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[Rezension] Im Himmel gibt es einen Bahnhof – Jando

Geposted am 6. Mai 2019 um 21:25

KoRos Nord Verlag, Jando, Rezension

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Titel: Im Himmel gibt es einen Bahnhof
Reihe: Einzelband
Autor: Jando
Verlag: KoRos Nord
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 79

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

„So erkenne, dass der schönste Weg der Dunkelheit zu entfliehen, die Liebe ist. Allein sie vermag die Herzen der Menschen zu öffnen.“

Ein Mann sitzt allein und verlassen auf einer Bank am Meer. Er weiß nicht, wer er ist und wie er dort hingekommen ist. Da begegnet ihm Maja und erzählt ihm die Geschichte einer jungen Familie, einer großen Liebe und eines tragischen Unglücks. In einer Welt zwischen Leben und Tod, zwischen Realität und Fantasie kämpft der Mann ums Überleben für sich und seine Familie. Ein fantastisches modernes Märchen, das zeigt, wozu die unerschütterliche Kraft der Liebe fähig sein kann.

Rezension:

Wieder ein so schönes Buch aus der Feder von Jando. Ich kann ja immer wieder nur schwärmen, weil seine Geschichten so unglaublich tiefgründig sind und jede Menge Stoff geben, um sich Gedanken über das Leben zu machen.

Der Klappentext verrät in diesem Fall bereits sehr viel, denn eigentlich ist die gesamte Geschichte in wenigen Sätzen zusammengefasst. Was der Klappentext aber nicht wiedergeben kann ist die Tiefgründigkeit der Geschichte. Es geht um Vertrauen, vor allem um Vertrauen darin, dass alles im Leben seinen Sinn hat, auch wenn wir ihn nicht immer sofort verstehen und dass alles kommt, wie es kommen muss.

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[Rezension] Outback Kiss: Wohin das Herz sich sehnt – Sasha Wasley

Geposted am 24. April 2019 um 17:44

Rezension, Outback Sisters, Knaur Verlag, Sasha Wasley

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Titel: Wohin das Herz sich sehnt
Reihe: Outback Sisters; Band 2
Autorin: Sasha Wasley
Verlag: Knaur
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: ebook, Taschenbuch
Seitenanzahl: 400

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Die wilde Free, der künstlerisch begabte Freigeist der Paterson-Schwestern, kehrt endlich nach Hause zurück. An der Highschool von Mount Clair hat sie einen Traumjob als Kunstlehrerin ergattert, und sie genießt ihr Leben in der Natur am Herne River. Als Free den Cop Finn mit dem hinreißenden irischen Akzent kennen lernt, scheint ihr Glück perfekt.
Dann jedoch erfährt sie von einem Bauprojekt, das ihren geliebten Fluss zerstören würde. Sie versucht alles, um das Projekt zu stoppen – aber ausgerechnet jetzt kann sie nicht auf Finn zählen, denn als Polizist steht er zwischen allen Fronten.

Kann ihre Liebe trotzdem bestehen?

Rezension:

Auch der zweite Band der Outback Sisters hat mich wieder von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Nachdem ich zuletzt ein bisschen in eine Leseflaute gerutscht war, weil ich Bücher angefangen habe, die mir so gar nicht zusagen wollten, hat mich dieses Buch wieder heraus gerissen.

Free fand ich schon im ersten Band sehr faszinierend. Eine Künstlerin durch und durch, leider nicht allzu selbstbewusst. Ich war gespannt, wie sie sich entwickelt. Eine Entwicklung hat sie definitiv durchgemacht. Zu Beginn des Buches war sie eher scheu und nicht in der Lage, für sich einzutreten. Sie wird nicht zu einem Menschen, der sie nicht ist, tritt nicht laut auf und fordert ihr Recht, aber sie schafft es, an den wichtigen Stellen den Mund aufzumachen und in ihrer eigenen, eher zurückhaltenden Art, für sich einzustehen. Mir hat diese Entwicklung gut gefallen, denn sie wirkte echt.

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[Rezension] Kinder mit Stern – Martine Letterie

Geposted am 10. April 2019 um 19:10

Rezension, Carlsen Verlag, Martine Letterie

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Titel: Kinder mit Stern
Reihe: Einzelband
Autorin: Martine Letterie
Illustratorin: Julie Völk
Verlag: Carlsen
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 126

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Rosa liebt den Zoo. Die Giraffen mit ihrem weichen Fell und den schönen Augen mag sie besonders gern. Und Jules will eigentlich bloß mit der Straßenbahn zu seinem besten Freund fahren, so wie immer.
Doch auf einmal dürfen sie das nicht mehr. Denn es ist 1940 und nach dem Überfall der Deutschen auf die Niederlande wird das Leben jüdischer Kinder und ihrer Familien von Tag zu Tag schwieriger. Aber Rosa und Jules, Klaartje, Leo, Ruth und Bennie, von denen in diesem Buch erzählt wird, erleben nicht nur Schrecken und Leid, sondern trotz allem auch Momente voller Glück und Zusammenhalt.

Ein wichtiges Buch gegen das Vergessen.

Rezension:

Dieses Buch wurde von der Autorin Martine Letterie in Zusammenarbeit mit dem Erinnerungszentrum Westerbork in den Niederlanden geschrieben. Im Nachwort berichtet die Autorin, dass im Lager Westerbrok auch sehr kleine Kinder lebten und genau deren Geschichte erzählt sie hier. Alles, was man in diesem Buch liest beruht auf wahren Geschichten und  genau das macht das Buch noch berührender.

Sehr gefallen hat mir, dass Martine Letterie hier ein Werk für jüngere Kinder geschaffen hat. Sie beschört die Welt und das Leben der Kinder zu Beginn und während des zweiten Weltkrieges herauf, ohne in die brutalen Details zu gehen. Wir begleiten Bennie, Klaartje, Rosa, Jules und Leo auf ihrem Weg aus dem alltäglichen Leben in ihrem jeweiligen Zuhause in das Lager Westerbork und auch von dort wieder zurück in den Frieden. Das Buch ist in diese drei Teile aufgeteilt, “So fing es an”, “Im Lager” und “Frieden”.

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[Rezension] Fjelle & Emil: Monstermäßig beste Freunde – Anne Scheller

Geposted am 1. April 2019 um 17:20

Anne Scheller, Baumhaus Verlag, Rezension

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Titel: Monstermäßig beste Freunde
Reihe: Fjelle & Emil; Band 1
Autorin: Anne Scheller
Illustrationen: Nina Dulleck
Verlag: Baumhaus
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 174

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Fjelle und Emil sind beste Freunde. Sie wohnen im verschlafenen Örtchen Flusenbek und besuchen dort die Grundschule. Eigentlich alles stinknormal, bis auf eine Kleinigkeit: Fjelle ist ein großes, bärenstarkes Monster mit einer Vorliebe für Petersilie. Und er hat noch eine Eigenart, denn er spiegelt die Gefühle von Menschen in seiner Nähe. Wenn jemand ängstlich ist, ist Fjelle SUPERängstlich, wenn jemand fröhlich ist, ist er SUPERfröhlich. Die Flusenbeker sind daran gewöhnt, schließlich hat ja jeder so seine Macken.
Doch dann kommt ein neuer Direktor an die Schule. Er hasst Monster und will Fjelle loswerden. Das stellt die Freundschaft von Emil und Fjelle auf eine harte Probe.

Rezension:

Ein ganz süßes Kinderbuch hat Anne Scheller hier geschrieben.

Fjelle und Emil sind monstermäßig beste Freunde und gehen in die 4. Klasse einer Grundschule. Fjelle ist eigentlich ein ganz liebes Monster und trotz seiner Gefühlsausbrüche gut in die Klasse integriert. Die Freundschaft zwischen Fjelle und Emil ist unglaublich berührend und zeigt, dass man befreundet sein kann, auch wenn man völlig unterschiedlich ist.

Leider passiert dann etwas, was die Freundschaft von Fjelle und Emil auf eine harte Probe stellt. Ich konnte dabei Emil sehr gut verstehen, denn er ist ein Kind und konnte gar nicht anders reagieren, als er es getan hat. Ohne erhobenen Zeigefinger bringt die Autorin Emil dann allerdings zum umdenken. Sie schildert sehr nachvollziehbar Emils Gedanken und Gefühle zu der gesamten Situation.

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[Rezension] Entscheidungsorakel

Geposted am 14. März 2019 um 12:28

Verlag arsEdition, Lebenshilfe, Rezension,

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Titel: Entscheidungsorakel – Antworten auf die großen und kleinen Lebensfragen
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr:  2019
Format: Kartenset; 10 cm x 7 cm

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Für Entscheidungsmuffel eine Entscheidungshilfe in jeder Situation … Egal, welche Frage dir auf der Seele brennt, formuliere sie als “Ja-oder-Nein-Frage” und lass dir vom Schicksal auf die Sprünge helfen. Ziehe eine Karte aus dem Kartendeck und du bekommst eine klare Antwort auf die einfachen und schwierigen Fragen des Lebens. Ein kurzer Erklärungstext auf der Rückseite vertieft die Antwort und gibt Rat, wie du weiter vorgehen kannst.

Rezension:

Mir gefallen die Karten sehr gut. Die Größe der Karten ist mit 10 cm x 7 cm sehr gut händelbar. Das ist etwas, was mir wichtig ist.

Die Rückseite ist wunderschön und erinnert mich an das Universum, was meines Erachtens nach sehr gut zu einem Entscheidungsorakel passt. Auch die Vorderseite ist in diesen wunderschönen blau-lila Tönen gestaltet. Jede Karte ist anders. Das Set spricht mich von der Gestaltung her einfach sehr an.

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[Rezension] Eine Woche voller Magie – Kaye Umansky

Geposted am 3. März 2019 um 13:15

Rezension, arsEdition, Kaye Umansky

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Titel: Eine Woche voller Magie
Reihe: Elsa, Hexenlehrling; Band 1
Autorin: Kaye Umansky
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 155
Altersempfehlung: ab 9 Jahren

Meine Wertung: 5 Federn

Klappentext:

Wind pfeift, Hagel prasselt, Schnee fällt, wo gerade noch die Sonne schien: Wo die Hexe Magenta Zack auftaucht, herrscht das reine Chaos.
Elsa traut ihren Augen nicht, als die Hexe plötzlich im Gemischtwarenladen ihrer Eltern steht. Magenta sucht jemanden, der eine Woche lang ihr Zuhause hütet, während sie ihre Schwester besucht. Dabei hatte Elsa mit Hexerei noch nie etwas am Hut! Zum Glück hat sie einen sprechenden Raben, einen treuen Hund und einen tatkräftigen Hexenturm an ihrer Seite.
Und damit fängt das Abenteuer erst richtig an!

Rezension:

Was für eine süße Geschichte! Ich habe Elsa von der ersten Seite an geliebt.

Vom Verlag wird das Buch ab 9 Jahren empfohlen. Die Sprache ist einfach gehalten, der Altersempfehlung angepasst, so dass die Kinder das Buch wirklich gut selber lesen können. Aufgelockert wird der Text durch zahlreiche sehr passende und sehr schön gezeichnete Illustrationen.

Elsa ist echt ein cooles kleines Mädchen. Eigentlich hat sie mit Zauberei nichts am Hut, aber wenn da schon so ein Buch liegt… dann könnte man es ja doch mal wagen, oder nicht? Als die Zaubertricks ihr gelingen findet sie Spaß an der Sache. Der Liebestrank, den sie dann braucht, geht allerdings ein klein wenig nach hinten los. Macht nichts… Elsa hat alles im Griff. Zum Glück hat sie gute Freunde, die sie dabei unterstützen, wie den Raben Corbett und den Hund Nervensäge.

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