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[Rezension] Strictly forbidden – M. C. Steinway

Geposted am 28. Januar 2019 um 13:50

M. C. Steinway, Blue Panther Books, Rezension

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Titel: Strictly forbidden
Reihe: Satisfaction on Demand; Band 1
Autorin: M. C. Steinway
Verlag: Blue Panther Books
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 176

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Die Welt, wie wir sie heute kennen, existiert nicht mehr.
Männer sind in der Minderzahl und Frauen bedienen sich ihrer Stärken – Kraft, körperliche Überlegenheit, Zeugungsfähigkeit – oder nutzen sie zur Befriedigung ihrer Lust. In der Zukunft dienen die Männer den Frauen.
Satisfaction on Demand – Strictly Forbidden entführt den Leser in die Welt des jungen Janus. Als der erfolgreiche Satisfactor auf die Jungfrau Fleur trifft, die durch ihn in den Kreis der sogenannten Geberinnen aufgenommen werden soll, stellt sie alles auf den Kopf, woran er bisher geglaubt hat. Seine Gedanken sind nicht mehr nur schwarz oder weiß, sondern plötzlich bunt. Auf einmal ist Sex keine Dienstleistung mehr, sondern ein Akt der Liebe. Ihre Gefühle füreinander sind von einer tiefen Zärtlichkeit geprägt. Aber Liebe oder eine richtige Beziehung sieht das System der Frauen nicht vor – als Satisfactor ist Janus dazu bestimmt, jeder Frau zu dienen. Verstöße werden hart geahndet. Fleur bedient sich einer List, um die Vorschriften zu umgehen. Doch das Unheil droht von einer ganz anderen Seite …

Rezension:

Die Geschichte ist 2016 bereits bei Books on Demand unter dem Autorennamen M. C. Steinweg erschienen und nun im Verlag Blue Panther Books verlegt worden.

Beim Verlag Blue Panther Books denkt man ja nun zuerst an erotische Romane und natürlich bekommt man den hier auch irgendwie… Aber nur irgendwie, denn natürlich geht es um jede Menge Sex, aber in meinen Augen war es nicht wirklich erotisch. Verwirrt? Ich auch! Also mal langsam.

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[Rezension] Im Schatten des Mondes – Corinna Antelmann

Geposted am 13. Januar 2019 um 14:32

Rezension, Verlag Monika Fuchs, Corinna Antelmann

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Titel: Im Schatten des Mondes
Reihe: Einzelband
Autorin: Corinna Antelmann
Verlag: Monika Fuchs
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 204

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Ina, 15, liebt den Mond. Und liebt die Nacht. Sie will Astronautin werden, weil sie sicher ist, dass auf dem Mond ihre Mutter auf sie wartet.

Leo, 15, liebt die Sonne. Und hasst die Nacht. Doch nur dann kann er ohne seinen Schutzanzug nach draußen gehen – Leo ist ein »Mondscheinkind«.

Ein zufälliges Aufeinandertreffen der beiden im nächtlichen Tierpark findet seine Fortsetzung am nächsten Tag in der Schule: Leo kommt neu in Inas Klasse. Während er von einigen Mitschülern wegen seiner vernarbten Haut verspottet wird, ist Ina fasziniert von Leo und stellt sich schützend vor ihn. Sie will ihm helfen, sich und seine Situation zu akzeptieren. Eine Situation, die sie teilt: ein Leben außerhalb der Norm. – Finden Leo und Ina einen Ort, an dem sie leben können, ohne sich verbiegen zu müssen?

Rezension:

Ich muss gestehen, dass ich mich mit der Geschichte irgendwie schwer getan habe. Ich hatte Probleme, mich in die Gedanken- und Gefühlswelt von Leo und Ina hinein zu denken. Teilweise drückt sich vor allem Ina merkwürdig abgehoben aus. Ich habe nicht alles verstanden, was sie dem Leser mitteilen wollte. Sie lebt schon sehr in ihrer eigenen Welt.

Leo leidet unter einer Krankheit, die ihn dazu zwingt, die Sonne zu meiden. Er kommt nun langsam ins Teenageralter und natürlich belastet ihn seine Krankheit immer mehr. Es kommt dazu, dass er das typische Verhalten eines Teenagers zeigt und sich nicht immer an die Regeln hält. Durch Ina lernt er, sein Leben anzunehmen und es zu akzeptieren. Leo hat mir von der Ausarbeitung her gut gefallen, denn er zeigt auf, wie sich ein Teenager fühlt, der nicht dazu gehört und vermutlich auch nie dazu gehören wird.

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[Rezension] Nur ein Augenblick – Poppy J. Anderson

Geposted am 17. Dezember 2018 um 17:00

Rezension, Poppy J. Anderson, Audible exklusiv

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Titel: Nur ein Augenblick
Reihe: Ashcroft-Saga; Band 2
Autorin: Poppy J. Anderson
Sprecherin: Karoline Mask von Oppen
Verlag: Audible exclusiv
Erscheinungsjahr: 2016
Download
Länge: 8 Stunden 20 Minuten

Meine Wertung:  3 Federn

Klappentext:

Nach außen hin führt Barbara ein perfektes Leben, schließlich hat sie nicht nur zwei kleine Söhne, die sie vergöttert, sondern gehört der Upperclass Connecticuts an. Jedoch ist ihr Leben alles andere als perfekt, denn Barbara ist im Grunde ihres Herzens todunglücklich, nachdem ihre Ehe zerbrochen ist. Seit sie sich vor zwei Jahren von ihrem Mann James hat scheiden lassen, leidet sie unter der Trennung, kann ihm jedoch nicht vergeben – zu tief sind die Wunden, die er ihr zugefügt hat. Doch auch James leidet, schließlich liebt er Barbara, seit er sie während ihrer ersten Woche auf dem College kennengelernt hat.

Als Barbara plötzlich Anstalten macht, ihr Leben weiterzuführen, und allem Anschein nach einen anderen Mann trifft, beginnt auch James darüber nachzudenken, die Scheidung hinter sich zu lassen und einen Neuanfang zu starten. Aber was passiert, wenn endlich Dinge zur Sprache kommen, die viel zu lange totgeschwiegen wurden? Kann man einem Menschen einen Fehler verzeihen und der Liebe eine zweite Chance geben?

Rezension:

Auch der zweite Band um die Geschwister der Familie Ashcroft hat mir gefallen. Barbara war mir im ersten Band sehr unsympathisch, denn sie wirkte überheblich und unnahbar auf mich. Hier, in ihrer eigenen Geschichte, kam ich ihr viel näher und man merkt, dass sie ein sympathischer Mensch ist, der eher ein bisschen unsicher, vor allem in Bezug auf Männer ist. Sie ist allerdings manchmal ein bisschen unnahbar und so hatte ich Probleme sie so ganz ins Herz zu schließen. Ich hätte mir auch ein bisschen mehr Verständnis für ihren Ex-Mann gewünscht.

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[Rezension] Liebe ist das schönste Geschenk – Ivy Pembroke

Geposted am 25. November 2018 um 10:24

Rezension, Wunderlich Verlag, Ivy Pembroke, Weihnachtsroman

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Titel: Liebe ist das schönste Geschenk
Reihe: Einzelband
Autorin: Ivy Pembroke
Verlag: Wunderlich
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 410

Meine Wertung: 3 Federn

Klappentext:

Es ist nur eine kleine Straße in einer großen Stadt – aber hier wohnt die Liebe

Mr. Hemmersley lebt schon sein ganzes Leben in der Christmas Street in London. Er hat Nachbarn kommen und gehen und Kinder aufwachsen sehen. Den Tod seiner Frau allerdings konnte er nie verwinden. Jetzt, im Alter, will er nur noch in Ruhe gelassen werden.

Alles, was der siebenjährige Teddy liebte, musste er in Amerika zurücklassen – vor allem seine Mutter. Nach ihrem Tod ist sein Vater Sam mit ihm zurück in sein Heimatland England gezogen, um näher bei der Familie zu sein. Sam wünscht sich nichts sehnlicher als eine glückliche Kindheit für Teddy. Bis er Miss Quinn, Teddys neue Lehrerin, zufällig im Supermarkt kennenlernt.

Zum Glück gibt es Jack, den vierbeinigen Nachbarn. Der Christmas-Street-Hund, eine Hinterlassenschaft der Vormieter von Sam und Teddy, ist in der ganzen Straße willkommen und überschüttet auch Teddy mit seiner Liebe. Und bald öffnet er die Herzen aller Bewohner.
Doch dann wird Mr. Hemmersley mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert, ausgerechnet an Weihnachten…

Rezension:

Ehrlich gesagt hatte ich große Probleme in die Geschichte hinein zu finden. Die Figuren konnte ich mir ganz gut vorstellen, aber die Emotionen erreichten mich nicht. Auf mich wirkte die Geschichte recht steril. Ich konnte zu niemandem eine Beziehung aufbauen, obwohl sehr viele verschiedene Figuren eine Rolle spielen. Vielleicht waren es für mich auch einfach zu viele Personen.

Da ich aber einige sehr begeisterte Rezensionen gelesen habe, habe ich ich vorwärts gekämpft.

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[Rezension] Für immer zuckerfrei – meine Glücksrezepte – Anastasia Zampounidis

Geposted am 30. Oktober 2018 um 15:22

Rezension, Bastei Lübbe Verlag

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Titel: Für immer zuckerfrei – meine Glücksrezepte
Autorin:  Anastasia Zampounidis
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 206

Meine Wertung:  3 Federn

Klappentext:

Unsere Ernährung beeinflusst maßgeblich, wie wir uns fühlen. Dass Zucker extreme Stimmungsschwankungen auslöst, hat Anastasia Zampounidis am eigenen Leib erfahren –erst seit sie dem süßen Gift abgeschworen hat, ist sie ausgeglichen und frei von Heißhungerattacken. Doch Lebensmittel können noch viel mehr! Negative Emotionen beruhen oft auf der Unterversorgung einzelner Organe, und wenn wir unserem Körper geben, was er braucht, kehrt auch die gute Laune zurück.

Inspiriert von Traditioneller Chinesischer Medizin, Ayurveda und der mediterranen Küche hat Anastasia Zampounidis Gerichte für jede Stimmungslage entwickelt. Vom entspannenden Hirse-Zimt-Porridge über tröstendes Quinoa-Sushi bis zu Mut machendem Mangoeis findet hier jeder das, was aktuell guttut – und gut schmeckt.

Rezension:

Das Buch gliedert sich in einen Sachteil und den Rezeptteil. Zunächst berichtet Anastasia Zampounidis wie sich Zucker auf den Körper auswirkt, dabei macht sie keine Unterschiede zwischen Industriezucker, Fructose, Honig und anderen Zuckerarten. Ich kann hier mit der Autorin nicht konform gehen, denn aus meiner Sicht sind natürliche Zuckerarten, wie Fruchtzucker und Honig weit weniger schädlich für den Körper und gehören durchaus auf den Speiseplan.

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[Rezension] Stay – Helena Hunting

Geposted am 19. September 2018 um 11:09

Rezension, Helena Hunting, LYX Verlag

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Titel: Stay
Reihe: Mills Brüder; Band 1
Autorin: Helana Hunting
Verlag: LYX
Erscheinungsjahr: 2018
Einband: ebook
Seitenanzahl: 392

Meine Wertung:  3 Federn

Klappentext:

Ruby Scott ist verzweifelt: Nachdem ein mysteriöser Typ sie auf einer Party erst küsst und ihr dann mitten ins Gesicht hustet, wird sie so krank, dass sie ein wichtiges Casting vermasselt. Dabei braucht sie dringend einen Job. Das Angebot, sich um die Haustiere des reichen Hotelbesitzers Bancroft Mills zu kümmern, kommt ihr da gerade recht. Doch sie ahnt nicht, dass Bane kein Geringerer ist als der Typ von der Party …

Rezension:

Ich habe mich einerseits gut unterhalten gefühlt, andererseits muss ich aber auch sagen, dass ich die Gefühle der Protagonisten füreinander nicht so ganz nachvollziehen konnte. Mir ging es mit der Anziehung der Beiden füreinander irgendwie zu schnell, um realistisch zu sein. Ich meine, die beiden kannten sich vorher überhaupt nicht, und ein Kuss verändert alles? Muss der gut gewesen sein…

Ruby hat mir als Hauptperson gut gefallen. Sie versucht, sich aus dem dominanten Griff ihres Vaters zu lösen und will nun auf keinen Fall in eine Beziehung schlittern, bevor sie nicht auf eigenen Beinen gestanden hat. Das hat mir sehr imponiert. Andererseits fand ich sie manchmal ein bisschen zu frech. Ich meine, man kann nicht erst einen Mann anmachen und wenn er dann darauf einsteigt, dann findet man ihn plötzlich übergriffig. Passt für mich nicht zusammen. Er hat ihr schließlich nichts getan, sondern nur auf ihre Anmache reagiert. Insgesamt ist sie aber eine wirklich starke Frau, die ihren Weg geht und sich nicht scheut, ihre Meinung laut zu äußern, auch wenn das in den Kreisen, in denen sie aufgewachsen ist, nicht wirklich gut ankommt. Was Bancrofts Haustiere angeht fand ich sie total mutig. Ich glaube nicht, dass ich den Job angenommen hätte.

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