nächster Halt:
Buchbahnhof
Setz dich, nimm ein Buch
und fang an zu träumen!

[Rezension] Foreplay – Vorspiel zum Glück – Sophie Jordan

Geposted am 9. April 2016 um 6:37

Rezension, Mira Taschenbuch, Sophie Jordan

Anzeige

Titel: Foreplay – Vorspiel zum Glück
Reihe: Ivy Chronicles; Band 1
Autorin: Sophie Jordan
Verlag: Mira Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2015
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 304

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Die 19-jährige Pepper ist seit Ewigkeiten in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt. Sie weiß einfach, dass er ihr Mr. Right ist. Aber wie soll man jemanden verführen, der einen als kleine Schwester betrachtet, wenn man noch nie im Leben gedatet und nur ein einziges Mal geküsst hat? Ihre Mitbewohnerinnen empfehlen ihr, mit dem atemberaubenden attraktiven Barkeeper Reece zu üben. Tatsächlich genießt Pepper einige äußerst inspirierende Lektionen in Sachen Lust, doch als sie merkt, dass Reece gar nicht der Aufreißer ist, für den sie ihn gehalten hat, stürzt sie in einen Wirbel widerstreitender Gefühle …

Rezension:

Das Buch habe ich, nachdem es lange auf der Wunschliste stand, auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse endlich gekauft. Ich kann nur sagen:
OMG! Was für eine wundervolle Geschichte! Okay, ich gebe zu, sie ist vielleicht ein bisschen arg seicht, aber, sie ist einfach so…. *schmacht*

Für dieses Buch eine Rezension zu schreiben finde ich nicht so einfach, denn eigentlich gibt es wenig zu sagen. Der Klappentext verrät eigentlich schon alles von der Geschichte. Sophia Jordan hat aber auf jeden Fall einen wunderbaren Schreibstil, der mich sofort in den Bann der Figuren gezogen hat. Ich habe jede einzelne von ihnen, angefangen von Pepper, über Reece, Emerson und Georgia geliebt. Keine von ihnen wollte ich wieder gehen lassen. Die Geschichte ist berührend, emotional, aufwühlend und auch sehr erotisch.

Beide Hauptfiguren, Pepper und auch Reece sind mega sympathisch und handeln jederzeit nachvollziehbar. Naja… Pepper handelt manchmal etwas weniger nachvollziehbar, da sie natürlich ewig braucht, sich die Gefühle einzugestehen, die ihre Freundinnen und der Leser schon lange erahnen. Aber, so muss es sein, denn sonst hätten wir ja keine Geschichte 😉 Reece ist einfach nur ein wunderbarer Mann. So einen gibt es im echten Leben wohl nicht wirklich… *schmelz* Er hat, ebenso wie Pepper, sein Päckchen zu tragen und das macht es nicht einfach für ihn und Pepper. Beide Lebensgeschichten werden nach und nach aufgedeckt und sind sehr stimmig.

Von mir gibt es 5 Federn für eine wundervolle, berührende Geschichte mit extrem schön geschrieben erotischen Szenen. Wie gut, dass ich den zweiten und dritten Band, die sich um Peppers beiden Freundinnen drehen, schon hier liegen.

[Rezension] play2live – KirstyMcKay

Geposted am 30. März 2016 um 8:32

Rezension, Chicken House Verlag, Kirsty McKay

Anzeige

Titel: play2live
Reihe: Einzelband
Autorin: Kirsty McKay
Verlag: Chicken House
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 373

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Jetzt wird es ernst. Killer geht los – und Cate ist dabei! Die Regeln sind klar: Ein Mörder, zwölf Mitspieler und absolute Schweigepflicht. Niemand sonst an dem einsam gelegenen Eliteinternat darf von dem Spiel wissen. Wer „gekillt“ wird, ist raus. Cates Alltag ist ab sofort von boshaften Eskapaden geprägt. Doch bald wird aus den spielerischen Drohungen gefährliche Realität. Jemand hat es auf sie abgesehen. Und Cate hat nur eine Chance zu entkommen: Sie muss die wahre Identität ihres Peinigers herausfinden, bevor der sie erwischt.

Rezension:

Dieses Buch aus der Feder von Kirsty McKay ist so gut geschrieben, dass ich es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe. Ich habe es nur aus der Hand gelegt, wenn es unbedingt notwendig war.

Die Geschichte ist wirklich spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Spannungsbogen wird von der Autorin die gesamte Zeit über extrem hoch gehalten. Dadurch, dass die Geschichte aus Cates Sicht in der Ich-Perspektive erzählt wird, hatte ich immer das Gefühl, dass der Killer mich jagt. Ich habe ein ums andere Mal das Gefühl gehabt, dass ich mich selber lieber umdrehen sollte um mal zu schauen, ob sich dort jemand befindet. Und genau das hat mich an dem Schreibstil der Autorin stark beeindruckt.

weiterlesen

[Rezension] Eins mit Reiki – Frank Arjava Petter

Geposted am 13. März 2016 um 8:59

Rezension, Windpferd Verlag, Frank Arjava Petter

Anzeige

Titel: Eins mit Reiki
Reihe: Einzelband
Autor: Frank Arjava Petter
Verlag: Windpferd Verlag
Erscheinungsjahr: 2015
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 122

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Reiki ist Schönheit und Präsenz des Augenblicks.

Das neue Buch von Frank Arjava Petter läßt die vielen Dimensionen durch Reiki erfahrbar werden. Er inspiriert seine Leser, sich dieser Kraft zu öffnen und zunehmend Gelassenheit und Vertrauen für den Weg des Reiki zu entwickeln.

Reiki, die Heilmethode zur Förderung des Wohlbefindens von Körper und Geist, entstand aus einer Erleuchtungserfahrung des Begründers Mikao Usui auf dem Kurama-Berg. Reiki, weitaus mehr als nur eine Behandlungs- und Entspannungsmöglichkeit, enthält in genialer Einfachheit alles, was uns zu aufrichtigen, einfühlsamen und bewussten Menschen werden lässt. Mit zunehmender Praxis vertieft sich das Erleben im Einssein mit Reiki .

Shintoismus und Buddhismus, kulturelle Werte und Besonderheiten Japans werden ebenso beleuchtet wie Herausforderungen auf dem Weg zur richtigen inneren Haltung.

Rezension:

Ich habe mich wirklich gefreut, dass mir das neue Buch von Frank Arjava Petter als Rezensionsexemplar angeboten wurde. Seine Bücher mag ich bereits seit Anfang meiner Zeit mit Reiki sehr. Ich selber wurde 2003 in den ersten Reiki-Grad nach Mikao Usui eingeweiht.

In diesem Buch bereitet Frank Arjava Petter den Hintergrund von Reiki auf. Der Begriff Reiki wird erklärt, die Geschichte von Mikao Usui wird kurz angerissen. Gefallen hat mir, dass noch einmal klar herausgestellt wird, dass Reiki keine spezielle Religion benötigt. Wirklich jeder kann sich in Reiki einweihen lassen und damit arbeiten. Reiki ist weder eine Religion, noch eine Sekte. Man kann, nachdem man eingeweiht wurde, völlig eigenständig damit arbeiten.

weiterlesen

[Höreindruck] Big Game: Die Jagd beginnt – Dan Smith

Geposted am 7. März 2016 um 7:51

Silberfisch Verlag, Rezension, Dan Smith, Hörbuch, Höreindruck

Anzeige

Titel: Big Game – Die Jagd beginnt
Reihe: Einzelband
Autor: Dan Smith
Sprecher: Julian Greis
Verlag: Silberfisch
Erscheinungsjahr: 2015
Format: 6 CDs
Länge:
423 Minuten

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

In der Nacht vor seinem dreizehnten Geburtstag muss Oskari allein in die Wildnis, so verlangt es die Tradition. Bewaffnet mit Pfeil und Bogen soll er ein Tier erlegen, um seine Männlichkeit zu beweisen. Dass Oskari den Bogen kaum spannen kann, erleichtert die Sache nicht gerade. Doch dann fällt ihm der amerikanische Präsident quasi direkt vor die Füße. Er ist nur knapp einem Attentat entkommen und sieht trotz seines schicken Anzugs nicht so aus, als hätte er die Lage im Griff. Jetzt kann Oskari zeigen, was in ihm steckt.

Höreindruck:

Das Buch habe ich hier schon einmal rezensiert, nachdem ich es im vergangenen Jahr gelesen hatte. Nun habe ich das Hörbuch gehört und wieder genauso begeistert wie damals. Die Geschichte hat mich auch beim zweiten Mal fesseln können. Ich hatte überhaupt nicht das Gefühl von Langeweile, weil ich die Geschichte schon kenne. Nein, ich war wieder von der ersten Minute an drin und habe mit Oaskari mitgefiebert.

Julian Greis, den ich bereits von anderen Hörbüchern kenne und schätze, hat seine Sache wieder großartig gemacht. Er hat einfach eine Art Geschichten zu erzählen, die mich fesselt. Auch in dieser Geschichte schafft er es die verschiedenen Personen unterschiedlich klingen zu lassen und ihnen Leben einzuhauchen.

Da ihr die Rezension zur Geschichte unter dem o. g. Link nachlesen könnt, sage ich hier nichts mehr, sondern vergebe einfach nur für das Hörbuch 5 verdiente Federn. Ich kann euch nur raten diese Geschichte zu lesen oder zu hören. Es lohnt sich. Wofür ihr euch entscheidet ist hier wirklich eher Geschmackssache, ob ihr lieber lest oder hört.

Ich möchte euch allerdings Julian Greis als Sprecher sehr ans Herz legen. Sei es mit diesem Buch oder mit einem anderen Buch.

[Rezension] Über den Dächern wir zwei – Angela Kirchner

Geposted am 24. Februar 2016 um 5:51

Cover, Angela Kirchner, Über den Dächern wir zwei, Rezension, Oetinger34

Anzeige

Titel: Über den Dächern wir zwei
Reihe: Einzelband
Autorin: Angela Kirchner
Verlag: Oetinger 34
Erscheinungsjahr: 2016
Einband: Hardcover, Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 208 (Hardcover)

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Erste Liebe. Zart und real: Die 17-jährige Mina ist perfekt darin, sich gegenüber Gleichaltrigen unsichtbar zu machen. Ein Unfall stellt ihre geordnete Welt auf den Kopf und lässt sie einen vorsichtigen ersten Schritt auf ihren Nachbarn Theo zu machen. Auf Theo, der es liebt, über den Dingen zu schweben. Dessen Rückzugsort das Garagendach zwischen den beiden Häusern ist. Und der schon ewig heimlich in Mina verschossen ist. Finden die beiden so unterschiedlichen Außenseiter zusammen?

Rezension:

Für mich eine perfekte Geschichte. Warmherzig, spannend, romantisch, packend… das alles und noch viel mehr ist für mich “Über den Dächern wir zwei”.

Angela Kirchner hat wunderbare Protagonisten geschaffen, von denen nicht nur die Hauptpersonen Tiefe besitzen, sondern auch die Nebencharaktere ihre Eigenschaften haben, die sie unverwechselbar machen.

Mina hat mir besonders gefallen. Sie ist unsichtbar. Naja… natürlich nicht wirklich, aber sie hat es geschafft, sich über die letzten 3 jahre für die Welt unsichtbar zu machen. Nach und nach deckt die Autorin Minas Geschichte auf und ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum sie unsichtbar sein wollte. Als sie sich nun, nach 3 Jahren Theo wieder anfängt zu öffnen, wird sie auch für die Welt wieder sichtbar. Diese Situation ist nicht immer einfach für Mina und ihre Wandlung wird nachvollziehbar dargestellt und wirkt an keiner Stelle unglaubwürdig.

weiterlesen

[Rezension] Zeit für Eisblumen – Katrin Koppold

Geposted am 12. Februar 2016 um 7:03

Rezension, Rowohlt Verlag, Katrin Koppold

Anzeige

Titel: Zeit für Eisblumen
Reihe: Sternschnuppen-Reihe; Band 2
Autorin: Katrin Koppold
Verlag: Rowohlt
Erscheinungsjahr: 2015
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 320

Meine Wertung: 5 Federn

Hier links oben seht ihr das aktuelle Cover aus dem Rowohlt Verlag. Die Sternschnuppen-Reihe hatte Katrin aber vorher schon im Selfpublishing herausgegeben, so dass in meinem Regal noch die Ausgaben mit dem alten Cover (rechts) stehen. Erscheinungsjahr war 2013. Ich persönlich mag die alten Cover lieber, aber am Inhalt ändert das ja nichts…

Klappentext:

Nach der Geburt ihres Sohnes gerät das Leben der Moderedakteurin Fee völlig aus den Fugen. Der Job stresst, die Designerkleider zwicken, und Fees Freund Sam scheint sie mit ihrer verhassten Kollegin zu betrügen. Als sie in Zwangsurlaub geschickt wird, reicht es ihr. Mit Mutter Milla und Sohn Paul im Schlepptau macht sich Fee auf ins winterliche Irland. Dort hofft sie, auf den Straßenmusiker David zu treffen, mit dem sie einst eine leidenschaftliche Affäre hatte. Ist er der fehlende Funke in Fees Leben?

Rezension:

Ich habe mich mit Fee extrem schwer getan. Sie war mir so unsympathisch und ich habe das Buch mehrmals angefangen und weggelegt. Dann traf ich Katrin auf der Buchmesse und sie erzählte mir, dass gerade dieser Band ihr ganz besonderer Liebling ist. Zur Buchmesse 2015 habe ich dem Buch dann nochmal eine Chance gegeben und endlich Zugang zu Fee und ihrer Geschichte gefunden. Manchmal ist einfach nicht die richtige Zeit. Stolz konnte ich Katrin im März 2015 also verkünden, dass mir Zeit für Eisblumen nun doch gefallen hat. Nur rezensiert hatte ich das Buch immer noch nicht. Also… die Buchmesse 2016 steht vor der Tür und ich reiche dann jetzt mal die Rezension nach. Ich muss gestehen, dass ich nicht mehr genug von der Geschichte wusste, um eine Rezension zu schreiben, also habe ich es vor einigen Tagen zum zweiten Mal gelesen und wieder hat es mir gefallen.

Fee ist, wie gesagt, eine Person, die nicht ganz einfach zu nehmen ist. Sie wirkt sehr oberflächlich, unzugänglich und auch ein bisschen mißgünstig von Zeit zu Zeit. Unter ihrer rauen Schale steckt aber eine verletzliche junge Frau, die mit ihrem Leben einfach überfordert ist. Hat man dies erst einmal begriffen, dann fängt man an, Mitgefühl mit ihr zu entwickeln. Ab diesem Zeitpunkt machte die Geschichte noch mehr Spaß, weil ich nicht permanent dabei war, mich über Fee aufzuregen.

Die Geschichte ist spannend geschrieben und Katrins Schreibstil reißt den Leser mit sich fort. Sie entwickelt sich stetig vorwärts und an keiner Stelle kam Langeweile auf. Auch wenn ich die Geschichte insgesamt eher nachdenklich finde, so konnte ich doch an einigen Stellen lachen oder wenigstens schmunzeln.

Von mir gibt es 5 Federn und eine Leseempfehlung für diese Reihe. Ich werde Fee nie so sehr mögen, wie ich Helga (Band 1; Aussicht auf Sternschnuppen) geliebt habe, aber Katrin Koppold hat hier ein wunderbares Werk geschaffen, dass man nicht aus der Hand legen kann.

Um meine Webseite für dich optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwende ich Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhälst du in meiner Datenschutzerklärung. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen