umstände, unter denen sie aufgewachsen ist.

In großer Offenheit und mit viel Empathie teilt Patricia Kelly mit dem Leser die Höhen und Tiefen ihres Lebens und ihres Glaubens. Als sie 12 Jahre alt war, starb ihre Mutter an Brustkrebs. Im Jahr 2009 wurde auch bei Patricia eine aggressive Brustkrebs-Vorstufe diagnostiziert, und erfolgreich operiert.

Auf den Straßen und Bühnen der Welt hat Patricia Kelly viel erlebt und tiefe Einsichten gewonnen.

Rezension:

Eigentlich wollte ich nur ganz kurz in die Autobiografie reinlesen und dann bin ich hängen geblieben. Innerhalb von gut 4 Stunden hatte ich die Lebensgeschichte von Patricia Kelly gelesen bzw. man könnte schon fast sagen inhaliert.

Patricia Kelly hat dieses Buch selbst geschrieben und das merkt man auch. Die Sprache ist flüssig zu lesen und mit einfachen, authentischen Worten berichtet sie über schöne aber auch viele nicht so schöne Tage aus ihrem Leben. Insgesamt muss ich sagen, dass ich sehr viel Neues erfahren habe oder aber “Wissen”, welches man aus der Klatschpresse zum Teil hatte auch ins Rechte Licht gerückt wurde. Wer kann sich nicht an den Fall erinnern, als Patricia ein Auto von Fans demoliert hat. Es wurde in der Klatschpresse ja ausführlich breit getreten. Jetzt kann ich sie besser verstehen, auch wenn ich es trotzdem nicht gut heiße.

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[Rezension] Sterne über Tauranga – Anne Laureen

Geposted am 6. Januar 2014 um 15:08

Anne Laureen, Rezension, Bastei Lübbe Verlag

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Titel: Sterne über Tauranga
Reihe: Einzelband
Autorin: Anne Laureen
Verlag: Bstei Lübbe
Erscheinungsjahr: 2010
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 414

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Zum Missfallen ihrer Eltern bemüht die junge Ricarda Bensdorf sich um eine Anstellung als Ärztin  in der Berliner Charité. Aber im Jahr 1893 sind Medizinerinnen in Preußen noch unvorstellbar. Als die Eltern sie zu einer Ehe drängen, beschließt Ricarda, nach Neuseeland auszuwandern, da Frauen dort mehr Rechte besitzen. Heimlich tritt sie die gefährliche Reise an, nicht ahnend, dass sie auch am anderen Ende der Welt auf große Widerstände stoßen wird. Ohne die Hilfe eines mutigen Farmers und die Künste einer Maori-Heilerin wäre sie rettungslos verloren …

Rezension:

Im ersten Teil wird die Geschichte erzählt, wie Ricarda aus Zürich als promovierte Ärztin zurück ins Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts kommt. Ihr Vater, der sie dabei unterstützt hat, zu studieren, ist plötzlich wie verwandelt und verbietet ihr, sich als Ärztin zu bewerben. Er will sie verheiraten, so wie es sich für eine Tochter aus gutem Hause gehört.

Ricardas Vater, Heinrich Bensdorf, konnte ich am wenigsten verstehen. Zuerst scheint er sehr viel aufgeschlossener als Männer seiner Generation und lässt Ricarda studieren. Als sie ihr Wissen aber nutzen will, da zeigt er nicht mal mehr das kleinste Fünkchen Verständnis. Für mich war dieser krasse Wandel nicht nachvollziehbar.

Ricarda ist eine starke junge Frau. Sie setzt sich für das ein, was ihr Lebenstraum ist, obwohl das für Töchter aus ihren Kreisen durchaus nicht das ist, was die Gesellschaft für die vorgesehen hat. Sie hat den Mut, auszusprechen, was ihr durch den Kopf geht, bleibt dabei aber authentisch, wenn sie z. B. leicht hysterisch wird, als sie einem jungen Arzt vor den Kopf knallt, dass sie mehr kann, als Hausfrau und Mutter sein. So stellt man sich eine junge Frau des 19. Jahrhunderts vor, dass es ihr eben doch nicht so leicht fällt gegen den herrschenden Gesellschaftsstil aufzubegehren und dabei ruhig und gelassen zu bleiben. Ihren Schritt, nach Neuseeland zu gehen, fand ich wahnsinnig mutig.

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[Rezension] Plötzlich verliebt – Petra Röder

Geposted am 30. November 2013 um 20:24

Rezension, Petra Röder

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Titel: Plötzlich verliebt
Reihe: Megan Backerville; Band 1
Autorin: Petra Röder
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2013
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 266

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Megan Bakerville ist 29 und lebt in New York. Eigentlich hat sie alles, was man braucht: einen Job, eine Beziehung und Molly, ihre beste Freundin. Doch ihre heile Welt bricht zusammen, als sie herausfindet, dass ihr Freund fremd geht. Höchste Zeit für einen Neuanfang. Da kommt das Job-Angebot aus London gerade recht. Sie nimmt es an, trifft dort Sebastian und ihr ganzes Leben wird auf den Kopf gestellt.

Rezension:

Wieder ein kleines Meisterwerk aus der Feder von Petra Röder. “Plötzlich verliebt” liest sich absolut flüssig und die Hauptpersonen, Megan, Molly und auch Sebastian wachsen einem schnell ans Herz. Natürlich gibt es auch den fiesen Ex-Freund, Ryan, den ich wirklich gehasst habe und die gemeine Kollegin Anabell, die auch nicht wirklich zum lieb haben war.

Der Schreibstil hat mich sofort wieder in die Welt von Megan entführt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ein ums andere Mal musste ich laut lachen. Molly war aber auch herrlich, als sie versucht hat Megan zu schützen und sich beim ungebetenen Besucher auf dem Rücken festgeklammert hat. Oder ziemlich zu Beginn. Das Bewerbungsschreiben, das Megan für die Stelle in London abgeschickt hat. Herrlich!!

Die Liebesgeschichte geht ans Herz und ich muss jetzt wissen, wie es mit Megan in “Plötzlich verlobt” weitergeht. Deswegen kann ich an dieser Stelle auch gar nicht mehr sagen, als 5 Federn von mir und ich bin dann mal weg, nämlich bei Megan in London um zu sehen, wie es weitergeht 😉

Weitere Rezensionen findet ihr bei:
Meine kleine Welt
Schlüsselreiz – 4 Sterne

[Rezension] Stella Menzel und der goldene Faden – Holly-Jane Rahlens

Geposted am 2. Oktober 2013 um 19:04

Holly-Jane Rahlens, Rezension, Rotfuchs, Rowohlt Verlag

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Titel: Stella Menzel und der goldene Faden
Reihe: Einzelband
Autorin: Holly-Jane Rahlens
Verlag: Rowohlt Rotfuchs
Erscheinungsjahr: 2013
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 155

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Stella liebt ihre Decke aus blauem Seidensatin, die sie von ihrer Ururgroßmutter geerbt hat – eine Decke, übersät mit Sternen und Schneeflocken aus Silberbrokat und mit einem goldenen Faden eingefasst. Auf jeden, der ihn besitzt, übt dieser Stoff eine magische Wirkung aus – denn seine Falten bergen die Kraft, die Geschichten seiner Besitzerinnen einzufangen: wundersame Geschichten vom alten Russland, vom Berlin der 20er Jahre, von der Flucht der jüdischen Familie nach New York und einem Neuanfang in Berlin. Dieses Erbstück begleitet Stella von der Wiege bis zum ersten Kuss. Und während der Stoff sich im Laufe der Zeit verwandelt und immer kleiner wird, wird auch Stella schließlich ein Teil seiner Geschichte.

Rezension:

Ihr wisst ja, ich sage nicht oft etwas über das Cover oder das Buch an sich, aber hier bin ich geradezu gezwungen das zu tun. Das Buch ist wunderschön. Das Cover ist stimmig und das Hardcover mit dem Leinenbuchrücken und dem goldenen Lesebändchen unterstreichen ganz toll die Stimmung des Buches. Es passt einfach rundherum alles zusammen.

So, nun zum Inhalt. Ich bin verliebt in Josephine. Eine tolle Großmutter, die trotz der Widerstände von Stellas Mama Isabel “Aus Nichts kann man nichts machen!” immer wieder das Erbstück aus blauem Seidensatin zu anderen Formen näht, damit es weiter Verwendung finden kann. Und Josephine erzählt eine Geschichte. Die Geschichte dieses Erbstücks, welches seit Beginn an mit der Familie verbunden ist. Isabel hat mich dann am Ende extrem überrascht und ich muss gestehen, dass die Tränchen nicht weit weg waren. Was für eine Sinneswandlung. Wie schön *schmelz*

Und ich bin neidisch. Neidisch auf Stella, die ein solch tolles Erbstück ihr Eigen nennen darf. Wer hätte so etwas nicht gerne? Ein Stück, welches durch die Familie weitergereicht wird, und welches man später vielleicht auch den eigenen Kindern vermachen kann. Ich hätte so etwas auf jeden Fall auch gerne.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich locker lesen, aber auch vorlesen. Ich habe zwar keine Kinder, denke aber schon, dass das Buch kindgerecht geschrieben ist. Erwachsene verzaubert die Geschichte auf jeden Fall.

Die Zeichnungen sind wundervoll. Stella ist traumhaft schön und der junge Musiker auf S. 116, an wen erinnert er euch? Also mich an Bill Kaulitz von Tokio Hotel. 😉

Ein wunderbares Buch mit einer berührenden Geschichte über ein Mädchen, ein Erbstück und eine Familie. Das Buch bekommt bei mir im Regal einen Ehrenplatz und 5 Federn.

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