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[Rezension] Das kleine Hotel auf Island – Julie Caplin

Geposted am 10. Oktober 2020 um 14:25

Rezension, Julie Caplin, Rowohlt Verlag, Das kleine Hotel auf Island

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Titel: Das kleine Hotel auf Island
Reihe: Romantic Escapes; Band 4
Autorin: Julie Caplin
Verlag: rororo
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 432

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Lucys Leben gleicht einer Sackgasse: kein Job, keine Wohnung und ein verlogener Ex. Deshalb ergreift sie ohne zu zögern die Chance, für eine befristete Stelle als Hotelmanagerin nach Island zu ziehen. Doch das idyllische Hygge-Hotel birgt unerwartete Probleme: Schafe im Whirlpool, technische Schwierigkeiten und vermeintliche Fabelwesen, die ihr Unwesen treiben. Und dann ist da auch noch Alex, der schottische Barmann mit den dunklen Augen, der Lucys Herz schneller schlagen lässt. Doch ist Alex, wer er zu sein vorgibt?

Rezension:

Julie war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Sie hat einen Schicksalsschlag erlitten, der sie an der Ehrlichkeit ihrer Mitmenschen zweifeln lässt. Nach und nach öffnet sie sich den unglaublich sympathischen Isländerinnen der Lodge aber und schafft es, wieder Vertrauen in ihr Leben zu lassen. Sie packt ihr Leben mit Mut an und lässt sich meistens nicht unterkriegen. Dabei hat sie aber natürlich auch immer wieder schwache Momente, sonst wäre sie ja kein Mensch.

Alex war ebenso sympathisch, allerdings wusste man natürlich schnell, worauf die Geschichte um ihn hinaus laufen würde. Er hat ein Geheimnis, welches er Lucy nicht Preis geben kann und natürlich wird dieses im Laufe der Geschichte zu Verwicklungen führen. Alles in allem kann man ihm aber keine Vorwürfe machen. Er ist jederzeit zur Stelle, wenn er gebracuht wird und setzt sich für die Lodge ein.

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[Rezension] Rotmaschti der kleine Rotbarsch, der Blubberfelsen und die Sonne – Norbert Schimmelpfennig

Geposted am 7. Oktober 2020 um 13:53

Rezension, Norbert Schimmelpfenning, Selfpublisher, Cover, Rotmaschti

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Titel: Rotmaschti der kleine Rotbarsch, der Blubberfelsen und die Sonne
Reihe: Rotmaschti der kleine Rotbarsch; Band 2
Autor: Norbert Schimmelpfennig
Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 29

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Tief im Meer, am Blubberfelsen, wird ein kleiner Rotbarsch geboren und “Rotmaschti” genannt. Als er größer wird, locken ihn größere Tiefen. Dort trifft er auf andere Tiere und Pflanzen. Vielleicht gelangt er dabei auch zur Meeresoberfläche und zur Sonne …

Rezension:

Auf 29 Seiten erzählt Norbert Schimmelpfenning die Geschichte vom kleinen Rotbarsch Rotmaschti von dessen Geburt bis zum großen Abenteuer an der Meeresoberfläche.

Aufgeteilt ist das Buch jeweils in eine Zeichnung links und einen zugehörenden Text rechts. Die Texte sind recht kurz gehalten. Der Text ist außerdem sehr einfach zu verstehen, so dass das Buch auf jeden Fall auch für jüngere Kinder schon geeignet ist. Die Geschichte beinhaltet keine großen Aufregungen, sondern nur einen kleinen, sehr harmlosen, Ausflug des kleinen Rotbarsch Rotmaschti.

Was ich ein bisschen schade fand ist, dass keine Quintessenz gezogen wird. Die Eltern hatten Rotmaschti verboten, sich vom Blubberfelsen zu entfernen. Dass sie in Sorge um den kleinen Rotbarsch waren erfährt man nur beiläufig durch die anderen Tiere am Blubberfelsen. Es braucht natürlich nicht zwingend den erhobenen Zeigefinger, aber ich hätte mir trotzdem die Auseinandersetzung mit dem Thema gewünscht.

Ein bisschen Probleme hatte ich mit dem Tunfisch, aber laut Duden ist das, wenn auch nicht die empfohlene, so doch eine erlaubte Schreibweise.

Ich empfehle das Buch gerne für ganz kleine Kinder, die noch keine aufregenden Geschichten vertragen. Sie können mit Rotmaschti einen Ausflug an die Sonne unternehmen.

Von mir gibt es 4 Federn. Es hätte noch ein ganz kleines bisschen mehr passieren dürfen auf Rotmaschtis Weg an die Sonne und zurück, sowie wegen der fehlenden Auseinandersetzung mit dem Thema “weglaufen”.

[Rezension] Aufbruch in ein neues Leben – Linda Winterberg

Geposted am 2. Oktober 2020 um 14:54

Rezension, Linda Winterberg, Aufbau Verlag, Hebammen Saga

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Titel: Aufbruch in ein neues Leben
Reihe: Die Hebammen-Saga; Band 1
Autorin: Linda Winterberg
Verlag: Aufbau Verlag
Erscheinungsjahr: 2019
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 384

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Berlin 1917: Edith, Margot und Luise könnten unterschiedlicher nicht sein, als sie sich bei der Hebammenausbildung kennenlernen. Was sie jedoch verbindet, ist ihr Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit – als Flucht vor dem dominanten Vater, vor der Armut der Großfamilie oder den Schatten der Vergangenheit. In einer Zeit, in der die Welt im Kriegs-Chaos versinkt, ist die Sehnsucht nach Frieden genauso groß wie das Elend, mit dem die drei Frauen täglich konfrontiert sind. Aber sie geben nicht auf, denn sie wissen, dass sie jeden Tag aufs Neue die Chance haben, Leben zu schenken …

Rezension:

Mir hat der Auftakt der Hebammen Saga unglaublich gut gefallen. Margot, Luise und Edith sind alle drei ganz wundervolle, unglaublich sympathische Frauen, die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Alle drei Frauen sind mit völlig unterschiedlichen sozialen Hintergründen aufgewachsen, aber sie vereint der Wunsch, Hebamme zu werden, und Frauen zu helfen. Nicht nur dies schweißt die Drei unglaublich schnell zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammen.

Luise kommt aus einem kleinen Dorf, wo bereits ihre Großmutter als Hebamme gearbeitet hat. Sie hat viel Vorwissen, benötigt aber die Prüfung. Dabei lässt sie ihr wissen aber nie heraus hängen, sondern sagt selbst, dass sie an der Schule noch viel lernen kann und möchte.

Edith, Tochter aus reichem jüdischen Hause, hat es schwer, ihren eigenen Weg gegen den Willen der Eltern zu gehen. Denkt man zunächst, dass hier ein hochnäsiges Fräulein einfach nur ihren Willen durchsetzen will, so wird man schnell eines Besseren belehrt. Edith ist eine unglaublich sozial eingestellte junge Frau, die sich nicht zu fein ist an der richtigen Stelle mit anzupacken.

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[Rezension] Positive Psychologie für Frauen – Tanja Heidenreich

Geposted am 29. September 2020 um 14:40

Cover, Rezension, Tanja Heidenreich, Positive Psychologie für Frauen

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Titel: Positive Psychologie für Frauen
Reihe: Einzelband
Autorin: Tanja Heidenreich
Verlag: Selfpublishing
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: Taschenbuch, ebook
Seitenanzahl: 181

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Sind Sie glücklich? Das heißt, sind Sie nicht nur im Großen und Ganzen zufrieden mit Ihrer Situation, also den äußeren Umständen Ihres Lebens, sondern fühlen Sie sich innerlich rundum wohl, sind ausgeglichen und mit sich selbst vollkommen im Einklang?

Reagieren Sie gelassen auf die kleinen Widrigkeiten des Alltags und erfreuen sich an den schönen Dingen? Sehen Sie schwierige Situationen als Herausforderung und packen ihre Lösung an? Wenn nicht, dann sollten Sie dieses Buch lesen.

In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks, wusste schon der Dichter Heinrich Heine – und endlich wurde zum Beginn dieses Jahrtausends aus jenem philosophischen Gedanken eine psychologische Forschung, die bereits vielen Menschen in ihrem Privat- und Berufsleben geholfen hat. Möchten auch Sie Ihre Sterne des Glücks finden? Den Weg dahin verrät Ihnen dieses Buch. Hier erfahren Sie, wie Ihre negativen – und positiven! – Denkmuster Ihr Leben, Ihren Charakter und sogar Ihre Gene beeinflussen. .

Dies hält das Buch für Sie bereit:
Positive Psychologie: Was sie ist, was sie bringt und wie sie funktioniert
Achtsamkeit als Lebenshaltung
Von Gedankenmustern und Gewohnheiten
Praxis: Tugenden der Positiven Psychologie
Wie Sprache unsere Wahrnehmung beeinflusst und Realität erschafft
und viele weitere interessante Themen…

Rezension:

Tanja Heidenreich rollt das Thema positive Psychologie wirklich von Anfang an auf. Sie geht den Fragen nach, Was positive Psychologie ist, was sie bringt und wie sie funktioniert. Danach beleuchtet sie kurz das Thema Achtsamkeit, um sich dann ausführlich den Tugenden der Positiven Psychologie zu widmen.

Dabei stellt sie die sechs Tugenden mit ihren Kernstärken vor. Dabei war es für mich spannend zu erfahren, dass zur Tugend “Weisheit/ Wissen” auch die Kreativität und Neugier gehören. Das hätte ich so ehrlich gesagt nicht zwingend in einen Zusammenhang gebracht. Die Autorin gibt für jede Kernstärke hilfreiche Tipps und Hinweise, wie man diese im Alltag nutzen und ggfls. ausbauen bzw. stärken kann.

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[Rezension] Der kleine Alltagsentschleuniger – Owen O´Kane

Geposted am 26. September 2020 um 11:32

Rezension, Owen o`Kane, Harper Collins, Alltagsentschleuniger

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Titel: Der kleine Alltagsentschleuniger: Wie du dir jetzt (aber wirklich) zehn Minuten am Tag nimmst, um Luft zu holen und deine Gedanken zu ordnen
Reihe: Einzelband
Autor: Owen O´Kane
Verlag: Harper Collins
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 272

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Zehn Minuten können uns ganz schön aufreiben: Eine schnelle Dusche. Ein hektisches Frühstück. Eine eilig gepackte Tasche. Eine weitere Runde im Hamsterrad unseres Lebens.

Zehn Minuten können uns auch mehr Zeit geben: Für mehr Achtsamkeit. Für einen entschleunigten Alltag. Für einen klaren Blick auf die Dinge, die uns wirklich innere Freude schenken.

Der kleine Alltagsentschleuniger lädt uns in einfachen Übungen dazu ein, unsere vielen Aufgaben entspannter und mit freiem Kopf zu meistern. Dank seiner auf Meditation und fundierter Therapiepraxis aufgebauten Ten to Zen-Technik lernen wir minutenweise, die Zeit an der Nase herumzuführen und unser tägliches Einerlei souverän zu gestalten. Denn wer die Zeit in sich selbst findet und festhält, eilt ihr auch nicht ewig nach.

Rezension:

Das Buch beginnt zunächst mit einem Abschnitt darüber, wie unser Gehirn, das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus funktionieren. Man bekommt von Owen O´Kane einen guten Einblick, warum einige Neuronenbahnen wie angelegt sind und dass man durch Prgung in der Kindheit zwar nichts dafür kann, wie man tickt, aber dass man diese Verknüpfungen durch Training auflösen kann. Das wusste ich schon und so habe ich dem Autor gut folgen können. Ich glaube, dass man, wenn man sich noch nie mit Resilienz und den Zusammenhängen im Gehirn befasst hat, vielleicht ein bisschen mehr Input bräuchte. Für einen ersten Überblick unf zu verstehen, warum die Übung wirken kann, reicht es aber.

Im zweiten Abschnitt geht es dann an die Übung an sich. Es dauert, wenn man diese erstmal verinnerlicht hat, wirklich nur 10 Minuten, diese auszuführen. Wichtig ist, dass man jeden Schritt wirklich durchführt. Der Autor erklärt bei jedem Teilschritt sehr gut, warum man diesen machen soll und was es bewirkt, wenn man ihn macht.

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[Rezension] Haunted Deal: Perfekt für immer – Ayla Dade

Geposted am 14. September 2020 um 10:40

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Titel: Haunted Deal – Perfekt für immer
Reihe: New York University; Band 3
Autorin: Ayla Dade
Verlag: Piper
Erscheinungsjahr: 2020
Einband: ebook, Broschur
Seitenanzahl: 432

Meine Wertung: 4 Federn

Klappentext:

Madison und Oliver studieren zusammen Jura an der NYU.
Doch Madison hat ein Problem: sie braucht Ritalin, um im Studium mitzukommen. Und Oliver ist derjenige, der es ihr verkauft. Aus Angst, dass diese Tatsache durch Kommilitonen an die Öffentlichkeit gelangt und sie ihren Studienplatz verlieren könnte, will sie nicht mit Oliver in Verbindung gebracht werden und meidet ihn an der Uni, so gut es geht.
Doch Oliver hat ganz andere Probleme. Er ist Mitglied der Fünf Familien, einer ranghohen Mafia aus New York. Als er einen großen Auftrag in die Hände bekommt, ist seine Mutter jedoch kurz davor, ihn wegen seiner kriminellen Geheimnisse aus dem Plaza Hotel zu schmeißen, wenn er nicht endlich vernünftig wird.
Oliver braucht das Plaza Hotel für seinen Plan, den Auftrag der Mafia auszuführen. Also erpresst er Madison mit dem Ritalin, damit sie seine vernünftige Fake-Freundin spielt …

Rezension:

Protagonisten sind Madison und Oliver, aus deren Sicht die Geschichte abwechselnd erzählt wird. Ich mag so etwas sehr gerne, da man an beiden Hauptfiguren so sehr nah dran ist. Oliver ist der Charakter, hinter dem so viel mehr steckt, als es zunächst den Anschein hat und als er seine “Freunde” sehen lässt. Er ist sensibel und sehnt sich nach Anerkennung, die er zuhause nicht erhält. Aus diesem Grund lässt er sich auf das Spiel mit der Mafia ein. Dort erfährt er die Anerkennung, die ihm fehlt. Im weiteren Verlauf der Geschichte erleben wir mit, wie Oliver reifer wird, nicht zuletzt durch seine “Fake-Beziehung” zu Madison. Sie tut ihm gut.

Madison schleppt andere, aber nicht weniger Probleme mit sich herum. Sie empfand ich teilweise als sehr naiv und vor allem in Bezug auf ihre Sucht bis zum Schluss recht unreflektiert. Im Umgang damit hätte ich mir irgendwie ein anderes Ende gewünscht. Nichts desto trotz ist sie ein unglaublich sympathischer Charakter, den ich von Anfang an ins Herz geschlossen hatte.

Der Schreibstil von Ayla Dade ist gewohnt mitreißend und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Innerhalb von 3 Tagen war es gelesen. Sie schafft es, die Spannung immer genau so weit aufrecht zu halten, dass man unbedingt wissen will, wie es mit Madison und Oliver weiter geht.

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