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[Rezension] Die Liebe klopft an! – Anna Rea Norten

Geposted am 17. Mai 2014 um 12:36

Anna Rea Norten, Rezension, Klarant Verlag

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Titel: Die Liebe klopft an!
Reihe: Einzelband
Autorin: Anna Rea Norton
Verlag: Klarant
Erscheinungsjahr: 2013
Einband: ebook
Seitenanzahl: 89

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Hanna ist als Heiratsvermittlerin erfolgreich tätig und erfüllt ihrer Tochter den Wunsch, dem verwitweten Vater ihrer besten Freundin Kitty, eine neue Partnerin zu vermitteln. Was zunächst einfach erscheint, erweist sich als große Herausforderung für Hannas Herz, denn Toni, Kittys Vater, ist ein verdammt attraktiver und liebenswerter Mann…

Rezension:

“Die Liebe klopft an!” hat mich wirklich gut unterhalten. Der Schreibstil von Anna Rea Norten ist flüssig zu lesen und hat mich in die Geschichte gezogen. Am besten gefallen hat mir Tony, ein liebenswerter junger Mann, der seine Frau viel zu früh verloren hat und seine Tochter nun alleine aufzieht.

Ich gestehe, dass ich aufgrund der Kürze des Buches immer ein bisschen Probleme hatte mir die Figuren so richtig vorzustellen. Wenn in Büchern Personen mit Kindern auftauchen, dann stelle ich mir die komischerweise immer als älter, so mindestens über 40 Jahre alt vor. Als Tony mit Kitty und Susi auf einen Baum klettert, dachte ich erst: “Hm… das passt nicht.”, als ich mir dann aber wieder ins Gedächtnis rief, dass Tony in meinem Alter ist, da passte es dann doch wieder.

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[Rezension] Die Träumerin – Samantha Shannon

Geposted am 27. November 2013 um 19:29

Rezension, Hörbuch Hamburg Verlag, Samantha Shannon

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Titel: Die Träumerin
Reihe: The Bone Season; Band 1
Autorin: Samantha Shannon
Sprecherin: Laura Marie
Verlag: Osterwold Audio (Hörbuch Hamburg)
Erscheinungsjahr: 2013
Format: 8 Cds
Länge: 583 Minuten

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Sie ist stark, sie ist schnell und sie kann etwas, was sonst niemand kann: die Gedanken anderer auskundschaften. In einer Welt, in der Freiheit verachtet wird und Träume verboten sind, wächst die junge Paige zu einer Kämpferin heran. Doch dann wird sie erwischt und in eine geheime Stadt verschleppt, in der ein fremdes Volk herrscht, die Rephaim. Und wo sie Warden trifft, den jungen Rephait mit den goldenen Augen. Er ist das schönste und unheimlichste Wesen, das sie je gesehen hat. Seine Gedanken sind ihr ein Rätsel. Und ausgerechnet ihm soll Paige von nun an als Sklavin dienen …

Rezension:

Ich war extrem positiv überrascht, dass hier mal etwas wirklich Neues geschaffen wurde. Die Geschichte ist spannend, sie hat mich gefesselt und sie ist viel weniger Liebesgeschichte, als der Klappentext mich hat vermuten lassen. Die Geschichte ist meiner Ansicht nach eher Abenteuerroman, als Liebesgeschichte, einfach gut durchdachte Fantasy mit ausreichend Action um wirklich spannend zu sein, aber auch genug Momenten, um wieder zur Ruhe zu kommen.

Die Sprecherin, Laura Maire, liest einfach wunderbar. Sie gibt den verschiedenen Figuren verschiedene Stimmlagen, so dass man immer sofort weiß, wer gerade redet. Sie schafft es, mit ihrer Stimme an den richtigen Stellen Spannung aufzubauen und diese auch zu halten. Ich bin wirklich begeistert.

Paige ist eine Kämpfernatur. Sie hat Biss, sie lässt sich nicht unterkriegen und sie setzt sich für andere ein. Am Meisten hat mir imponiert, dass sie sich vorbehaltslos für die Schwächeren eingesetzt hat, egal ob ihr dies geschadet hat oder sie sogar Schmerzen deswegen erleiden musste. Aber auch ihre flotten Sprüche gegenüber ihrem Wächter Arcturus haben mich wirklich zum lachen gebracht. Sie nimmt einfach kein Blatt vor den Mund, egal, ob ihr der Blutsgefährte der Herrscherin gegenüber steht.

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[Rezension] Onkel Deprius dunkles Erbe – Harald Tonello

Geposted am 26. Januar 2013 um 18:01

Harald Tonollo, Coppenrath Verlag, Rezension

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Titel: Onkel Deprius` dunkles Erbe
Reihe: Die Rottentodds; Band 1
Autor: Harald Tonollo
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsjahr: 2009
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 129

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Nur weg von diesen Verrückten!
Pollys Entschluss steht fest. Keinen Tag länger hält sie es mit ihrer Familie aus. Die seltsamen Vorlieben von Patrizius, Prospera, Pampe und Palme gehen ihr gehörig auf die Nerven: Schmeißfliegensalat zum Frühstück, entspannen im Spinnenpool und Spritztouren im Leichenwagen. Doch dann macht Polly in dem alten Haus ihres kürzlich verstorbenen Onkel Deprius eine ungeahnte Entdeckung und plötzlich ist nichts mehr, wie es war …

Rezension:

Ein wirklich nettes Kinderbuch ab 8 Jahren, welches sicher Jungen und Mädchen begeistern wird.

Die Hauptperson ist Polly, die anders ist, als der Rest ihrer Familie. Polly mag keinen Schmeißfliegensalat und keine Bäder in einem Pool voller Ameisen. Sie wird auch nicht zwischen 800 und 900 Jahren alt, wie ihre Brüder Pampe und Palme. Polly ist leider ein ganz normaler Mensch. Denkt man nun, man müsste Mitleid mit Polly haben, so liegt man daneben. Auch wenn das Leben nicht immer einfach ist, wenn man so anders ist, so erlebt sie doch viele Abenteuer und man merkt, dass ihre Familie sie so liebt, wie sie ist.

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[Rezension] Rabenblut drängt – Nikola Hotel

Geposted am 17. August 2012 um 17:11

Rezension, Nikola Hotel

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Titel: Rabenblut drängt
Reihe: Rabenblut; Band 1
Autorin: Nikola Hotel
Verlag: ohne
Erscheinungsjahr: 2012
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 359

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Mitten in der Nacht findet die junge Studentin Isa einen schwer verletzten Mann im Wald. Was sie nicht ahnt:
Alexej lebt in einem Rabenschwarm, und nur durch die Schwere seiner Verletzungen war er gezwungen, sich zu verwandeln. Er versucht, sein wahres Wesen vor ihr zu verbergen, aber sein Verhalten gibt ihr Rätsel auf. Weshalb kann er den Anblick von totem Wild nicht ertragen? Und warum hat er so unerklärlich hohes Fieber? Bei der Suche nach einer Erklärung kann sie jedoch eins nicht verhindern: dass sie sich unsterblich in ihn verliebt.
Doch ein unbekannter Feind lässt ihr kaum Zeit, das Geheimnis zu lüften, und Alexejs Rabenblut drängt …

Rezension:

Eigentlich wollte ich nur mal schnell die ersten zwei bis drei Seiten lesen, denn eigentlich war dieses Buch noch gar nicht dran, weil ich eigentlich noch Rezensionsexemplare liegen hatte, die zuerst dran wären. Und UNeigentlich konnte ich nicht aufhören zu lesen und war plötzlich schon auf Seite 52 angekommen ohne es so richtig zu merken. Das spricht absolut für dieses Buch. Ein Einstieg in eine Geschichte, die mich in ihren Bann zieht.

Gut fand ich, dass die Geschichte immer abwechselnd aus Alexejs und Isas Blickwinkel erzählt wird. Dadurch bekommt man gute Einblicke in das Leben beider Hauptpersonen.

Alexej ist ein spannender, vielschichtiger und liebenswerter Charakter. Seine Geschichte ist spannend geschrieben und er rührte mich mit vielen, was er tat. Nikola Hotel schafft es, ihn so zu beschreiben, dass ich manchmal dachte, er steht wirklich vor mir. Mit all seinen Facetten und vor allem mit seiner Musik. Ich dachte fast, dass ich das Klavier hören kann, auf dem er spielt.

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[Rezension] Kirschroter Sommer – Carina Bartsch

Geposted am 11. August 2012 um 21:37

Rowohlt Verlag, Schandtaten Verlag, Carina Bartsch, Rezension

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Titel: Kirschroter Sommer
Reihe: Band 1
Autorin: Carina Bartsch
Verlag: Schandtaten Verlag
Erscheinungsjahr: 2011
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 448

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Die erste Liebe vergisst man nicht … Niemand weiß das besser als Emely. Nach sieben Jahren trifft sie wieder auf Elyas Schwarz – der Mann mit den türkisgrünen Augen und die Verkörperung all dessen, wovor Mütter ihre Töchter warnen. Gut aussehend, charmant und mit einer Prise Arroganz raubt er Emely den letzten Nerv. Sie hasst ihn, aus tiefstem Herzen, und trotzdem ist da immer dieses Kribbeln in ihrem Bauch, sobald sie in seiner Nähe ist. Höchste Zeit die Handbremse zu ziehen, findet Emely, und lenkt ihre Aufmerksamkeit daher auf Luca, den anonymen E-Mail-Schreiber, der ihr mit sensiblen und romantischen Nachrichten die Zeit versüßt.
Doch wer verbirgt sich hinter dem Mann ohne Gesicht? Und was steckt wirklich hinter Elyas‘ Absichten?

Rezension:

Schon nach wenigen Seiten hatte mich die Autorin mit ihrem wunderbaren Schreibstil in ihren Bann gezogen. Die Autorin hat einen tollen Sprachumfang und schreibt spannend und witzig. Ich habe des Öfteren laut gelacht. Klasse!

Ich konnte förmlich in Emilys Welt eintauchen und sie war mir von der ersten Zeile an sympathisch. Emily ist ein toller Charakter. Etwas tollpatisch, aber immer liebenswert und einfach zum knuddeln. Ich mag ihren Humor und den Sarkasmus, den sie immer wieder an den Tag legt. Manchmal fand ich es schade, dass sie so wenig von sich überzeugt ist. Etwas mehr Selbstbewusstsein hätte ihr gut getan. Ab und an ist sie ganz schön hart zu Elyas, aber andererseits dachte ich in den Momenten auch immer “nun lass sie doch endlich in Ruhe” und fand, dass sie Recht hatte so zu reden.

Auf Seite 380 wandelte sich meine Meinung allerdings. Emily ist ein Miststück! Von da an war sie mir nur noch unsympathisch. Sie selbst findet sich unheimlich witzig, aber es ist nicht witzig. Kein Stück… Aber dann war sie doch wieder so süß *schmelz* Diese Frau wirft mich in ein Wechselbad der Gefühle. Mit Emily hat Carina Bartsch eine großartige Hauptfigur geschaffen, die den Leser immer wieder überrascht.

Ob das so gewollt war oder nicht vermag ich nicht zu sagen, ich vermute eher nicht, aber die “Unperson” in diesem Buch war für mich Alex. Ich fand sie mehr als unsympathisch. Immer bevormundet sie Emily, immer drängt sie dieser ihren Willen auf. Ich habe nicht so ganz verstanden, was die Freundschaft der beiden Mädchen wirklich ausmacht. Auch wenn ihre Liebesgeschichte ganz süß war, ich konnte mich mit ihr überhaupt nicht anfreunden und mag sie einfach nicht.

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[Rezension] Liona Lix : Wer will schon einen Drachen? – Dagmar H. Mueller

Geposted am 11. Juli 2012 um 19:06

Dagmar H. Mueller, Rezension, Baumhaus Verlag, Bastei Lübbe

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Titel: Wer will schon einen Drachen?
Reihe: Liona Lix; Band 1
Autorin: Dagmar H. Mueller
Verlag: Baumhaus (Bastei Lübbe)
Erscheinungsjahr: 2012
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 176

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Der miesepetrige Kater Kalle kann sprechen, und Lionas Mama Oktavia Mangoldina Lix hat viel zu große Füße und eine Warze auf der Nase. Wie peinlich!, findet die 9-jährige Liona, die vor allem eines möchte: stinknormal sein. Aber wie kann sie das in einer Familie, in der es nicht mit rechten Dingen zugeht? Mamas Geburtstagsgeschenk sieht jedenfalls so gar nicht nach dem normalen Hund aus, den Liona sich eigentlich gewünscht hat …

Rezension:

Ich fand die Sprache und den Schreibstil zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Wörter wie “babyeierleicht” habe ich in Büchern noch nicht so oft (gar nicht?) gelesen… Meine Kollegin versicherte mir aber, dass Kinder in dem Alter so sprechen und das wahrscheinlich toll finden werden.

Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler erzählt, der immer mal die Personen, die er begleitet wechselt. Meistens ist er aber bei Liona. Durch den Wechsel lernt man aber alle gut kennen. Liona selbst, die am liebsten einfach nur normal wäre. Oktavia, Lionas Mutter, die gerne einen Mann hätte und zaubert und Kater Kalle, der sprechen kann und ein ziemlich interessantes Kerlchen ist.

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